In einer kleinen Feierstunde gratulierten Oberbürgermeister Frank Frühauf sowie Kolleginnen und Kollegen der Erzieherin in der Kita Göttschied zu diesem Ehrentag.
Nach ihrer Ausbildung erhielt Dana Moser-Schuchhardt eine befristete Einstellung in der Kita Nahbollenbach, danach war sie im Kinderhort in der Marktschule Idar tätig, wieder in Nahbollenbach und wechselte im Jahr 2004 in die Kita Göttschied. Zum 1. März 2005 erhielt sie dort eine Festanstellung, wo sie jetzt im Februar ihr 25-jähriges Dienstjubiläum feierte.
In dieser Zeit hat sich die Arbeit in den städtischen Kindertagesstätten stark verändert. Neben der klassischen pädagogischen Betreuung stehen heute vor allem individuelle Förderung, frühkindliche Bildung, Sprachentwicklung und Inklusion viel stärker im Mittelpunkt. Aber auch die Anforderungen an Dokumentation, Elternarbeit und Teamkoordination sind gewachsen, während gesellschaftliche Veränderungen und ein vielfältigerer Alltag den Beruf anspruchsvoller, aber zugleich auch abwechslungsreicher gemacht haben.
Oberbürgermeister Frank Frühauf bezeichnet die Stadtverwaltung „als guten und sicheren Arbeitgeber, was auch durch die vielen langjährigen Mitarbeiter bestätigt wird. Da scheinen wir als Arbeitgeber vieles richtig zu machen und sind in Idar-Oberstein für die Zukunft gut aufgestellt“, so der Oberbürgermeister weiter.
Katrin Schwarz, stellvertretende Amtsleiterin des Jugendamtes lobt Dana Moser-Schuchhardt als sehr verlässliche und empathische Kollegin, die im Team zu einer guten Zusammenarbeit beiträgt. Für den Personalrat würdigt Sebastian Herzig die besondere Leistung von Dana Moser-Schuchhardt, die seit 25 Jahren eine engagierte Erzieherin und für die Kinder eine wichtige Bezugsperson ist. Der leitende Bürobeamte Wolfgang Petry wünscht der Jubilarin, dass sie auch in Zukunft noch viel Freude an ihrem Beruf hat.
Dana Moser-Schuchhardt beschreibt, „dass der Beruf der Erzieherin heute anstrengender ist als zu ihren Anfangszeiten, was auch damit zusammenhängt, dass die Kinder früher in die Kita kommen und mehr Aufgaben an die Erzieher übertragen werden“.
Mit einer Urkunde und einigen Präsenten bedankte sich Oberbürgermeister Frühauf bei der Jubilarin für dieses Engagement und die geleistete Arbeit und wünschte ihr für den weiteren Berufs- und Lebensweg alles Gute. Dem Dank und den guten Wünschen schlossen sich Kollegen und Personalvertretung gerne an.
