Im Rahmen der Unterzeichnung der Sicherheitspartnerschaft zwischen der Polizei Idar-Oberstein, der Stadt Idar-Oberstein, dem Landkreis Birkenfeld und der Verbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen wurde bereits auf künftig geplante Präventionsveranstaltungen hingewiesen. Eine erste Veranstaltung wird nun umgesetzt. Unter der Überschrift „Schockanrufe“ findet am Dienstag, 3. März 2026, ab 17 Uhr eine Präventionsveranstaltung in der Göttenbach-Aula der Stadtverwaltung Idar-Oberstein statt. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit der Stadt Idar-Oberstein durchgeführt und richtet sich insbesondere an Bürgerinnen und Bürger, die sich über diese perfide Betrugsmasche informieren und davor schützen möchten.
Der Vortrag wird von Beamten der Kriminalpolizei gehalten, die in ihrer täglichen Arbeit mit der Bearbeitung solcher Betrugsdelikte befasst sind und daher aus erster Hand über aktuelle Vorgehensweisen und Erfahrungen berichten können. Sogenannte Schockanrufe stellen eine weiterhin verbreitete Form des Telefonbetrugs dar, bei der Täter Notlagen fingieren und so gezielt Angst und Verunsicherung ausnutzen, um an Geld oder Wertsachen zu gelangen. Ziel der Veranstaltung ist es, über typische Vorgehensweisen der Betrüger aufzuklären, Warnsignale zu erkennen und konkrete Handlungsempfehlungen für den Ernstfall zu geben.
Mit dieser Präventionsmaßnahme setzen Stadt und Polizei ihr gemeinsames Engagement fort, die Bevölkerung für sicherheitsrelevante Themen zu sensibilisieren und die Kriminalprävention in der Region nachhaltig zu stärken.
- Zur besseren Planung wird um eine vorherige Anmeldung per E-Mail oder telefonisch über das Vorzimmer des Bürgermeisters (Vorzimmer.BGM@idar-oberstein.de; 06781/64-1020) gebeten. Eine Teilnahme an der Veranstaltung ist jedoch auch ohne vorherige Anmeldung grundsätzlich möglich.
