Stadt Idar-Oberstein https://www.idar-oberstein.de/ de-de Stadt Idar-Oberstein Wed, 20 Feb 2019 10:48:52 +0100 Wed, 20 Feb 2019 10:48:52 +0100 TYPO3 EXT:news news-5368 Wed, 20 Feb 2019 10:27:47 +0100 Theatersommer präsentiert erneut Eigenproduktion https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5368&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e5b37f9157999cbea5b1656ebbe1480e Im Rahmen des diesjährigen Theatersommers Idar-Oberstein präsentiert das städtische Kulturamt in Kooperation mit dem Kulturverein Kamäleon e. V. wieder eine eigene Theaterproduktion. Hierfür werden ab sofort Mitwirkende gesucht, die sowohl auf als auch hinter der Bühne bei diesem besonderen Projekt dabei sein möchten.

„Peer, du lügst!“ – so beginnt Ibsens berühmtes dramatisches Gedicht über einen Bauernsohn, der abenteuerhungrig und auf der Suche nach Wohlstand sein Dorf und die Grenzen der Wirklichkeit verlässt. Der Antiheld Peer Gynt erscheint alles andere als sympathisch und Ibsens Theaterstück führt nicht nur durch Peers Leben, sondern auch durch die ganze Welt. 

Das auf norwegischen Märchen basierende Drama von Henrik Ibsen ist in diesem Jahr die Vorlage für die vom Idar-Obersteiner Kulturamt initiierte Inszenierung mit Schauspielern aus der Region. Es bietet mit Peers Reise durch Realität und Traumwelten eine großartige Spielwiese für fantasievolle szenische Ideen und Darstellungsweisen, sowie den Raum zur Auseinandersetzung mit tiefgehenden Fragen zu Gesellschaft, Menschsein und Lebenssinn.

Kamäleon e. V. sucht ab sofort erfahrene und neue Mitwirkende, die bei dieser besonderen Theaterproduktion für den Theatersommer 2019 dabei sein wollen. Geplant ist eine Aufführung, die hauptsächlich in bewegten Bildern zu Livemusik und Erzählertexten eine vom Ensemble erarbeitete Interpretation von „Peer Gynt“ beschreibt. Textlernen ist also in diesem Jahr für die Mitspielenden nicht nötig – das bedeutet weniger Hausaufgaben für die Schauspieler. Geleitet wird das Projekt von Theaterpädagogin und Schauspielerin Kathy Becker, die bereits in Theatersommerproduktionen wie „Bezahlt wird nicht“ und „Die Dilettanten“ Regie führte. Die Zusammenarbeit mit weiteren professionellen Künstlern für Musik und Ausstattung ist geplant.

Am Samstag, 30. März 2019, findet von 17 bis 19 Uhr im Stadttheater Idar-Oberstein der Casting-Workshop für dieses Projekt statt. Willkommen sind alle Schauspielinteressierte, die von April bis August grundsätzlich die Zeit für Proben und vor allem in den letzten beiden Augustwochen für die Endproben und Aufführungen haben. Ebenso werden Personen gesucht, die hinter der Bühne bei Maske, Bühnenbild und Technik mitwirken möchten. Voraussetzung zur Teilnahme sind Neugierde auf Theaterarbeit, Freude am Miteinander in der Gruppe und die Bereitschaft, sich mit der Geschichte von Ibsens „Peer Gynt“ auseinander zu setzen. Geboten wird ein regelmäßiges Schauspieltraining, ein vertrauensvoller Rahmen für die Proben, das Eintauchen in die fantastische Welt der spielerischen Möglichkeiten, die Zusammenarbeit mit professionellen Künstlern sowie das wunderbare Erlebnis der gemeinsamen Aufführungen im Stadttheater.

Anmeldung zum Casting-Workshop und weitere Informationen gibt es bei Kathy Becker, Kamäleon e. V., Telefon 06785/2498009, E-Mail info@schau-spiel-kunst.de.

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Kultur
news-5367 Tue, 19 Feb 2019 11:38:58 +0100 Drama über den britischen Sozialstaat https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5367&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=852282e59ed57000f364cc46c8d2b2b2 Im Rahmen der Reihe „Film im Theater“ präsentiert die Initiative StattKino in Kooperation mit dem städtischen Kulturamt am Freitag, 8. März 2019, um 19.30 Uhr im Stadttheater Idar-Oberstein das Sozialdrama „Ich, Daniel Blake“. Der emotional berührende Film von Regisseur Ken Loach setzt der geballten Kälte des britischen Wohlfahrtssystems puren Humanismus entgegen und erhielt 2016 die goldenen Palme bei den Filmfestspielen in Cannes. Als passende Speise serviert der Landgasthof Böß um 18.30 Uhr im Bankettsaal des Stadttheaters ein Essen unter dem Motto „Gutes gegen den Hunger“. Hierfür ist eine vorherige Anmeldung erforderlich.

Der 59-jährige Brite Daniel Blake hat sein ganzes Leben lang als Schreiner gearbeitet und immer seine Steuern gezahlt. Doch eines Tages erleidet er einen schweren Herzinfarkt und obwohl sein Arzt ihm von der Arbeitsaufnahme abrät, wird er von den Sozialämtern als arbeitstauglich eingestuft. Er verheddert sich hoffnungslos in den bürokratischen Fallstricken des starren Apparats. Von den Ämtern ständig hingehalten und wie eine seelenlose Nummer behandelt, nimmt er allen Mut und Stolz zusammen um sich zu behaupten.

Auf dem Amt kreuzt sich sein Weg mit der alleinerziehenden Mutter Katie und ihren beiden Kindern. Sie raufen sich zu einer Schicksalsgemeinschaft zusammen und erfahren neben den ständigen Seitenhieben der Behörden auch viel Solidarität – von ehemaligen Kollegen, von ehrenamtlichen Helfern der Tafel, sogar von Daniels schrägem Nachbar. Doch die bürokratischen Klippen des sogenannten Sozialstaates sind tückisch. Da wird Ohnmacht zur Wut – und so leicht geben Daniel und Katie ihre Träume und Hoffnungen nicht auf.

Der Eintritt zum Film kostet 4 Euro, inklusive Essen 14 Euro. Bei der Filmvorführung herrscht freie Platzwahl. Anmeldungen zum Essen werden je nach Verfügbarkeit bis Montag, 4. März 2019, unter Telefon 06781/64-884 oder E-Mail kultur@idar-oberstein.de entgegen genommen.

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Kultur
news-5366 Tue, 19 Feb 2019 11:34:47 +0100 Arbeiten in der Mainzer Straße https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5366&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2fdfd0eba3c32d928fd1a722310339a1 Am Donnerstag, 21. Februar 2019, führt der städtische Baubetriebshof in der Mainzer Straße umfangreiche Freischneidearbeiten durch. Hierzu wird der fließende Verkehr in Richtung Stadtteil Oberstein ab der Einmündung Pappelstraße bis zur Emil-Kirschmann-Brücke auf die linke Fahrspur verlegt. Der Verkehr in Richtung Idar wird umgeleitet, die Umleitung ist ausgeschildert. Die Arbeiten finden voraussichtlich im Zeitraum von 9 bis 15 Uhr statt, nach deren Beendigung wird die übliche Verkehrsführung wieder hergestellt. Aufgrund der Umleitung werden die beiden Haltstellen Hoher Steg und Finanzamt an diesem Tag durch die VIO nicht angefahren.

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Leben
news-5365 Fri, 15 Feb 2019 14:47:07 +0100 Jeder stirbt für sich allein https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5365&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cf7085a978b262917439331bbd72d940 Als nächste Vorstellung im Rahmen ihres Theaterprogramms präsentiert die Stadt Idar-Oberstein das Schauspiel „Jeder stirbt für sich allein“ nach dem gleichnamigen Roman von Hans Fallada. Die Produktion der Schauspielbühnen in Stuttgart, Altes Schauspielhaus und des Euro-Studio Landgraf ist am Sonntag, 17. März 2019, um 19.30 Uhr im Stadttheater Idar-Oberstein zu sehen.

„Der Führer hat mir meinen Sohn ermordet!” – Mit diesem und ähnlichen Texten auf Postkarten, die sie heimlich in Treppenhäusern, Briefkästen und in Hinterhöfen deponieren, rufen die Berliner Eheleute Quangel zum Widerstand auf. Durch den Tod ihres einzigen Sohnes im Zweiten Weltkrieg haben sie ihren Lebenssinn verloren und ihn durch die heimlich ausgelegten Botschaften, die dem NS-Regime den Krieg erklären, neu gefunden. So ist Falladas Hinterhofpanorama „Jeder stirbt für sich allein“, das auf dem realen Fall und den Gestapo-Ermittlungsakten des 1942 durch Denunziation verhafteten und zum Tode verurteilten Ehepaares Hampel basiert, auch ein großer Liebesroman.

Dem erfahrenen Theatermann Volkmar Kamm gelingt es in seiner Dramatisierung in beklemmender Eindringlichkeit, die emotional sehr anrührende Atmosphäre einzufangen und in Momentaufnahmen die verschiedenen Schicksale der Denunzianten, Opfer, Mitläufer, Spitzel und überzeugten Nazis zu bündeln.

„Das Buch hat die Spannung eines Le-Carré-Romans, ein tiefgehendes, erschütterndes Porträt”, schrieb The New Yorker online, und auch von der New York Times wurde der neu entdeckte Roman als literarisches Großereignis gefeiert. Den Überraschungs-Weltbestseller, der 2011 in den USA auf dieses sensationelle Echo stieß, verfasste der gesundheitlich total zerrüttete Autor Hans Fallada bereits 1946. In der Nervenklinik der Berliner Charité schrieb er die rund 850 Manuskriptseiten von „Jeder stirbt für sich allein“ in nur dreieinhalb Wochen. Drei Monate vor der Veröffentlichung starb er.

Karten gibt es bei den bekannten Vorverkaufsstellen und im Internet unter www.ticket-regional.de.

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Kultur
news-5364 Wed, 13 Feb 2019 09:33:25 +0100 20 Jahre Kinder-Kultur-Tage https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5364&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1424d94243bdfad539da70f66ec8754b In diesem Jahr gibt es was zu feiern: Zum 20. Mal veranstaltet das Stadtjugendamt ein Kinderliederfestival, das sich im Lauf der Jahre zu den Idar-Obersteiner Kinder-Kultur-Tagen entwickelt hat. Diese beinhalten Darbietungen der verschiedensten Genres der Kinderkultur und natürlich darf dabei dieses Mal auch ein großes Geburtstagsfest nicht fehlen. Oberbürgermeister Frank Frühauf und die Organisatoren der Kinder-Kultur-Tage, Sabine Moser und Sebastian Herzig, stellten das Festivalprogramm jetzt vor.

Die Kinder-Kultur-Tage finden vom 10. bis 22. März 2019 statt. „Dabei bilden professionelle Künstler aus ganz Deutschland sowie regionale Produktionen die ganze Vielfalt der Kinderkultur ab“, erklärte Sabine Moser, „auf dieses Festival können wir wirklich stolz sein.“ Das unterstrich auch Oberbürgermeister Frank Frühauf, der sich bei den beiden Organisatoren für deren Engagement bedankte und erklärte, dass die Kinder-Kultur-Tage in weitem Umkreis ihresgleichen suchen. Außerdem dankte Frühauf auch den Unterstützern und Förderern des Festivals, vor allem der Kreissparkasse Birkenfeld, die diese Veranstaltungsreihe von Beginn an fördert, sowie dem Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz.

Das Programm startet mit einer regionalen Großproduktion, denn bei „Dance Perfect 2“ stehen 60 Akteure der Vereine TuS Mackenrodt und TV Hettenrodt im Alter von 6 bis 16 Jahren auf der Bühne des Stadttheaters. Sie präsentieren die Fortsetzung des Jugendtanzmusicals, das bereits vor zwei Jahren für Furore sorgte. Das Genre der klassischen Kinderliedermacher vertreten in diesem Jahr Alex Schmeisser, der ein grooviges Mitmachkonzert gibt, und Robert Metcalf. Der Brite, der seit Jahrzehnten in Berlin lebt, gehört zu den Größen des Genres und präsentiert mit seinen Musikern ein vielfältiges Programm zum Mitsingen, Staunen und Schmunzeln – zum Teil sogar auf englisch. Richtig ab geht es dann beim Konzert der Kinder-Rockband Pelemele aus Köln. „Wir arbeiten unser Festival immer nach und bei der Umfrage unter den Besuchern der letztjährigen Kinder-Kultur-Tage war Pelemele ganz vorne dabei“, erklärte Sebastian Herzig. Mit ihren selbst komponierten Songs, Texten mit viel Witz und Musik, die in die Beine geht, treffen sie offensichtlich den Nerv der jungen Zuhörer.

Beste Unterhaltung für die ganze Familie bietet Coq au vin aus Berlin. Das komödiantische Duo präsentiert eine rasante Darbietung mit Akrobatik, Charme und Witz, die auch bei Erwachsenen gut ankommt. Wie man das Thema vernünftige Ernährung humorvoll und kindgerecht verpacken kann, zeigt die Formation Die Kleine Weltbühne aus Rödern. Ihr turbulentes Theaterstück spielt auf dem Markt, wo es neben frischem Obst und knackigem Gemüse jede Menge lustige Gestalten gibt, die für Verwirrung und Chaos sorgen.

Einen besonderen Aktionstag gibt es im Rahmen der Kinder-Kultur-Tage in der Grundschule Idarbachtal. Unter dem Motto ‚Mach Dich stark! für Andere‘ werden den Schülern wichtiges Helferwissen und Grundkenntnisse in Erster Hilfe vermittelt. „Auch diese Veranstaltung ist aus unserer Befragung heraus entstanden, denn hier besteht offensichtlich großer Nachholbedarf“, erklärte Sebastian Herzig. Und diese Aktion ist wirklich etwas Besonderes: Die Krankenpflegeschule des SHG-Klinikums Idar-Oberstein, das DRK und der ASB, das Kollegium der Idarbachtalschule und die Schulsozialarbeit der Grundschulen werden mit rund 60 Personen vor Ort sein und den Kinder an verschiedenen Stationen mit praktischen Übungen vermitteln, wie man anderen hilft, denen es schlecht geht oder denen etwas passiert ist. Außerdem zeigt die Compania-t aus Bremen ein Theaterstück, das die Geschichte des barmherzigen Samariters thematisiert. „Das ist ein ganz wichtiges Projekt, daraus könnte etwas Großes entstehen“, hofft Sebastian Herzig. Daher soll das Konzept dieses Aktionstages auch dem Ministerium vorgelegt werden, um eventuell als Vorlage für weitere Projekte dieser Art zu dienen.

Ein besonderes Highlight wird natürlich auch die große Geburtstagsfete in der Göttenbach-Aula sein. „Darauf freuen wir uns schon“, erklärte Sabine Moser und unterstrich, dass der Eintritt zu dieser Feier frei ist. Für Stimmung sorgen der Kinderliedermacher Robert Metcalf, die Rockband Pelemele und die Musical-Kids der GS Auf der Bein & Co., die nicht nur ein Medley aus den Produktionen der vergangenen Jahre präsentieren, sondern mit diversen Kulissen, Fotos und Plakaten die Aula zu einem Kinder-Kultursaal machen. Neben den Auftritten gibt es ein tolles Rahmenprogramm mit einer Foto-Box, für die man sich von den Musical-Kids-Profis schminken lassen kann, sowie einem ‚Blind-Portrait-Automaten“ von Bärbel Busch, die stets die bunten und fantasievollen Plakate und Programmhefter der Kinder-Kultur-Tage illustriert. Also vorbeikommen und mitfeiern.

Abgerundet wird das Festivalprogramm auch in diesem Jahr durch Fortbildungen für Erzieherinnen und pädagogische Fachkräfte. Als Dozenten stehen Alex Schmeisser und Robert Metcalf zur Verfügung.

Das Programmheft der Kinder-Kultur-Tage wird in diesen Tagen an den Kitas und Grundschulen in Idar-Oberstein verteilt und ist auch auf der städtischen Internetseite www.idar-oberstein.de hinterlegt. Der Eintritt kostet für alle Veranstaltungen jeweils 4,40 Euro (inklusive Vorverkaufsgebühr), der Eintritt zur Geburtstagsfete ist frei. Karten gibt es bei der Tourist-Information in Idar-Oberstein, den Buchhandlungen Carl Schmidt & Co. und Schulz-Ebrecht, bei M+R im EKZ, dem Wochenspiegel sowie an den Tageskassen. Für nähere Informationen, Gruppen- und Einzelreservierungen kann man sich an Sabine Moser, Telefon 06781/64-542, E-Mail sabine.moser@idar-oberstein.de, oder Sebastian Herzig, Telefon 06781/64-531, E-Mail sebastian.herzig@idar-oberstein.de, wenden.

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Kultur
news-5363 Tue, 12 Feb 2019 13:48:43 +0100 Sommerferienprogramm ist in Planung https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5363&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=651ba3035116ad3a361144e970ecfe83 Beim Stadtjugendamt Idar-Oberstein haben die Planungen für das diesjährige Sommerferienprogramm „Wohin mit den Ferien?“ begonnen. Denn während der großen Ferien vom 1. Juli bis 10. August 2019 soll den Kindern wieder eine Fülle von spannenden und abwechslungsreichen Aktionen geboten werden.

Im vergangenen Jahr nahmen rund 700 Kinder aus Idar-Oberstein und Umgebung an den 110 Einzelmaßnahmen des Ferienprogramms teil. Die Organisatoren und Kooperationspartner erhielten viel Lob und zahlreiche positive Rückmeldungen zu den Angeboten. So soll es natürlich auch in diesem Jahr wieder sein und daher ist das Stadtjugendamt jetzt schon in die Planung eingestiegen. Das Ferienheft soll nämlich wie gewohnt bereits Anfang Mai an den Schulen in der Region verteilt werden.

Daher ruft das Jugendamt alle bisherigen sowie auch potenzielle neue Kooperationspartner dazu auf, ihre Angebote und Ideen zu melden. Das können sowohl bewährte Programmpunkte als auch neue Aktionen oder Ausflugsziele sein. Denn natürlich sollen mit den unterschiedlichen Angeboten auch immer wieder neue Anreize geschaffen werden.

Die Kooperationspartner werden gebeten, ihre Projektvorschläge mit einer möglichst genauen Kostenkalkulation bis Mitte März beim Jugendamt einzureichen. Die Unterlagen können per E-Mail an jugendarbeit@idar-oberstein.de gesendet werden. Ansprechpartner für Rückfragen und nähere Auskünfte sind Sabine Moser, Telefon 06781/64-542, und Sebastian Herzig, Telefon 06781/64-531. Bei ihnen sind auch Dateien mit den entsprechenden Formularen erhältlich.

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Leben
news-5362 Fri, 08 Feb 2019 14:24:47 +0100 Leser der Stadtbibliothek haben Losglück https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5362&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b74c34d0ac308ba3bb31531c317cde77 Nachdem es bereits beim Lesesommer Rheinland-Pfalz zwei Gewinner auf Landesebene gab, hatten nunmehr wiederum zwei Nutzer der Stadtbibliothek Idar-Oberstein Losglück. Peet Becker und Luisa Benzel hatten im November 2018 das Kinderrätsel der Bibliothekstage Rheinland-Pfalz gelöst. Nun wurden die beiden vom Deutschen Bibliotheksverband ausgelost und erhielten in der Stadtbibliothek jeweils einen Bücherscheck, der in Buchhandlungen deutschlandweit eingelöst werden kann.

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Leben
news-5361 Fri, 08 Feb 2019 14:20:40 +0100 Faschingsparty im JAM https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5361&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=85cdd8effa10ace728151c2f40ad4b39 Auch in diesem Jahr veranstaltet der Jugendtreff am Markt wieder eine bunte und verrückte Faschingsparty für Schüler ab der 4. Klasse. Gefeiert wird am Freitag, 22. Februar 2019, von 19 bis 22 Uhr. Das Team des JAM freut sich auf ausgefallene und fantasievolle Kostüme, das beste Kostüm gewinnt einen Preis.

Der Eintritt kostet 3 Euro, die Veranstaltung wird von Mitarbeitern des JAM begleitet. 

 

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Leben
news-5360 Fri, 08 Feb 2019 14:17:59 +0100 „Chickennugget“ war das Lösungswort https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5360&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=08b57195ed7eba89e93f70728bcb51b0 Auch im vergangenen Jahr führte die Stadtbibliothek in Kooperation mit den Grundschulen und Förderschulen in Idar-Oberstein wieder die Aktion „Adventskalender“ durch. An der landesweiten Leseförderaktion nahmen 22 Klassen mit insgesamt 292 Kindern teil. Die exklusiv für den „Adventskalender“ verfassten Geschichten von Martin Klein sowie die dazu passenden Rätsel machten die Vorweihnachtszeit für Kinder der 2. bis 4. Klassen zu einem besonderen Erlebnis.

Die teilnehmenden Klassen erhielten jeweils einen Gutschein zum Besuch der Bibliothek. Wer beim begleitenden Rätsel das richtige Losungswort „Chickennugget" ermittelt hatte, nahm zusätzlich an einer Verlosung teil. Die Gewinner der Buchgutscheine wurden nunmehr ermittelt und schriftlich benachrichtigt.

Die Gewinne können in der Stadtbibliothek Idar-Oberstein, Hauptstraße 373a abgeholt werden. Sie ist geöffnet montags und donnerstags von 10 bis 14 Uhr und von 15 bis 18 Uhr sowie mittwochs und freitags von 12 bis 17 Uhr. Informationen zur Aktion „Adventskalender“ und weiteren landesweiten Leseförderaktionen gibt es unter www.lbz.rlp.de und www.leselust-rlp.de.

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Leben
news-5359 Fri, 08 Feb 2019 10:18:38 +0100 Kommandeur aus Munster besuchte Idar-Oberstein https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5359&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=add685157ccb5b715fb6f237a94a4a7c Zu einem dreitägigen Dienstaufsichtsbesuch war der Kommandeur des Ausbildungszentrums Munster, Brigadegeneral Olaf Rohde, zu Gast in der Artillerieschule. Dem Ausbildungszentrum sind neben dem Ausbildungsbereich Streitkräftegemeinsame Taktische Feuerunterstützung/Indirektes Feuer (STF/IndirF) in Idar-Oberstein die in Munster stationierten Ausbildungsbereiche Panzertruppen und Heeresaufklärungstruppe sowie das Offizieranwärter-Bataillon 1 unterstellt. Während seines Aufenthalts in Idar-Oberstein wurde General Rohde auch im Rathaus empfangen, wo er sich in das Goldene Buch der Stadt eintrug.

Oberbürgermeister Frank Frühauf, Bürgermeister Friedrich Marx und Vertreter der Stadtratsfraktionen hießen den Brigadegeneral sowie den Leiter des Ausbildungsbereichs STF/IndirF und General der Artillerietruppe, Oberst Dietmar Felber, im Rathaus willkommen. OB Frühauf betonte dabei die große Verbundenheit der Stadt mit der Bundeswehr, im vergangenen Jahr wurde mit einem gut besuchten Bürgerfest das 30-jährige Bestehen der Patenschaft zwischen der Stadt Idar-Oberstein und der Artillerieschule gefeiert. Weiterhin erklärte der Oberbürgermeister, dass er sich regelmäßig mit Oberst Felber austausche, vor allem auch vor dem Hintergrund der bevorstehenden Veränderungen in der Artillerieschule.

Brigadegeneral Rohde bedankte sich für den freundlichen Empfang im Rathaus und unterstrich, dass der Eintrag in das Goldene Buch der Stadt eine große Ehre für ihn sei. Der Kommandeur wies darauf hin, dass die Artillerietruppe aufgrund der geänderten Sicherheitslage in Zukunft sicherlich wieder aufwachsen werde. „Das bedeutet natürlich auch einen erhöhten Ausbildungsbedarf, was der Stärkung des Standorts Idar-Oberstein dient“, erklärte der Brigadegeneral. Weitere positive Auswirkungen sieht Oberst Felber in der verstärkten multinationalen Zusammenarbeit. Derzeit werden Soldaten aus elf europäischen Partnerländern in Idar-Oberstein ausgebildet. Dabei wies der Leiter des Ausbildungsbereichs darauf hin, dass heute bereits ein Großteil der Schießausbildung sowohl bei der Rohrartillerie als auch den Handfeuerwaffen in Simulatoren erfolge und sich der Flug- und Schießlärm hierdurch gegenüber früher stark reduziert habe. „Aber natürlich müssen unsere Soldaten auch unter realen Bedingungen üben, ganz ohne scharfen Schuss geht es nicht“, so Oberst Felber. Darauf hatte er auch bereits in seiner Ansprache beim gemeinsamen Neujahrsempfang hingewiesen und um Verständnis für die damit verbundenen Beeinträchtigungen geworben.

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Rat und Verwaltung
news-5357 Wed, 06 Feb 2019 09:08:33 +0100 Kinovergnügen im Hallenbad https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5357&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4bdf810fdcab954e6b71adc2a6536fbd Nach dem großen Erfolg der ersten „Kino Pool-Party“ im vergangenen Jahr gibt es demnächst eine Fortsetzung. Am Samstag, 16. März 2019, präsentiert das Zephyrus Discoteam von 17 bis 21 Uhr im Hallenbad Idar-Oberstein einen weiteren Kinoevent für junge Badegäste ab 12 Jahren. Die Veranstaltung vereint Blockbuster und Badespaß miteinander und bietet den Besuchern ein einzigartiges Filmspektakel.

Gewöhnlich genießt man einen guten Film im Kinosaal oder auf dem heimischen Sofa. Da kann etwas Abwechslung bestimmt nicht schaden und daher haben die Stadtwerke Idar-Oberstein das bekannte Pool-Party-Team von Zephyrus eingeladen. Es kommt mit professioneller Ton- und Videotechnik sowie einer großen Filmleinwand ins Hallenbad und beschert den Gästen ein unvergessliches Kinoerlebnis. Mit einem Warm-Up-Programm stimmen die Animateure auf den Streifen ein, der von den Besuchern selbst ausgewählt wird. Zur Auswahl stehen drei FSK 12-Filme, die Abstimmung erfolgt klassisch per Applaus. Wenn sich schließlich alle Zuschauer auf ihren schwimmenden „Kino-Sesseln“ eingefunden haben, richten sich alle Blicke gespannt auf die Großbildleinwand und es heißt: 3, 2, 1 – Film ab.

Der Eintritt kostet 8 Euro, für Mitglieder des S-Clubs der Kreissparkasse Birkenfeld 5 Euro. Karten sind ab Montag, 11. Februar 2019, im Hallenbad Idar-Oberstein, Hauptstraße 213, erhältlich. Nähere Informationen gibt es unter Telefon 06781/64840 oder im Internet unter www.baeder-io.de.

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Leben
news-5356 Fri, 01 Feb 2019 11:44:32 +0100 Sprechtag des Landesamtes für Soziales https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5356&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4b25bd2ec810225545bde1ad85e55756 Das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung Trier hält seinen nächsten Sprechtag am Dienstag, 19. Februar 2019, von 9 bis 12 Uhr in der Stadtverwaltung Idar-Oberstein, Georg-Maus-Straße 2, Zimmer 101 (ehemalige Tourist-Information) ab.

Als Service-Leistungen werden angeboten:

  • Allgemeine Auskunft und Beratung im Bereich Schwerbehindertenrecht
  • Konkrete Auskünfte zu bereits laufenden Verfahren
  • Hilfe beim Ausfüllen von Antragsvordrucken oder Fragebögen
  • Ausweiswesen für schwerbehinderte Menschen
  • Aufnahme von Widersprüchen zur Fristwahrung

Hilfesuchende sollten sich bis Donnerstag, 14. Februar 2019, beim Bürgerservice der Stadtverwaltung, Telefon 06781/64-128, anmelden.

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Rat und Verwaltung
news-5355 Fri, 01 Feb 2019 11:41:13 +0100 Auszubildende unterstützen den Hilfsfonds https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5355&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2c468b0384fa479a7a8bbf66966493a2 Die Auszubildenden des Edeka-Marktes Bauer hatten in der Weihnachtszeit eine Tombola zugunsten des städtischen Kinderhilfsfonds veranstaltet. Den Erlös von 2.000 Euro übergaben sie nunmehr an Oberbürgermeister Frank Frühauf und Vertreter des Stadtjugendamtes.

Peter Bauer unterstützt die Arbeit des Stadtjugendamtes mit seinem Edeka-Markt regelmäßig, unter anderem durch Lebensmittelspenden für das Kochangebot im JAM. Nunmehr haben seine Auszubildenden ein eigenes Wohltätigkeitsprojekt auf Beine gestellt und vor Weihnachten eine Tombola organisiert. „Sie haben die Lose vorbereitet, die Gewinne besorgt und die Tombola selbstständig durchgeführt – und das teilweise in ihrer Freizeit“, erklärte Bauer. 1.625 Lose zum Preis von je 1 Euro verkauften die Azubis an die Kunden, bei denen sich der selbstständige Edeka-Kaufmann ebenfalls für ihre Unterstützung bedankte. Den Erlös aus dem Losverkauf stockte er dann noch auf 2.000 Euro auf. Peter Bauer wies auch darauf hin, dass die 3.800 selbstständigen Kaufleute im Edeka-Verbund mehr als 17.100 Auszubildende beschäftigen und damit einer der führenden Ausbilder deutschlandweit sind. In seinem Markt beschäftigt Bauer sechs Auszubildende, insgesamt hat er 34 Mitarbeiter.

Oberbürgermeister Frühauf bedankte sich bei den Auszubildenden für das tolle Engagement: „Das Geld kommt 1:1 hilfsbedürftigen Kindern zugute und damit direkt bei denen an, die es dringend benötigen.“ Denn mit den Mitteln aus dem Kinderhilfsfonds werden vor allem Notlagen von Kindern und Jugendlichen behoben, für die staatliche Leistungen nicht oder nicht ausreichend zur Verfügung stehen. Der Fonds ist beim Stadtjugendamt angesiedelt und wird von den Mitarbeiterinnen Claudia Hey und Sabine Moser verwaltet.

Auch Sabine Moser dankte den jungen Leuten für ihre Spendenaktion und erläuterte die Arbeitsweise des Hilfsfonds. Dieser ist losgelöst vom städtischen Haushalt und speist sich komplett aus privaten Zuwendungen und Spenden. Notlagen von Kindern und Jugendlichen werden über Sozialarbeiter, Lehrer oder andere betreuende Fachkräfte an das Jugendamt herangetragen, Hey und Moser entscheiden dann zeitnah und unbürokratisch, ob und in welchem Umfang Hilfe geleistet wird. „Im Durchschnitt kommen durch Spenden 7.000 bis 8.000 Euro im Jahr zusammen, die wir auch wieder für Hilfeleistungen ausgeben“, erklärte Moser, „da sind zusätzliche 2.000 Euro natürlich eine tolle Sache.“

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Leben
news-5354 Thu, 31 Jan 2019 14:33:03 +0100 GS Göttschied erhält Mini-Nahwärmenetz https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5354&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4be93b83216a743d05239f5e35207a9c An der Grundschule Göttschied ist die Errichtung eines Mini-Nahwärmenetzes geplant. Die Umsetzung des Vorhabens wurde vom Stadtrat gestern einstimmig beschlossen. Für die Maßnahme gibt es neben einer Förderung durch die Klimaschutzinitiative des Bundes auch eine des Landes Rheinland-Pfalz im Rahmen des Förderprogramms ‚Zukunftsfähige Energiesysteme‘. Staatssekretär Dr. Thomas Griese vom Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten in Mainz übergab vor Kurzem den Förderbescheid über 35.000 Euro an Oberbürgermeister Frank Frühauf. Umrahmt wurde die Veranstaltung, die in der Sporthalle der GS Göttschied stattfand, von abwechslungsreichen Aufführungen der Schüler.

In seiner Begrüßung wies Oberbürgermeister Frühauf darauf hin, dass die Stadt Idar-Oberstein in den vergangenen Jahren bereits einige energetische Maßnahmen umgesetzt hat, unter anderem die Errichtung von Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern der Grundschule Oberstein. Er freute sich auch darüber, dass die wichtigen Themen Umwelt- und Klimaschutz heute selbstverständlich zum Unterrichtsstoff gehören, „aber zunächst ist es die Aufgabe von den Erwachsenen, sich darüber Gedanken zu machen“, so der OB. Frühauf dankte dem Land für die Unterstützung bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen: „Das könnten wir aufgrund unserer finanziellen Lage alleine nicht stemmen.“

Nach einer weiteren Begrüßung durch Vertreter des Schülerparlaments sangen die Kinder zunächst das Schullied ‚Kinder haben Rechte‘, das sich mit den in der UN-Kinderrechtskonvention formulierten Kinderrechten beschäftigt, anschließend folgte der Vortrag des Gedichts ‚Die Umweltkatastrophe‘.

Staatssekretär Dr. Griese zeigte sich sehr angetan von den Vorführungen der Kinder und unterstrich das Recht der Kinder auf eine gesunde Umwelt. Doch zu viel CO2 und andere Klimasünden würden die Umwelt kaputt machen. „Die Erde hat Fieber“, stellte Dr. Griese bildhaft dar, „und wir müssen die richtige Medizin verabreichen, damit sie es wieder los wird.“ Dazu gehöre unter anderem die Nutzung von Wind und Sonne anstatt Braunkohle und Öl. Er freue sich, dass dies nunmehr an der Grundschule Göttschied umgesetzt werde und das Land unterstütze diese Maßnahme gerne, so der Staatssekretär.

Schulleiterin Nicole Bier wies in ihrer Ansprache darauf hin, dass die Erwachsenen eine Verantwortung gegenüber den nachfolgenden Generationen haben und freute sich, dass die Stadt dieser Verantwortung unter anderem mit der Errichtung des Mini-Nahwärmenetzes nachkommt. „Das ist ein lang ersehnter Schritt in die richtige Richtung, der zur Verringerung unseres CO2-Fußabdrucks beiträgt“, erklärte Bier. Und das ganze ohne Demonstrationen, wie sie derzeit jeden Freitag die schwedische Schülerin Greta Thunberg veranstaltet.

Nach weiteren eindrucksvollen Präsentationen der Schüler, die unter anderem ein weiteres Gedicht vortrugen, zahlreiche Gedanken zum Thema Umwelt- und Klimaschutz formulierten und eine tolle Sportakrobatik zum Earth-Song von Michael Jackson vorführten, erläuterte die städtische Klimaschutzmanagerin Julia Besand den geplanten Ablauf der Maßnahme. Dazu gehört auch der Austausch der alten Lampen der Sporthalle, die durch moderne LED-Technik ersetzt werden. In den Sommerferien erfolgt dann der Ausbau der beiden bisherigen Ölheizungen im Schulgebäude und der Sporthalle. Diese werden durch eine mit Holzpellets und Erdgas befeuerte Heizung ersetzt, die in der Sporthalle installiert wird. Über eine Wärmeleitung wird damit auch das Schulgebäude beheizt. Außerdem soll auf dem Dach der Sporthalle noch eine Photovoltaik-Anlage zur Eigenversorgung der Schule errichtet werden. Die Gesamtmaßnahme kostet rund 455.000 Euro, hierzu steuern der Bund 133.000 Euro und das Land 35.000 Euro bei. Für den Bau der Photovoltaikanlage werden Sponsoring-Mittel der OIE erwartet. Die Klimaschutzmanagerin hat eine Einsparung von jährlich 60 bis 70 Tonnen CO2 durch diese Maßnahmen errechnet.

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Rat und Verwaltung
news-5353 Thu, 31 Jan 2019 08:58:51 +0100 Müll konnte nicht abgefahren werden https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5353&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9fd44aa6d21ab5ec8bc5b7d0fe555555 Wie der Abfallwirtschaftsbetrieb Birkenfeld (AWB) mitteilte, konnte aufgrund von Schnee- und Eisglätte auf der gestrigen Tour (30. Januar 2019) der Restabfall in Teilen von Idar-Oberstein nur teilweise abgefahren werden. Davon betroffen sind die Stadtteile Kirchen-, Mittel- und Nahbollenbach.

Die Anwohner der betroffenen Straßen können die Restabfallgefäße bereitgestellt lassen. Eine Nachfuhr soll erfolgen, sobald die Witterungs- bzw. Straßenverhältnisse es zulassen und die Kapazitäten beim Abfuhrunternehmen vorhanden sind. Aktuell ist dem AWB noch kein Nachfuhrtermin bekannt, er informiert jedoch erneut auf seiner Homepage, sobald ihm ein entsprechender Termin mitgeteilt wurde.

Der AWB bittet um Verständnis und entschuldigt sich für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Informationen zu Störungen bei der Abfallabfuhr, hält der AWB stets auch tagesaktuell auf seiner Homepage www.egb-bir.de im Bereich "Aktuelles" vor.

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Rat und Verwaltung
news-5352 Wed, 30 Jan 2019 16:41:45 +0100 Jugend musiziert – Sparkasse unterstützt https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5352&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f7ee6930b50a174122ef8b52c66bd30e Am Samstag, 2. Februar 2019, startet der diesjährige Regionalwettbewerb von „Jugend musiziert“ für die Region „Nahe“. Ab 9 Uhr stellen in der Göttenbach-Aula in Idar-Oberstein 13 Teilnehmer in der Kategorie „Streichinstrumente solo“ ihr Können vor einer Fachjury unter Beweis. Die Schülerinnen und Schüler sind zwischen 9 und 16 Jahre alt und spielen auf Violine, Viola, Cello und auf dem Kontrabass.

Nach Beendigung des Wettbewerbes werden gegen 12.30 Uhr die Ergebnisse verkündet. Im Rahmen des Preisträgerkonzertes, das am gleichen Tag um 13.30 Uhr ebenfalls in der Göttenbach-Aula stattfindet, erfolgt, die feierliche Übergabe der Preise und Urkunden.

Alle Musikliebhaber und Interessierte sind jederzeit herzlich willkommen. Der Eintritt zum Wettbewerb und zum Preisträgerkonzert ist kostenlos. Die Veranstaltung wird seit vielen Jahren von der Sparkassen-Finanzierungsgruppe gefördert, diese trägt damit in großem Maße dazu bei, dass der Wettbewerb „Jugend musiziert“ durchgeführt werden kann.

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Kultur
news-5351 Wed, 30 Jan 2019 14:26:37 +0100 Eindringliche Mahnung vor rechter Gewalt https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5351&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a39676e36b57c9441294c12c8cd59ad3 Die von der Stadt Idar-Oberstein und dem Verein Schalom organisierte Gedenkveranstaltung zum 27. Januar stieß in diesem Jahr auf große Resonanz. Weit mehr als 200 Besucher kamen zur Matinee mit Grußworten von Oberbürgermeister Frank Frühauf und des Schalom-Vorsitzenden Axel Redmer sowie einem Kammerkonzert mit Lesung des Ensembles Opus 45 und des Schauspielers Roman Knižka in die Göttenbach-Aula.

Der 27. Januar ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. „Dieser Tag ist allen Opfern des NS-Regimes gewidmet. Allen, die verfolgt, gequält und ermordet wurden“, unterstrich Oberbürgermeister Frank Frühauf. Der Gedenktag dürfe jedoch nicht nur in die Vergangenheit gerichtet sein. Er müsse auch Mahnung für die Gegenwart und Zukunft sein. Denn aktuell erlebe man in Deutschland wie in großen Teilen Europas die Rückkehr rechten Gedankenguts und völkischer Phrasen. Vor diesem Hintergrund kam auch dem Programm der diesjährigen Gedenkveranstaltung unter dem Titel ‚Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen‘ eine besondere Bedeutung zu. Denn es beschäftigte sich mit der Geschichte und der Gegenwart rechtsextremer und rassistischer Gewalt in Deutschland, die bis heute Teil der deutschen Demokratiegeschichte ist. „Daher ist dieser Gedenktag eine Mahnung an uns alle, die freie, rechtsstaatliche Gesellschaft die wir uns aufgebaut haben, zu verteidigen“, so Oberbürgermeister Frühauf, der sich auch beim Landkreis Birkenfeld und dem Internationalen Bund für die Förderung der Veranstaltung im Rahmen des Bundesprogramms ‚Demokratie leben!‘ bedankte.

Schalom-Vorsitzender Axel Redmer dankte der Stadt Idar-Oberstein dafür, dass sie gemeinsam mit dem Verein seit 2005 diese Gedenkveranstaltung ausrichtet. „Die Stadt steht hinter dieser Veranstaltung, das ist längst nicht überall so“, unterstrich der frühere Landrat. Lange habe man den Satz ‚Nie wieder‘ wie eine Monstranz vor sich her getragen. Heute deute die Entwicklung in Deutschland und Europa auf ein ‚Schon wieder‘ hin, erklärte Redmer. Dabei verfolgten die neuen Rechten das gleiche Ziel wie damals, nämlich die Demokratie verächtlich zu machen. Diese Einstellung habe eine lange Tradition, so Redmer. Schon in einem geheimen Lagebericht vom Januar 1947 beschrieb der damalige Birkenfelder Landrat Jakob Heep die Stimmung in der Bevölkerung mit den Worten: „Besonders die Jugend steht in ihrer überwiegenden Mehrheit der heute in Erscheinung tretenden Form der Demokratie ablehnend gegenüber. Sie vergleicht die gegenwärtigen Zustände mit denen des 3. Reiches und sieht, dass es ihr und der Bevölkerung im Ganzen unter Hitler besser gegangen ist als heute.“ Und das keine zwei Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges. Daher sei eine stete Aufklärungsleistung notwendig, „damit es beim ‚Nie wieder‘ bleibt“, unterstrich der Schalom-Vorsitzende.

In ihrem rund eineinhalbstündigen Programm schlugen dann das Bläserquintett Ensemble Opus 45 und Schauspieler Roman Knižka den Bogen vom ‚Schwur von Buchenwald‘ vom 19. April 1945 bis zu den rechtsextremen Terrorakten des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU), der zwischen 2000 und 2007 neun Migranten und eine Polizistin ermordete sowie 43 Mordversuche, drei Sprengstoffanschläge und 15 Raubüberfälle verübten. Dabei brachte Knižka eindringlich harte Fakten in Form von Reportagen, Stimmen von Opfern rechter Gewalt sowie das Zeugnis einer Neonazi-Aussteigerin zu Gehör. Damit beleuchtete er schlaglichtartig einschneidende Ereignisse in der Entwicklung der extremen Rechten seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland. Unter anderem die Schändung der Kölner Synagoge im Jahr 1959, das Attentat auf Rudi Dutschke, das Oktoberfestattentat in München, die Pogrome von Rostock und Mölln. Den musikalischen Kommentar, stellenweise auch Kontrapunkt zu den Rezitationen, lieferte das Ensemble Opus 45 in Form von großen Werken der Bläserliteratur von Paul Hindemith, Pavel Haas und György Ligeti – drei Komponisten, die zu Opfern von Holocaust und nationalsozialistischer Diktatur wurden. Der Titel des Programms, das dazu anregen soll, sich mit der Problematik rechter Gewalt auseinander zu setzen, ist übrigens ein Zitat des italienischen Schriftstellers Primo Levi. Der Auschwitz-Überlebende warnte im Jahr 1986 in seinem Buch ‚Die Untergegangenen und die Geretteten‘ davor, im Gedenken an die Verbrechen des Holocaust nachzulassen: „Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen: Darin liegt der Kern dessen, was wir zu sagen haben.“

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Rat und Verwaltung
news-5350 Fri, 25 Jan 2019 12:13:17 +0100 Bewilligung für „Soziale Stadt“ traf ein https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5350&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=adff12c8c57dce2a32fd2d678bf677d1 Zum Beginn des neuen Jahres traf gleich eine gute Nachricht bei der Stadt Idar-Oberstein ein: Das Ministerium des Inneren und für Sport Rheinland-Pfalz teilte mit, dass die Bewerbung um die Aufnahme des Stadtquartiers Wasenstraße in das Förderprogramm „Soziale Stadt“ erfolgreich war.

In den vergangenen Jahren konnten im Stadtteil Oberstein mit dem Städtebauförderprogramm „Aktive Stadtzentren“ bereits eine Vielzahl von öffentlichen und privaten Sanierungsmaßnahmen erfolgreich umgesetzt werden. Auf der anderen Nahe-Seite sollen nunmehr im Rahmen des Förderprogramms „Soziale Stadt“ ebenfalls positive Entwicklungen angestoßen werden, um den Bereich als attraktiveren Wohn- und Arbeitsstandort weiterzuentwickeln. Das Bund/Länder-Programm verknüpft dazu bauliche Investitionen der Stadterneuerung mit Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensbedingungen. Im Vordergrund stehen dabei neben der Verbesserung des Wohnumfelds und der Infrastruktur auch die Stärkung des sozialen Zusammenhalts und der Integration aller Bevölkerungsgruppen im Quartier.

Beteiligung der Bürger ist von großer Bedeutung

Im Gegensatz zum Programm „Aktive Stadt“ wird das Programm „Soziale Stadt“ durch ein Quartiersmanagement (QM) begleitet und unterstützt. Dabei wird der Quartiersmanager in den kompletten Prozess der Erarbeitung und Umsetzung des Programms eingebunden, fungiert als direkter Ansprechpartner für die Anwohner des Quartiers sowie als Vermittler zwischen Bevölkerung und Verwaltung. Eine der wichtigsten Aufgaben des QM ist die Koordination der Bürgerbeteiligung und die Vernetzung der Akteure vor Ort. Denn die Mitwirkung der Bewohner des Stadtquartiers bei der Auswahl und Planung der umzusetzenden Projekte ist von großer Bedeutung. Sie wissen schließlich am besten, welche Maßnahmen in ihrem Wohnumfeld notwendig und sinnvoll sind.

Ähnlich, wie es bereits beim Programm „Aktive Stadt“ erfolgreich praktiziert wurde, sollen daher über eine intensive Bürgerbeteiligung die Anliegen und Bedürfnisse der Bewohner ermittelt werden. Aus den Vorschlägen wird dann ein sogenanntes Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) erstellt. Dabei handelt es sich um einen Maßnahmenplan, der vom Stadtrat beschlossen und dann sukzessive abgearbeitet wird. Dass das Interesse der Quartiersbevölkerung an diesem Förderprogramm groß ist, zeigte die rege Beteiligung an dem Informationsabend, der Ende September 2018 im zukünftigen Fördergebiet durchgeführt wurde. Das Gebiet umfasst den Bereich Amtsstraße, Baumschule, Friedrich-Ebert-Ring 2, Heckweg, Ritterstraße 1 bis 21 sowie 2 bis 34, Schulstraße, Kasinostraße, Wilhelmstraße 1 bis 19 und Wasenstraße 1 bis 88. Die Aufnahme des Bereichs Halber Mond und Wüstlautenbach 3 in das Fördergebiet wurde von der Genehmigungsbehörde jedoch leider abgelehnt.

Sobald der Haushalt 2019 der Stadt durch die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion genehmigt wurde, kann die Ausschreibung des Quartiersmanagements erfolgen. Wenn dieses dann aufgebaut und arbeitsfähig ist, beginnen die weiteren vorbereitenden Untersuchungen sowie die Bürgerbeteiligung. Hierzu wird es eine öffentliche Auftaktveranstaltung geben, vorgesehen sind unter anderem auch die Durchführung von Workshops zu bestimmten Themenfeldern, einer „Zukunftswerkstatt“ sowie die gezielte Einbindung bestimmter Personengruppen wie Kinder und Jugendliche. Da die Verantwortlichen bereits im Rahmen des Programms „Aktive Stadt“ gute Erfahrungen mit dieser Form der Bürgerbeteiligung gemacht haben, sind sie zuversichtlich, dass hieraus auch beim Programm „Soziale Stadt“ zahlreiche gute Ideen und Anregungen für das Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept resultieren werden. Dessen Umsetzung soll dann zu einer Weiterentwicklung baulicher und sozialer Strukturen im Quartiersgebiet und letztlich zur Verbesserung der gesamten Lebenssituation der Bewohner führen.

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Rat und Verwaltung
news-5349 Fri, 25 Jan 2019 12:10:30 +0100 Tausch alter Heizkessel lohnt doppelt https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5349&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=39ce444c852af7dac735a0c765f30c08 Das vierte und damit letzte Modul der Kampagne „Energiewende, mein Haus macht mit“ des Interkommunalen Netzwerks Energie (IkoNE) beschäftigt sich unter dem Titel „Der Alte muss raus“ mit dem Austausch alter Heizungskessel. Mit ihrer Kampagne wollen die regionalen Klimaschutzmanager die Bürger darüber informieren, wie sie effektiv ihren Heizenergie- und Stromverbrauch senken und damit Kosten sparen können – und welche Fördermöglichkeiten es hierfür gibt. Als zusätzlichen Anreiz sind die Module jeweils mit einem Gewinnspiel gekoppelt.

Beim Gewinnspiel zum aktuellen Modul „Der Alte muss raus“ können die Teilnehmer einen Zuschuss von 500 Euro zu ihrer Brennstofflieferung, eine Rangertour im Nationalpark Hunsrück-Hochwald oder Gebäude-Check-Beratungen der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz gewinnen. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass während des Aktionszeitraumes eine Energieberatung in Anspruch genommen, der alte Heizkessel gegen einen neuen Hocheffizienzkessel mit dem Label A+ oder A++ ausgetauscht und der Tausch durch das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) gefördert wurde. Der Aktionszeitraum läuft noch bis Sonntag, 31. März 2019.

Alte Heizkessel erfüllen zwar meist noch die einzuhaltenden Abgaswerte, benötigen aber oft mehr Brennstoff als ein effizientes Neugerät. Außerdem hat der Gesetzgeber mit der Energieeinsparverordnung (EnEV) eine Norm geschaffen, nach der in vielen Gebäuden Öl- und Gasheizungen, die älter als 30 Jahre sind, auszutauschen sind. Ein Tausch kann sich also mehrfach lohnen: Er reduziert den Energieverbrauch und damit die Heizkosten, außerdem können – je nach gewählter Brennstoffart – der CO2-Ausstoss vermindert oder sogar ganz vermieden und der Anteil regenerativer Energien gesteigert werden. Und wer sich die Maßnahme vom BAFA fördern lässt, kann darüber hinaus auch noch am IkoNE-Gewinnspiel teilnehmen.

Weitere Informationen zur Kampagne „Energiewende, mein Haus macht mit“, zum Gewinnspiel sowie Links zu den Fördermittelgebern gibt es auf der Internetseite www.mein-haus-macht-mit.de oder bei den Klimaschutzmanagern Julia Besand, Stadt Idar-Oberstein, Telefon 06781/64412, Dr. Viktor Klein, Verbandsgemeinde Birkenfeld, Telefon 06782/990192, Christoph Benkendorff, Verbandsgemeinde Rhaunen, Telefon 06544/18177.

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Leben
news-5348 Fri, 25 Jan 2019 12:07:24 +0100 Der JAM wird technotisiert https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5348&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a025bf6e944d05afd3adf99b7594df92 Am Freitag, 8. Februar 2019, um 20 Uhr findet im Jugendtreff am Markt zum ersten Mal die Veranstaltung „Technotisiert“ statt. Dabei handelt es sich um ein Event, bei dem alle Besucher eingeladen sind, sich zu Techno, House sowie Deep House frei zu fühlen und sich Leib und Seele aus den Schuhen zu tanzen. Hinter den Decks steht den ganzen Abend „Andrew Mueller“ der die Gäste mitnimmt auf eine Reise von harten Acid Basslines bis hin zu groovigen House Tunes. Dabei möchte er eine besondere und friedliche Atmosphäre kreieren, so dass sich die Veranstaltung anschließend als gelungener Rave bezeichnen lässt.

In Mainz und anderen Städten in Rheinland-Pfalz ist die elektronische Tanzmusik eine feste Größe, in Idar-Oberstein scheint sie in den letzten Jahren ein bisschen untergegangen zu sein. Es gibt zwar vereinzelte Events in der Region, jedoch keinen dauerhaften Anlaufpunkt für Raver. Genau das möchten die Veranstalter von „Technotisiert“ verändern und regelmäßig Partys für Freunde der elektronischen Tanzmusik veranstalten.

Auf Eintritt wird verzichtet, stattdessen wird eine Spendenbox aufgestellt. Die Einnahmen daraus kommen der Kinderstation des Klinikums Idar-Oberstein zu Gute.

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Kultur
news-5347 Thu, 24 Jan 2019 10:57:50 +0100 Bittmann-Stiftung besichtigt die Stadtbibliothek https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5347&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7632cf0fac51b67ac7712850a0fb212d Die Ausstattung der neuen Stadtbibliothek Idar-Oberstein, die im Mai 2018 eröffnet wurde, wurde von der in Meisenheim ansässigen Bittmann-Stiftung großzügig gefördert. Für die Aufbewahrung und Präsentation der Medien stellte die Stiftung 65 Regalelemente aus dem Sortiment der BITO Lagertechnik Bittmann GmbH zur Verfügung. Nunmehr besichtigten der Stiftungsvorstand und Vertreter der BITO GmbH die Bibliothek, um sich vor Ort einen Eindruck von der Verwendung der Stiftungsmittel zu verschaffen.

Gemeinsam mit Bibliotheksleiterin Sandra Ley und dem Leiter des Stadtjugendamtes, Michael Schweizer, empfing Oberbürgermeister Frank Frühauf die Gäste in der Stadtbibliothek. Dabei dankte der OB den Vertretern der Stiftung für deren Unterstützung bei der Möblierung der Einrichtung: „Mit den Mitteln, die wir durch die Bereitstellung der Regale eingespart haben, konnten wir andere sinnvolle Maßnahmen umsetzen.“ Anschließend stellte Sandra Ley den Besuchern die neuen Räume und das Nutzungskonzept der Bibliothek, deren insgesamt drei Geschosse über einen Aufzug barrierefrei zugänglich sind, vor.

Auf der ersten Ebene, auf Höhe der Fußgängerzone, befinden sich die Ausleih- und Infotheke, die öffentlichen PC-Arbeitsplätze mit Internetzugang und das gemütliche Lesecafé. Bereits im Eingangsbereich werden den Besuchern die aktuellen Titel der Spiegel-Bestsellerliste präsentiert. „Jede Woche bekommen wir im Abonnement die Top 10 der Belletristik- und Sachbuch-Titel“, erläuterte Ley. Die Bücher, die samstags im Spiegel vorgestellt werden, sind so in der Regel bereits montags in der Stadtbibliothek erhältlich. Außerdem verfügt die Bibliothek über 25 Zeitschriften- und Magazin-Abonnements aus den verschiedensten Interessengebieten. Im Lesecafé können die Nutzer in den aktuellen Ausgaben schmökern, ältere Ausgaben können ausgeliehen werden.

Im ersten Untergeschoss ist das Gros der Medien (Bücher, Hörbücher, Konsolenspiele und DVDs) untergebracht, hier kommen auch die insgesamt rund 460 Regalmeter der BITO-Produkte zum Einsatz. Ein Teil der stabilen Stahlregale ist mit Rollen ausgestattet, damit diese bei Bedarf verschoben werden können. „Durch diese flexible Handhabung können wir die Fläche multifunktional nutzen und hier auch Lesungen oder andere Veranstaltungen durchführen“, erklärte Ley. Die Gestaltung dieses Raumes wurde bei der Planung durch Judith Losert vom städtischen Gebäudemanagement an das Design der Regale angepasst und kommt im angesagten Industrial Style daher. „Das kommt bei den Besuchern sehr gut an“, berichtete die Bibliotheksleiterin. Außerdem sind auf dieser Ebene noch eigene Bereiche für Kinder sowie Jugendliche angeordnet. Der Jugendbereich ist extra etwas separiert, damit die Jugendlichen eine Rückzugsmöglichkeit haben. „Hier können sie auch mal ein Video-Game spielen, auch das gehört heute einfach dazu.“

Im zweiten Untergeschoss der Bibliothek, auf der Ebene der Austraße, ist noch ein Schulungs- und Tagungsraum für bis zu 50 Personen untergebracht. Dieser verfügt über eine kleine Teeküche, eine eigene Toilette sowie über einen separaten Zugang und kann daher eigenständig genutzt werden. „Vorerst vergeben wir den Raum nur an nichtkommerzielle Einrichtungen, hier findet unter anderem ein internationales Frauencafé statt, es werden VHS-Kurse oder Seminare des Sportbundes Rheinland abgehalten“, erklärte Ley. Der Stiftungsvorstand zeigte sich beeindruckt von der Stadtbibliothek und ihren vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten. „Das ist eine attraktive Einrichtung mit einem zeitgemäßen Medienangebot“, unterstrich Sabine Bittmann, Vorsitzende des Stiftungsvorstandes. Außerdem waren die Gäste auch vom Gebrauch der Regale angetan: „Das zeigt die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der BITO-Produkte“, so Stiftungsvorstand Eugen Krax.

Das komplette Medienangebot der Stadtbibliothek können Erwachsene übrigens für einen Jahresbeitrag von gerade einmal 10 Euro nutzen, Schüler, Studierende, Schwerbehinderte und Empfänger von Sozialleistungen zahlen nur 5 Euro im Jahr, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre leihen kostenlos aus. „Und das ist noch nicht alles“, unterstrich Sandra Ley, „in der Jahresgebühr ist auch die Nutzung der Onleihe Rheinland-Pfalz beinhaltet, mit der man online Zugriff auf 70.000 E-Books, -Magazine oder -Hörbücher hat.“ Außerdem ist die Stadtbibliothek an den Deutschen Leihverkehr angeschlossen. Gegen eine kleine Gebühr können hierüber Sachbücher oder Fachartikel aus fast allen öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken angefordert werden. „Das ist vor allem für Studierende interessant, die bei uns die Fachliteratur oft schneller und unkomplizierter erhalten, als an ihren Unis.“

Die Stadtbibliothek in der Hauptstraße 373a ist montags und donnerstags von 10 bis 14 Uhr und 15 bis 18 Uhr sowie mittwochs und freitags von 12 bis 17 Uhr geöffnet. Informationen über die Bittmann-Stiftung gibt es unter www.bittmann-stiftung.de.

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Leben
news-5346 Thu, 24 Jan 2019 09:34:58 +0100 Am Volkesberg konnte der Müll nicht abgeholt werden https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5346&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d2e65d53b16173eaa47d4a2ec6a9d0fe Wie der Abfallwirtschaftsbetrieb Birkenfeld (AWB) mitteilte, konnten am Mittwoch, 23. Januar 2019, die Restabfallabfuhr in der Straße Volkesberg (Stichstraße) aufgrund von Schnee- und Eisglätte nicht oder nur teilweise erfolgen.

Bei den betroffenen Anwohnern kann die Abfuhr des nicht abgeholten Restabfalls leider erst planmäßig mit der nächsten regulären Abfuhr erfolgen. Sie werden gebeten, ihre Gefäße wieder bei Seite zu stellen. Gleichzeitig ist es gestattet, zur nächsten Abfuhr zum Restabfallgefäß einen sog. neutralen Abfallsack (handelsübliche Abfallsäcke, keine Gelben Säcke!) hinzu zu stellen.

Der AWB bittet um Verständnis und entschuldigt sich für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Sollte es zu Störungen bei der Abfallabfuhr kommen, hält der AWB stets auch tagesaktuell auf seiner Homepage www.egb-bir.de im Bereich „Aktuelles“ Informationen vor.

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Rat und Verwaltung
news-5345 Wed, 23 Jan 2019 14:10:42 +0100 Wolfgang Reidenbach und Viktor Spomer gehen in Ruhestand https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5345&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a0a7dfea64069e27d58aa0d588a908ec Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurden Wolfgang Reidenbach und Viktor Spomer nunmehr von Bürgermeister Friedrich Marx, Kollegen und Personalvertretung aus dem Dienst für die Stadt Idar-Oberstein verabschiedet. Wolfgang Reidenbach wurde im Jahr 1979 eingestellt und war somit 39 Jahre im Winterdienst besonders im Bereich von Nah- bis Kirchenbollenbach und als Fahrer eingesetzt. Viktor Spomer kam 1994 zum Baubetriebshof und war als Gärtner sowie ebenfalls im Winterdienst tätig. „Beide trugen über viele Jahre eine große Verantwortung für Mensch und Material. Es ist ein Verlust für die Stadt wenn zwei so verdiente Mitarbeiter in Ruhestand gehen“, würdigt Bürgermeister Friedrich Marx ihre Leistungen und wünscht beiden für den wohlverdienten Ruhestand alles Gute. Gerhard Baum, Leiter des Baubetriebshofs dankt beiden für ihr Pflichtbewusstsein vor allem wenn kurzfristige Winterdienste erforderlich waren. Dem Dank und den guten Wünschen für die Zukunft schlossen sich auch Kollegen und Personalvertretung an.

 

 

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Stadtinfo
news-5344 Wed, 23 Jan 2019 14:06:15 +0100 Bachwagge spenden für den nächsten Weihnachtsmarkt https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5344&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7865464dea07c3c3addb0b0a73115c32 Nachdem die Bachwagge ihren Auftritt am Idarer Weihnachtsmarkt kurzfristig absagen mussten gaben sie allen ihren Fans kurz vor Weihnachten doch noch eine Kostprobe ihres Könnens. Dabei kam durch Spenden und dem Verkauf von Glühwein ein Betrag von 300 Euro zusammen, die als Unterstützung für den kommenden Weihnachtsmarkt jetzt an Heinz und Wolfgang Krins vom Aktionskreis Idarer Weihnachtsmarkt übergeben wurden. Wolfgang Krins dankt den Sängern für ihr großes Engagement zum Fortbestand des Idarer Weihnachtsmarktes. Der Aktionskreis setzt sich aus Standbetreibern, Privatleuten und Einzelhändlern zusammen denen der Erhalt am Herzen liegt und die bereits jetzt mit den Planungen für den diesjährigen Weihnachtsmarkt beginnen.

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news-5343 Wed, 23 Jan 2019 11:25:42 +0100 Fragestunde im Stadtrat https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5343&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=67836b91df7abea587d0053d62878947 Auf der Tagesordnung der nächsten Stadtratssitzung, die am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 17.30 Uhr im Sitzungssaal stattfindet, steht unter anderem auch eine Einwohnerfragestunde. Hier haben Einwohner aus Idar-Oberstein sowie Grundstückseigentümer und Gewerbetreibende die Möglichkeit, Fragen aus dem Bereich der örtlichen Verwaltung zu stellen und Vorschläge oder Anregungen zu unterbreiten.

Für die Einwohnerfragestunde ist eine Dauer von maximal 30 Minuten vorgesehen, daher sollen die Beiträge möglichst kurz gefasst sein. Jede Person kann jeweils nur eine Frage stellen, eine Zusatzfrage ist zugelassen. Fragen oder Vorschläge, die nicht den Bereich der örtlichen Verwaltung betreffen, sich auf Tagesordnungspunkte der Sitzung beziehen oder Angelegenheiten betreffen, die in nichtöffentlicher Sitzung zu behandeln wären, sind zurückzuweisen. Um eine umfassende Antwort zu gewährleisten, sollen die Fragen bis drei Arbeitstage vor der Sitzung schriftlich an Oberbürgermeister Frank Frühauf gerichtet werden. Er wird diese dann in der Sitzung mündlich beantworten. Eine Diskussion oder Beschlussfassung zu den Beiträgen findet im Rahmen der Fragestunde nicht statt.

Fragen, Anregungen und Vorschläge können gerichtet werden an die Stadtverwaltung Idar-Oberstein, Oberbürgermeister Frank Frühauf, Georg-Maus-Straße 1, 55743 Idar-Oberstein, E-Mail frank.fruehauf@idar-oberstein.de.

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Rat und Verwaltung
news-5342 Wed, 23 Jan 2019 11:22:57 +0100 Junge Talente musizieren https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5342&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=35e8e836f2ee4b8e3b10e4bb9f52c2bd Bereits zum 56. Mal ruft der Deutsche Musikrat zum Wettbewerb „Jugend musiziert" auf. Der große musikalische Jugendwettbewerb motiviert Jahr für Jahr Tausende von jungen Musikern zu besonderen künstlerischen Leistungen. Er ist eine Bühne für viele, die als Solisten oder im Ensemble ihr musikalisches Können in der Öffentlichkeit zeigen und sich einer fachkundigen Jury präsentieren wollen.

Der Regionalausschuss Nahe führt am Samstag, 2. Februar 2019, ab 9 Uhr in der Göttenbach-Aula in Idar-Oberstein den Regionalwettbewerb für die Landkreise Birkenfeld und Bad Kreuznach durch. Bewertet werden in diesem Jahr ausschließlich Teilnehmer in der Kategorie Streichinstrumente solo. Nach der Bekanntgabe der Wettbewerbsergebnisse um 12.30 Uhr findet im Anschluss um 13.30 Uhr auch das Preisträgerkonzert statt. Dabei werden die erfolgreichen Teilnehmer nochmals ihr Können unter Beweis stellen.

Zum Wettbewerb wie zum Preisträgerkonzert ist die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen, der Eintritt ist jeweils frei. Zur weiteren Förderung der Jugendlichen und der Durchführung des Wettbewerbs ist der Regionalausschuss auf Spenden angewiesen und wäre für entsprechende Zuwendungen dankbar. Spenden können an die Stadtkasse Idar-Oberstein, IBAN DE30 5625 0030 0000 0008 25, mit dem Verwendungszweck „Jugend musiziert“, Produktkonto 28100.4145000 geleistet werden.

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Kultur
news-5341 Mon, 21 Jan 2019 09:56:20 +0100 Vom Baumwollfeld ins Weiße Haus https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5341&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3ac4ad6088028a712843768926bd1ccd Im Rahmen der Reihe „Film im Theater“ präsentiert die Initiative StattKino in Kooperation mit dem städtischen Kulturamt am Freitag, 8. Februar 2019, um 19.30 Uhr im Stadttheater Idar-Oberstein das Drama „Der Butler“. Die Handlung des Films von Regisseur Lee Daniels beruht lose auf dem Leben des Butlers Eugene Allen, der von 1952 bis 1986 im Weißen Haus arbeitete. Als passende Speise serviert der Landgasthof Böß um 18.30 Uhr im Bankettsaal des Stadttheaters ein Essen unter dem Motto „Essen: perfekt angerichtet“. Hierfür ist eine vorherige Anmeldung erforderlich.

Ein traumatisches Erlebnis in seiner Südstaaten-Kindheit in den 1920er Jahren verändert das Leben des jungen Schwarzen Cecil Gaines nachhaltig: Sein Vater Earl wird vor seinen Augen erschossen. Der verwaiste Junge wechselt von den Baumwollfeldern in den Haushalt. Er lernt dort bedienen und beginnt eine Karriere als Butler. Cecil (Forest Whitaker) macht seine Arbeit so gut, dass er zu Beginn der 1950er Jahre eine Anstellung im Excelsior erhält, einem vornehmen Hotel in Washington, D.C. Wenig später erregt er die Aufmerksamkeit des Personalchefs des Weißen Hauses. Cecil kann mit seinen Fähigkeiten überzeugen und schafft es an die Spitze seines Berufs. Er wird im Jahr 1957 als Butler ins Weiße Haus berufen, wo er knapp 30 Jahre lang für sieben Präsidenten arbeitet.

Durch seine Tätigkeit nahe am Zentrum des politischen Geschehens bekommt er die Umbrüche der US-amerikanischen Gesellschaft und den Lauf der Weltgeschichte aus einer ungewöhnlichen Perspektive zu sehen. Auch das Privatleben von Cecil ist turbulent. Seine Frau Gloria (Oprah Winfrey) hat mit Alkoholproblemen zu kämpfen und sein ältester Sohn Louis (David Oyelowo) engagiert sich mit höchstmöglicher Leidenschaft in der schwarzen Bürgerrechtsbewegung. Er kann sich nicht mit dem dienenden Beruf des Vaters abfinden und schämt sich dafür, dass dieser den Stereotyp des „house negro“ verkörpert, den Louis mit der Unterdrückung der Schwarzen in Amerika gleichsetzt.

Der Eintritt zum Film kostet 4 Euro, inklusive Essen 14 Euro. Bei der Filmvorführung herrscht freie Platzwahl. Anmeldungen zum Essen werden je nach Verfügbarkeit bis Montag, 4. Februar 2019, unter Telefon 06781/64-884 oder E-Mail kultur@idar-oberstein.de entgegen genommen.

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Kultur
news-5340 Mon, 21 Jan 2019 09:49:30 +0100 Zirkusluft weht wieder durch den Staden https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5340&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f89682f25f5a0b3b2a4a36ba09a294e3 Auch 2019 bietet das Stadtjugendamt Idar-Oberstein wieder eine Ferienaktion im Rahmen des Sommerferienprogramms an. Aufgrund des großen Erfolges in den beiden vergangenen Jahren weht dabei auch dieses Mal erneut Zirkusluft durch den Tiefensteiner Staden. Denn das Jugendamt führt dort gemeinsam mit dem Circus ZappZarap von Montag, 22., bis Samstag, 27. Juli 2019, ein spannendes Zirkusprojekt durch. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

In der Projektwoche werden unter dem Motto „Kannst du nicht war gestern" spannende und vielseitige Workshops angeboten. Die Teilnehmer lernen Neues kennen, erfahren ihre Grenzen und wie sie diese überwinden. Jedes Zirkusgenre spricht dabei andere Bereiche von Körper und Persönlichkeit an. Das Balancieren auf Einrad oder Laufkugel fördert das Gleichgewichtsgefühl und kann Anlass sein, den eigenen Körper neu zu erleben. Über das Schauspielen als Clown oder Zauberer können Persönlichkeitsanteile entdeckt und entwickelt werden. Beim Feuerschlucken oder dem Gang auf das Nagelbrett werden Ängste überwunden und neue Perspektiven eröffnet. Vor fremdes Publikum und die eigenen Eltern zu treten, einen Trick vorzuführen und Applaus zu bekommen, stärkt das Selbstbewusstsein. Denn natürlich werden die im Zirkusprojekt erarbeiteten Fähigkeiten auch präsentiert und zwar am Freitag, 26. Juli 2019, bei einer Aufführung für die Angehörigen und am Samstag, 27. Juli 2019, in einer öffentlichen Zirkusvorstellung.

Im vergangenen Jahr bereiteten die Zirkuspädagogen Kindern und Jugendlichen eine unvergessliche Zirkuswoche im Staden, in der nicht nur die Kinder Manegen-Luft schnuppern durften - und das natürlich im standesgemäßen Zirkuszelt. Gemeinsam mit ihren Teamern trainierten die Kinder in verschiedenen Genres für ihre eigene Show am Ende der Freizeit. Sie begeisterten ihr Publikum und zeigten, was für Talente in ihnen stecken.

Der Ferien-Zirkus des Stadtjugendamtes richtet sich an Kinder und Jugendliche von 6 bis 12 Jahren. Das ganztägige Projekt inklusive Mittagsverpflegung soll insbesondere berufstätigen und alleinerziehenden Eltern die Möglichkeit bieten, ein attraktives Ferienprogramm mit qualifizierter pädagogischer Betreuung für ihre Kinder in Anspruch zu nehmen. Denn viele Eltern sind gerade in den Sommermonaten auf qualifizierte Ganztagsangebote angewiesen. Und die Kinder können sich auf eine Woche voller neuer Erfahrungen, jede Menge Spaß und Nervenkitzel in der Manege freuen.

Der Teilnahmebeitrag inklusive Verpflegung beträgt 70 Euro. Für den Hin- und Rücktransport zur Ferienaktion wird ein Bustransfer ab dem Bahnhof Idar-Oberstein mit Zusteigemöglichkeiten auf der gesamten Strecke nach Tiefenstein angeboten. Die Kernzeiten des Zirkusangebotes liegen zwischen 10 und 16 Uhr. Nach vorheriger Anmeldung kann eine Frühbetreuung ab 8.30 Uhr in Anspruch genommen werden. Die Kinder müssen dann jedoch in den Staden gebracht werden. Die Abholung der Kinder kann bis 16.30 Uhr erfolgen. Verbindliche Anmeldungen zur Ferienfreizeit sind ab sofort per E-Mail an jugendarbeit@idar-oberstein.de möglich.

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Leben
news-5339 Fri, 18 Jan 2019 10:15:37 +0100 60 Jahre Vorlesewettbewerb https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5339&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e7463a7ce888eeb675955972ab45a0a5 Wer der beste Vorleser des Landkreises Birkenfeld? Die Antwort auf diese Frage gibt es beim Regionalentscheid des 60. Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels. Denn dabei treten am Freitag, 15. Februar 2019, um 14.30 Uhr die Sieger der Schulentscheide vor die Jury. Der Regionalentscheid findet in der Göttenbach Aula Idar-Oberstein, Georg-Maus-Straße 2 statt und wird vom Stadtjugendamt Idar-Oberstein und der Buchhandlung Schulz-Ebrecht ausgerichtet.

Mit rund 600.000 Teilnehmern ist der 1959 ins Leben gerufene Vorlesewettbewerb der älteste und größte Schülerwettbewerb Deutschlands. An den regionalen Entscheiden der Städte und Landkreise beteiligen sich bundesweit rund 7.000 Schüler der 6. Klassen. Der Wettbewerb wird von der Börsenverein des Deutschen Buchhandels Stiftung veranstaltet und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Er wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert sowie von vier Sparda-Regionalbanken unterstützt. Ziele des Vorlesewettbewerbs sind, die Begeisterung für Bücher in die Öffentlichkeit zu tragen, Freude am Lesen zu wecken sowie die Lesekompetenz von Kindern zu stärken. Die Etappen führen über Regional-, Bezirks- und Länderebene bis zum Bundesfinale am 26. Juni 2019 in Berlin. Alle teilnehmenden Kinder erhalten eine Urkunde und einen Buchpreis.

60 Jahre Vorlesewettbewerb – was machen ehemalige Teilnehmer?

Was ist aus den ehemaligen Teilnehmern geworden, was machen sie heute und welche Bedeutung hat Vorlesen noch für sie? Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ruft alle Ehemaligen auf, sich unter alumni@vorlesewettbewerb.de zu melden und von ihren Erlebnissen mit dem Vorlesewettbewerb zu berichten. Informationen zu der Aktion sind unter www.vorlesewettbewerb.de/aktuelles/60-jahre-vorlesen-ichlesevor/ abrufbar. Alle ehemaligen Teilnehmer, die sich per E-Mail melden, können eine Reise für zwei Personen zum Finale des 60. Vorlesewettbewerbs 2019 in Berlin oder Büchergutscheine gewinnen.

Nähere Informationen zum Regionalentscheid gibt es beim Stadtjugendamt Idar-Oberstein, Sebastian Herzig, Telefon 06781/64531, E-Mail sebastian.herzig@idar-oberstein.de.

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Leben
news-5338 Thu, 17 Jan 2019 09:41:23 +0100 Kino mit Überraschungsfilm in Weierbach https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5338&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d3ffc80e721d5845f6f59209fd8c8306 Im Rahmen des Beteiligungsprojekts Jump!O organisiert das Stadtjugendamt Idar-Oberstein am Freitag, 25. Januar 2019, um 18 Uhr im Stadtteil Weierbach eine weitere Kinoveranstaltung mit Überraschungsfilm für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren. Die AWO Weierbach stellt hierfür wieder ihre Räumlichkeiten in der ehemaligen Grundschule Am Hessenstein zur Verfügung.

Der aktuelle Film knüpft an die erfolgreiche Suche eines Clownfisch-Vaters nach seinem verlorenen Sohn an. Die vergessliche Paletten-Doktorfisch-Dame, die den Clownfisch-Vater dabei unterstützte, muss immer noch ohne ihre Eltern auskommen. Sie leidet unter hartnäckigem Kurzzeitgedächtnisverlust, manchmal vergisst sie schon am Ende einer Unterhaltung, worüber am Anfang geredet wurde. Trotzdem gibt sie die Suche nicht auf und wird dabei von den beiden Clownfischen begleitet. Als sich der Fischdame immer wieder kurze Erinnerungsfetzen an die Morro Bay in Kalifornien ins Gedächtnis brennen, machen sich die Freunde auf den gefährlichen Weg. Sie landen beim Marine Life Institute, einem Meerestierpark, in dem kranke Ozeanbewohner gesund gepflegt werden. Der einheimische Oktopus bietet sich als Parkführer an.

Der Eintritt kostet 3 Euro, eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Nähere Informationen gibt es beim Jugendtreff am Markt, Telefon 06781/64475.

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Leben
news-5337 Wed, 16 Jan 2019 16:32:47 +0100 Sprechstunde des Oberbürgermeisters https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5337&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9c614d31f55d267635865164e1c1c183 Seine nächste Sprechstunde hält Oberbürgermeister Frank Frühauf am Donnerstag, 31. Januar 2019, ab 15.30 Uhr im Stadthaus, Georg-Maus-Straße 1, Zimmer 320, ab.

Termine für die Sprechstunde können unter der Telefonnummer 06781/64105 vereinbart werden.

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Rat und Verwaltung
news-5336 Wed, 16 Jan 2019 15:22:49 +0100 Sprechtage zu Rente, Reha und Altersvorsorge https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5336&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6da5655fff48d2bc880e1a965fd9b395 Am Montag, 4., 11. und 18. Februar 2019, berät die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz in der Stadtverwaltung Idar-Oberstein, Georg-Maus-Straße 2, Zimmer 101, jeweils von 8.30 bis 11.50 Uhr und von 12.50 bis 15.30 Uhr vor Ort in allen Fragen zu Rente, Reha und Altersvorsorge individuell und neutral. Dabei spielt es keine Rolle, welcher Rentenversicherungsträger das Konto führt.

Der Berater informiert über den Stand des Versicherungskontos und die aktuelle Rentenhöhe oder hilft dabei, einen Antrag auszufüllen. Dazu sind der Personalausweis oder Reisepass sowie sämtliche Rentenversicherungsunterlagen erforderlich. Auskünfte über andere Personen, zum Beispiel den Ehegatten, sind möglich, wenn eine Vollmacht vorliegt. Auskunft und Beratung bieten auch täglich die Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung an, und zwar in Mainz, Am Brand 31, und in Bad Kreuznach, Europaplatz 5. Gerne kann hier ein Termin für ein persönliches Beratungsgespräch vereinbart werden.

Einen Termin für eine persönliche Beratung beim Sprechtag in Idar-Oberstein gibt es bei der Auskunfts- und Beratungsstelle Mainz, Telefon 06131/274-0, E-Mail aub-stelle-mainz@drv-rlp.de. Dabei sollten die Versicherungsnummer und der Grund der Beratung angegeben werden.

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Rat und Verwaltung
news-5335 Wed, 16 Jan 2019 11:39:21 +0100 Zählerstände der Wasseruhren melden https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5335&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d317450c9139d8d6c416595b1562872a Vor einem Monat haben die Stadtwerke Idar-Oberstein rund 11.000 Gebührenzahler im Stadtgebiet angeschrieben und gebeten, zum 31. Dezember 2018 die Zählerstände ihrer Wasseruhren abzulesen und an die Stadtwerke zu melden. Ein Großteil der Kunden ist dieser Bitte bereits nachgekommen, jedoch stehen noch etliche Meldungen aus.

Die Stadtwerke fordern die Kunden, die ihre Zählerstände bisher noch nicht mitgeteilt haben, dazu auf, dies nunmehr bis 31. Januar 2019 nachzuholen. Hierfür stehen verschiedene Wege zur Verfügung. Am bequemsten dürfte die Meldung mittels Smartphone oder Tablet sein. Denn auf den Anschreiben ist ein QR-Code aufgedruckt, der die Kunden direkt zur Zählerstanderfassung führt. Aber natürlich können die Kunden die Ablesekarte auch weiterhin per Post zurückschicken. Der Einwurf in die Blauen Tonnen ist jedoch nicht mehr möglich.

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Rat und Verwaltung
news-5334 Tue, 15 Jan 2019 09:47:02 +0100 Familie Flöz präsentiert „Teatro Delusio“ https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5334&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=93b87dd79c46d7f2847fe2cf04ba7a2f Im Rahmen des städtischen Theaterprogramms präsentiert die Familie Flöz am Samstag, 26. Januar 2019, um 19.30 Uhr ihr Maskentheater „Teatro Delusio“. Mithilfe raffinierter Kostüme sowie einem ausgetüftelten Sound- und Lichtdesign erschaffen drei Darsteller 29 Figuren und erwecken ein komplettes Theater zum Leben.

Teatro Delusio spielt mit den unzähligen Facetten der Theaterwelt: Zwischen Bühne und Hinterbühne, zwischen Illusion und Desillusion entsteht ein magischer Raum voller anrührender Menschlichkeit. Während vorne hinten wird und hinten vorne, während auf der Bühne, die man nur ahnen kann, alle theatralen Genres von der opulenten Oper, vom wilden Degengefecht über die kaltblütige Kabale zur heißblütigen Liebesszene dargeboten werden, fristen die Bühnenarbeiter Bob, Bernd und Ivan auf der Hinterbühne ihr Dasein. Drei unermüdliche Helfer, die von den strahlenden Sternen der Bühne nur durch eine spärliche Kulisse getrennt sind und doch Lichtjahre entfernt um ihr Glück kämpfen: Der sensible und kränkliche Bernd sucht Erfüllung in der Literatur, findet sie jedoch plötzlich in Person der verspäteten Ballerina. Bobs Sehnsucht nach Anerkennung treibt ihn zu Triumph und Zerstörung. Ivan, Chef der Hinterbühne, will die Kontrolle im Theater nicht verlieren, verliert dabei aber alles andere. Ihr Leben im Schatten der Scheinwerfer verbindet sich immer wieder auf wundersame Weise mit der glitzernden Welt des Scheins. Plötzlich stehen sie selber auf den berühmten Brettern, die ihre Welt bedeuten.

Teatro Delusio ist Theater im Theater. Nachdem die Masken der Familie Flöz einsame Baustellen, Restaurants ohne Kundschaft, grausame Versuchslabors und zuletzt versinkende Schiffe bevölkert haben, widmen sie sich nun dem Ort ihres eigentlichen Ursprungs. Dabei begreifen sie das Theater nicht nur als Schauplatz menschlicher Schicksale sondern auch als ewige Spielstätte. Die unheimliche Lebendigkeit der Masken, blitzschnelle Verwandlungen und die Flöz’sche Poesie entführen das Publikum in eine ganz eigene Welt voller abgründiger Komik.

Karten gibt es bei den bekannten Vorverkaufsstellen und im Internet unter www.ticket-regional.de.

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Kultur
news-5333 Tue, 15 Jan 2019 09:00:19 +0100 Straße Am Buchbrunnen wird gesperrt https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5333&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=93bf1220ebcd694dea4d7274be6a5f4b Wegen dringender Rohrnetzarbeiten ist am 17. und 18. Januar 2019 im Stadtteil Kirchenbollenbach die Durchfahrt der Straße Am Buchbrunnen zwischen den Hausnummern 9 bis 12 voll gesperrt. Die Sperrung erfolgt am Donnerstag von 7 bis 17 Uhr und am Freitag von 7 bis 12 Uhr. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

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Leben
news-5332 Mon, 14 Jan 2019 17:00:59 +0100 Kulturpreis 2018 geht an Holger Müller https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5332&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f77ac000fcdf1069d0b106d040614187 Im Rahmen des gemeinsamen Neujahrsempfangs von Stadt, Artillerieschule und Nahe-Zeitung, der gestern in der Messe Idar-Oberstein stattfand, verlieh Oberbürgermeister Frank Frühauf den Förderpreis für Kunst und Kultur der Stadt Idar-Oberstein für das Jahr 2018 an den Comedian Holger Müller. Der gebürtige Idar-Obersteiner ist dem breiten Publikum vor allem durch seine Figur ‚Ausbilder Schmidt‘ bekannt. Die Auszeichnung ist verbunden mit einem Preisgeld von 2.500 Euro, das von der Kreissparkasse Birkenfeld gesponsert wird.

In seiner Laudation unterstrich Oberbürgermeister Frühauf, dass Kunst und Kultur zum Leben dazugehören, sie bringen Lebensqualität, machen Spaß und weiten den Horizont. „Und daher möchte die Stadt Idar-Oberstein mit dem Förderpreis für Kunst und Kultur auch die unterschiedlichsten künstlerischen und kulturellen Aktivitäten und Sparten unterstützen und initiieren“, so der OB. Der Preis kann unter anderem für herausragende künstlerische Leistungen vergeben werden, „und dass unser Preisträger diese regelmäßig abliefert, ist sicherlich unstrittig“, unterstrich Frühauf. Denn gerade mit seinem Alter Ego ‚Ausbilder Schmidt‘ habe Holger Müller eine Figur geschaffen, mit der er seit nunmehr rund 20 Jahren höchst erfolgreich unterwegs sei.

Holger Müller erlernte in Idar-Oberstein den Beruf des Diamantengutachters. Daneben legte er aber auch schon den Grundstein für seine spätere Berufung, war Mitglied der legendären Charles Atlas Theatergruppe, gründete mit Lars Hohlfeld und Michael Ritter das Comedy-Trio ‚Les Hot Banditos‘ und gehörte zu den Mitbegründern des Theaterchens am Göttschieder Sportplatz. Diese Kleinkunstbühne bot ein hervorragendes Programm mit Eigenproduktionen, Auftritten von regionalen Künstlern und später auch von Comedians, die heute große Hallen füllen. Immerhin 14 Jahre bestand dieses Projekt, bevor im März 2011 der letzte Vorhang fiel.

Zwischenzeitlich hatte im damaligen Haus der Jugend auch die Figur des ‚Ausbilder Schmidt‘ die Welt erblickt, trat anfangs aber nur sporadisch in Szene. Nachdem Holger Müller die Köln Comedy School erfolgreich absolviert und sich infolge dessen in der Domstadt niedergelassen hatte, baute er die Figur konsequent weiter aus und absolviert seither als schlecht gelaunter Drill-Instructor rund 200 Auftritte pro Jahr. Zu mehreren Bühnenprogrammen und zahlreichen TV-Auftritten gesellen sich mittlerweile etliche Alben, ein Handbuch für Luschen, die Ausbilder Schmidt App und sogar ein Kinofilm. Außerdem richtete Müller in seinem Ferienhaus im ostfriesischen Pilsum die Kleinkunstbühne ‚Ganz kleines Haus‘ ein und gründete die Eventagentur ‚Ostfriesland lacht‘. Auch in der Heimat ist der Comedian in den vergangenen Jahren wieder verstärkt aktiv. Beispielsweise mit Auftritten beim Spießbratenfest sowie auf etlichen Bühnen der Region, mit der Kirner Kneipenshow oder mit Comedyshows im Stadttheater wie dem Heimatabend oder jüngst dem Weihnachtszauber.

„Diese kurze Auflistung belegt die Bedeutung von Holger Müller für die Kleinkunstszene seiner Heimatstadt und nachfolgend der Deutschen Comedy-Landschaft. Und daher hat der Kulturausschuss entschieden, dieses Schaffen mit dem Förderpreis für Kunst und Kultur der Stadt Idar-Oberstein des Jahres 2018 zu würdigen“ erklärte Oberbürgermeister Frühauf und überreichte dem neuen Kulturpreisträger die entsprechende Urkunde. Dieser bedankte sich herzlich für die Auszeichnung: „Einen Preis von seiner Heimatstadt zu bekommen ist immer etwas Besonderes“, unterstrich Müller. Hier in Idar-Oberstein habe alles angefangen, auch die Figur ‚Ausbilder Schmidt‘, blickte Holger Müller zurück. Das Preisgeld fließe übrigens in seine Kleinkunstbühne in Pilsum, erklärte Müller, versprach aber: „Wenn ich mal einen Preis in Ostfriesland bekomme, verwende ich das Geld für ein Projekt in Idar-Oberstein.“

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Kultur
news-5331 Mon, 14 Jan 2019 16:55:29 +0100 Auszeichnungen für ehrenamtliches Engagement https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5331&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e4a441a22c4e0e078d9488b151000240 Beim gemeinsamen Neujahrsempfang von Stadt, Artillerieschule und Nahe-Zeitung am gestrigen Sonntag wurden unter anderem auch kommunale Ehrungen ausgesprochen. So zeichnete Oberbürgermeister Frank Frühauf mit Helmut Franzmann und Bernd Schleich zwei Bürger, die sich seit vielen Jahren ehrenamtlich für das Gemeinwesen engagieren, mit der Goldenen Ehrennadel der Stadt Idar-Oberstein aus.

In seiner Laudatio wies Oberbürgermeister Frühauf darauf hin, dass sich in keinem anderen deutschen Bundesland so viele Menschen ehrenamtlich engagieren wie in Rheinland-Pfalz. 48,3 Prozent der Einwohner und damit rund 1,7 Millionen Menschen im Land üben ein Ehrenamt aus. „Dieser Einsatz, dieses Engagement verdient unsere ganze Unterstützung und Anerkennung“, unterstrich der OB. Eine solche Anerkennung ist die Goldene Ehrennadel der Stadt Idar-Oberstein, die an Menschen verliehen wird, die sich für ihre Mitmenschen und das Gemeinwohl in besonderer Weise engagieren und verdient gemacht haben.

Einer von diesen Engagierten ist Helmut Franzmann, der bereits in jungen Jahren bei der Sportvereinigung Nahbollenbach als Trainer und Übungsleiter in der Leichtathletik, im Geräteturnen und im Ausgleichssport aktiv war. Dabei gründete er eine Männergymnastikgruppe, die bis heute fortbesteht. Von 1988 bis 2004 betätigte sich Franzmann auch als ehrenamtlicher Mitarbeiter im pädagogischen Beirat des NOK, des Nationalen Olympischen Komitees. Danach folgte jedoch ein Engagement in einem ganz anderen Bereich, Franzmann gründete im Jahr 2008 mit einigen Mitstreitern die Offene Gruppe Nahbollenbach, deren Sprecher er seither ist. Die Gruppe pflegt unter dem Motto „Gestalten und erhalten“ nicht nur die Grünflächen im Stadtteil Nahbollenbach, sondern hat in den vergangenen Jahren vor allem zahlreiche Bauprojekte realisiert, die zur Verschönerung des Ortes beitragen. So wurden der Ortseingang und der Ortsmittelpunkt neu gestaltet, Buswartehäuschen gebaut, ein Boule- und ein Basketballplatz errichtet, eine Offene Bücherei installiert, im ehemaligen Benzinlager ein Feuerlöschteich angelegt und ein „Treffplatz“ geschaffen. Es wurden aber auch zeitgeschichtliche Aspekte gewürdigt, indem Infotafeln zur Historie und Entwicklung von Nahbollenbach aufgestellt und ein Gedenkstein für den ehemaligen Ortsbürgermeister Paul Lang, der 1942 von den Nationalsozialisten ermordet wurde, aufgestellt wurden. Der bisherige Höhepunkt des Schaffens der Offenen Gruppe und eine Herzensangelegenheit von Helmut Franzmann war die Errichtung des Bikeparks zusammen mit dem Radsportclub „Blitz“ und zahlreichen Jugendlichen. Der Bikepark erfreut sich seither großer Beliebtheit bei den meist jugendlichen Radfahrern aus ganz Idar-Oberstein und der weiteren Umgebung und spielt auch eine große Rolle im Sommerferienprogramm des Stadtjugendamtes.

In einem ganz anderen Bereich engagiert sich Bernd Schleich, sein Name ist fest mit den Pfadfindern in Idar-Oberstein verbunden. Bereits sein Vater und sein Onkel waren mit einigen Gleichgesinnten in den 1920er Jahren Vorreiter beim Aufbau der bündischen Jugend, aus der sich später die Pfadfinder entwickelten. Schon in jungen Jahren widmete sich auch Bernd Schleich dieser Aufgabe. Als Stammesführer und erster Vorsitzender des späteren Vereins organisierte er zahlreiche große Lager sowohl im Inland als auch im benachbarten Ausland. Dabei knüpfte er schon früh Kontakt zu amerikanischen wie französischen Gruppen und hier besonders mit Burgund. Für den Eltern- und Förderkreis organisierte Bernd Schleich mehrfach Studienfahrten ebenfalls im In- und Ausland. Die Idar-Obersteiner Pfadfinder sorgten unter anderem auch für die Erhaltung von Fuhr’s Hütte und führten dort lange Jahre ihre Gruppenstunden durch. Nachfolgend wurde dann sogar ein altes Bauernhaus in Achtelsbach gekauft und in mühevoller Eigenleistung zum Landheim für Gruppenfreizeiten umgebaut. Nach der Atom-Katastrophe von Tschernobyl wurden auf Initiative von Bernd Schleich zahlreiche mehrwöchige Aufenthalte von geschädigten Kindern in dem Landheim durchgeführt. Hierfür sammelte er Geld- und Sachspenden und sorgte dafür, dass vor allem auch Kinder aus nicht privilegierten Familien an diesen Erholungsmaßnahmen teilnehmen konnten. Ein besonderes Augenmerk legte Bernd Schleich auch stets auf die Bewahrung des traditionellen Liedgutes der bündischen Jugend und legte sogar ein eigenen Liederbuch auf. Auch nachdem es um die Idar-Obersteiner Pfadfinder zwischenzeitlich merklich ruhiger geworden war, setzte Bernd Schleich sein Engagement fort und gründete einen Altpfadfinderkreis, der immer noch regelmäßige Treffen und Ausflüge organisiert.

„Beide Engagierte werden auf Beschluss des Stadtrates zurecht mit der Goldenen Ehrennadel der Stadt Idar-Oberstein ausgezeichnet“, unterstrich Oberbürgermeister Frank Frühauf und steckte den Geehrten ihre Nadeln ans Revers. Den beiden Ehefrauen dankte der OB mit einem Blumenstrauß für deren Verständnis, „denn ohne den familiären Rückhalt wäre ein solches umfangreiches Engagement nicht möglich.“

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Leben
news-5330 Mon, 14 Jan 2019 16:47:56 +0100 2019 wird ein stürmisches Jahr https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5330&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0dff6c0774331492552ec07dae100e6d Rund 500 Gäste nahmen gestern am gemeinsamen Neujahrsempfang der Artillerieschule, der Nahe-Zeitung und der Stadt Idar-Oberstein in der Messe Idar-Oberstein teil. In diesem Jahr übernahm Oberst Dietmar Felber, Kommandeur der Artillerieschule und General der Artillerietruppe, stellvertretend für die drei Veranstalter die Begrüßung der Gäste und hielt eine viel beachtete Ansprache. Mit ihr schlug der einen großen Bogen von der aktuellen Weltpolitik zu deren Auswirkungen vor Ort. Für die musikalische Umrahmung der Veranstaltung sorgte die Kantorei Idar-Oberstein, die beim Neujahrsempfang des vergangenen Jahres mit dem Kulturpreis der Stadt Idar-Oberstein ausgezeichnet wurde.

In seiner Ansprache führte Oberst Felber aus, dass das Jahr 2018 turbulent zu Ende gegangen sei. „Wir haben uns in den Jahrzehnten nach der Wiedervereinigung daran gewöhnt, dass Politik berechenbar ist. Inzwischen sprießt die Unordnung“, konstatierte der Oberst. Als Beispiele nannte er die derzeitige Politik der USA, Italiens oder Ungarns, den Brexit, aber auch bedrohliche Faktoren wie den internationalen Terrorismus, Cyberkriminalität oder den Klimawandel. „Die sicherheitspolitischen Rahmenbedingungen für Europa – und damit für uns alle – haben sich in den vergangenen vier Jahren signifikant geändert.“ Daher begrüßte es der Kommandeur der Artillerieschule auch, dass die EU im Rahmen der NATO nunmehr erhebliche Anstrengungen unternommen habe, um eigenständig handeln zu können: „Der Weg zu einer Armee der Europäer ist angelegt.“ Hier sei auch Deutschland vorne mit dabei unterstrich Oberst Felber und erinnerte daran, dass sich aktuell rund 12.000 deutsche Soldaten in Einsätzen, einsatzgleichen Verpflichtungen oder zur Ausbildungsunterstützung im europäischen und außereuropäischen Ausland befinden.

„Und was hat das alles mit uns hier an der Nahe zu tun?“, fragte Felber. Sehr viel, denn Soldaten wie zivile Angehörige der Bundeswehr in Idar-Oberstein und Baumholder müssten sich diesen Herausforderungen stellen. Dies habe auch Auswirkungen auf die Artillerieschule, die ab April personell und materiell aufwachsen werde. Zu den Voraussetzungen, Soldaten in gefährliche Missionen zu schicken, gehöre neben guter Ausrüstung die bestmögliche Ausbildung. Und Ausbildung und Übungen wären eben auch mit Schieß- und Fluglärm verbunden, erklärte der Oberst und nutzte die Gelegenheit, sich bei der Bevölkerung für deren Nachsicht und Verständnis hierfür zu bedanken. Dank zollte er auch denjenigen, die sich ehrenamtlich oder auch von Amts wegen für andere Menschen einsetzen. „Sie leisten Dienst an der Gemeinschaft – für uns alle – und haben dafür unseren Respekt und einen respektvollen Umgang mit ihnen verdient.“

Abschließend prognostizierte Oberst Felber, dass – nachdem 2018 ein turbulentes Jahr gewesen sei – das Europawahljahr 2019 ein stürmisches sein werde. Aber deshalb müsse man nicht ängstlich oder pessimistisch sein. „Vertrauen wir darauf, dass wir gemeinsam durch Mitmachen statt reden und Mutmachen statt zu kritisieren letztendlich erfolgreich sein werden“, schloss der Oberst seine Ansprache, die von den Gästen mit lang anhaltendem Applaus gewürdigt wurde.

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Leben
news-5329 Tue, 08 Jan 2019 10:04:35 +0100 Musikalischer Ausflug nach Russland https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5329&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=866c311f18896236c56fbf9b6725f44f Im Rahmen des städtischen Theaterprogramms gibt das Staatsorchester Rheinische Philharmonie am Samstag, 9. Februar 2019, um 19.30 Uhr im Stadttheater Idar-Oberstein ein Konzert unter dem Titel „Intermezzo à la Russe“. Nachdem das Orchester vor zwei Jahren seine Konzerttätigkeit in Idar-Oberstein wieder aufgenommen hat, wird es an diesem Abend bereits die dritte Spielzeit in Folge zu Gast sein. Unter der Leitung von Dominik Beykirch aus Weimar stellt es dabei sicherlich erneut unter Beweis, dass es zu Recht zu den führenden Klangkörpern des Landes zählt.

In diesem Jahr werden die Zuhörer zu einem musikalischen Ausflug nach Russland mitgenommen, wobei es wie in den vergangenen Konzerten wieder sehr viel zu entdecken gibt. Als eleganter Konzertauftakt erklingt gleich zu Beginn mit der Valse-Fantaise von Michail Glinka ein Stück, dass dieser ursprünglich 1839 für Klavier komponierte und später für Orchester instrumentierte.

Das hochromantische Saxophonkonzert von Alexander Glasunow aus dem Jahr 1934 gehört zu den wichtigsten Stücken, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts für dieses ungewöhnliche Soloinstrument geschrieben wurden. Als Solist wirkt der renommierte griechische Saxophonist Theodore Kerkezos mit.

Der Abend klingt aus mit der Suite Nr. 1 d-Moll von Peter Tschaikowsky, der damit 1879 belegte, dass er nicht nur große Sinfonien komponieren konnte, sondern auch in der Lage war, mit einem etwas kleineren Orchester seinem Ideal treu zu bleiben und ein Werk zu schaffen, das ebenfalls voller Melodien und bezaubernder Klangfarben ist.

Karten gibt es bei den bekannten Vorverkaufsstellen und im Internet unter www.ticket-regional.de.

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Kultur
news-5328 Fri, 21 Dec 2018 17:46:55 +0100 Gedenkveranstaltung zum 27. Januar https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5328&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2154e31ba06488a24397925d680b3cf4 Unter dem Titel „Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen“, richten die Stadt Idar-Oberstein und der Verein Schalom e. V. am Sonntag, 27. Januar 2019, um 11 Uhr eine Gedenkveranstaltung in der Göttenbach-Aula aus. Dabei werden im Rahmen einer Matinee mit Lesung und Kammerkonzert die Geschichte und Gegenwart rechter Gewalt in Deutschland beleuchtet.

Der 27. Januar ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Seit 2005 richten Stadt und Schalom e. V. aus diesem Anlass gemeinsam eine Gedenkveranstaltung aus. In diesem Jahr hat die Veranstaltung ein etwas anderes Format als gewohnt. Meist stand eine Ausstellung im Mittelpunkt der Gedenkveranstaltung, diesmal folgt nach den Grußworten von Oberbürgermeister Frank Frühauf und des Schalom-Vorsitzenden Axel Redmer ein Kammerkonzert mit Lesung.

Mit ihrem Programm wollen der Schauspieler Roman Knižka und das Ensemble Opus 45 dazu anregen, sich mit der Problematik rechter Gewalt in Deutschland auseinanderzusetzen. Ihr Anliegen ist es außerdem, den Opfern rechter Gewalt in der Bundesrepublik Deutschland zu gedenken. Der Titel der Matinee ist einem Zitat des italienischen Schriftstellers Primo Levi entlehnt. Der Auschwitz-Überlebende warnte im Jahr 1986 davor, im Gedenken an die Verbrechen des Holocaust nachzulassen: „Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen: Darin liegt der Kern dessen, was wir zu sagen haben."

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Leben
news-5327 Fri, 21 Dec 2018 17:41:42 +0100 Klavierabend mit Kathrin Isabelle Klein https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5327&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8cd985293233ebe062e018fa16894bba Am Sonntag, 13. Januar 2019, um 17 Uhr präsentiert die Stadt Idar-Oberstein in Kooperation mit dem Kunstverein Obere Nahe e. V. im Stadttheater ein Klavierkonzert mit Kathrin Isabelle Klein. Im ersten Teil des Abends spielt die Pianistin die Französische Ouvertüre h-Moll BWV 831 von Johann Sebastian Bach, das Stück Automne à Varsovie von György Ligeti und die Klavierstücke op. 118 Johannes Brahms. Nach einer Pause folgt im zweiten Teil die Sonate Nr. 1 fis-Moll op. 11 von Robert Schumann.

Die Pianistin Kathrin Isabelle Klein aus Idar-Oberstein schloss im Juli 2018 ihr Klavierstudium an der Hochschule für Musik und Theater München mit Bestnote ab. Begonnen hat sie das Klavierspiel bei Elisabeth Jost, wechselte später ans Peter-Cornelius-Konservatorium in Mainz und studierte in Freiburg, Würzburg und München. Zuletzt war sie zusammen mit dem Bariton Manuel Adt beim Deutschen Musikwettbewerb 2018 erfolgreich, wo sie als Finalisten mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurden. Zuvor konnte Kathrin Isabelle Klein verschiedene Erfolge bei nationalen und internationalen Wettbewerben erringen, unter anderem 2014 beim Internationalen Klavierwettbewerb von Orléans.

Karten gibt es bei den bekannten Vorverkaufsstellen und im Internet unter www.ticket-regional.de.

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Kultur
news-5326 Fri, 21 Dec 2018 17:39:33 +0100 Sprechtag des Landesamtes für Soziales https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5326&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=aa0b737da83ac2906533c4193d334b90 Das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung Trier hält seinen nächsten Sprechtag am Dienstag, 15. Januar 2019, von 9 bis 12 Uhr in der Stadtverwaltung Idar-Oberstein, Georg-Maus-Straße 2, Zimmer 101 (ehemalige Tourist-Information) ab.

Als Service-Leistungen werden angeboten:

  • Allgemeine Auskunft und Beratung im Bereich Schwerbehindertenrecht
  • Konkrete Auskünfte zu bereits laufenden Verfahren
  • Hilfe beim Ausfüllen von Antragsvordrucken oder Fragebögen
  • Ausweiswesen für schwerbehinderte Menschen
  • Aufnahme von Widersprüchen zur Fristwahrung

Hilfesuchende sollten sich bis Donnerstag, 10. Januar 2019, beim Bürgerservice der Stadtverwaltung, Telefon 06781/64-128, anmelden.

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Rat und Verwaltung
news-5325 Thu, 20 Dec 2018 16:02:21 +0100 Sprechtage zu Rente, Reha und Altersvorsorge https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5325&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=224fb72e82a0e1050eaf66aa74dc806a Am Montag, 7., 14. und 21. Januar 2019, berät die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz in der Stadtverwaltung Idar-Oberstein, Georg-Maus-Straße 2, Zimmer 101, jeweils von 8.30 bis 11.50 Uhr und von 12.50 bis 15.30 Uhr vor Ort in allen Fragen zu Rente, Reha und Altersvorsorge individuell und neutral. Dabei spielt es keine Rolle, welcher Rentenversicherungsträger das Konto führt.

Der Berater informiert über den Stand des Versicherungskontos und die aktuelle Rentenhöhe oder hilft dabei, einen Antrag auszufüllen. Dazu sind der Personalausweis oder Reisepass sowie sämtliche Rentenversicherungsunterlagen erforderlich. Auskünfte über andere Personen, zum Beispiel den Ehegatten, sind möglich, wenn eine Vollmacht vorliegt. Auskunft und Beratung bieten auch täglich die Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung an, und zwar in Mainz, Am Brand 31, und in Bad Kreuznach, Europaplatz 5. Gerne kann hier ein Termin für ein persönliches Beratungsgespräch vereinbart werden.

Einen Termin für eine persönliche Beratung beim Sprechtag in Idar-Oberstein gibt es bei der Auskunfts- und Beratungsstelle Mainz, Telefon 06131/274-0, E-Mail aub-stelle-mainz@drv-rlp.de. Dabei sollten die Versicherungsnummer und der Grund der Beratung angegeben werden.

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Rat und Verwaltung
news-5324 Thu, 20 Dec 2018 15:13:28 +0100 Masken werden lebendig https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5324&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6b84380dc23eeb7df46aabe18c1422ea Im Rahmen des städtischen Theaterprogramms präsentiert die Familie Flöz am Samstag, 26. Januar 2019, um 19.30 Uhr ihr Maskentheater „Teatro Delusio“. Das Stück spielt mit den unzähligen Facetten der Theaterwelt: Zwischen Bühne und Hinterbühne, zwischen Illusion und Desillusion entsteht ein magischer Raum voller anrührender Menschlichkeit.

„Teatro Delusio“ ist Theater im Theater. Dabei begreift die Familie Flöz das Theater nicht nur als Schauplatz menschlicher Schicksale sondern auch als ewige Spielstätte. Die unheimliche Lebendigkeit der Masken, blitzschnelle Verwandlungen und die Flöz’sche Poesie entführen das Publikum in eine ganz eigene Welt voller abgründiger Komik. Mithilfe raffinierter Kostüme sowie einem ausgetüftelten Sound- und Lichtdesign erschaffen drei Darsteller 29 Figuren und erwecken ein komplettes Theater zum Leben.

Die Vorstellung spielt hauptsächlich hinter der Bühne eines Theaters. Erzählt wird die Geschichte der unermüdlichen und völlig unterschiedlichen Bühnenhelfer Bernd, Bob und Ivan. Dabei verschmilzt mit großer Sensibilität die Geschichte der Menschen auf der Bühne mit der Geschichte der Bühnenhelfer. Die grandiose Inszenierung wurde mehrfach ausgezeichnet und weltweit, da sie gänzlich ohne Sprache auskommt, auf großen Theaterfestivals gezeigt.

Karten gibt es bei den bekannten Vorverkaufsstellen und im Internet unter www.ticket-regional.de.

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Kultur
news-5323 Wed, 19 Dec 2018 10:09:22 +0100 Heidensteilstraße ist für Anlieger frei https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5323&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8ee5fff63b4735b5a7d221dc7ce2c492 In der Baumaßnahme Heidensteil wird die Straße ab Donnerstag, 20. Dezember 2018 für den Anliegerverkehr freigegeben. Neben den Anliegern können auch Rettungsdienste, Streu- und Müllfahrzeuge durchfahren. Für alle anderen Fahrzeuge bleibt die Umleitung über Römerstraße und Erfurter Straße bis auf weiteres bestehen.

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Stadtinfo
news-5322 Mon, 17 Dec 2018 16:30:19 +0100 Himmel auf Erden – Die Felsenkirche https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5322&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=282d2ba3f3728bc5250d8106b5d41347 Derzeit sendet das SWR Fernsehen jeweils sonntags um 18.45 Uhr auf dem Sendeplatz „Bekannt im Land“ eine Reihe unter dem Titel „Himmel auf Erden“. Darin werden interessante Kirchen im Südwesten vorgestellt. Im fünften Teil der Staffel ist am Sonntag, 6. Januar 2019, um 18.45 Uhr ein 30-Minuten-Beitrag über die Felsenkirche in Idar-Oberstein zu sehen.

Christliche Gotteshäuser haben viele Funktionen: als Orte für Gebet und Gottesdienst, als Rückzugsorte zur Meditation und stillen Einkehr, aber auch als touristische Ziele, Anlaufstelle für Architektur-Begeisterte oder Objekte für den Denkmalschutz. Oft sind sie Landmarken oder ortsbildprägend. Sie sind identitätsstiftend oder auch einfach nur schön. In der Reihe „Himmel auf Erden“ präsentiert der SWR herausragende Kirchen aus Rheinland-Pfalz: ihre Geschichte, ihre Architektur und die Menschen, die hier wirken und leben.

Über das Wahrzeichen der Stadt Idar-Oberstein, die berühmte Felsenkirche, hat Regisseurin Jutta Kastenholz im Lauf mehrmonatiger Dreharbeiten einen spannenden und informativen Film gedreht. Er enthält neben spektakulären Drohnenaufnahmen und Szenen zur Sage über die Entstehung des Gotteshauses vor allem zahlreiche Interviews mit Menschen, die einen Bezug zur Felsenkirche haben. Unter anderem ist dabei auch die leider kürzlich verstorbene Elisabeth Jost noch einmal beim Orgelspiel zu sehen, sicherlich eine schöne Reminiszenz an die langjährige Organistin der Felsenkirche. Regisseurin Kastenholz hat versucht, in dem halbstündigen Beitrag alle Beteiligten unterzubringen. Das ist ihr fast gelungen, nur wenige Szenen fehlen oder wurden gekürzt. Diese sind dann aber in der 45-Minuten-Version zu sehen, die noch zu einem späteren Zeitpunkt gesendet wird.

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Leben
news-5321 Mon, 17 Dec 2018 15:41:23 +0100 Budenzauber auf der Bein https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5321&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f37fc508dda83dab42a02c21996198e9 Gleich zu Beginn des neuen Jahres werden wieder die Idar-Obersteiner Hallenfußball-Stadtmeisterschaften in der Sporthalle „Auf der Bein“ ausgetragen. Veranstalter ist jeweils das Sportamt der Stadtverwaltung Idar-Oberstein in Zusammenarbeit mit dem Stadtverband sporttreibender Vereine. Die Spielpläne gibt es auf der städtischen Internetseite unter www.idar-oberstein.de.

Hallenfußball-Stadtmeisterschaft Aktive

Los geht es am Samstag, 5. Januar 2019, um 15 Uhr mit der Vorrunde der Aktiven. In der Gruppe A spielen die Teams des SC 07 Idar-Oberstein, des Bollenbacher SV, des ASV Idar-Oberstein, der SG Regulshausen / Hintertiefenbach und des SV 05 Göttschied. Am Sonntag, 6. Januar 2019, um 14 Uhr treten in der Gruppe B die Mannschaften des VfL Weierbach, der SpVgg Nahbollenbach, des FC Hohl, des TuS Tiefenstein und der SG Idar-Oberstein / Algenrodt gegeneinander an. Die drei Erstplatzierten jeder Gruppe qualifizieren sich für die Endrunde, die am Samstag 12. Januar 2019, um 15 Uhr stattfindet.

Der Eintritt für die beiden Vorrunden kostet jeweils 4 Euro für Erwachsene, ermäßigt 2,50 Euro, für die Endrunde 4,50 Euro für Erwachsene, ermäßigt 3 Euro. Die Kombikarte für beide Vorrunden und die Endrunde kostet 10 Euro für Erwachsene, ermäßigt 6 Euro. Einlass ist ab eine Stunde vor dem jeweiligen Turnierbeginn.

Hallenfußball-Stadtmeisterschaft Ü32

Das Turnier der Ü32 wird komplett am Sonntag, 13. Januar 2019, ab 13.30 Uhr ausgetragen. Hier treffen in der Gruppe A die TSG Idar-Oberstein, die SG Bollenbachtal, die SG Steinbachtal, der VfL Weierbach und der ASV Idar-Oberstein sowie in der Vorrunde B der SV Regulshausen, der SC 07 Idar, der VfL Algenrodt und der FC Hohl aufeinander. Das Endspiel bestreiten dann direkt im Anschluss an die Vorrunde die Erstplatzierten beider Gruppen.

Der Eintritt beträgt für Erwachsene 1,50 Euro, ermäßigt 1 Euro.

 

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Leben
news-5320 Mon, 17 Dec 2018 15:35:15 +0100 Feuerwehr-Gerätewart geht in den Ruhestand https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5320&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1b329b8a1aaaf4cd3bf57893d5f31bf8 Ende des Jahres geht Klaus Schneider in den wohlverdienten Ruhestand. In einer Feierstunde wurde der hauptamtliche Feuerwehr-Gerätewart nunmehr von Bürgermeister Friedrich Marx, Kollegen und Personalvertretung verabschiedet.

Klaus Schneider, gelernter Maler und Lackierer, trat am 1. August 1988 in den Dienst der Stadt Idar-Oberstein und zwar als Maler beim Baubetriebshof. Aufgrund seiner Kenntnisse durch die langjährige Tätigkeit bei der Freiwilligen Feuerwehr Idar-Oberstein war er hier darüber hinaus auch als Sachbearbeiter zur Erfüllung der Gefahrstoffverordnung tätig. Am 1. Januar 2002 wechselte Schneider dann zum Ordnungsamt in den Bereich Brand- und Zivilschutz und war seither als hauptamtlicher Gerätewart in der Feuerwache 1 stationiert. Außerdem übte er auch in diesem Bereich die Aufgabe als Sachbearbeiter zur Erfüllung der Gefahrstoffverordnung aus. Die Tätigkeit als Gerätewart hatte Schneider vorher bereits viele Jahre lang ehrenamtlich ausgeübt. Aufgrund des stetig zunehmenden Umfangs und der Komplexität der Aufgabe machte diese dann aber die Ausübung durch hauptamtliche Kräfte notwendig. Mittlerweile verfügt die Stadt sogar über vier hauptamtliche Gerätewarte. Diese sind dafür verantwortlich, dass sämtliche Ausrüstungsgegenstände der vier Feuerwachen stets einsatzbereit sind.

Bürgermeister Marx würdigte Klaus Schneider als verlässlichen Mitarbeiter, dem nichts zu viel war. „Die Feuerwehrkameraden konnten sich stets darauf verlassen, dass ihr Gerät in Ordnung ist“, erklärte Marx und bedankte sich bei dem angehenden Rentner für die langjährige pflichtbewusste Arbeit. Auch Wehrleiter Jörg Riemer unterstrich das vorbildliche Wirken seines Feuerwehrkameraden: „Er hat viel Sachverstand in die Tätigkeit eingebracht und vieles vorangetrieben, dabei konnte Klaus auch durchaus hartnäckig sein.“ Mit einigen Geschenken und guten Wünschen für die weitere Zukunft verabschiedete die Feierrunde Klaus Schneider anschließend in den Ruhestand, den der angehende Rentner jetzt erst einmal in aller Ruhe genießen möchte.

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Rat und Verwaltung
news-5319 Fri, 14 Dec 2018 12:31:18 +0100 Weihnachtliches Konzert der Bachwagge https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5319&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3dbaf691668f6046b8cfa239e7e468ed Am Samstag, 22. Dezember 2018, um 11 Uhr geben die Bachwagge ein weihnachtliches Konzert auf dem Schleiferplatz in Idar. Nachdem sie ihren Auftritt am Idarer Weihnachtsmarkt kurzfristig absagen mussten geben sie jetzt allen ihren Freunden und Bewunderern doch noch eine Kostprobe ihres Könnens.

 

 

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Stadtinfo
news-5318 Fri, 14 Dec 2018 10:29:30 +0100 Jump!O-Projekt stößt auf große Resonanz https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5318&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=12f6083415d196c21de40776c1458145 „Mach mit! Misch Dich ein! Sag Deine Meinung!“, getreu diesem Motto wünschte sich im Jahr 2017 eine Jugendgruppe im Rahmen der Wunschkartenaktion von Jump!O regelmäßige Kinoveranstaltungen im Stadtteil Weierbach. Ein geeigneter Ort war schnell gefunden –  die AWO Weierbach stellt ihre Räumlichkeiten zur Verfügung – und gemeinsam mit der Jugendarbeit wurden erste Termine festgelegt. So gab es nunmehr seit Herbst 2017 vier Kinoveranstaltungen in Weierbach, die zunehmend von immer mehr Jugendlichen aus dem Stadtteil und der Umgebung besucht werden. Die Filmauswahl erfolgt – unter Berücksichtigung des Jugendschutzes – durch die Jugendgruppe und gemeinsam mit Mitarbeitern der Jugendarbeit und den Jugendlichen vor Ort werden alle Vorbereitungen für die Kinoveranstaltung getroffen. Weitere Termine für das 1. Halbjahr 2019 gibt es auch schon: 25. Januar, 29. März und 17. Mai jeweils ab 18 Uhr, die Kosten betragen jeweils 3 Euro.

Auch im Jugendtreff am Markt gibt es regelmäßig Kinoveranstaltungen. Im Sommerferienprogramm sind mindestens zwei Kinonachmittage fest eingeplant und die Nachfrage ist jedes Mal groß. Auch das Projekt „Popcorn im Maisfeld – Kinoerlebnis an besonderen Orten“ in Kooperation mit medien.rlp – Institut für Medien und Pädagogik e.V. ist schon im dritten Jahr fest in der Veranstaltungsplanung mit dabei. Außerdem gab es in diese Jahr zum ersten Mal ein Adventskino. Es wurde nicht nur ein vorweihnachtlicher Film geschaut, sondern passend dazu gab es verschiedene kreative Angebote wie Weihnachtssterne aus Butterbrottüten basteln.

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Leben
news-5317 Fri, 14 Dec 2018 09:47:10 +0100 Es weihnachtet in der Kita Nahbollenbach https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5317&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fbf3cb5373fd42e54ab5d1521fd9ec3c In der Vorweihnachtszeit ist einiges los in der Kindertagesstätte Nahbollenbach. Bereits Ende November durften die großen Kita-Kinder einen Weihnachtsbaum aussuchen. Dazu machte sich eine größere Gruppe der Überdreijährigen auf zu einer Wanderung zu den Sonnenhöfen. Bei Familie Winkler suchten sie einen schönen Baum aus und markierten ihn mit „Kita Nahbollenbach“-Schildern. Der Tannenbaum wurde der Kita von der Familie Winkler gespendet und sogar umsonst vorbeigebracht. Er steht jetzt im Foyer des Gebäudes und wurde von den Kindern festlich geschmückt.

Auch die Offene Gruppe Nahbollenbach lud die Kita auch wieder ein, mit selbst gebastelten Sachen den Weihnachtsbaum im Dorf zu schmücken. Dazu hatten die Kinder Sterne und andere Figuren aus selbsthärtender Modelliermasse angefertigt, bemalt und lackiert. Anfang Dezember marschierte dann eine Gruppe mit Kindern aus dem U3- und dem Ü3-Bereich sowie ihren Erziehern hinunter ins Dorf und schmückte mit Hilfe einiger Männer der Offenen Gruppe sogar zwei Tannenbäume. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Außerdem fand bereits zum zweiten Mal ein Weihnachtsmarkt in der Kita statt. Im Vorfeld hatten Eltern, Kinder und Erzieher gebastelt, gewerkelt und gebacken. Und so konnten die Besucher an den schön geschmückten Ständen nicht nur Selbstgemachtes erwerben, sondern auch noch leckere Waffeln, Zimtwaffeln, Würstchen, Kinderpunsch und andere Getränke genießen. Auf Einladung des Fördervereins kam dann als Überraschungsgast auch noch der Nikolaus vorbei. Die Kinder schrieben Wunschzettel, die sie zusammen mit ihrem Nikolaussocken dem Nikolaus abgaben. Dieser hatte natürlich auch etwas Süßes für die Kinder dabei. Außerdem konnten alle Mädchen und Jungen noch Anhänger filzen, Sterne basteln und gemeinsam Weihnachtslieder singen. Ein kleiner Spielsachen-Flohmarkt gab Gelegenheit, gebrauchte Spiele, Bücher und anderes zu finden. Alles in allem war es ein gelungenes Fest und das Kita-Team bedankt sich bei allen großen und kleinen Helfern sowie den Spendern für das Gelingen des Marktes. Das erwirtschaftete Geld fließt in die Kasse des Fördervereins und wird wieder für die Bedürfnisse der Kinder verwendet.

Bis kurz vor Weihnachten gibt es auch noch jeden Morgen eine Sternenzeit in der Kita. Dabei treffen sich die Kinder im Theaterzimmer zum Sternenkreis. Mit dabei ist jedes Mal auch Paule, der Weihnachtswichtel aus der Weihnachtswerkstatt. Im Sternenkreis werden dann täglich die Sternenkinder ausgelost, diese dürfen dann mit einer Sternenfrau oder einem Sternenmann die Sternenzeit mit Geschichten, Plätzchenknabbern und einem Adventsgeschenk erleben. Die anderen Kinder können derweil an verschiedenen anderen Aktionen, welche Paule in seiner Schatzkiste bereithält, teilnehmen. Dazu gehören unter anderem Bilderbuch-Theater, Weihnachtsgeschenke basteln oder Entspannungsreisen. So ist das Warten aufs Christkind kurzweilig und voller schöner Erlebnisse und Eindrücke.

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Leben
news-5316 Thu, 13 Dec 2018 16:11:08 +0100 Das Archiv macht Weihnachtspause https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5316&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=062c5a8db5c3cf5c15b489453286c450 Das Stadtarchiv Idar-Oberstein in der Bahnhofstraße 1 ist normalerweise immer mittwochs von 9 bis 16 Uhr für den Publikumsverkehr geöffnet. Abweichend hiervon ist das Archiv am 19. Dezember 2018 nur von 9 bis 12 Uhr geöffnet, am 2. Januar 2019 ist es geschlossen. Die nächste reguläre Öffnung ist am Mittwoch, 9. Januar 2019.

 

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Rat und Verwaltung
news-5315 Thu, 13 Dec 2018 14:45:12 +0100 Stadtwerke verschicken die Ablesekarten https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5315&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=011fe69ca718d894c9e5218b06f3d51b Am Mittwoch, 19. Dezember 2018, verschicken die Stadtwerke Idar-Oberstein die Anschreiben mit den Ablesekarten an die Gebührenzahler im Stadtgebiet. Trotz der frühzeitigen Zusendung sollen die Kunden ihre Wasseruhren jedoch möglichst erst zum 31. Dezember ablesen und die Zählerstände an die Stadtwerke melden.

Für die Mitteilung der Zählerstände stehen verschiedene Wege zur Verfügung. Am bequemsten dürfte die Meldung mittels Smartphone oder Tablet sein. Denn auf den Anschreiben ist ein QR-Code aufgedruckt, der die Kunden direkt zur Zählerstanderfassung führt. Aber natürlich können die Kunden die Ablesekarte auch weiterhin per Post zurückschicken oder in die „Blauen Tonnen“, die die Stadtwerke an verschiedenen Orten im Stadtgebiet aufstellen, einwerfen.

Die „Blauen Tonnen“ stehen ab Mittwoch, 19. Dezember 2018, in allen Idar-Obersteiner Filialen der Kreissparkasse Birkenfeld und der Volksbank Hunsrück-Nahe, im Globus Handelshof und im EKZ. Die Zählerstandmeldungen sollen bis spätestens Dienstag, 15. Januar 2019, bei den Stadtwerken vorliegen. Bei Kunden, die den Zählerstand bis dahin nicht gemeldet haben, wird der Verbrauch geschätzt.

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Rat und Verwaltung
news-5314 Tue, 11 Dec 2018 10:43:13 +0100 Klavierkonzert mit Kathrin Isabelle Klein https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5314&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=239623aa3dc7b726845d7a512556fe74 Am Sonntag, 13. Januar 2019, um 17 Uhr präsentiert die Stadt Idar-Oberstein in Kooperation mit dem Kunstverein Obere Nahe e. V. im Stadttheater ein Klavierkonzert mit Kathrin Isabelle Klein. Das Programm beinhaltet Werke verschiedener Epochen der Klaviermusik.

Die Pianistin Kathrin Isabelle Klein aus Idar-Oberstein schloss im Juli 2018 ihr Klavierstudium an der Hochschule für Musik und Theater München mit Bestnote ab. Begonnen hat sie das Klavierspiel bei Elisabeth Jost, wechselte später ans Peter-Cornelius-Konservatorium in Mainz und studierte in Freiburg, Würzburg und München. Zuletzt war sie zusammen mit dem Bariton Manuel Adt beim Deutschen Musikwettbewerb 2018 erfolgreich, wo sie als Finalisten mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurden. Zuvor konnte Kathrin Isabelle Klein verschiedene Erfolge bei nationalen und internationalen Wettbewerben erringen, unter anderem 2014 beim Internationalen Klavierwettbewerb von Orléans.

Karten gibt es bei den bekannten Vorverkaufsstellen und im Internet unter www.ticket-regional.de.

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Kultur
news-5313 Tue, 11 Dec 2018 10:08:48 +0100 Weihnachtsbäume werden abgeholt https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5313&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8b5ad83d58759b6890b1fa380c52ad69 Auch nach dem diesjährigen Weihnachtsfest wird in Idar-Oberstein die Abholung der Christbäume von der Stadtverwaltung organisiert. Die Abfuhr erfolgt durch die Remondis GmbH & Co. KG.

Um Problemen bei der Abfuhr der Weihnachtsbäume zu vermeiden, bittet der Entsorger, Folgendes zu beachten: Die Bäume sollten am Abfuhrtag rechtzeitig bereitgestellt werden; am besten schon am Vorabend, da die Abfuhr bereits frühmorgens beginnt. Die Bäume sollten gut sichtbar am Straßenrand abgelegt werden. In dieser Jahreszeit ist es frühmorgens noch dunkel, wenn die Bäume dann durch Autos verdeckt sind oder an einer Hecke lehnen, können sie leicht übersehen werden. Bei schlechter Wetterlage kann das Befahren enger Straßen mit den großen Müllwagen schwierig sein. Dann sollten die Bäume zur nächsten gut anfahrbaren Straße gebracht werden. Außerdem müssen sie frei von Lametta, Kunstschnee und sonstigem Schmuck sein. Auch größere Bäume können im Ganzen entsorgt und brauchen nicht zerkleinert zu werden.

Abgefahren werden die Bäume jeweils ab 6 Uhr und zwar am

  • Montag, 14. Januar 2019, in den Stadtteilen Göttschied und Regulshausen,
  • Dienstag, 15. Januar 2019, im Stadtteil Oberstein (bis Pappelstraße),
  • Mittwoch, 16. Januar 2019, in den Stadtteilen Algenrodt, Enzweiler und Hammerstein
  • Donnerstag, 17. Januar 2019, in den Stadtteilen Idar (ab Pappelstraße inklusive Vollmersbachstraße) und Tiefenstein,
  • Freitag, 18. Januar 2019, in den Stadtteilen Georg-Weierbach, Kirchenbollenbach, Mittelbollenbach, Nahbollenbach und Weierbach.

Ansprechpartner für Rückfragen und zusätzliche Informationen ist die Remondis GmbH Co. KG Idar-Oberstein unter Telefon 06781/567940.

 

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Leben
news-5312 Mon, 10 Dec 2018 10:13:20 +0100 Pompöse Hochzeit läuft aus dem Ruder https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5312&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ed0755083e6bc1fc09e7fc6b5337c838 Im Rahmen der Reihe „Film im Theater“ präsentiert die Initiative StattKino in Kooperation mit dem städtischen Kulturamt am Freitag, 11. Januar 2019, um 19.30 Uhr im Stadttheater Idar-Oberstein die Komödie „Das Leben ist ein Fest“. Das Ensemble-Stück der Regisseure von „Ziemlich beste Freunde“ dreht sich um die kleinen und aberwitzigen Dramen, die sich hinter den Kulissen einer pompösen Hochzeitsfeier abspielen. Als passende Speise serviert der Landgasthof Böß um 18.30 Uhr ein Essen unter dem Motto „Pompös aber nicht desaströs“. Für das Essen ist eine vorherige Anmeldung erforderlich.

Kann einem Wedding Planner etwas Schlimmeres passieren als ein verdorbenes Buffet, eine Hochzeitsgesellschaft, die im Stau steht, ein Fotograf, der sich daneben benimmt, eine Band, die kurzfristig absagt, und ein Team, das wegen einer Lebensmittelvergiftung ausfällt? Wenn dann noch die eigene Frau die Scheidung will und der Schwager in der Braut die große Liebe seines Lebens erkennt, ist das Chaos perfekt.

Seit Jahrzehnten richtet Max luxuriöse Hochzeiten aus – routiniert und professionell. Doch sein aktuelles Projekt, eine Traumhochzeit in einem herrschaftlichen Landschloss vor den Toren Paris, droht zum Fiasko zu werden. Und das, obwohl es eigentlich ein ganz normaler Auftrag werden sollte. Als der Abend zunehmend aus dem Ruder läuft, beschließt Max, seinen Job an den Nagel zu hängen und seine Firma zu verkaufen. Oder kann sich völliges Chaos doch noch zum Guten wenden und die Feier gerettet werden?

Nach dem Riesenerfolg von „Ziemlich besten Freunde“ präsentieren die Regisseure und Drehbuchautoren Olivier Nakache und Eric Toledano ein weiteres Mal eine großartige französische Gesellschaftskomödie voller Herz und Humor, unvorhergesehener Wendungen und schreiend komischer Momente. Vor dem Hintergrund einer prunkvollen Hochzeitsfeier entwickeln die beiden ein Fest der Situationskomik, der absurden Verstrickungen und genialen Beobachtungen. Aus der Perspektive des Personals entwickelt sich die Feier zum Stresstest.

Der Eintritt zum Film kostet 4 Euro, inklusive Essen 14 Euro. Bei der Filmvorführung herrscht freie Platzwahl. Anmeldungen zum Essen werden je nach Verfügbarkeit bis Montag, 7. Januar 2019, unter Telefon 06781/64-884 oder E-Mail kultur@idar-oberstein.de entgegen genommen.

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Kultur
news-5311 Mon, 10 Dec 2018 09:56:17 +0100 Mehr als 200 Sportabzeichen abgelegt https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5311&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=adc4a332ca4da61bf8b92ed46ec1fe77 Zum Abschluss der diesjährigen Aktion „Tag des Sportabzeichens“ wurden in der Göttenbach-Aula die Leistungsabzeichen an die erfolgreichen Teilnehmer verliehen. Im feierlichen Ambiente nahmen sie die Urkunden und Sportabzeichen des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) in Bronze, Silber und Gold entgegen.

In diesem Jahr erfüllten mehr als 200 Sportler, davon allein 75 von der Grundschule Göttschied, die geforderten Disziplinen. Das Altersspektrum der Teilnehmer reichte von 6 bis 86 Jahre. Neben den Einzelabzeichen wurden auch wieder etliche Familiensportabzeichen abgelegt. Bei der Verleihung würdigte Lothar Lenz, 1. Vorsitzender des Stadtverbands sporttreibender Vereine, die Leistungen der Teilnehmer und dankte den Organisatoren und den beteiligten Vereinen für deren besonderes Engagement.

Für die kurzweilige Moderation der Veranstaltung sorgte wie in den Vorjahren der Leichtathletikfachmann Heinz Hofmann. Dieser hob hervor, dass Willi Simon von der DRK Wasserwacht, der mit 86 Jahren älteste Teilnehmer, das Sportabzeichen in diesem Jahr bereits zum 35. Mal ablegte. Eine ganz besondere Auszeichnung wurde Helmut Werner aus Enzweiler zuteil. Er hatte nämlich in diesem Jahr das Sportabzeichen mit 50 Wiederholungen abgelegt. Spitzenreiter in Sachen Sportabzeichen ist und bleibt aber Heinz Hofmann selbst, dem in diesem Jahr zum 61. Mal das Leistungsabzeichen verliehen wurde.

Veranstaltet wird der „Tag des Sportabzeichens“ vom Stadtjugendamt, dem Stadtverband Sport sowie den beiden Sportkreisvorsitzenden. Unterstützt wurde die Aktion von den Vereinen TV Oberstein, Idarer TV, LG Idar-Oberstein, TuS Tiefenstein, VfL Algenrodt, DRK Wasserwacht und SC Idar-Oberstein sowie der Kreissparkasse Birkenfeld. Diese hatte wieder einen Obolus für jeden Teilnehmer ausgelobt. Am Ende kam ein Spendenbetrag von 350 Euro zusammen, der dem Kuratorium für Sporttalentförderung im Landkreis Birkenfeld zur Verfügung gestellt wird. KSK-Mitarbeiter Leonhard Stibitz überreichte den entsprechenden Spendenscheck an die Organisatoren. Auch die mittlerweile achte Auflage der Aktion war wieder ein Erfolg, die Teilnehmerzahl aus den Vorjahren konnte nochmals gesteigert werden. Und so sind sich die Organisatoren und Vereine jetzt schon einig, dass es auch im Jahr 2019 wieder einen „Tag des Sportabzeichens“ geben wird.

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Leben
news-5310 Fri, 07 Dec 2018 10:23:51 +0100 Nahepassage wurde eingeweiht https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5310&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0e2de98e0b53f1577adea5dd91959198 Gestern weihte Oberbürgermeister Frank Frühauf in der Fußgängerzone Oberstein die Nahepassage ein. Das frühere sogenannte Rampengebäude wurde im Zuge einer rund einjährigen Baumaßnahme umgestaltet und mit einer Ausstellung über die Naheüberbauung versehen.

Das Rampengebäude wurde im Rahmen der Errichtung der Naheüberbauung erstellt. Das mit Rolltreppen und einem Aufzug ausgestattete Gebäude dient vor allem als direkte Verbindung von der Austraße in die Fußgängerzone sowie als Zugang zur Fußgängerbrücke über die Naheüberbauung in Richtung Wasenstraße. „Aber die Rolltreppen waren schon lange außer Funktion und zugebaut, der Fahrstuhl oft defekt, das gesamte Gebäude dunkel und wenig einladend – ja geradezu ein Angstraum“, erklärte Oberbürgermeister Frühauf in seiner Ansprache. Daher stand die Umgestaltung des Rampengebäudes auch ganz oben auf der Prioritätenliste des Bund-Länder-Programms ‚Aktive Stadt – Innenstadt Oberstein‘.

„Durch die jetzt realisierte Maßnahme konnten die Funktionsfähigkeit und das Ambiente der Bauwerks grundlegend verbessert werden“, unterstrich Frühauf. Ein neuer Fahrstuhl wurde installiert, der jetzt in allen Geschossen hält, die defekten Rolltreppen wurden ausgebaut, die vorhandenen Deckenöffnungen dienen nunmehr als heller Luftraum, durch den das Gebäude natürlich ausleuchtet wird. Die Wände wurden in Sichtbeton ausgeführt und mit blauer Farbe freundlich und ansprechend gestaltet. „Der Clou des Ganzen sind aber sicherlich die großen Schautafeln und Bilder, die den Betrachtern Informationen über die Naheüberbauung geben“, unterstrich Oberbürgermeister Frühauf. Fotos, Skizzen, Texte und Zeitungsausschnitt dokumentieren die Planung und Ausführung dieses Jahrhundertbauwerks, das das Gesicht des Stadtteils Oberstein nachhaltig verändert und geprägt hat. Außerdem wurde am Zugang zur Fußgängerbrücke ein Kunstwerk von Kristina Boneva installiert. „Damit wird das Gebäude, das ab sofort Nahepassage heißt, nicht nur seinem ursprünglichen Zweck als barrierefreies Verbindungsbauwerk wieder vollumfänglich gerecht, sondern bietet durch die Informationen zur Naheüberbauung und die schöne Gestaltung darüber hinaus auch noch einen Mehrwert für die Nutzer“, unterstrich der OB. Damit die Nahepassage möglichst lange in einem guten Zustand bleibt, besteht die Ausstattung soweit als möglich aus widerstandsfähigen Materialien, außerdem wird das Gebäudeinnere videoüberwacht.

Die Kosten für das Bauprojekt bezifferte Oberbürgermeister Frühauf auf rund 490.000 Euro und dankte dem Land Rheinland-Pfalz für die 90-pozentige Bezuschussung der Maßnahme im Rahmen des Förderprogramms ‚Aktive Stadt‘. Ebenso dankte er allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit unter der Bauleitung des Architekturbüros Bill. Die Gestaltung des Gebäudeinneren hatte, wie bereits beim Bahnhof Idar-Oberstein, Innenarchitektin Sabine Reiser übernommen, das Konzept und die Texte der Infopaneele stammen von Dr. Regina Geiß-Dreier. Fotos und weiteres Material steuerten Foto Hosser, Gerd Stein, das Stadtarchiv und Wolfgang Augenstein bei.

„Dieses Bauwerk stellt eine wichtige fußläufige Verbindung zum Quartier Wasenstraße dar“, erklärte Architekt Rüdiger Bill so Bill in seinem Grußwort. Bei der Bestandsaufnahme und Vorplanung für die Baumaßnahme sei er oft vor Ort und überrascht gewesen, dass das Gebäude so stark genutzt wird, erklärte der Architekt – und das trotz des wenig einladenden Zustandes. „Dagegen ist die neue Nahepassage nunmehr offen, hell und freundlich, sie ist komplett barrierefrei und verfügt sogar eine behindertengerechte Toilette.“ Bill hofft, dass das neue Gebäude auf genauso positive Resonanz stößt wie der umgebaute Bahnhof. Er bedankte sich bei allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit und hatte als Überraschung für Oberbürgermeister Frühauf noch einen Beutel mit Goldtalern – leider nur aus Schokolade – dabei. Darüber hinaus spendete das Architekturbüro aber auch noch reale 1.000 Euro an die Stadt, die in weitere städtische Projekte fließen sollen.

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Leben
news-5309 Wed, 05 Dec 2018 15:11:05 +0100 Der Idarer Weihnachtsmarkt verschönt den zweiten Advent https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5309&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b4cf3273f13ab5d260fbbef743b86b71

Bereits zum zehnten Mal öffnet der Idarer Weihnachtsmarkt am zweiten Adventswochenende seine Pforten. Vom 7. bis 9. Dezember 2018 organisiert ein sehr engagierter Aktionskreis Idarer Weihnachtsmarkt, der sich aus Standbetreibern, Privatleuten und Einzelhändlern zusammensetzt, gemeinsam mit Stadtmarketing Idar-Oberstein e.V. den Weihnachtsmarkt in der Idarer Fußgängerzone.

Vom Schleiferplatz über die Fußgängerzone bis zum Maler-Wild-Platz präsentieren mehr als 30 Standbetreiber ein ansprechendes weihnachtliches Warensortiment, eine vielfältige Auswahl an Leckereien und sowie ein abwechslungsreiches musikalisches Rahmenprogramm.

Offiziell eröffnet wird der Markt am Freitag, 7 Dezember 2018 um 15 Uhr von Bürgermeister Friedrich Marx mit den Kindern der Kita Hasenklopp. Ab 19.00 Uhr wird die Partyband SaXXess mit ihren Hits den Schleiferplatz rocken. Das Bühnenprogramm am Samstag startet um 13.30 Uhr mit der Nikolaussprechstunde von Oberbürgermeister a.D. Bruno Zimmer, um 14.45 Uhr zeigen die Minidancers und die Flowerpowers vom TUS Tiefenstein ihr Können. Um 15.30 Uhr spielt der Musikverein 1861 Idar-Oberstein nicht nur weihnachtliche Klänge bevor ab 17 Uhr die „Bachwagge“ eine Kostproprobe ihres Könnens geben. Die anschließende Weihnachtsandacht von Pfarrerin Angelika Röske wird auch in diesem Jahr musikalisch von den „Bachwagge“ umrahmt. Danach gibt es ab 21 Uhr in der Brasserie Live-Musik mit „City Rock Project“, die mit Rock-, Pop- und Funkelementen in der pulsierenden Musik das Publikum begeistern.

Am Sonntag startet das Programm um 15 Uhr mit der Breakdancegruppe des Jugendzentrums am Markt (JAM) und anschließend steht um 15.30 Uhr die HUND(S)ROCK ROLLATOR GANG um Hans-Jürgen Fackler auf dem Programm, die ihr breites musikalisches Spektrum präsentiert. .

Beim kulinarischen Angebot wie auch beim Warensortiment legen die Organisatoren großen Wert auf ein ansprechendes und originelles Angebot gelegt. Das Speisen- und Getränkeangebot bietet den Besuchern Internationales Weihnachtsgebäck, Kartoffelsuppe, Langos, Churros, Wildprodukte sowie natürlich die Klassiker Glühwein, Punsch, Kaffee und Kakao die bei keinem Weihnachtsmarkt fehlen dürfen. Darüber hinaus bieten zahlreiche Händler Handarbeiten, Floristik, Christbaumschmuck, Liköre und Brande, Weihnachtspräsente sowie Schmuck und Kunsthandwerk an.

Die Durchführung des Weihnachtsmarktes ist nur durch die finanzielle Unterstützung vom Globus Handelshof, der OIE AG, der Brasserie, der Kreissparkasse Birkenfeld, der Volksbank Hunsrück-Nahe, W. Constantin Wild & Co., der VIO – Verkehrsgesellschaft Idar-Oberstein und Schwollener Sprudel möglich,

Der Idarer Weihnachtsmarkt ist geöffnet: Freitag, 7. Dezember von 15 bis 21 Uhr, Samstag, 8. Dezember von 11 bis 21 Uhr und Sonntag, 9. Dezember von 11 bis 18 Uhr.

 

Vereine laden ein

Außer dem Idarer Weihnachtsmarkt finden am zweiten Adventswochenende im Stadtgebiet noch weitere Weihnachtsmärkte statt:

  • Rambe-Weihnacht am Samstag, 8. Dezember 2018, von 14 bis 20 Uhr in der Algenrodter Straße, Veranstalter: IG Algenrodt

  • Reelser Weihnachtsmarkt am Samstag, 8. Dezember 2018, von 14 bis 20 Uhr am Sportplatz Regulshausen, Veranstalter: SV Regulshausen

  • Weihnachtsmarkt Nahbollenbach am Samstag, 8. Dezember 2018, von 10 bis 18 Uhr in der früheren Kindertagesstätte Ringstraße

  • Nikolausmarkt am Sonntag, 9. Dezember 2018, von 14 bis 19 Uhr auf dem Achicourtplatz, Veranstalter: Heimatverein Kirchenbollenbach

  • Enzweiler Weihnachtsmarkt am Sonntag, 9. Dezember 2018, von 11 bis 18 Uhr am Gemeinschaftshaus Enzweiler, Veranstalter: Förderverein Ortsgemeinschaft Stadtteil Enzweiler

     

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Stadtinfo
news-5308 Wed, 05 Dec 2018 14:48:38 +0100 X-Mas Rock im JAM https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5308&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3630e58aeef056acffa6b29e418e12ef Seit vielen Jahren veranstaltet der Jugendtreff am Markt kurz vor Weihnachten seinen alljährlichen X-Mas Rock. Beim diesjährigen Jahresabschlusskonzert werden am Samstag, 15. Dezember 2018, um 20 Uhr die regionalen Bands Takeover und Alltagshelden die Besucher begeistern, unterstützt werden sie von der Punkrockband Synkope aus Gießen. Einlass ist ab 19 Uhr, der Eintritt kostet 6 Euro. Weitere Informationen gibt es auch auf der Facebook-Seite des JAM unter www.facebook.com/jugendtreff.am.markt.

Musikveranstaltungen von Jugendlichen für Jugendliche – nach diesem Konzept werden die Konzerte im JAM organisiert. Es wird besonders darauf Wert gelegt, dass Jugendliche und junge Erwachsene an der inhaltlichen Planung beteiligt werden und die Entscheidungsprozesse mitbestimmen können. Sie übernehmen auch Verantwortung bei der Durchführung der Events, wobei zu berücksichtigen ist, dass alle Veranstaltungen im Jugendtreff von jungen Menschen ab 12 Jahren besucht werden dürfen. Darüber hinaus sollen mit den Konzerten junge, regionale Musiker und Bands gefördert werden und die Möglichkeit erhalten, bei einem Auftritt im JAM erste Bühnenerfahrungen zu sammeln.

Takeover ist eine junge Schülerband aus Idar-Oberstein, die sich seit 2017 aus einem Sänger und vier Musikern zusammensetzt. Nach einigen Covern und Auftritten in der Region schreiben Takeover momentan ihr erstes eigenes Album, wobei sie versuchen, möglichst vielfältig zu bleiben. Die Band steht zwar noch am Anfang, aber die Mitglieder blicken positiv nach vorne und freuen sich auf die kommenden Auftritte.

Irgendwo zwischen den harten Klängen des Punkrocks und des melodiösen eigenständigen Indie Rock-Sounds lässt sich die Musik der 2015 gegründeten Band Alltagshelden einordnen. Musikalische Fesseln legen sie die Alltagshelden mit dieser Einschätzung aber nur an, um sie wieder zu sprengen. Sie machen einfach das, worauf sie Lust haben und jeder bringt seinen Einfluss in die Musik ein. Die selbst geschriebenen Lieder mit deutschen Texten bringen das persönlich Gefühlte und Gelebte mit voller Energie auf die Bühne. Auch wenn es manchmal ganz schön weh tut, sich selbst den Spiegel vor zu halten, befreien sich das Mädel und die vier Jungs damit von ihrem Seelenballast. Thematisch ist man dabei durchaus gesellschaftskritisch, in der Setlist sind aber auch lustige Lieder zum Mitsingen verankert. Das große Ziel ist im Moment, im nächsten Jahr das erste eigene Album aufzunehmen und weiter Spaß an der Musik zu haben.

Synkope ist eine Alternative-Punkrock Band aus Gießen. Der Name ist lateinisch und kann mit den Begriffen „Ohnmacht“ und „Kreislaufkollaps“ übersetzt werden. Das Motto der Band ist die Gleichheit aller Menschen, egal wo sie herkommen. Sie zeichnet sich durch ihr einheitliches Bühnenbild und ihrer aussagekräftigen Textinhalte aus, aber auch durch die gute Stimmung, welche sie verbreitet, sobald sie auf der Bühne steht.

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Kultur
news-5307 Mon, 03 Dec 2018 13:32:10 +0100 Platane wird aus Sicherheitsgründen gefällt https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5307&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5c3e6184afe1b336a245d561cb21fa46 Vor der Turmschänke in der Hauptstraße im Stadtteil Oberstein wurden vor rund 40 Jahren drei Platanen gepflanzt. Eine davon steht jedoch genau auf der Trasse einer Gasleitung der OIE. Aufgrund der mittlerweile erreichten Größe des Baumes befürchtet der Energieversorger eine Beschädigung der Leitung durch die Wurzeln der Platane. Aus Sicherheitsgründen wird diese daher im Verlauf dieser oder nächster Woche gefällt.

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Rat und Verwaltung
news-5306 Fri, 30 Nov 2018 11:09:56 +0100 Sprechtag des Landesamtes für Soziales https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5306&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2a45f4e1a8937a05a2e3aa7cf217193e Das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung Trier hält seinen nächsten Sprechtag am Dienstag, 18. Dezember 2018, von 9 bis 12 Uhr in der Stadtverwaltung Idar-Oberstein, Georg-Maus-Straße 2, Zimmer 101 (ehemalige Tourist-Information) ab.

  • Als Service-Leistungen werden angeboten:
  • Allgemeine Auskunft und Beratung im Bereich Schwerbehindertenrecht
  • Konkrete Auskünfte zu bereits laufenden Verfahren
  • Hilfe beim Ausfüllen von Antragsvordrucken oder Fragebögen
  • Ausweiswesen für schwerbehinderte Menschen
  • Aufnahme von Widersprüchen zur Fristwahrung

Hilfesuchende sollten sich bis Donnerstag, 13. Dezember 2018, beim Bürgerservice der Stadtverwaltung, Telefon 06781/64-128, anmelden.

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Rat und Verwaltung
news-5304 Wed, 28 Nov 2018 14:02:01 +0100 Weg zum Schloss wird am Weihnachtsmarkt umgeleitet https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5304&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b80cf57e88eabddcc2afd7a744f745c9 Wegen Felssicherungsarbeiten im Bereich der Felsenkirche muss der Fußweg vom historischen Marktplatz zum Schloss auch während des Weihnachtsmarktes umgelegt werden. Vom Marktplatz geht es über die Burggasse und die Winkelbach zur Genossenschaftsstraße. Über den Verbindungsweg zur Felsenkirchstraße führt der Weg in den Schlossberg und zum Schloss. Der Fußweg wird entsprechend ausgeschildert, jedoch ist durch die Umleitung des Weges eine Beleuchtung des Verbindungsweges in diesem Jahr nicht möglich.

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Stadtinfo
news-5303 Tue, 27 Nov 2018 13:36:32 +0100 Schwimmen – der ideale Sport im Rahmen des BGM https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5303&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bcad43897ab8f7b1aaf384f3085dcdf4 Schwimmen ist gesund, es trainiert die Muskeln, schont aber Knochen und Gelenke. Daher ist Schwimmen eine ideale Sportart sowohl für die Prävention als auch die Rehabilitation im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM). Die Stadtwerke Idar-Oberstein bieten Unternehmen hierfür über die wieder aufladbare Wertkarte attraktive Vergünstigungen an.

Betriebliches Gesundheitsmanagement wird in Unternehmen und Behörden heute zunehmend als bedeutendes Element der Personalentwicklung erkannt. Das Engagement für mehr Gesundheit verringert die Belastungen der Beschäftigten, senkt Krankenstände, steigert die Mitarbeiterzufriedenheit und führt so zu mehr Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit. So entsteht für Arbeitgeber und Arbeitnehmer eine Situation, die allen Beteiligten Vorteile bringt.

Als Baustein des Betrieblichen Gesundheitsmanagements bietet sich das Schwimmen im Hallenbad Idar-Oberstein und im Sommer im Naturbad Staden an. Schwimmen fördert die Ausdauer, stärkt die Muskeln – vor allem auch die Rückenmuskulatur – und kann zur Gewichtreduktion beitragen. Gleiches gilt für das Aquajogging, das jeden Donnerstag von 20.45 bis 21.15 Uhr im Hallenbad angeboten wird.

Unternehmen oder Behörden, die ihren Mitarbeitern im Rahmen des BGM den Besuch der Idar-Obersteiner Bäder ermöglichen möchten, können hierzu Wertkarten als „Firmen-Bäderkarte“ einsetzen. Die wieder aufladbaren Wertkarten sind personalisiert und übertragbar, sie können entweder an der Schwimmbadkasse hinterlegt oder den jeweiligen Mitarbeitern ausgehändigt werden. Je nach Aufladebetrag werden attraktive Vergünstigungen gewährt: Bei einem Aufladebetrag von 50 Euro gibt es 5 Prozent Rabatt, bei einem Betrag von 100 Euro 10 Prozent Rabatt auf den jeweiligen Eintrittspreis. Außerdem können die Kosten für das Betriebliche Gesundheitsmanagement als Betriebsausgaben abgesetzt werden.

Schwimmen an Weihnachten und Silvester

  • Das Hallenbad Idar-Oberstein ist an Weihnachten und zum Jahreswechsel wie folgt geöffnet:
  • Heiligabend, 24. Dezember 2018, geöffnet von 10 bis 15 Uhr
  • 1. Weihnachtsfeiertag, 25. Dezember 2018, geschlossen
  • 2. Weihnachtsfeiertag, 26. Dezember 2018, geöffnet von 10 bis 17 Uhr
  • Silvester, 31. Dezember 2018, geöffnet von 10 bis 15 Uhr
  • Neujahr, 1. Januar 2019, geschlossen

Nähere Informationen zum Einsatz von Wertkarten im Rahmen des BGM gibt es bei der Bäderverwaltung, Telefon 06781/64-842, E-Mail stadtwerke@idar-oberstein.de. Allgemeine Informationen zu den städtischen Bädern gibt es unter www.baeder-io.de.

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Leben
news-5302 Tue, 27 Nov 2018 10:56:59 +0100 Berliner Bär findet eine neue Heimat https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5302&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8071a6640096dddea5a76856f52b4f0f Der Gedenkstein mit dem Berliner Bären hat jetzt im Blumenbeet am Willy-Brandt-Platz seine neue Heimat gefunden. Im Jahr 1962 stiftete die Stadt Idar-Oberstein diesen Gedenkstein, der von dem Idar-Obersteiner Bildhauer Hans Weber gestaltet wurde, um als Ehren- und Mahnmal an die Teilung Berlins und Deutschlands zu erinnern und dauerhaft gegen diese Teilung zu protestieren. Diese Gedenksteine wurden damals in vielen Städten Deutschlands aufgestellt und stehen heute unter Denkmalschutz, nachdem die Wiedervereinigung Deutschlands schon lange realisiert wurde.

Am ursprünglichen Standort des Gedenksteines, in der Grünanlage in der Mainzer Straße etwa in der Höhe der Feuerwache 1, wurde er in einer feierlichen Zeremonie am 7. Oktober 1962 vom damaligen Oberbürgermeister Leberecht Hoberg enthüllt. Durch den Bau der Emil-Kirschmann-Brücke wurde der Standort sehr unattraktiv und der Berliner Bär fand im Jahr 1985 seinen Platz in der Grünanlage neben dem Stadthaus.

Am früheren Stadthaus und heutigen Polizeigebäude soll in Kürze am Standort des Gedenksteins ein Behindertenparkplatz entstehen, so dass der Berliner Bär schon wieder eine neue Heimat suchen musste. Diese fand er jetzt im Blumenbeet am Bahnhofsvorplatz, dem Willy-Brandt-Platz.

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Stadtinfo
news-5301 Tue, 27 Nov 2018 10:45:20 +0100 Nahepassage wird am Nikolaustag eingeweiht https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5301&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6d45518fa98513393139868cd6912c9b Am Donnerstag, 6. Dezember, um 16 Uhr weiht Oberbürgermeister Frank Frühauf die Nahepassage, Hauptstraße 305, Idar-Oberstein offiziell ein. Das frühere Rampengebäude in der Obersteiner Fußgängerzone wurde im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Aktive Stadtzentren“ zur Nahepassage umgebaut. Entstanden ist ein heller, übersichtlicher und attraktiver Übergang von der Fußgängerzone zum Fußgängerübergang der Naheüberbauung. Statt der früheren Rolltreppenanlage sorgt ein Fahrstuhl für den barrierefreien Übergang. Bei der Wandgestaltung liegt der Themenschwerpunkt auf der Naheüberbauung, die hier geschichtlich in den Fokus gerückt wird.

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Stadtinfo
news-5300 Mon, 26 Nov 2018 09:56:57 +0100 Hubschraubereinsatz über der Felsenkirche https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5300&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4695e94187a01c1f4b790bd9649e7d5a Im Laufe der Woche beginnen die Felssicherungsarbeiten über dem Portal zur Felsenkirche. Hierzu wird am Freitag, 30. November 2018, das benötigte Baumaterial mit einem Hubschrauber vom Götzplatz bis zur Burgruine Bosselstein transportiert.

Während den Felssicherungsarbeiten sind die Fußwege im Bereich der Felsenkirche gesperrt. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis März 2019 andauern.

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Leben
news-5299 Fri, 23 Nov 2018 13:38:46 +0100 Fritz Börstler ist seit 60 Jahren Fleischermeister https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5299&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ba9c599557f1cc048f4b24e2037f6eb2 Eine besondere Ehrung wurde jüngst Fleischermeister Fritz Börstler zuteil. Bei der jährlichen Altmeisterfeier der Handwerkskammer (HwK) Koblenz überreichte ihm HwK-Präsident Kurt Krautscheid den Diamantenen Meisterbrief für 60-jährige Meisterwürde. Bei einem Empfang im Stadthaus gratulierte Oberbürgermeister Frank Frühauf jetzt dem Jubilar zu dieser herausragenden Auszeichnung.

Vor nunmehr 60 Jahren legte Fritz Börstler in Frankfurt am Main die Meisterprüfung im Fleischerhandwerk ab. Am 01.02.1967 machte sich Börstler gemeinsam mit seiner Ehefrau Inge, einer gelernten Fleischereifachverkäuferin, selbstständig und übernahm die alteingesessene Metzgerei Schuck am Marktplatz Oberstein. Über Jahrzehnte führte das Ehepaar den Betrieb und baute ihn sukzessive aus. So wurde die Fleischerei 1974, als eine der ersten in der Region, um einen Imbiss mit Grillstation erweitert, auch ein Partyservice wurde angegliedert. In seiner langen Berufslaufbahn bildete Fritz Börstler zahlreiche junge Menschen zu Fleischern oder Fleischereifachverkäuferinnen aus, seine Fleisch- und Wurstwaren wurden vielfach prämiert. Heute führt der Sohn, Fleischermeister Rüdiger Börstler, die Familientradition und den mittlerweile auf der Struth angesiedelten Betrieb fort. Fritz und Inge Börstler sind natürlich auch noch regelmäßig im Geschäft anzutreffen. „Wenn wir gebraucht werden, sind wir zur Stelle, das machen wir immer noch gerne“, erklärte der Altmeister.

Oberbürgermeister Frank Frühauf, selbst gelernter Kfz-Meister, unterstrich die große Bedeutung des Handwerks für die regionale Wirtschaft. Er gratulierte Fritz Börstler zum Diamantenen Meisterbrief, „eine besondere Auszeichnung, die nicht viele erhalten.“ Als kleine Anerkennung überreichte er dem Jubilar einen Bildband zur Idar-Obersteiner Stadtgeschichte von 1945 bis 2000 über den Börstler sich sehr freute.

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Wirtschaft
news-5298 Fri, 23 Nov 2018 11:57:29 +0100 Weihnachtsmärkte am 1. Adventswochenende https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5298&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5d6c1f35e8553df8ce1d3b796fbdfed8 Noch bevor das erste Türchen am Adventskalender geöffnet wird, präsentiert sich vom Freitag, 30. November bis Sonntag 2. Dezember 2018 die Obersteiner Altstadt in weihnachtlichem Flair. Als gelungene Ergänzung zum „Romantischen Weihnachtsmarkt“ auf Schloss Oberstein organisiert die Interessengemeinschaft Idar-Oberstein und ein Aktionsteam den Weihnachtsmarkt auf dem historischen Marktplatz in Oberstein.

Eröffnet wird der Markt am Freitag, 30. November um 17 Uhr mit einem Konzert der Antestalbläser und ab 18 Uhr spielt die Band Village Blues ihr abwechslungsreiches Programm aus Blues, Rock, Funk und Soul. Am Samstag beginnt das Bühnenprogramm um 14.30 Uhr mit dem Blasorchester Oberstein-Weierbach, von 16.15 bis 17.15 Uhr zeigt die Bläsergruppe Niederbrombach ihr Können und von 18 bis 21 Uhr spielt die Unterhaltungsband „Frühschicht“ ihr musikalisches Programm für alle Altersgruppen. Am Sonntag startet das Programm von 14 bis 15 Uhr mit der Jagdhornbläsergruppe Idar-Oberstein, anschließend spielen von 15 bis 16 Uhr die Siener Windmusikanten bevor die Nahetal-Musikanten von 16 bis 17.30 Uhr das Programm beenden. Ebenfalls am Sonntag kommt von 15 bis 16.30 Uhr der Nikolaus und hält eine gut gefüllte Nikolaustüte für die Kinder bereit. Am Samstag und Sonntag ist darüber hinaus ganztätig das Weihnachtspostamt geöffnet, in dem die Kinder gegen eine kleine Gebühr von 1 Euro ihre Weihnachtswunschbriefe abgeben können, die noch vor Heiligabend vom Weihnachtsmann beantwortet werden. Im Weihnachtspostamt können die Kinder auch basteln und sich schminken lassen.

Die Besucher erwartet ein wunderschönes vorweihnachtliches Ambiente mit heimischen Ausstellern, die ein ansprechendes Warensortiment präsentieren. Für das leibliche Wohl ist gut gesorgt und natürlich dürfen der traditionelle Glühwein und der alkoholfreie Punsch nicht fehlen. Die Kinder können sich auf den Besuch des Nikolauses freuen, der kleine Geschenke im Gepäck hat und ein vielfältiges Rahmenprogramm örtlicher rundet das Programm des Weihnachtsmarktes am Fuße der Felsenkirche ab.

Der Obersteiner Weihnachtsmarkt ist geöffnet: Freitag, 30. November von 17 bis 21 Uhr, Samstag, 1. Dezember von 11 bis 21 Uhr und Sonntag, 2. Dezember von 11 bis 18 Uhr.

 

12. Romantischer Weihnachtsmarkt auf Schloss Oberstein

Am Samstag, 1. und Sonntag, 2. Dezember öffnet der 12. Romantische Weihnachtsmarkt Schloss Oberstein seine Pforten. Traditionell werden ausschließlich Aussteller mit einem weihnachtlichen Angebot vertreten sein, wie Adventsgestecke, weihnachtliche Dekorationen, Geschenkartikel, Keramik, Kunsthandwerke, Kerzen, Schmuck, Bilder und vieles mehr. Der Markt wird am Samstag, um 13.30 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst und dem Chor „Musikalische Werkstatt“ eröffnet. Um 15 Uhr spielen die Antestalbläser, um 16.00 Uhr singt der Kinderchor der Kreismusikschule unter der Leitung von Antonia Maximenko, bevor um 18.30 Uhr der Posaunenchor Idar das Rahmenprogramm abschließt. Am Sonntag um 15 Uhr spielt die Bläserformation „Brass fo(u)r Fun“. An beiden Tagen fahren kostenlose Pendelbusse zwischen dem Platz auf der Idar und Schloss Oberstein.

Der Romantische Weihnachtsmarkt auf Schloss Oberstein ist geöffnet: Samstag, 1 Dezember 2018 von 14 bis 20 Uhr und Sonntag, 2. Dezember 2018 von 11 bis 18 Uhr.

An beiden Tagen wird der Verbindungsweg vom historischen Marktplatz zum Schloss Oberstein in den ab dem Nachmittag beleuchtet um eine Verbindung zum romantischen Weihnachtsmarkt zu schaffen. Wer noch weiter wandern möchte, kann Samstagnachmittag auch über den Schlossberg noch den Weihnachtsmarkt in Göttschied besuchen.

Vereine laden ein

Außer dem Weihnachtsmarkt im historischen Stadtkern von Oberstein und auf Schloss Oberstein finden am ersten Adventswochenende noch weitere Weihnachtsmärkte im Stadtgebiet statt:

  • Göttschieder Weihnachtsmarkt am Samstag, 1. Dezember 2018 von 13 bis 19 Uhr am Vereinsheim der Heimat- und Wanderfreunde, Veranstalter: Heimat- und Wanderfreunde Göttschied
  • Hammersteiner Weihnachtsmarkt am Samstag, 1. Dezember 2018, ab 14 Uhr am Kulturhaus Hammerstein, Veranstalter: Förderverein kulturtreibender Vereine Hammerstein
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Stadtinfo
news-5297 Thu, 22 Nov 2018 16:26:59 +0100 Der Idar-Obersteiner Geschenkgutschein - https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5297&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c3a39f2d4b4c7a08623ad0be84244992 Seit dem Jahr 2005 bietet Stadtmarketing den aktuellen Idar-Obersteiner Geschenkgutschein an. Dieses Instrument zur Kaufkraftbindung erfreut sich großer Beliebtheit und kann für beteiligte Unternehmen ein ideales Mittel sein um neue Kunden zu gewinnen und diese dauerhaft zu binden. Ob in der Apotheke, bei einer Taxifahrt oder im Restaurant, der Gutschein kann bei rund 100 Akzeptanzstellen eingelöst werden und ist damit die ideale Geschenkidee für all diejenigen, die etwas Individuelles verschenken möchten und gleichzeitig Idar-Obersteins Einzelhandels-, Gastronomie– und Dienstleistungsunternehmen unterstützen möchten. Der Gutschein besteht aus beliebig vielen einzelnen Wertschecks à 10 Euro, was ihn vielseitig einsetzbar macht. Ausgegeben wird der Gutschein in einem attraktiven Geschenkumschlag mit einer Liste der Akzeptanzstellen. Ein tolles Geschenk für Weihnachten, Geburtstage oder einfach mal zwischendurch. Gekauft werden kann der Gutschein im Bürgerservice der Stadtverwaltung, in der Tourist-Information, bei Carl Schmidt & Co., bei Georg Karl Kröninger e.K sowie in allen Stadtgeschäftsstellen der Kreissparkasse Birkenfeld und der Volksbank Hunsrück-Nahe eG.

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Stadtinfo
news-5296 Thu, 22 Nov 2018 09:37:21 +0100 KMV unterstützt den Kinderhilfsfonds https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5296&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4e2ef3c70e12aac1541f42189aa77c98 Beim Konzert des Projektorchesters 2018 des Kreismusikverbandes (KMV) Birkenfeld wurde auf Eintritt verzichtet, dafür wurde um Spenden für den Kinderhilfsfonds des Stadtjugendamtes Idar-Oberstein gebeten. Nunmehr konnte KMV-Schatzmeister Stefan Bohrer einen Spendenscheck in Höhe von 500 Euro an Oberbürgermeister Frank Frühauf sowie Jugendamtsmitarbeiterin Sabine Moser überreichen.

Auf dieses besondere Konzert im Stadttheater Idar-Oberstein hatten sich die rund 40 Musiker aus verschiedenen Orchestern des KMV Birkenfeld und anderer Kreisverbände monatelang intensiv vorbereitet. An mehreren Probenwochenenden hatten sie mit den Dirigenten Alexander Loch, Georg Bußmann und Martin Wendel unter anderem drei Stücke des bekannten österreichischen Komponisten Otto M. Schwarz einstudiert. Bei einem mehrtägigen Workshop gab Schwarz den Stücken dann den letzten Schliff und dirigierte sich auch persönlich beim Konzert. Stefan Bohrer, der das Projekt maßgeblich organisiert hatte, ist immer noch begeistert von dem Workshop und der Veranstaltung: „Es ist für jeden Musiker etwas Besonderes, mit einem so hochkarätigen Komponisten zusammenzuarbeiten.“ Das Konzert selbst hätte jedoch mehr Zuschauer verdient gehabt, erklärte Bohrer, offensichtlich habe man die angepeilte Zielgruppe nicht erreichen können. „Trotzdem waren die Spendenboxen gut gefüllt und der Kreismusikverband hat auch noch etwas aufgerundet“, erklärte der Schatzmeister und freute sich, der Stadt Idar-Oberstein – die das Stadttheater für dieses Projekt kostenlos zur Verfügung gestellt hatte – 500 Euro für den Kinderhilfsfonds überreichen zu können. „Wir wissen, dass das Geld dort gut angelegt ist und vor Ort verwendet wird“, unterstrich Bohrer.

Oberbürgermeister Frühauf lobte zunächst das hervorragende Konzert des Projektchors, das er persönlich besucht hatte, und bedankte sich bei Stefan Bohrer für die Spende. „Jeder Euro, der für den Hilfsfonds gespendet wird, geht in vollem Umfang an hilfsbedürftige Kinder und Jugendliche – und das Geld wird gebraucht“, so der OB. Mit den Mitteln werden vor allem solche Notlagen behoben, für die staatliche Leistungen nicht oder nicht ausreichend zur Verfügung stehen.

2018 wurden bisher rund 7.600 Euro gespendet

Sabine Moser verwaltet den Hilfsfonds gemeinsam mit ihrer Kollegin Claudia Hey. „Der Fonds ist losgelöst vom städtischen Haushalt und speist sich komplett aus privaten Zuwendungen und Spenden“, erklärte die Mitarbeiterin des Stadtjugendamts. Es gibt einen gewissen Grundstock, ansonsten werden die eingenommenen Gelder aber direkt wieder verwendet. Notlagen werden über Sozialarbeiter, Lehrer oder andere betreuende Fachkräfte an das Jugendamt herangetragen, dort wird dann zeitnah und unbürokratisch entschieden, ob und in welchem Umfang Hilfe geleistet wird. „Mit der Spende des KMV haben wir 2018 bisher etwas mehr als 7.600 Euro eingenommen, aber bereits fast 9.500 Euro verausgabt, Bedarf gibt es also reichlich“, so Moser. Sie nutzte die Gelegenheit, sich bei allen Spendern ganz herzlich zu bedanken. Mit deren Geldern werden beispielsweise notwendige Bekleidung, wetterfestes Schuhwerk und fehlende Kinderzimmereinrichtung oder die Teilnahme an Klassenfahrten, Freizeitaktivitäten und Ferienangeboten finanziert. „Dank der Spendenbereitschaft vieler Mitbürger ist es möglich, den Kindern und Jugendlichen neben der Versorgung mit Bedarfen des alltäglichen Lebens auch den Zugang zu kulturellen, sportlichen und sozialen Veranstaltungen zu ermöglichen. Diese bereichern ihren Alltag und sichern ihnen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben“, unterstrich Sabine Moser.

Wer den Kinderhilfsfonds einmalig oder auch regelmäßig unterstützten möchte, kann gerne eine Spende an folgende Bankverbindungen der Stadtkasse Idar-Oberstein leisten: IBAN DE30 5625 0030 0000 0008 25 (Kreissparkasse Birkenfeld) oder IBAN DE81 5606 1472 0006 7169 58 (Volksbank Hunsrück-Nahe eG), Verwendungszweck „Produkt 36310.3791002 – Kinderhilfsfonds“.

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Leben
news-5295 Tue, 20 Nov 2018 13:31:46 +0100 Der Theaternachsommer im Dezember https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5295&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9553d20768f0b0bdfb69f2e0f4078d1d Im Dezember finden im Stadttheater Idar-Oberstein noch zwei Veranstaltungen im Rahmen des Theaternachsommers statt: Eine intensive Tanzproduktion der CocoonDance Company sowie eine weihnachtliche Comedy- und Varieté-Show mit Holger Müller und Gästen.

Tanz bis zu Erschöpfung

Am Sonntag, 2. Dezember 2018, um 17 Uhr präsentiert CocconDance die Produktion „Momentum“. Die Bonner Compagnie wurde im Jahr 2000 gegründet und gehört zu den spannendsten freien Gruppen in Deutschland.

„Momentum“ beruht auf einer Recherche über Parkour, einer Sportart, die jedes Hindernis des gegebenen Raums als Quelle neuer Bewegungsmöglichkeiten nutzt. Das Stück spielt mit der soghaften Faszination, die darin liegt, sich im Augenblick und im Bewegungsimpuls zu verlieren und das Hier und Jetzt über den Körper wahrzunehmen.

In „Momentum“ verausgaben sich die drei Tänzer András Déri, Álvaro Esteban, Werner Nigg – angetrieben durch pulsierende Live Beats von DJ Franco Mento – bis zur völligen Erschöpfung. Zwischen Rhythmus und Geschwindigkeit, Lichteffekten und den treibenden Sounds geraten ihre Bewegungen zur Quelle hypnotischer Energie, die die Tänzer mit dem Publikum zu verbinden scheint: Als kinästhetisches Erlebnis im gemeinsamen Raum spürbar, überträgt sich die sich steigernde Intensität und zunehmende Verausgabung, die zum konstituierenden Moment der Inszenierung wird, immer mehr auf das Publikum und die Körper der Besucher.

Weihnachtliches Feuerwerk der Unterhaltung

In der knapp dreistündigen Show „Weihnachtszauber“ stimmen Künstler aus der Comedy- und Varieté-Szene am Freitag, 14. Dezember 2018, um 20 Uhr lustig, heiter und besinnlich auf die bevorstehenden Weihnachtstage ein. Komiker Holger Müller, vielen bekannt als „Ausbilder Schmidt“, moderiert den Abend und hat vier tolle Bühnenkünstler mit im Gepäck.

Sabine Murza ist eine Bauchrednerin, die ihresgleichen sucht. Mit ihren drei Puppen Kalle, Dudu und Frau Adelheid sorgt sie nicht nur für Lachtränen, sondern auch für Gänsehaut. Murza ist eine der wenigen Künstlerinnen auf der Welt, die mit ihren Puppen singt. Natürlich über den Bauch – sensationell. Braidon Morrison ist Entertainer, Komiker und Zauberer. Mit leichtem Akzent geht der Improvisationskünstler aus England voll auf sein Publikum ein. Da ist jede Show anders und kein Auge bleibt trocken. Den Typen muss man einfach live erleben. Löschmeister Josef Jackels gilt als einer der besten Löschgruppenführer im gesamten Bereich süd-westliche Voreifel. Wenn er das Wort ergreift, dann schlackern selbst altgediente Feuerwehr-Experten mit den Ohren. „Umwerfend komisch“, so betitelt die Rheinische Post sein Programm. Monsieur Momo gehört zur jungen Generation der Clowns. Eine alte Zunft neu und modern aufleben lassen, darin ist Momo ein Meister. Er verzaubert sein Publikum im wahrsten Sinne des Wortes. Tränen der Freude, Tränen der Rührung – dieser Künstler berührt einfach.

Karten gibt es bei den bekannten Vorverkaufsstellen sowie im Internet unter www. ticket-regional.de, nähere Informationen unter www.kultur.io.

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Kultur
news-5294 Fri, 16 Nov 2018 13:53:09 +0100 Neuer Christuskirchplatz nimmt Gestalt an https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5294&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7a5b93848e0d859eaffbea9eb6b772ba Seit Mitte Oktober 2018 laufen die Bauarbeiten zur Neugestaltung des Christuskirchplatzes in der Obersteiner Fußgängerzone. Das zentrale Element des neuen Platzes wird ein ebenerdiges Fontänen-Wasserspiel sein. Der Technikbehälter für das Wasserspiel wurde gestern von der ausführenden Firma Tiefbau Behnke aus Birkenfeld eingebaut.

In der Bürgerbeteiligung im Rahmen des Förderprogramms „Aktive Stadt – Innenstadt Oberstein“ wurde der Neugestaltung des Christuskirchplatzes eine hohe Priorität eingeräumt. Zum Sammeln kreativer Ideen für die Umgestaltung wurden sogar zwei sogenannten Ideenwerkstätten durchgeführt, bei der die engagierten Teilnehmer zahlreiche Vorschläge für die zukünftige Gestaltung und Nutzung des Areals einbrachten.

Die Bauarbeiten für den neuen Christuskirchplatz kommen gut voran, das zukünftige Aussehen des Areals lässt sich bereits erahnen. Die geschwungene Abgrenzung, die die rund 70 Quadratmeter große wasserbenetzte Fontänen-Fläche vom Aufenthaltsbereich abtrennt, wurde aus Steinblöcken der früheren Brunnenanlage errichtet. Insgesamt werden in dem Wasserspiel acht Fontänen eingebaut, die in unterschiedlichen Höhen Wasser speien. Der Platz wird über eine hohe Aufenthaltsqualität verfügen und durch die weitgehend ebenerdige Anordnung der Gestaltungselemente multifunktionell nutzbar sein, unter anderem für kulturelle Veranstaltungen wie das Straßentheaterfestival.

Die Kosten für die Neugestaltung des Christuskirchplatzes belaufen sich auf rund 460.000 Euro und werden zu 90 Prozent im Rahmen des Bund/Länderprogramms „Aktive Stadt“ bezuschusst. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis April 2019 andauern.

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Leben
news-5291 Fri, 16 Nov 2018 13:45:00 +0100 Wilhelmstraße wird gesperrt https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5291&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7fd0be4506fdac6711254d7880c7d469 In der Wilhelmstraße im Stadtteil Oberstein ist noch die endgültige Schließung der Fahrbahnaufbrüche durchzuführen. Wenn es die Witterungsverhältnisse zulassen, erfolgt diese am Donnerstag, 22. November 2018. Hierzu muss die Wilhelmstraße für den Durchgangsverkehr voll gesperrt werden. Sollte eine Verschiebung der Arbeiten notwendig werden, wird dies rechtzeitig mitgeteilt.

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Leben
news-5292 Fri, 16 Nov 2018 13:44:28 +0100 Metal im JAM https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5292&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5371eb21a05b7f23fc0feb7cac1ace39 Die nächste Livemusik-Veranstaltung im Jugendtreff am Markt präsentieren das Stadtjugendamt und For The Youth Concerts am Freitag, 30. November 2018, um 20 Uhr. Auf der Bühne stehen die Bands Neverland, She Sells Sea Shells und als Top Act Unprocessed, die ihr aktuelles Album „Covenant“ vorstellt. Einlass ist um 19 Uhr, der Eintritt kostet 6 Euro.

Die Musik von Neverland ist irgendwo zwischen Metalcore und Post-Hardcore beheimatet und von verschiedenen Genres beeinflusst. In den Texten geht es um persönliche Dämonen und innere Schlachten. Die Band nimmt den Zuhörer mit auf eine emotionale Reise in sein Innerstes, an einen Platz, wo seine Urängste und sein sehnlichstes Verlangen wohnen, an einen Platz in seinem Kopf, wo Träume und Albträume wahr werden: Sein persönliches Neverland.

Skurriler Name – außergewöhnliche Musik: Das ist die Band She Sells Sea Shells. In ihren Songs kombiniert die sechsköpfige Truppe harte Gitarrenriffs, elektronische Elemente und eingängige Sing-Alongs – Vorsicht Ohrwurmgefahr. Nach der Veröffentlichung einer ersten Single und Debüt-EP sind die Bandmitglieder aktuell mit dem Songwriting für ihr erstes Album beschäftigt, das 2019 erscheinen soll.

Die Wege, die die Band Unprocessed auf ihrem aktuellen Album „Covenant“ einschlagen sind frisch, virtuos und haben trotz aller Verspieltheit eine Eingängigkeit, die für jeden Musikliebhaber – sei es Metalhead oder Prog-Enthusiast – ein intensives Erlebnis garantiert. Große Sphären, komplexe Rhythmen und einzigartige Melodien verbinden sich für den Zuhörer zu einer fesselnden Reise.

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Kultur
news-5293 Fri, 16 Nov 2018 13:40:00 +0100 Sprechtage zu Rente, Reha und Altersvorsorge https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5293&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=edf8e7b261d91a60e0d1d66d8156f072 Am Montag, 3. und 10. Dezember 2018, berät die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz in der Stadtverwaltung Idar-Oberstein, Georg-Maus-Straße 2, Zimmer 101, von 9 bis 12 und von 13 bis 15.30 Uhr vor Ort in allen Fragen zu Rente, Reha und Altersvorsorge individuell und neutral. Dabei spielt es keine Rolle, welcher Rentenversicherungsträger das Konto führt.

Der Berater informiert über den Stand des Versicherungskontos und die aktuelle Rentenhöhe oder hilft dabei, einen Antrag auszufüllen. Dazu sind der Personalausweis oder Reisepass sowie sämtliche Rentenversicherungsunterlagen erforderlich. Auskünfte über andere Personen, zum Beispiel den Ehegatten, sind möglich, wenn eine Vollmacht vorliegt. Auskunft und Beratung bieten auch täglich die Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung an, und zwar in Mainz, Am Brand 31, und in Bad Kreuznach, Europaplatz 5. Gerne kann hier ein Termin für ein persönliches Beratungsgespräch vereinbart werden.

Einen Termin für eine persönliche Beratung beim Sprechtag in Idar-Oberstein gibt es bei der Auskunfts- und Beratungsstelle Mainz, Telefon 06131/274250, E-Mail aub-stelle-mainz@drv-rlp.de. Dabei sollten die Versicherungsnummer und der Grund der Beratung angegeben werden.

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Rat und Verwaltung
news-5290 Fri, 16 Nov 2018 12:12:42 +0100 Standesamt hat am Mittwochnachmittag zu https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5290&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b6e013b2ceef2b38eece36d1675a0b3a Wegen eines Personalengpasses ist das Idar-Obersteiner Standesamt ab sofort mittwochsnachmittags geschlossen.

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Rat und Verwaltung
news-5289 Thu, 15 Nov 2018 10:07:58 +0100 Felssicherungsarbeiten an der Felsenkirche https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5289&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=56c5b7aef1cc7aef8171befefc07f0ed Wegen Felssicherungsarbeiten im Bereich der Felsenkirche wird der Fußweg unterhalb der Kirche ab Montag, 19. November 2018, gesperrt. Auch ein Teilstück der Wege „Im Gebück“ und vom „Kirchweg“ muss wegen Steinschlaggefahr gesperrt werden. Eine Umleitung über den Weg „Am Berg“ wird ausgeschildert. Die Felssicherungsarbeiten werden voraussichtlich bis März 2019 andauern.

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Rat und Verwaltung
news-5288 Mon, 12 Nov 2018 11:53:37 +0100 Liebeserklärung an die Knef https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5288&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=10d920cc6454dd59e68c24f3f4fac279 Als nächste Vorstellung im Rahmen des städtischen Theaterprogramms ist am Sonntag, 25. November 2018, um 19.30 Uhr im Stadttheater Idar-Oberstein unter dem Titel „So oder so – Hildegard Knef“ ein musikalisches Theater von und mit Gilla Cremer zu sehen. Cremer wurde im März 2018 anlässlich ihres 30-jährigen Bühnenjubiläums die Senator-Biermann-Ratjen-Medaille, der wichtigste Kulturpreis der Stadt Hamburg, verliehen. In ihrem Soloprogramm wird sie begleitet von Gerd Bellmann am Klavier, Regie führt Hartmut Uhlemann.

Mit Schauspiel und Gesang führt Gilla Cremer die Zuschauer durch Stationen im Leben der Hildegard Knef. Sie spielt, erzählt, tanzt, und singt sich durch die Höhen und Tiefen dieser außergewöhnlichen Biografie: Kindheit beim Großvater, Theater, Kriegsgefangenschaft, Film, Hollywood, Berlin, 1951 eine Nacktszene, Skandal, Broadway, Berlin, Geburt der Tochter, Bundesverdienstkreuz, Brustkrebs, Bücher, Chansons, drei Ehemänner. Ein Leben, das für drei gereicht hätte.

„So oder so – Hildegard Knef“ ist eine Liebeserklärung an eine vielseitig begabte Künstlerin, eine wirkliche Entdeckungsreise für alle, die „die Knef“ als Klatsch- und Schlagertante verbucht hatten, ein bewegender Abend für ihre Verehrer und eine ungewöhnlich unterhaltsame Lektion in deutscher Geschichte.

Karten gibt es bei den bekannten Vorverkaufsstellen und im Internet unter www.ticket-regional.de. Nähere Informationen unter www.idar-oberstein.de.

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Kultur
news-5287 Mon, 12 Nov 2018 11:45:06 +0100 Tolle Krimi-Atmosphäre in der Bibliothek https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5287&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=439147e10732a7e88d85bc7a3af69161 Nach der Hitze dieses Sommers kaum vorstellbar: Unaufhörlicher Regen im Sommer droht, die Ernte der Winzer in Rheinhessen zu zerstören. So begann Andreas Wagner die Lesung aus seinem Krimi „Winzerrache“ und versprach den Zuhörern „Wein, Mord und Totschlag“.

Durch gedämpftes Licht und die Bestuhlung mitten zwischen den Büchern entstand in der neuen Stadtbibliothek Idar-Oberstein eine wunderbare Krimi-Atmosphäre. Diese nutzte Wagner und schockte die 45 Gäste gleich im ersten Abschnitt mit einer kopflosen Leiche, die aber lange unentdeckt bleibt. Die folgenden Passagen waren dann aber trotz des Krimithemas wesentlich heiterer und auch skurril. Sie beleuchteten das Privatleben von Altwinzer und Hobbydetektiv Karl-Otto Hattemer und dessen Frau Renate, denn zu viel sollte von der Krimihandlung ja auch noch nicht verraten werden.

Zwischen den Lesepassagen erzählte Wagner überaus humorvoll und unterhaltsam darüber, wie er als Historiker dazu kam, mit seinen Brüdern das väterliche Weingut in Essenheim zu übernehmen, über den Weinbau an sich und über den Glykolskandal in den 80er Jahren, der in seinem Krimi ebenfalls eine Rolle spielt. Ebenfalls im Gepäck hatte Wagner einige seiner Weine, die er den Gästen zwischen den einzelnen Vorträgen präsentierte und zum Verkosten ausschenkte. Im Anschluss signierte der Autor die am Büchertisch der Buchhandlung Schulz-Ebrecht erworbenen Krimis.

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Leben