Thomas Dalheimer trat am 1. Juli 1981 als Soldat auf Zeit in den Dienst der Bundeswehr. Nach zwölfjähriger Dienstzeit begann er am 01.07.1993 eine Verwaltungstätigkeit als Beamter bei der Kreisverwaltung Mainz-Bingen. Zum 01.01.2002 trat Dalheimer in den Dienst der Stadtverwaltung Idar-Oberstein und war zunächst beim Sachgebiet Rechtswesen des Hauptamtes tätig. Hier kümmerte er sich unter anderem um die Ermittlung von Unterhaltsschuldnern. Am 1. Juli 2007 wurde er zum Ordnungsamt versetzt, wo er die Funktion des Marktmeisters des Spießbratenfestes innehatte. Nach einem weiteren zweijährigen Intermezzo beim Rechtswesen folgte die Versetzung zum Stadtbauamt, wo Dalheimer für die Festsetzung der Straßenausbaubeiträge zuständig war. Zum 1. Januar 2019 erfolgte erneut eine Umsetzung zum Rechtswesen, wo er sich bis jetzt um die Versicherungsangelegenheiten der Stadtverwaltung kümmerte.
Oberbürgermeister Frühauf dankte Thomas Dalheimer für sein langjähriges Engagement und die geleistete Arbeit. Er wünschte ihm alles Gute für den neuen Lebensabschnitt, vor allem Gesundheit. „Thomas Dalheimer hat mich von meinem ersten Tag an bei der Stadtverwaltung begleitet“, unterstrich Stadtrechtsdirektorin Julia Hagner. Er sei der Ruhepol des kleinen Sachgebiets und habe mit seinem positiven Naturell für ein gutes Arbeitsklima gesorgt. Sie freue sich, dass er nach anderen Stationen wieder dorthin zurückgekehrt sei. „Damit schließt sich der Kreis, mit seinem Ruhestand endet aber auch eine Ära.“ Der Leitende Bürobeamte Wolfgang Petry hob hervor, dass sich Thomas Dalheimer neben seiner beruflichen Tätigkeit auch immer für seine Kollegen engagiert habe und diesen stets mit Rat und Tat zur Seite stand. Das bestätigte auch Iris Rüßler-Görg, die Vertreterin des Personalrates, die auf Dalheimers Tätigkeit als stellvertretender Schwerbehindertenbeauftragter hinwies. Mit guten Wünschen für die Zukunft und einigen Präsenten verabschiedeten die Anwesenden den angehenden Pensionär in den wohlverdienten Ruhestand.
Thomas Dalheimer bedankte sich seinerseits für die Anerkennung seiner Tätigkeit und unterstrich, dass er sich bei der Stadtverwaltung immer wohlgefühlt habe. „Dabei war mir auch das Zwischenmenschliche immer wichtig.“ So hält er auch heute noch regelmäßig Kontakt zu früheren Kameraden von der Bundeswehr und ehemaligen Kollegen der Kreisverwaltung.
