Stadt Idar-Oberstein https://www.idar-oberstein.de/ de-DEStadt Idar-Oberstein Mon, 12 Apr 2021 15:07:46 +0200 Mon, 12 Apr 2021 15:07:46 +0200TYPO3 EXT:newsnews-6349 Fri, 09 Apr 2021 14:53:04 +0200 Theatersaison endet ohne Vorstellung https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=9&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=4&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6349&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=f4d533a84fac41d2abb37fc3c8b2c97a Die Theatersaison 2020/2021 der Stadt Idar-Oberstein muss leider ohne eine einzige Vorstellung beendet werden. Auch das Theaterstück „Vater“ am 21. März und das Konzert der Rheinischen Philharmonie am 24. April 2021 konnte bzw. kann aufgrund der aktuellen Corona-Bestimmungen nicht aufgeführt werden. Die im freien Verkauf erworbenen Eintrittskarten werden über die Vorverkaufsstellen und Ticket-regional erstattet. Die Rückforderung kann ab sofort bis zum 15. Mai 2021 geltend gemacht werden. Karteninhaber werden gebeten, sich hierzu direkt an die jeweilige Vorverkaufsstelle zu wenden. Den Inhabern eines Theater-Abonnements werden die Kosten für die bereits im Abo 2019/2020 vorgesehene Veranstaltung „Vater“ ebenfalls erstattet. Hierzu erhalten die Abonnenten in Kürze Informationen vom Kulturamt.

]]>
Kultur
news-6348 Fri, 09 Apr 2021 14:48:35 +0200 Kulturpreis geht an die Bachwagge https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=9&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=4&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6348&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=3d323545fc94d40309c46154020ec515 Der Förderpreis für Kunst und Kultur der Stadt Idar-Oberstein für das Jahr 2020 geht an die Gesangsgruppe Bachwagge Idar-Oberstein. Das beschloss der Kulturausschuss in seiner jüngsten Sitzung. Oberbürgermeister Frank Frühauf unterrichtete die Formation telefonisch von der Entscheidung und gratulierte zu dieser Auszeichnung. Der Kulturpreis ist mit einem Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro dotiert, das von der Kreissparkasse Birkenfeld gesponsert wird.

Die Gesangsgruppe Bachwagge wurde im Jahre 2005 gegründet, feierte im vergangenen Jahr also ihr 15-jähriges Bestehen. Oder wollte es zumindest groß feiern, unter anderem mit einem Konzert der kölschen Kult-Band Höhner. Aber aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie musste die Veranstaltung, wie so viele, abgesagt werden und kann auch leider in diesem Jahr nicht stattfinden.

Der Kulturpreis kann an Einzelpersonen und Gruppen vorrangig aus Idar-Oberstein vergeben werden. Mit ihm werden unter anderem herausragende künstlerische Leistungen gewürdigt. Insofern dürfte die Auszeichnung mit dem Kulturpreis für die aktuell neun Sängern unter der Leitung von Gerhard Busch jr. ein Trost für das ausgefallene Jubiläum sein. Denn der Kulturausschuss würdigte, dass sich die Bachwagge seit nunmehr fünfzehn Jahren nicht nur der Pflege des heimischen Liedguts widmen, sondern ihr Publikum auch mit bekannten Melodien aus der Schlagerwelt erfreuen.

Aber die Bachwagge haben sich nicht nur der Pflege des heimischen Liedguts verschrieben, auch die Erhaltung der heimischen Mundart steht bei ihnen hoch im Kurs. Ganz nach dem Motto „Mir honn die scheenst Sprooch von da Welt …“. Entsprechende Veranstaltungen, zu denen sie regelmäßig auch andere regionale Mundartkünstler einladen, sind stets in Windeseile ausverkauft. Jedoch kann sich die ‚bekannteste Mundart-Boygroup der Region‘ generell nicht über mangelnde Zuschauerresonanz beklagen – ihre Konzerte sind immer gut besucht. Und so ganz nebenbei unterstützen die Bachwagge mit ihrem musikalischen Können auch noch andere Organisationen. Denn regelmäßig spenden sie die Einnahmen aus ihren Veranstaltungen für wohltätige regionale Zwecke.

Trotzdem kam die Nachricht, dass die Gesangsgruppe den Kulturpreis erhält, für den Vorsitzenden Michael Thiel völlig unerwartet: „Die Bachwagge sind überrascht aber ebenso erfreut und es ist für uns eine große Ehre, diesen Preis zu erhalten. Ist es doch eine Anerkennung für unser Engagement, neben unserem umfangreichen Repertoire aus der deutschen Schlagerszene, das heimische Liedgut und unseren Dialekt zu erhalten und auch mit immer wieder neuen Liedern zu pflegen und fortzuführen.“

„Der Kulturausschuss hat eine sehr gute Entscheidung getroffen“, unterstrich OB Frühauf. Mit dem Kulturpreis würden bedeutende Leistungen gewürdigt. Bei den Bachwagge sei dies vor allem die Leistung mehrerer Bürger, die sich zusammengefunden haben, um durch ihr jahrelanges gemeinsames Wirken Freude zu vermitteln und das Heimatgefühl zu stärken. „Wenn Menschen zusammen Musik machen, entsteht ein Wir- und Zusammengehörigkeitsgefühl. Diese Gruppe hält zusammen in Freude, Trauer und Glück und das schon über 15 Jahre. Das zeichnet sie ganz besonders aus“, so der Oberbürgermeister. Die Bachwagge seien damit ein fester Bestandteil der kulturellen Landschaft in Idar-Oberstein und trügen dieses heimatliche Zusammengehörigkeitsgefühl und Liedgut auch weit über die Region hinaus.

Normalerweise erfolgt die Verleihung des Kulturpreises im würdigen Rahmen des Neujahrsempfangs. Aber durch die Corona-Pandemie konnte dieser Anfang des Jahres nicht stattfinden. Daher müsse man sich jetzt Gedanken darüber machen, wie die Verleihung der Auszeichnung in einem würdigen aber trotzdem Corona-konformen Rahmen erfolgen könne, so der OB.

]]>
Kultur
news-6343 Wed, 31 Mar 2021 11:08:30 +0200 Sicherer Datenaustausch mit der Verwaltung https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=31&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6343&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=e7e046bc5e1921dc7941960b7f3cfe64 Mit der Anwendung Cryptshare® bietet die Stadt Idar-Oberstein auf ihrer Internetseite www.idar-oberstein.de ab sofort eine komfortable Möglichkeit zur verschlüsselten elektronischen, bidirektionalen Kommunikation mit der Verwaltung an. Dabei können auch größere Datenmengen von bis zu 2 GB übertragen werden.

Wer eine E-Mail versendet, muss sich darüber im Klaren sein, dass deren Inhalt nicht geschützt ist und von Dritten mitgelesen oder sogar verfälscht werden kann. Keine gute Option für eine sichere elektronische Kommunikation mit einer Behörde, bei der oft sensible Daten ausgetauscht werden. Außerdem sind E-Mails und vor allem ihre Dateianhänge das Haupteinfallstor für Schad-Software aller Art. Daher blockiert beispielsweise das Sicherheitssystem der Stadtverwaltung den Empfang von E-Mails mit Anhängen im Word-, Excel- oder ZIP-Format. Außerdem können per E-Mail meist nur Daten von wenigen MB Größe gesendet werden, was je nach Verwendungszweck oft nicht ausreicht.

Bei all diesen Problemen schafft die für Bürger und Kommunikationspartner kostenlose Anwendung Cryptshare® Abhilfe. Der E-Mail-Text inklusive seiner Dateianhänge wird dabei sicher an den Cryptshare®-Server übertragen und dort verschlüsselt abgelegt. Der Empfänger erhält automatisch eine Benachrichtigungs-E-Mail mit einem Link zum Abruf der bereitgestellten Informationen. Zusätzlichen wird der Transfer mit einem Passwort abgesichert, das dem Empfänger natürlich mitgeteilt werden muss. Mit diesem Verfahren wird sichergestellt, dass die Kommunikation vom Absender zum Empfänger durchgängig verschlüsselt erfolgt.

Die Nutzung des Dienstes ist weitgehend selbsterklärend. Eine Anleitung ist auf der städtischen Internetseite hinterlegt. Auf www.cryptshare.de gibt es zudem umfangreiches Videomaterial und ein Wiki, dass alle eventuell auftretenden Fragen abdeckt. Bei der ersten Nutzung des Cryptshare-Systems wird sichergestellt, dass der Absender Zugriff auf die von ihm angegebene E-Mail-Adresse hat. Diese Verifizierung ist für maximal 30 Tage gültig. Nach Ablauf dieser Zeit oder bei einer Änderung der E-Mail-Adresse verlangt das System bei der nächsten Anmeldung eine erneute Verifizierung.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6341 Tue, 30 Mar 2021 13:13:20 +0200 Osterrallye im Stadtquartier Wasenstraße https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=30&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6341&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=53e9c3df0b32b1a6c251878c9255b250 Das Quartiersmanagement der „Sozialen Stadt Stadtquartier Wasenstraße“ veranstaltet eine Osterrallye für Kinder. Bis einschließlich Dienstag, 6. April 2021, heißt es dabei: Wer findet alle Ostereier, die im Stadtquartier Wasenstraße versteckt sind?

Im Stadtquartier sind elf Ostereier versteckt, sie hängen in den Fenstern verschiedener Gebäude. Jedes Ei trägt einen Buchstaben des Lösungswortes. Die Buchstaben können die Teilnehmer in den Flyer eintragen, der im Stadtquartier verteilt wurde, und den ausgefüllten Flyer anschließend im Büro des Quartiersmanagements in der Amtsstraße 7 einwerfen. Wer das richtige Lösungswort findet, hat dann demnächst eine kleine Überraschung im Briefkasten liegen. Das Quartiersmanagement wünscht viel Spaß beim Suchen.

]]>
Leben
news-6340 Tue, 30 Mar 2021 10:09:41 +0200 RSplus verleiht DELF-Sprachzertifikate https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=30&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6340&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=3a8f296975eca433d259b3da7a204a3e Sieben Schülerinnen der Realschule plus Idar-Oberstein haben im Schuljahr 2019/2020 erfolgreich das Zertifizierungsprogramm für die Französische Sprache DELF (Diplôme d’études en langue française) Scolaire A1 absolviert. Stolz konnten sie nunmehr nach der Schulöffnung im März ihre DELF-Sprachdiplome entgegennehmen.

Trotz der besonderen Situation im vergangenen Schuljahr wurde bei der Realschule plus Idar-Oberstein in der Rostocker Straße das Französisch-Zertifizierungsprogramm gestartet. Nach der Corona-bedingten Schulschließung wurden die Teilnehmer*innen sowohl im Fernunterricht mit Hilfe der digitalen Unterrichtseinheiten als auch im Präsenzunterricht optimal auf das DELF-Zertifikat vorbereitet. Die notwendigen mündlichen und schriftlichen Prüfungen in französischer Sprache fanden im Mai und Juni 2020 mit angepassten Hygienemaßnahmen in der Schule statt. Dabei mussten die Teilnehmer*innen ihre Kenntnisse in den Kompetenzbereichen Hören, Lesen, Schreiben und Sprechen unter Beweis stellen.

Schließlich haben Sidra Dakhil, Andjelika Georgieva, Dalia Hafez, Nicoleta Ciaricu, Rajaa Boussetta Allal, Alessia Setti und Kirandeep Kaur Manda die Prüfung erfolgreich absolviert und erhielten im Juli 2020 ihre Attestations, die vorläufigen Zertifikate mit der erreichten Punktzahl. Die Original-Sprachdiplome wurden jedoch erst im Februar 2021 vom französischen Bildungsministerium an die deutschen Schulen verschickt und konnte nunmehr an die erfolgreichen Absolventinnen ausgegeben werden.

Das DELF-Sprachzertifikat Französisch ist international anerkannt und verfällt nicht. Damit ist es ein deutliches Plus bei der Bewerbung um Praktikums-, Arbeits- oder duale Studienplätze sowohl in deutschen als auch internationalen Unternehmen. Im aktuellen Schuljahr 2020/2021 bietet die RS plus das Zertifizierungsprogramm für zwei Niveaustufen an: A1 für Schüler*innen der 8. Klasse auf Anfängerniveau, A2 für die Schüler*innen der 9. und 10. Klasse mit grundlegenden Kenntnissen. Schulleitung und Kollegium wünschen den Teilnehmer*innen bereits jetzt viel Erfolg für die im Juni anstehende DELF-Prüfung.

]]>
Leben
news-6339 Tue, 30 Mar 2021 09:57:52 +0200 Gerd Lang-Lajendäcker geht in Ruhestand https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=30&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6339&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=6e8a8530fe65dfd5810765a84503676f Nach mehr als 30 Jahren im Dienst des Baubetriebshofs geht Gerd Lang-Lajendäcker jetzt in den wohlverdienten Ruhestand. In einer Feierstunde verabschiedeten Bürgermeister Friedrich Marx, Kollegen und Personalvertretung den Chef der städtischen Gärtner.
Im März 1979 begann Gerd Lang-Lajendäcker seine Tätigkeit als Gärtner beim Baubetriebshof, absolvierte 1991 seine Prüfung zum Gärtnermeister und wechselte im Jahr 1992 ins Angestelltenverhältnis. Ab dann zeichnete er für die Einsatzplanung der Gärtner wie auch für die Einsatzleitung des Winterdienstes verantwortlich.
Bürgermeister Friedrich Marx lobt das große Engagement und bedankt sich für die angenehme Zusammenarbeit, auch wenn es um außergewöhnliche Wünsche ging, die teilweise auch auf Anregungen aus der Bevölkerung zurückgingen. Auch Gerhard Baum, der Leiter des Baubetriebshofs, war mit der Arbeit seines langjährigen Kollegen stets vollauf zufrieden: „Wir werden einerseits die Kompetenz aber auch den Menschen vermissen.“ Der angehende Rentner hat sehr gerne beim Baubetriebshof gearbeitet und bedankt sich für die gute Zusammenarbeit in den vielen Jahren.

Mit einer Dankurkunde und einigen Präsenten würdigte Bürgermeister Friedrich Marx das Wirken von Gerd Lang-Lajendäcker und wünschte ihm für den neuen Lebensabschnitt alles erdenklich Gute. Dem Dank und den guten Wünschen schlossen sich auch Kollegen und Personalvertretung gerne an.

 

]]>
Stadtinfo
news-6338 Mon, 29 Mar 2021 10:36:13 +0200 Schülersprecherinnen verteilen Osterhasen https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=29&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6338&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=55db0bbdfc5baaa9bd73b0463509f1ab Die beiden Schülersprecherinnen der Realschule plus Idar-Oberstein in der Rostocker Straße, Evelyne und Leoni Martin, sorgten jetzt für ein Lächeln bei ihren Mitschüler*innen sowie den Lehrer*innen und Bediensteten. Denn am letzten Schultag verteilten sie an alle jeweils einen Osterhasen mit den besten Wünschen für die anstehenden Ferien und Feiertage. Die Botschaft ‚Frohe Ostern, schöne Ferien und bleibt gesund!‘ waren dabei in vier verschiedenen Sprachen auf einer kleinen Karte zu lesen.

„Uns war es wichtig, dass alle mit einem guten Gefühl in die Ferien starten. Daher wollten wir mit dieser Aktion in dieser besonderen Zeit ein Zeichen setzen. Wir hoffen, nach den Ferien möglichst bald wieder im Regelunterricht in die Schule gehen zu dürfen und dann all unsere Klassenkamerad*innen wieder sehen zu können“ sagten die Geschwister. Die beiden Vertrauenslehrer Herr Becker und Herr Schönig lobten die Schülervertretung für diese Idee und das Engagement, ihren Mitschüler*innen eine Freude zu bereiten.

]]>
Leben
news-6337 Mon, 29 Mar 2021 08:09:25 +0200 Schon vor Ostern kommt wieder die Ausgangssperre https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=29&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6337&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=2fedcbe44822a95953e9534c03400756 Kreis Birkenfeld. Auch ohne bundesweite „Osterruhe“ müssen sich die Einwohner des Nationalparklandkreises Birkenfeld auf noch drastischere Einschränkungen über die Feiertage einstellen: Die Kreisverwaltung ist gezwungen, eine Woche nach der Allgemeinverfügung „50 plus“ eine verschärfte Fassung zu erlassen, die unter anderem wieder eine nächtliche Ausgangssperre von 21 bis 5 Uhr beinhaltet. Alle Landkreise und kreisfreien Städte, in denen die 7-Tage-Inzidenz an mindestens drei aufeinanderfolgenden Tagen die 100er-Marke übertrifft, müssen unverzüglich das vom Land vorgegebene Maßnahmenpaket umsetzen.

Nachdem die Inzidenz im Kreis Birkenfeld laut der maßgeblichen Statistik des Robert Koch-Instituts (RKI) in der Nacht auf Samstag erstmals seit über einen Monat den Schellenwert von 100 – denkbar knapp – überschritten hatte, zeigte das Dashboard am Sonntag 118,6 an. Weil am Sonntag und am Montag insgesamt nur ein Fall aus der Inzidenzberechnung herausfällt, ist keine Besserung in Sicht.

Noch strenger als bisher reglementiert werden zudem das „Terminshopping“, die künftig auf eine Person außerhalb des eigenen Hausstands beschränkten Kontakte mit Mitmenschen und der Sport, für den das Gleiche gilt. Auch die Öffnung von Biergärten und Museen ist dann wieder tabu.

Aufgehoben werden darf die Allgemeinverfügung erst, wenn die Inzidenz an sieben Tagen hintereinander wieder unter 100 gelegen hat.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6335 Fri, 26 Mar 2021 12:24:10 +0100 Nahbollenbacher Straße wird gesperrt https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=26&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6335&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=4fac1d930b28c934e516a68e7745f8c3 Voraussichtlich am Montag, 12. April 2021, beginnen die Arbeiten zum abschließenden Ausbau der Nahbollenbacher Straße. Dabei handelt es sich um eine gemeinsame Maßnahme des Landkreises Birkenfeld, der Stadt Idar-Oberstein und der öffentlichen Ver- und Entsorgungsunternehmen. Der Bauabschnitt erstreckt sich von der Einmündung Festplatz bis zur Einmündung Mühlenstraße. Für die Durchführung der Arbeiten ist im Bereich der Baustelle eine Vollsperrung der Nahbollenbacher Straße erforderlich, die Umleitungsstrecke wird ausgeschildert. Anwohner des Ausbaubereichs können ihre Fahrzeuge auf der geschotterten Fläche hinter dem Gebäude Nahbollenbacher Straße 91 (Praxis Schiel), die über den Festplatz zu erreichen ist, abstellen. Die Arbeiten werden voraussichtlich mehrere Monate andauern.

]]>
Leben
news-6334 Thu, 25 Mar 2021 14:11:12 +0100 Licht aus für den Klimaschutz https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=25&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6334&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=793731681dd6bca1001d3e7327ab11f1 Am Samstag, 27. März 2021, von 20.30 bis 21.30 Uhr findet die diesjährige Earth Hour des WWF statt. Rund um den Globus schalten Menschen, Städte und Unternehmen für 60 Minuten das Licht aus, es ist die weltweit größte Klima- und Umweltschutzaktion. Unter dem Motto „Licht aus! Klimaschutz an!“ beteiligt sich auch die Stadt Idar-Oberstein wieder daran und schaltet eine Stunde lang die Beleuchtung am Bahnhof, von Schloss Oberstein und am Rathaus ab. Gemeinsam mit dem WWF Deutschland soll damit ein starkes Zeichen für mehr Klimaschutz und die Zukunft unseres Planeten gesetzt werden.

Der WWF ruft in diesem Jahr zum 15. Mal zur Earth Hour auf. Nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt werden in dieser einen Stunde die Lichter ausgeschaltet – an berühmten Bauwerken wie dem Brandenburger Tor in Berlin oder der Christusstatue in Rio de Janeiro genauso wie in Büros, Häusern und Wohnungen. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten in mehr als 180 Ländern veranstaltet. Weltweit nehmen mehr als 7.000 Städte teil, allein in Deutschland waren es im vergangenen Jahr rund 370. Und in diesem Jahr haben sich bisher bereits 551 Orte angemeldet (Stand 25.03.2021).

In Deutschland steht die weltweite Aktion in diesem Jahr ganz im Zeichen des Klimaschutzes. Die nächsten zehn Jahre sind entscheidend, um eine Eskalation der Klimakrise zu verhindern. Wenn es nicht gelingt, die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad zu begrenzen, drohen katastrophale Konsequenzen für Mensch und Natur. Jede sechste Art könnte aussterben. Wetterextreme werden häufiger – Waldbrände, Dürren und Überflutungen heftiger. Jedes zehntel Grad zählt. Alle können am Lichtschalter ein Zeichen setzen, dass die Erderwärmung auch in Zeiten der Corona-Pandemie nicht vergessen ist.

Da Veranstaltungen aufgrund der Corona-Beschränkungen weiterhin nicht möglich sind, kann sich jede*r mit dem symbolischen Lichtausschalten in den eigenen vier Wänden an der Earth Hour beteiligen. Dinner in the Dark, Verstecken spielen mit den Kindern, malen mit Leuchtfarben: Alle sind eingeladen, bei der Aktion digital mitzumachen und unter den Hashtags #LichtAus und #EarthHour davon zu erzählen. Wer mitmachen möchte, findet unter www.wwf.de/earth-hour neben Hintergrundinformationen auch Vorschläge für die eigene, gelungene Earth Hour.

]]>
Leben
news-6333 Thu, 25 Mar 2021 12:16:55 +0100 Nistkasten selber bauen https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=25&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6333&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=999479c9da88cae07e0fa6a2345cdce4 Nicht nur der Osterhase ist demnächst unterwegs, auch die Vögel kehren in die heimischen Gärten zurück. Daher legt der Jugendtreff am Markt eine schöne DIY-Aktion auf: Damit es den Kindern und Jugendlichen über die Oster-Feiertage nicht langweilig wird, können sie selbst einen Nistkasten bauen und anschließend beobachten, welche Vögel ihn besuchen kommen. Alles was sie dafür benötigen, ist ein Hammer und natürlich einen der kostenlosen Nistkastenbausätze des JaM.

Interessierte können sich in der Zeit von Montag, 29. März, bis Donnerstag, 1. April 2021, im JaM unter der Telefon-Nummer 06781/64-475 einen der Bausätze sichern. Hierzu sollen sie eine Nachricht mit Namen und Telefonnummer auf dem Anrufbeantworter hinterlassen, die Mitarbeiter des JaM melden sich dann und machen eine Abholzeit aus. Das Angebot gilt natürlich nur so lange der Vorrat reicht.

]]>
Leben
news-6322 Mon, 22 Mar 2021 12:25:27 +0100 Archiv und Bibliothek müssen wieder schließen https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=22&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6322&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=108cdb7a68e16d243abda6d6d14779f5 Da die Inzidenzzahlen im Landkreis Birkenfeld derzeit über dem Wert 50 liegen, hat die Kreisverwaltung mit der Fünften Allgemeinverfügung verschiedene Schutzmaßnahmen angeordnet. Aufgrund dieser Anordnung werden ab Dienstag, 23. März 2021, das Stadtarchiv und die Stadtbibliothek Idar-Oberstein erneut für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Schließung wird zunächst bis voraussichtlich 11. April 2021 andauern. Das Archiv ist unter der Telefonnummer 06781/64-473 oder E-Mail stadtarchiv@idar-oberstein.de erreichbar.

Bestell- und Abholservice der Bibliothek

Für die Zeit der Schließung hat die Stadtbibliothek wieder einen Bestell- und Abholservice eingerichtet. Die Nutzer*innen können aus dem Internetkatalog unter www.idar-oberstein.de/buch die gewünschten Medien auswählen. Dabei sollten sie darauf achten, dass diese auch verfügbar und nicht aktuell ausgeliehen sind. Die Bestellung kann dann per E-Mail an stadtbibliothek@idar-oberstein.de oder telefonisch unter 06781/64-470 abgegeben werden. Die Mitarbeiterinnen stellen das Medienpaket zusammen, buchen es auf das Ausleihkonto der Nutzer*innen und teilen diesen einen Termin mit, zu dem die Medien an der Eingangstür abgeholt werden können. Die Leihfrist aller Medien wird bis zwei Wochen nach Wiederöffnung der Bibliothek verlängert. Die Rückgabe von Medien ist jedoch rund um die Uhr über die Rückgabebox vor dem Haupteingang möglich.

Gerade in der aktuellen Situation bietet sich auch die Nutzung der Onleihe Rheinland-Pfalz an. Dabei stehen unter www.onleihe-rlp.de über 100.000 E-Books und Hörbücher für Erwachsene und Kinder sowie E-Paper und E-Learning-Kurse zum zeitlich befristeten Download zur Verfügung. Des Weiteren gibt es auch ein Angebot an englischsprachigen E-Medien, diese sind unter rlp.overdrive.com verfügbar. Die Angebote sind per Tablet, Handy, PC oder E-Reader nutzbar.

]]>
Leben
news-6319 Mon, 15 Mar 2021 15:49:30 +0100 Kein Prüfverfahren gegen OB Frühauf https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=15&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6319&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=b567733c0f2d524197e9a4c13d489d3e Durch verschiedene missverständliche Medienberichte könnte der Eindruck entstehen, dass sich der Prüfvorgang der Staatsanwaltschaft Trier wegen der vorzeitigen Impfung von Kommunalpolitikern auch auf den Idar-Obersteiner Oberbürgermeister Frank Frühauf bezieht. Nach Aussage von Oberstaatsanwalt Manfred Stemper vom 15. März 2021 gibt es jedoch bei der Staatsanwaltschaft Trier keinen Prüfvorgang hinsichtlich Oberbürgermeister Frank Frühauf. 

]]>
Rat und Verwaltung
news-6315 Fri, 12 Mar 2021 12:01:25 +0100 Wahlergebnisse werden per App präsentiert https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=12&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6315&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=52a62e6ff406636f3467454a63af6f70 Bei der Landtagswahl am Sonntag, 14. März 2021, stellt die Stadtverwaltung Idar-Oberstein die ermittelten Ergebnisse für ihre Stimmbezirke im „VoteManager“ online. Am Wahlabend können die vorläufigen Endergebnisse unter www.idar-oberstein.de/wahlen/index.html abgerufen werden. Außerdem werden die Ergebnisse auch in der App „VoteManager“ unter wahlen.votemanager.de veröffentlicht. Diese ist für alle gängigen Apple- oder Android-Smartphones und -Tablets im jeweiligen App Store kostenfrei verfügbar.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6313 Thu, 11 Mar 2021 14:01:54 +0100 Stadt von Greensill-Schließung nicht betroffen https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=11&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6313&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=e31eeddf471428b0135c0dab6bead4e4 Nach Medienberichten wurde die Bremer Greensill Bank AG durch die Finanzaufsicht wegen drohender Überschuldung geschlossen. Nunmehr droht unter anderem zahlreichen Kommunen der Verlust ihrer Einlagen bei diesem Kreditinstitut.

Die Stadt Idar-Oberstein ist hiervon nicht betroffen, da sowohl die Stadtverwaltung als auch ihre kommunalen Sondervermögen keinerlei Geschäftsbeziehungen zur Greensill Bank AG unterhalten.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6311 Tue, 09 Mar 2021 14:46:16 +0100 Archiv und Bibliothek öffnen wieder https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=9&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6311&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=5004ad3860969f975ee8ff48bfb39fc4 Aufgrund der neusten Corona-Verordnung können das Stadtarchiv und die Stadtbibliothek Idar-Oberstein wieder für Besucher geöffnet werden. Der erste Öffnungstag im Archiv ist am Mittwoch, die Bibliothek öffnet am Donnerstag. Natürlich sind beim Besuch der Einrichtungen die notwendigen Hygienemaßnahmen zu beachten: Vor dem Betreten sind die Hände zu desinfizieren, während des Aufenthalts ist das Tragen einer OP- oder FFP2-Maske Pflicht. Ausnahmen gelten nur für Personen, die von der Maskenpflicht befreit sind, sie müssen ein entsprechendes Attest vorlegen. Außerdem ist der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten.

Mittwoch ist Besuchstag im Archiv

Ab sofort ist das Stadtarchiv Idar-Oberstein wieder jeden Mittwoch für die Öffentlichkeit zugänglich, für Besuche an anderen Tagen sind Terminabsprachen mit Archivar Ulf Schneider notwendig. Aufgrund der Abstandsregelungen dürfen sich maximal fünf Besucher gleichzeitig im Archiv aufhalten.

Das Archiv in der Bahnhofstraße 1 ist jeden Mittwoch von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Für andere Tage kann eine Terminvereinbarung unter Telefon 06781/64-473 oder E-Mail stadtarchiv@idar-oberstein.de erfolgen.

Die Bibliothek öffnet am Donnerstag

Ab Donnerstag, 11. März 2021, kann die Stadtbibliothek Idar-Oberstein ebenfalls wieder zu den regulären Öffnungszeiten genutzt werden. Dabei steht auch einer der PC-Arbeitsplätze mit Internetzugang zur Verfügung, das Lesecafé bleibt jedoch geschlossen. Die Nutzungszeit am PC-Arbeitsplatz ist auf eine Stunde begrenzt, eine vorherige Terminabsprache ist erforderlich.

Aufgrund der bestehenden Beschränkungen dürfen sich maximal zehn Personen gleichzeitig in der Bibliothek aufhalten. Es wird daher empfohlen, dass nur eine Person pro Haushalt die Einrichtung besucht. Der Aufenthalt dient hauptsächlich der Auswahl, Ausleihe und Rückgabe von Medien und sollte so kurz wie möglich gehalten werden. Hierzu können verfügbare Medien auch telefonisch oder per Mail vorbestellt werden. Bei der Bestellung müssen Name und die Nummer des Bibliotheksausweises angegeben werden. Am Vormittag bestellte Medien können nachmittags, am Nachmittag bestellte Medien am folgenden Öffnungstag abgeholt werden. Alle Medien der Bibliothek können über den Online-Katalog www.idar-oberstein.de/buch recherchiert werden.

Die Stadtbibliothek Idar-Oberstein in der Hauptstraße 373 a ist montags und donnerstags von 10 bis 14 Uhr und von 15 bis 18 Uhr sowie mittwochs und freitags von 12 bis 17 Uhr geöffnet. Sie ist telefonisch unter 06781/64-470 sowie per E-Mail unter stadtbibliothek@idar-oberstein.de erreichbar.

]]>
Leben
news-6310 Tue, 09 Mar 2021 11:59:32 +0100 Medienboxen für Grundschulen https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=9&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6310&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=b8867be8d8fe1c57bfea38c5007e1592 Pünktlich zur Wiederöffnung der Schulen verfügt die Stadtbibliothek Idar-Oberstein über ein neues Angebot für Grundschulen. Mithilfe von Fördermitteln des Landes Rheinland-Pfalz und einer großzügigen Spende der Dr. Wolfgang und Anita Bürkle Stiftung konnten thematische Medienboxen angeschafft werden. Schulen können diese ab sofort kostenlos ausleihen.

Im Vorfeld der Anschaffung wurde eine Umfrage an Idar-Obersteiner Grundschulen gestartet, welche Themen dort von besonderem Interesse sind. Anhand der Ergebnisse wurden zu 24 Themen jeweils zwischen 15 und 25 aktuelle Kinderbücher, CDs und DVDs angeschafft und zu Medienboxen zusammengestellt. Folgende Themen werden abgedeckt: Aufklärung, Deutschland, Dinosaurier, Erde, Erfindungen und Technik, Ernährung, Erstes Englisch, Europa, Experimente, Fußball, Gefühle und Selbstvertrauen, Haustiere, Jahreszeiten, Körper, Märchen, Pflanzen und Tiere, Piraten und Seeräuber, Ritter und Mittelalter, Umwelt, Verkehr, Wald, Wasser, Weltall, Wetter.

Grundschulen können die Medienboxen ab sofort in der Stadtbibliothek ausleihen, auf Wunsch können natürlich auch Medienpakete zu anderen Themen zusammengestellt werden. Weiterhin haben die Schulen die Möglichkeit, sich einen kostenlosen Benutzerausweis für ihre Institution ausstellen zu lassen. Damit ist die Ausleihe von Medienboxen sowie anderen Medien unkompliziert möglich.

Die Medienboxen können telefonisch unter 06781/64-470 oder per E-Mail an stadtbibliothek@idar-oberstein.de vorbestellt werden.

]]>
Leben
news-6309 Mon, 08 Mar 2021 16:54:10 +0100 KUA-Sitzung wird verlegt https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=8&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6309&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=5303103bbbae57a8053758478bc9cbd2 Die für Mittwoch, 10. März 2021, geplante Sitzung des Kultuausschusses wird auf Mittwoch, 31. März 2021, verlegt.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6306 Fri, 05 Mar 2021 08:59:45 +0100 Stadtquartier Wasenstraße – Jetzt geht es richtig los https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=5&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6306&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=31bcdaddc9245341cac3e644535beb9c In seiner gestrigen Sitzung hat der Idar-Obersteiner Bauausschuss die Modernisierungsrichtlinie für das Sanierungsgebiet ‚Stadtquartier Wasenstraße‘ einstimmig beschlossen. Zwar muss auch der Stadtrat noch zustimmen, doch die Verantwortlichen des Stadtbauamtes gehen fest davon aus. Denn alle Ratsfraktionen setzen große Hoffnungen in das auf zwölf Jahre ausgelegte Städtebauprojekt, das im Rahmen des Bund-Länder-Förderprogramms ‚Sozialer Zusammenhalt‘ mit 90 Prozent bezuschusst wird. Dabei soll das Areal, das im Stadtteil Oberstein zwischen der Nahe und der Bahnstrecke liegt, eine positive Entwicklung erfahren. Unter anderem sollen die Wohn- und Lebensqualität sowie die Nutzungsvielfalt im Quartier erhöht, die Integration aller Bevölkerungsgruppen unterstützt und der Zusammenhalt in der Nachbarschaft gestärkt werden.

Bereits Ende vergangenen Jahres hat der Stadtrat das integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK), die Sanierungssatzung sowie die Kosten- und Finanzierungsübersicht für das Gesamtprojekt beschlossen. Nachdem zwischenzeitlich auch die Richtlinie für den Verfügungsfonds erstellt wurde, liegen mit der jetzt beschlossenen Modernisierungsrichtlinie alle Bausteine des Förderprogramms vor, sodass nunmehr mit der Umsetzungsphase in allen Themenbereichen begonnen werden kann. Nach den aktuellen Planungen sollen im Förderzeitraum Projekte und Maßnahmen mit einem Volumen von rund 8,4 Millionen Euro durchgeführt werden.

Alle Daten zum Förderprogramm ‚Soziale Stadt – Stadtquartier Wasenstraße‘ stehen ab sofort auf der eigens eingerichteten Homepage www.sozialestadt.io bereit. Dort sind unter anderem auch nähere Informationen zum Entwicklungskonzept, zum Sanierungsmanagement, zum Quartiersmanagement sowie zum Verfügungsfonds zu finden. Auch die Quartierzeitung ‚Neues vom Wasen‘ liegt dort zum Download bereit. Die neuste Ausgabe wird zudem in der kommenden Woche im Stadtquartier verteilt, die Mitglieder des Bauausschusses erhielten sie in der gestrigen Sitzung.

Kostenlose Sanierungsberatung für alle Eigentümer

Das ISEK sieht zahlreiche öffentliche Maßnahmen zur Entwicklung des Stadtquartiers Wasenstraße vor, wie den Umbau der ehemaligen Flurschule und die Gestaltung eines Quartiersplatzes für Jung und Alt. Daneben gibt es aber auch für private Immobilien vielfältige Möglichkeiten der Förderung von Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen – sowohl im baulichen als auch im energetischen Bereich. Die Frage, warum im Rahmen des Programms auch private Gebäudeeigentümer gefördert werden, beantwortet Oberbürgermeister Frank Frühauf: „Weil jede Gebäudesanierung und jede Schaffung zeitgemäßer Wohn- und Arbeitsverhältnisse das Leben im Wasenquartier verbessert und jede harmonische Fassadengestaltung das Stadtbild aufwertet.“ Die Förderung kann durch eine erhöhte steuerliche Abschreibung oder einen direkten Zuschuss erfolgen. Um eine Förderung zu erhalten, sind natürlich einige Voraussetzungen zu erfüllen und Formalitäten zu erledigen. Aber dafür steht den Eigentümer eigens ein Sanierungsmanagement zur Verfügung. Wer also eine Förderung für eine private Modernisierungs- oder Instandsetzungsmaßnahme für seine im Bereich des Stadtquartiers Wasenstraße liegende Immobilie erhalten möchte, sollte sich frühzeitig mit diesem in Verbindung setzen.

Kontaktdaten des Sanierungsberaters: Stefan Lösch, MAP Consult GmbH, Telefon 06133/926343, E-Mail info@map-consult.de.

Projekte finanzieren mit dem Verfügungsfonds

Sowohl bei den Planungen als auch bei der Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen des Städtebauprogramms war und ist die Beteiligung der Bewohner*innen des Stadtquartiers Wasenstraße von großer Bedeutung. Darauf zielt auch der Verfügungsfonds ab. Mit diesem ‚Geldtopf‘ – der jährlich mit 10.000 Euro aus Mitteln des Bundes, des Landes Rheinland-Pfalz und der Stadt Idar-Oberstein gespeist wird – können kleinere Projekte und Aktionen zu 100 Prozent finanziert werden. Neben der Aktivierung des privaten Engagements und der Stärkung von Kooperationen soll der Fonds Verein, Institutionen und die Selbstorganisation der Nachbarschaft stärken. Wer Ideen für Projekte und Aktionen hat, die durch den Verfügungsfonds gefördert werden könnten, kann sich damit an das Quartiersmanagement wenden. Es berät und unterstützt gerne bei der Antragsstellung.

Kontaktdaten des Quartiersmanagements: Janina Grunenberg, Telefon 0170/3656992, E-Mail qm.wasenstrasse@stadtberatung.info.

]]>
Leben
news-6305 Thu, 04 Mar 2021 15:24:45 +0100 Mitteilung von Oberbürgermeister Frühauf https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=4&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6305&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=198244217d67ecae4aa2a404bc49edae Aufgrund der aktuellen Berichterstattung zum Thema Impfen möchte ich folgendes mitteilen:

Ich wurde Anfang des Jahres in einer Senioreneinrichtung gegen das Coronavirus geimpft. Ich war an diesem Tage als Helfer anwesend und habe das Impfteam vor Ort unterstützt. Am Abend waren Impfdosen übrig. Zu dieser Zeit war es gängige Praxis, dass übrig gebliebene Dosen innerhalb der Impfteams verimpft werden.

Der Impfstoff wurde zu dieser Zeit von Mainz aus zugeteilt und musste nach der Aufbereitung schnell verabreicht werden. Die impfenden Ärzte versicherten mir auf meine ausdrückliche Nachfrage, dass zu diesem Zeitpunkt keine anderen priorisierten Personen mehr zur Verfügung standen. Mir wurde seinerzeit klipp und klar mitgeteilt, dass der Impfstoff bei einer Ablehnung meinerseits entsorgt werden muss. Ich habe daraufhin zugesagt.

Ich habe mich wiederholt vergewissert, ob es keine Alternative zu einer Impfung meiner Person gebe. Die Antwort war klar: Der Impfstoff würde entsorgt werden, weil die verbleibende Einsatzzeit des Impfstoffes ablief und innerhalb dieser Zeit auch keine Möglichkeit bestand, anderen priorisierten Personen den Impfstoff zu verabreichen. Dies auch vor dem Hintergrund, dass die Impfungen zu diesem Zeitpunkt hier vor Ort ausschließlich durch die mobilen Impfteams in den Pflegeeinrichtungen ausgeführt worden sind. Das Impfzentrum des Landkreises hat seine Tätigkeit erst später aufgenommen, so dass eine dortige Verwendung der mir verabreichten Dosis damals ausgeschlossen war.

Im Januar äußerte sich auch das Bundesgesundheitsministerium zu überschüssigem, bereits aus der Kühlung entnommenen Impfstoff dahingehend, dass grundsätzlich an der festgelegten Priorisierung festgehalten werden müsse, aber im konkreten Fall, wenn also kein geeigneter Impfpatient in der entsprechenden Zeit gefunden werden kann, pragmatisch entschieden werden müsse und beispielsweise dann Mitglieder des Impfteams das Vakzin erhalten könnten. Im Zweifel sei alles besser als Impfdosen wegzuwerfen.

Zum jetzigen Zeitpunkt und mit dem heutigen Kenntnisstand und der jetzt bestehenden Infrastruktur mit den Impfzentren, würde ich das Impfangebot ablehnen. Auch gibt es erst seit kurzem vom Land geregelte Vorgaben, wie mit Restimpfstoff umgegangen werden soll.

Mir ist bewusst, dass die Impfung meiner Person in der Öffentlichkeit anders betrachtet wird als die der übrigen Helferinnen und Helfer, die ebenfalls alle eine Impfung mit übrig gebliebenem Impfstoff erhalten haben.

Als mir der Impfstoff aktiv von den Ärzten angeboten wurde, habe ich intensiv mit mir gerungen. Aber als mir mehrfach von den Ärzten versichert wurde, dass der Impfstoff jetzt genutzt werden müsse, andernfalls würde er entsorgt, habe ich der Impfung zugestimmt.

Ich möchte an dieser Stelle auch deutlich sagen, dass ich das Handeln des verantwortlichen Impfteams vor Ort seinerzeit absolut korrekt fand und auch noch heute finde. Sie haben schnell und pragmatisch gehandelt und es in der Folge geschafft, dass wider Erwarten übrig gebliebener Impfstoff nicht weggeworfen, sondern entsprechend damals gängiger Praxis unter den Helfern verimpft wurde.

Ebenso deutlich erkläre ich: Ich habe zu keinem Zeitpunkt mein Amt genutzt oder auch nur als ehrenamtlicher Helfer aktiv auf eine Impfung hingewirkt.

Ich hoffe auf Ihr Verständnis und werde Sie in der kommenden Zeit weiter wie gewohnt mit Informationen versorgen und meiner Arbeit bestmöglich zum Wohle unserer Stadt nachgehen.

Ihr
Frank Frühauf

]]>
Rat und Verwaltung
news-6218 Tue, 02 Mar 2021 11:39:41 +0100 Alte Ludwigshöhe wird gesperrt https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=2&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6218&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=96ebcb3e663bd7b3099ef4c9e1c5aecb Am Montag, 8. März 2021, werden in der Straße Alte Ludwigshöhe im Stadtteil Oberstein die Schutzplanken repariert. Hierzu muss die Straße ab 8 Uhr komplett für den Verkehr gesperrt werden. Nach Beendigung der Arbeiten wird die Sperrung wieder aufgehoben.

]]>
Leben
news-6209 Tue, 02 Mar 2021 11:14:38 +0100 Idar-Oberstein beteiligt sich an Earth Hour https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=2&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6209&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=39c963e0a7c1c210a39b88d62ab4a095 Am Samstag, 27. März 2021, um 20.30 Uhr findet die diesjährige Earth Hour des WWF statt. Auf der ganzen Welt schalten Menschen, Städte und Unternehmen für 60 Minuten das Licht aus. Eine Abstimmung per Lichtschalter für mehr Klimaschutz, unter dem Motto ‚Licht aus! Klimaschutz an!‘. Und Idar-Oberstein ist auch wieder dabei. Eine Stunde lang wird die Beleuchtung am Bahnhof, von Schloss Oberstein und am Rathaus abgeschaltet, um so ein Zeichen für den Umwelt- und Klimaschutz zu setzen.

Die Earth Hour ist die größte weltweite Klima- und Umweltschutzaktion. Und obwohl die Situation in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie keine leichte ist, hat jeder*r dennoch die Chance, online und von zu Hause aus Einfluss zu nehmen. Das sieht auch Oberbürgermeister Frank Frühauf so und appelliert an die Bürger*innen von Idar-Oberstein, sich ebenfalls zu beteiligen: „Die Earth Hour zeigt, wie Menschen gemeinsam auf der ganzen Welt für den Erhalt des Planeten kämpfen. Jede und Jeder kann sich mit dem symbolischen Lichtausschalten in den eigenen vier Wänden beteiligen.“

In Deutschland steht die weltweite Aktion 2021 ganz im Zeichen des Klimaschutzes. Die nächsten zehn Jahre sind entscheidend, um eine Eskalation der Klimakrise zu verhindern. Wenn es nicht gelingt, die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad zu begrenzen, drohen katastrophale Konsequenzen für Mensch und Natur. Jede sechste Art könnte aussterben. Wetterextreme werden häufiger – Waldbrände, Dürren und Überflutungen heftiger. Jedes zehntel Grad zählt. Alle können am Lichtschalter ein Zeichen setzen, dass die Erderwärmung auch in Zeiten der Corona-Pandemie nicht vergessen ist.

Die Earth Hour des WWF findet dieses Jahr bereits zum fünfzehnten Mal statt. Ihren Anfang nahm die Aktion im Jahr 2007 in Sydney. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten in mehr als 180 Ländern veranstaltet. Weltweit nehmen mehr als 7.000 Städte teil, allein in Deutschland waren es 367 im vergangenen Jahr.

Da Veranstaltungen aufgrund der Corona-Pandemie weiterhin nicht möglich sind, kann sich jede*r mit dem symbolischen Lichtausschalten in den eigenen vier Wänden beteiligen. Dinner in the Dark, Verstecken spielen mit den Kindern, malen mit Leuchtfarben: Alle sind eingeladen, bei der Earth Hour digital mitzumachen und unter den Hashtags #LichtAus und #EarthHour davon zu erzählen. Wer mitmachen möchte, findet unter www.wwf.de/earth-hour neben Hintergrundinformationen auch Vorschläge für die eigene, gelungene Earth Hour.

]]>
Leben
news-6207 Tue, 02 Mar 2021 10:58:58 +0100 Virtuelle OB-Sprechstunde https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=2&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6207&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=6f464b4b2fbd31d7f6936d2b780c7785 Am Donnerstag, 18. März 2021, von 14.30 bis 16.30 Uhr bietet Oberbürgermeister Frank Frühauf seine erste virtuelle Bürgersprechstunde an. An der Sprechstunde können interessierte Bürgerinnen und Bürger telefonisch oder per Webex-Konferenz teilnehmen. Eine vorherige Anmeldung bis zum 16. März 2021 ist erforderlich.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich unter Telefon 06781/64-105 anmelden. Dabei sind Name, Telefonnummer oder Mailadresse sowie das Thema, das besprochen werden soll, anzugeben. Pro Gespräch ist eine Dauer von maximal 20 Minuten vorgesehen.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6161 Mon, 01 Mar 2021 14:41:24 +0100 Lilith Gutendorf ist Vorlesesiegerin https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=1&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6161&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=56e6830e6516ef0cd5eb878d8a5c720a Lilith Gutendorf vom Gymnasium an der Heinzenwies ist die Vorlesesiegerin 2020/2021 im Landkreis Birkenfeld. Als Kreissiegerin vertritt sie nun die Region beim Bezirksentscheid in Trier.

Aufgrund der Corona-bedingten Beschränkungen wurde der von der Buchhandlung Schulz-Ebrecht und dem Stadtjugendamt Idar-Oberstein organisierte Kreisentscheid für den 62. Vorlesewettbewerb digital ausgetragen. Hierzu reichten die sechs Schulsieger*innen der weiterführenden Schulen im Landkreis Birkfeld ihren Vorlesebeitrag als Video ein. Die Jury – bestehend aus Sandra Ley (Stadtbibliothek Idar-Oberstein), Kerstin Hub (Grundschule Niederbrombach), Annegret Wagner (Grundschule Göttschied), Jörg Staiber (Autorengruppe Nahe / Nahe Zeitung) und Sven Kritz (Buchhandlung Carl Schmidt) – sichtete und bewertete alle eingereichten Video-Beiträge.

Das neue Format machte der Jury die Entscheidung nicht leicht, trotzdem kristallisierte sich Lilith Gutendorf schließlich als Siegerin heraus. Für ihren Vortrag hatte sie eine Passage aus dem Buch „Freischwimmen“ von Adam Baron ausgewählt. Mit ihrer Leseleistung überzeugte Lilith Gutendorf die Jury im Hinblick auf Lesetechnik, Interpretation und Textstellenauswahl. Sie hat sich damit für den Bezirksentscheid qualifiziert, bei dem zwei Sieger*innen ermittelt werden, die dann am Landesentscheid teilnehmen.

]]>
Leben
news-6160 Mon, 01 Mar 2021 13:23:19 +0100 Einkaufen bei Nachbarn und Freunden https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=1&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6160&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=ab8ac96281267d925ed0c02c9c9e4b7d Jetzt zur IHK-Kampagne „Heimat shoppen“ anmeldenAm Freitag und Samstag, 10. und 11. September 2021, finden die diesjährigen Aktionstage der IHK-Kampagne „Heimat shoppen“ statt. Nachdem die Initiative bereits 2019 und 2020 in Idar-Oberstein erfolgreich durchgeführt wurde, sind Händler, Dienstleister und Gastronomen aufgerufen, sich auch in diesem Jahr an der Kampagne zu beteiligen. Die Anmeldefrist läuft noch bis 11. März 2021.

Ziel von „Heimat shoppen“, das in Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Gewerbevereinen gestaltet wird, ist es, die Bedeutung lokaler Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister für die Städte, Gemeinden und Regionen herauszustellen. Denn sie alle leisten einen wichtigen Beitrag zu mehr Lebensqualität und Identität ihrer Kommune. Daher soll das Bewusstsein der Kunden gestärkt werden, vor Ort einzukaufen und das lokale Angebot vor Ort besser wahrzunehmen. Gerade in Zeiten der Corona-Krise ist dies wichtiger denn je, denn die Innenstädte und der stationäre Einzelhandel sind hierdurch vor enorme Herausforderungen gestellt. Höhepunkt der Initiative sind die Aktionstage, die immer am zweiten Septemberwochenende stattfinden. Um das Kundenaufkommen zu entzerren und den Händlerinnen und Händlern vor Ort mehr Spielraum für Aktionen und Projekte zu geben, besteht die Möglichkeit den Aktionszeitraum auf die nachfolgenden Wochen auszuweiten.

Die Imagekampagne „Heimat shoppen“ zielt darauf ab, insbesondere die vielen kleinen, inhabergeführten Händler, Dienstleister und Gastronomen zu unterstützen, ohne die es vielfach keine lebendigen Ortskerne mehr gäbe. Denn sie sind mehr als nur „Versorger“, sie sind vielmehr auch Arbeitgeber, Ausbilder, Stadtgestalter, Eventmanager und Unterstützer von Vereinen. Die Kunden nehmen mit ihrem Konsumverhalten daher direkten Einfluss auf ihre unmittelbare Umgebung und tragen mit dazu bei, attraktive und lebendige Innenstädte und Ortszentren zu erhalten. „Heimat shoppen“ fördert die Fokussierung auf Serviceorientierung und Erlebnischarakter, um darüber hinaus die Leistungsfähigkeit des Einzelhandels herauszustellen. Die Kunden sollen nach Möglichkeit für die Auswirkungen ihrer Kaufentscheidungen sensibilisiert werden.

Um die Zielsetzung des Projektes transparenter zu machen, wurden darüber hinaus „6 gute Gründe“ definiert, die die unterschiedlichen Facetten der Aktion verdeutlichen: „Heimat shoppen“ stärkt ihre Gemeinde / reduziert die Umweltbelastung / macht ihre Gemeinde lebenswert / sichert Arbeit und Ausbildung / unterstützt Veranstaltungen, Vereine und Initiativen / bedeutet einkaufen bei Nachbarn und Freunden.

Bei den Aktionstagen am 10. und 11. September treten der Handel und mit ihm viele Dienstleister und Gastronomen gemeinsam unter der Dachmarke „Heimat shoppen“ auf. Werbematerialien wie Aufkleber und Papiertüten werden hierfür kostenfrei durch die IHK Koblenz zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus kann es durch gemeinsame Aktionen der Händler vor Ort gelingen, das Projekt zu einer Erfolgsgeschichte zu machen.

Anmeldungen bitte bis 11. März 2021 an Stadtmarketing Idar-Oberstein e.V., Telefon 06781/64 131, E-Mail stadtmarketing@idar-oberstein.de oder an die Interessengemeinschaft Idar-Oberstein, Telefon 06781/23836 E-Mail igio@gmx.de. Die Anmeldungen werden dann an die IHK weitergeleitet. Die Teilnahme ist für die Einzelhändler kostenfrei, die Anmeldung bei der IHK dient der Bestellung der Werbemittel. Einen Rückblick auf die vergangenen Aktionstage, die Entstehungsgeschichte sowie Inspirationen rund um die Kampagne ist auf der offiziellen Homepage www.heimat-shoppen.de zu finden. Dort gibt es auch einen Ideenpool für begleitende Veranstaltungen aus den vergangenen Jahren.

 

]]>
Stadtinfo
news-6159 Mon, 01 Mar 2021 12:07:19 +0100 Gudrun Kiefer-Reifferscheidt geht in Ruhestand https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=1&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6159&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=2e92a004c2324a30c0d167674edb8820 Nach mehr als 40 Jahren im Dienst der Stadt Idar-Oberstein tritt Gudrun Kiefer-Reifferscheidt nunmehr in den verdienten Ruhestand. Bürgermeister Friedrich Marx, Kollegen und Personalvertretung verabschiedeten die Mitarbeiterin im Gebäudemanagement mit Geschenken und vielen guten Wünschen.

Nach einer rund 6-montaigen Arbeitsbeschaffungsmaßnahme beim Stadtbauamt der Stadtverwaltung wurde Gudrun Kiefer-Reifferscheidt zum 18. Februar 1981 für den Bereich der Buchhaltung dort eingestellt. Im Zuge der Umstrukturierung des Bauamtes wurde sie dann im Jahr 2001 zum Gebäudemanagement umgesetzt. Den verantwortungsvollen Aufgabenbereich der Buchhaltung behielt sie bis zu ihrer Verabschiedung bei.

Bürgermeister Friedrich Marx bedankte sich bei der zukünftigen Rentnerin für die sehr gewissenhaft und verantwortungsvoll geleistete Arbeit und überreichte ihr zum Abschied eine Urkunde und weitere Präsente. Kollegen und Personalvertretung schlossen sich dem Dank an und wünschten Gudrun Kiefer-Reifferscheidt alles Gute für den neuen Lebensabschnitt.

 

 

 

]]>
Stadtinfo
news-6142 Fri, 26 Feb 2021 12:58:05 +0100 Wo befinden sich die Wahllokale? https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=26&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6142&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=58839cc53bd5df06d82c8f7675e5d776 Bei der Landtagswahl am 14. März 2021 können aufgrund der zu beachtenden Hygieneanforderungen einige der bisherigen Wahllokale nicht mehr genutzt werden. Daher wurden einige Stimmbezirke zusammengefasst, manche in andere Räumlichkeiten verlegt. Wichtig ist für die Wahlberechtigten, dass sie sich ihre Wahlbenachrichtigung genau anschauen. Denn dort ist vermerkt, welchem Stimmbezirk sie zugeordnet sind und wo sich ihr Wahllokal befindet.

Nachfolgend sind die Stimmbezirke und die dazugehörigen Wahllokale aufgeführt:

  • Im Stadtteil Tiefenstein wurden die Stimmbezirke 1001 und 1002 zusammengelegt, das Wahllokal befindet sich wie bisher in der Grundschule Idarbachtal, Alte Poststraße 59.
  • Im Stadtteil Algenrodt wurden die Stimmbezirke 2001 und 2002 zusammengelegt, das Wahllokal befindet sich wie bisher in der VfL-Turnhalle, Nohweg 51.
  • Im Stadtteil Idar gibt es bei den Stimmbezirken 3001 (Realschule plus, Vollmersbachstraße 55) sowie 3002, 3003 und 3004 (alle Heidensteilhalle, Pestalozzistraße 2) keine Änderungen. Der Stimmbezirk 3005 (bisher Altenstube am Röhrenkump) wurde mit 3004 zusammen- und in die Heidensteilhalle verlegt. Der Stimmbezirk 3006 (bisher Opalhotel in der Börse) wurde mit dem Stimmbezirk 3008 (bisher Jobcenter) zusammengelegt. Das Wahllokal befindet sich in einer ganz neuen Räumlichkeit, nämlich in der ehemaligen Tengelmann-Filiale in der Marktpassage, Bismarckstraße 5a-d. Der Zugang erfolgt von der Bismarckstraße aus (Eingang neben der Reinigung), der Ausgang in Richtung Marktplatz. Weiterhin wurden die Stimmbezirke 3007 (bisher ebenfalls Opalhotel in der Börse) und 3009 (bisher Barbararing, Quartier Soziale Stadt) zusammengelegt, das Wahllokal befindet sich im Jobcenter, Hauptstraße 86.
  • Im Stadtteil Regulshausen gibt es keine Änderung, das Wahllokal für den Stimmbezirk 4101 befindet sich wie bisher im Evangelischen Gemeindesaal, Zum Rehlengraben 1.
  • Im Stadtteil Göttschied befinden sich die Wahllokale für die Stimmbezirke 4201 und 4202 weiterhin in der Grundschule, Eichenwaldstraße 1. Jedoch nicht wie bisher im Schulgebäude, sondern in der Schulturnhalle.
  • Im Stadtteil Enzweiler wurde das Wahllokal für den Stimmbezirk 5101 von der ehemaligen Schule in die Turnhalle der Kindertagesstätte, Lindenstraße 10, verlegt.
  • Im Stadtteil Hammerstein gibt es keine Änderung, das Wahllokal für den Stimmbezirk 5201 befindet sich wie bisher im Kulturhaus, Espenstraße 1a.
  • Im Stadtteil Oberstein gibt es im Stimmbezirk 6101 (Stadtverwaltung, Georg-Maus-Straße 1) und 6102 (Kreissparkasse, Auf der Idar 2) keine Änderung. Die Stimmbezirke 6103 (bisher Volksbank) und 6104 wurden zusammengelegt, das Wahllokal befindet sich in der ehemalige Flurschule, Schulstraße 7. Die Stimmbezirke 6106, 6107 und 6108 wurden zusammengelegt, das Wahllokal befindet sich wie bisher in der Realschule plus, Rostocker Straße 2. Es ist diesmal jedoch nicht im rechten, sondern im mittleren Gebäudetrakt (Haupteingang) untergebracht. Auch die Stimmbezirke 6109 (bisher Evangelisches Gemeindezentrum Struth) und 6201 wurden zusammengelegt, das Wahllokal befindet sich in der Grundschule Oberstein, Wüstenfeldstraße 50.
  • Im Stadtteil Nahbollenbach gibt es keine Änderung, die Wahllokale für die Stimmbezirke 7101 und 7102 befinden sich wie bisher in der Turnhalle der Kindertagesstätte, Rechstraße 20.
  • Auch im Stadtteil Mittelbollenbach gibt es keine Änderung, das Wahllokal für den Stimmbezirk 7201 befindet sich wie bisher in der ehemaligen Schule, Im Schützenrech 57.
  • Im Stadtteil Kirchenbollenbach ist das Wahllokal für den Stimmbezirk 7301 diesmal nicht in der Pro Seniore Residenz, sondern in der Sporthalle des BSV, Kirchenbollenbacher Straße 53, untergebracht.
  • Im Stadtteil Weierbach gibt es keine Änderung, die Wahllokale für die Stimmbezirke 8101 und 8102 befinden sich wie bisher in der Hessensteinhalle, Dorfstraße 1.
  • Ebenfalls keine Änderung gibt es im Stadtteil Georg-Weierbach, hier befindet sich das Wahllokal für den Stimmbezirk 8201 wie bisher im Gemeindehaus, Auf der Burr 20.
  • Die Anzahl der Briefwahlvorstände wurde von zwei auf sechs aufgestockt, sie sind alle in derMesse Idar-Oberstein, John-F-Kennedy-Straße 9, untergebracht.

Wer noch Fragen zur Landtagswahl allgemein oder zur Briefwahl hat, kann sich mit dem Wahlamt der Stadtverwaltung in Verbindung setzen. Das geht telefonisch unter den Nummern 06781/64-122, -120, -121 und -114 oder per E-Mail an wahlamt@idar-oberstein.de (für allgemeine Fragen) oder briefwahl@idar-oberstein.de (für Fragen zur Briefwahl).

]]>
Rat und Verwaltung
news-6141 Fri, 26 Feb 2021 12:53:07 +0100 Das Gebiet Pfarracker wird zur Spielstraße https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=26&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6141&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=3a0b0843b13bd6e5ad6db3396620b605 Auf Anregung von Anwohnern prüfte die Straßenverkehrsbehörde der Stadtverwaltung Idar-Oberstein, ob in den Straßen Unterer, Mittlerer und Oberer Pfarracker im Stadtteil Weierbach ein verkehrsberuhigter Bereich ausgewiesen werden kann. Da diese Bestimmung bereits in dem betreffenden Bebauungsplan festgelegt war, konnte das Anliegen zeitnah umgesetzt werden. Die entsprechende Beschilderung wurde heute angebracht, hierdurch ergeben sich für Verkehrsteilnehmer einige Änderungen.

In dem durch die Beschilderung abgegrenzten Bereich – umgangssprachlich auch häufig als Spielstraße bezeichnet – gilt unter anderem für den Fahrzeugverkehr Schrittgeschwindigkeit. Fußgänger dürfen die Straße in ihrer ganzen Breite benutzen, Kinderspiele sind überall erlaubt. Die Fußgänger dürfen den Fahrverkehr jedoch nicht unnötig behindern. Aber auch Fahrzeugführer dürfen die Fußgänger weder gefährden noch behindern, wenn nötig müssen sie warten. Beim Ausfahren aus dem verkehrsberuhigten Bereich ist man gegenüber allen anderen Verkehrsteilnehmern wartepflichtig, Rechts-vor-Links gilt nicht. Das bedeutet, bei der Ausfahrt aus dem Bereich Pfarracker beispielsweise in die Obere Kirchstraße oder die Straße Bein müssen die Verkehrsteilnehmer diesem Verkehr stets Vorfahrt gewähren.

]]>
Leben
news-6140 Fri, 26 Feb 2021 12:52:07 +0100 Der BMI diskutiert mit Landtagskandidaten https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=26&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6140&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=68162849f990389ecb4119c24bd58b11 Aufgrund der anstehenden Landtagswahl am 14. März 2021 hat der Beirat für Migration und Integration in Idar-Oberstein mit Unterstützung der AGARP die Direktkandidaten des Wahlkreises 19 zu einer Podiumsdiskussion online eingeladen. Diese findet in Form einer Online-Konferenz findet am Dienstag, 2. März 2021, um 19 Uhr statt. Es werden Fragen zu den Themenblöcken Bildung, Gesundheit, Wirtschaft / Politik und Zukunft/Visionen gestellt, natürlich alles in Bezug auf Integration und Migration. Die Fragen die aufgrund des begrenzten Zeitrahmens nicht während der Online Diskussion beantwortet werden können, werden durch die Kandidaten im Nachhinein schriftlich beantwortet und veröffentlicht.

Es wird um Anmeldung über die Mailadresse BeiratMitgrationIntegration.io@gmail.com bis zum 1. März 2021 gebeten. Der Zugangs-Link wird dann im Laufe des Tages am 02.03.2021 zugestellt. Die Diskussionsrunde wird zusätzlich live im TV-Programm von naheTV | Studio Idar-Oberstein übertragen und ist somit in über 40.000 digitalen Kabelhaushalten zu empfangen, über HbbTV, dem Lokal-TV-Portal via Astra und per Livestream unter ok-nahetv.de/index.php/programmvorschau/livestream.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6079 Wed, 24 Feb 2021 08:10:16 +0100 LED-Leuchten beschädigt https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=24&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6079&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=4fb70697a166f22fe73978a92f6ca735 Wahrscheinlich am vergangenen Wochenende wurden auf der Fußgängerbrücke vom Platz Auf der Idar zum Nahe-Center im Stadtteil Oberstein zwei LED-Leuchten beschädigt. Die Verursacher sind derzeit nicht bekannt, es wurde Strafanzeige gestellt. Die Schadenshöhe beträgt etwa 1.200 Euro.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall oder den Verursachern geben kann wird gebeten, sich unter Telefon 06781/64-672 mit dem städtischen Tiefbauamt oder unter Telefon 06781/561-0 mit der Polizeiinspektion Idar-Oberstein in Verbindung zu setzen.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6077 Tue, 23 Feb 2021 15:15:03 +0100 Ausbau der Ezenichstraße geht weiter https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=23&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6077&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=fec32005d26dad6b2133832184a0c6c4 Seit Montag, 22. Februar 2021, wird der Ausbau der Ezenichstraße im Stadtteil Idar fortgeführt. Zur Durchführung der Arbeiten ist die Ezenichstraße für den Durchgangsverkehr komplett gesperrt, auch die im Baustellenbereich liegenden Bushaltestellen werden nicht mehr von der VIO angefahren. Gestattet ist lediglich noch die Durchfahrt des Anlieger- und Anwohnerverkehres. Die Maßnahme wird voraussichtlich bis Ende September 2021 andauern.

Die beteiligten Unternehmen bitten Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die mit der Baumaßnahme einhergehenden Beeinträchtigungen. Die ausführende Firma ist bemüht, die Behinderungen für die Anwohner auf ein Minimum zu reduzieren.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6075 Tue, 23 Feb 2021 07:45:19 +0100 Schulen im Kreis Birkenfeld bleiben diese Woche geschlossen https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=23&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6075&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=45af02336b9d5b74ee85f3c6c42069b1 Wie die Kreisverwaltung Birkenfeld mitteilt, bleiben die Schulen im Kreis Birkenfeld zumindest bis zum Ende dieser Woche geschlossen. Erst am Wochenende wuchs die Besorgnis unter Schulleitern und Eltern im Hinblick auf den für Montag geplanten Re-Start der Grund- und Förderschulen: Eine Reihe bestätigter Neuinfektionen bei Kindern in diesem Alter und in ihrem Umfeld veranlassten schließlich Landrat Matthias Schneider, die Schulen für Montag zu schließen. Nach Gesprächen mit Landesregierung, ADD und Rektoren dehnt die Kreisverwaltung die Schließung bis Freitag, 26. März 2021, aus.

Zunächst war der neuerliche Anstieg der Inzidenz in erster Linie auf einen Corona-Ausbruch auf dem US-Stützpunkt in Baumholder zurückzuführen: Vom 12. bis 18. Februar flossen in die Inzidenz mehr Fälle bei den Amerikanern als aus dem übrigen Kreisgebiet ein. Erst im Laufe des Freitags wendete sich das Blatt: Unter den 30 positiven Befunden (ohne US-Army), die am Freitag und am Samstag beim Gesundheitsamts einliefen, befanden sich auffällig viele von Kindern  – nicht nur solchen, die die Kita in Sonnenberg besuchen. Auch in Rhaunen und Umgebung häuften sich Covid-19-Ansteckungen in dieser Altersgruppe. Daher hielt der Landrat kurzfristig die Wiederöffnung der Schulen für nicht verantwortbar

]]>
Rat und Verwaltung
news-6073 Mon, 22 Feb 2021 09:50:32 +0100 Lichtmast in der Vollmersbachstraße beschädigt https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=22&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6073&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=95114c1ee06ec40d86fa06d06530a445 Wahrscheinlich in der vergangenen Woche wurde in der Vollmersbachstraße vor dem Haus 84 ein Lichtmast beschädigt. Der Verursacher hat den Schaden nicht gemeldet, daher wird seitens der Stadtverwaltung eine Strafanzeige gestellt. Die Schadenshöhe beträgt rund 1.200 Euro.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall oder Verursacher geben kann wird gebeten, sich unter Telefon 06781/64-672 mit dem städtischen Tiefbauamt oder unter Telefon 06781/561-0 mit der Polizeiinspektion Idar-Oberstein in Verbindung zu setzen.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6067 Thu, 18 Feb 2021 09:37:46 +0100 Englischsprachige eBooks ausleihen https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=18&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6067&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=4db16bae0bbc0ea5899e5cc62a190272 Die Stadtbibliothek Idar-Oberstein weitet ihr digitales Angebot aus. Mit „Overdrive Rheinland-Pfalz“ ergänzt sie zusammen mit rund 50 anderen Bibliotheken in Rheinland-Pfalz das Angebot der „Onleihe Rheinland-Pfalz“ um eMedien in englischer Sprache. Ab sofort bietet die Stadtbibliothek ihren Nutzer*innen unter rlp.overdrive.com und über die dazugehörige App „Libby“ eine Auswahl englischsprachiger eBooks und Hörbücher zur kostenfreien Ausleihe an. Overdrive enthält Titel verschiedener Genres für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Die Nutzer*innen der Stadtbibliothek haben mit ihrem gültigen Bibliotheksausweis kostenfreien Zugang zu dem neuen Angebot. Sie können unter rlp.overdrive.com oder über die kostenfreie Overdrive-App „Libby“ (iOs oder Android) ihre Heimatbibliothek auswählen und loggen sich mit der Nutzernummer und ihrem persönlichen Passwort ein. Die digitalen Medien können dann für einen Zeitraum von sieben bis 21 Tagen entliehen werden und werden danach automatisch zurückgegeben. Overdrive bietet auch die Möglichkeit, die Medien vorzeitig zurückzugeben, so dass diese anderen Nutzer*innen schon vor Ablauf der Leihfrist wieder zur Verfügung stehen. Sollte ein Titel entliehen sein, kann man sich vormerken lassen. Die eBooks und Hörbücher können auf ein Gerät heruntergeladen und offline gelesen beziehungsweise gehört oder auch direkt im Webreader gelesen beziehungsweise gestreamt werden.

Mit der Onleihe Rheinland-Pfalz bieten rund 85 Bibliotheken in Rheinland-Pfalz ihren Nutzer*innen schon seit einigen Jahren erfolgreich eBooks und Hörbücher, aber auch Zeitschriften, Zeitungen und eLearning-Angebote zur digitalen Nutzung und Ausleihe an. Overdrive Rheinland-Pfalz ergänzt dieses Angebot nun im englischsprachigen Bereich. Die Angebote werden vom Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz (LBZ) koordiniert und vom Land Rheinland-Pfalz gefördert.

Weitere Informationen zu den Angeboten gibt es bei der Stadtbibliothek Idar-Oberstein unter Telefon 06781-64470 oder E-Mail stadtbibliothek@idar-oberstein.de. Momentan ist die Bibliothek für den Besucherverkehr geschlossen, Neuanmeldungen sind aber per E-Mail möglich. Der Zugang zu OverDrive Rheinland-Pfalz erfolgt unter rlp.overdrive.com oder über die App „Libby“ (bei Google Play oder im Apple Store). Im Webbrowser gibt es die Libby-App unter libbyapp.com, Anleitungen und Hilfe unter overdrive-hilfe.de.

]]>
Leben
news-6066 Thu, 18 Feb 2021 09:35:35 +0100 Regionalentscheid findet digital statt https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=18&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6066&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=e3eeaf2871ec94b57e4c1c3c404614f7 Die Corona-Pandemie macht auch vor dem Vorlesewettbewerb 2020/2021 nicht halt: Der Regionalentscheid der 62. Runde des Vorlesewettbewerbs findet aufgrund der bestehenden Beschränkungen digital per Video-Einreichung statt. Dazu konnten die sieben Schulsieger*innen des Kreises ihren Vorlesebeitrag aufzeichnen und bis Mitte Februar über das Video-Portal des Wettbewerbs hochladen.

Der Regionalentscheid wird von der Buchhandlung Schulz-Ebrecht und dem Stadtjugendamt Idar-Oberstein organisiert. Eine Jury entscheidet, wer die beste Vorleserin oder der beste Vorleser des Landkreises Birkenfeld ist. Die Jury besteht in diesem Jahr aus Sandra Ley (Stadtbibliothek Idar-Oberstein), Kerstin Hub (Grundschule Niederbrombach), Annegret Wagner (Grundschule Göttschied), Jörg Staiber (Autorengruppe Nahe / Nahe-Zeitung) und Sven Kritz (Buchhandlung Carl Schmidt). Sie sichtet und bewertet alle eingereichten Video-Beiträge und wird am 1. März 2021 das Ergebnis bekanntgeben.

Der seit 1959 stattfindende Vorlesewettbewerb ist einer der größten Schülerwettbewerbe Deutschlands. In diesem Jahr waren rund 350.000 Schüler*innen der 6. Klassen am Start. An den Vorlese-Entscheiden der Städte und Landkreise beteiligen sich bundesweit mehr als 4.300 Schulsieger*innen. Der Vorlesewettbewerb wird von der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels veranstaltet und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Seine Ziele sind, die Begeisterung für Bücher in die Öffentlichkeit zu tragen, Freude am Lesen zu wecken sowie die Lesekompetenz von Kindern zu stärken. Der Wettbewerb wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Darüber hinaus unterstützen die experimenta gGmbH und vier Sparda-Regionalbanken die Aktion.

Die Etappen des Vorlesewettbewerbs führen von der Schule über Stadt- oder Kreis-, Bezirks- und Länderebene bis zum Bundesfinale, das voraussichtlich im Juni 2021 in Berlin stattfinden wird. Die rund 600 Regionalwettbewerbe werden von Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen oder anderen kulturellen Einrichtungen organisiert. Alle teilnehmenden Kinder erhalten eine Urkunde und einen Buchpreis.

Aktuelles zum 62. Vorlesewettbewerb sowie alle Informationen, Termine und Teilnehmerschulen sind auf der Internetseite www.vorlesewettbewerb.de zu finden.

]]>
Leben
news-6063 Wed, 17 Feb 2021 09:36:32 +0100 Eine Wahl unter besonderen Umständen https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=17&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6063&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=60183ebe89cfaf9263e0000872abbe00 Am Sonntag, 14. März 2021, findet die Landtagswahl Rheinland-Pfalz statt. Die weiterhin andauernde Corona-Pandemie und pandemiebedingten Einschränkungen haben natürlich auch Auswirkungen auf die Wahl. Welche das sind, erläutert Oberbürgermeister Frank Frühauf. Er ist der zuständige Wahlleiter für die Stadt Idar-Oberstein und ruft als solcher auch dazu auf, sich ehrenamtlich in den Wahlvorständen zu engagieren. Denn noch sind nicht alle der rund 300 notwendigen Wahlhelfer*innen vorhanden.

„Die Organisation und Durchführung der Landtagswahl ist für die damit betrauten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie eine besondere Herausforderung. Und ich bedanke mich ganz herzlich beim zuständigen Sachgebietsleiter Christian Wahl und seinem Team, dass sie auch unter diesen erschwerten Bedingungen für den reibungslosen Ablauf der Wahlhandlung sorgen“, so Frühauf. Vor allem für die Stimmabgabe im Wahllokal oder Wahlraum werden besondere Schutzmaßnahmen getroffen, denn natürlich sind dabei die geltenden Abstands- und Hygieneregeln zu beachten. „Wir haben alle notwendigen Vorkehrungen getroffen, um eine Gesundheitsgefährdung sowohl der Wählerinnen und Wähler als auch der ehrenamtlichen Mitglieder der Wahlvorstände am Wahltag auszuschließen.“ Wer trotzdem Bedenken habe, könne natürlich gerne die Möglichkeit der Briefwahl nutzen, ergänzt der Oberbürgermeister.

Wie kann Briefwahl beantragt werden?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, Briefwahl zu beantragen:

  • Am einfachsten dürfte es sein, den zusammen mit der Wahlbenachrichtigung verschickten „Antrag auf Erteilung eines Wahlscheins“ – so heißt die Beantragung von Briefwahlunterlagen im Behördendeutsch – zu benutzen. Einfach ausfüllen, unterschreiben und in einem frankierten Umschlag an das Wahlamt senden oder in den Briefkasten der Stadtverwaltung einwerfen.
  • Der Antrag kann auch formlos gestellt werden, und zwar per Brief an die Stadtverwaltung, Wahlamt, Georg-Maus-Straße 1, 55743 Idar-Oberstein, per Fax an die 06781/64-444 oder per E-Mail an briefwahl@idar-oberstein.de. Dabei sind jeweils der Vor- und Familienname, das Geburtsdatum und die vollständige Wohnanschrift (Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort) anzugeben.
  • Ebenso kann der Antrag online über den auf der Wahlbenachrichtigung eingedruckten QR-Code oder über die städtische Internetseite www.idar-oberstein.de gestellt werden.
  • Um den freien Zugang zur Briefwahl zu gewährleisten, können Wahlberechtigte den Antrag grundsätzlich auch persönlich beim eigens eingerichteten Briefwahlbüro der Stadtverwaltung in der Georg-Maus-Straße 2 (Eingang ehemalige Tourist-Information) stellen und dort gegebenenfalls auch gleich ihre Stimme abgeben. Das Briefwahlbüro ist montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr und montags bis donnerstags von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Im Interesse der Kontaktvermeidung bittet das Wahlamt jedoch darum, von dieser Möglichkeit nur in Ausnahmefällen Gebrauch zu machen und stattdessen die vorgenannten Alternativen zur kontaktlosen Beantragung der Briefwahlunterlagen zu nutzen. Außerdem weist das Wahlamt darauf hin, dass es aufgrund der einzuhaltenden Abstands- und Hygieneregeln voraussichtlich zu längeren Wartezeiten vor dem Briefwahlbüro kommen kann.
  • Eine telefonische Beantragung der Briefwahlunterlagen ist nicht möglich.

Wie werden die Briefwahlunterlagen richtig ausgefüllt?

Die Briefwahlunterlagen enthalten den Stimmzettel, den blauen Stimmzettelumschlag, den Wahlschein, den roten Wahlbrief und ein Merkblatt mit Erläuterungen in Wort und Bild, wie die Unterlagen richtig ausgefüllt werden. „Außerdem hat unsere Pressestelle ein kleines Video erstellt, das den Vorgang ebenfalls kurz darstellt“, berichtet Oberbürgermeister Frühauf. Es ist auf der städtischen Homepage www.idar-oberstein.de und der städtischen Facebook-Seite abrufbar. Den Wahlbrief mit den ausgefüllten Briefwahlunterlagen können die Wahlberechtigten dann unfrankiert in einen Briefkasten der Deutschen Post oder den Hausbriefkasten der Stadtverwaltung einwerfen. „Dabei ist jedoch zu beachten, dass sowohl die Zu- als auch die Rücksendung der Briefwahlunterlagen eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt“, weist der OB auf die Postlaufzeiten hin. Die Briefwahlunterlagen können daher nur bis spätestens Freitag, 12. März 2021, beantragt werden und müssen bis spätestens Sonntag, 14. März 2021, um 18 Uhr wieder bei der Stadtverwaltung Idar-Oberstein eingegangen sein. Im Falle nachweislich plötzlicher Erkrankung, die das Aufsuchen des Wahllokals nicht oder nur unter nicht zumutbaren Schwierigkeiten möglich macht, kann der Antrag noch bis zum Tage der Wahl um 15 Uhr gestellt werden.

Was ist bei der Stimmabgabe im Wahllokal zu beachten?

„Für die Stimmabgabe im Wahllokal wurde vom Landeswahlleiter eigens ein Hygienekonzept erstellt. Dies wird von uns penibel umgesetzt und sogar teilweise übererfüllt, denn wir sind uns der Verantwortung gegenüber den Wahlberechtigten sowie den ehrenamtlichen Briefwahlvorständen bewusst“, unterstreicht Oberbürgermeister Frühauf und erläutert die umfangreichen Schutzmaßnahmen:

  • Alle Wahllokale wurden auf die räumlichen Gegebenheiten hin überprüft. Es ist gewährleistet, dass die Mindestabstände eingehalten, Einbahnregelungen für die Zu- und Ausgänge eingerichtet und die Räume regelmäßig gelüftet werden können. Daher gibt es bei den Wahlräumen auch einige Änderungen gegenüber vorhergehenden Wahlen, die später noch beschrieben werden.
  • Die Mitglieder der Wahlvorstände erhalten FFP2-Masken und Handschuhe. Die Tische, an denen der Wahlvorstand sitzt, werden mit Spuckschutz ausgestattet.
  • In den Wahllokalen und deren Zugängen besteht Maskenpflicht, es muss eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) oder eine Maske des Standards KN95/N95 oder FFP2 getragen werden. Wahlberechtigten, die gegen die Maskenpflicht verstoßen, hat der Wahlvorstand die Wahlhandlung zu untersagen.
  • Die Wahlberechtigten sollen möglichst einzeln eintreten.
  • Die Wahlberechtigten erhalten jeweils einen eigenen Kugelschreiber, der mitgenommen werden darf.
  • Alle kontaktierten Oberflächen der Wahlräume werden regelmäßig gereinigt.

Ist mein Wahllokal noch dort, wo es immer war?

Aufgrund der eingangs beschriebenen Erfordernisse gibt es bei den Wahllokalen einige Änderungen zu vorhergehenden Wahlen.

  • In den Stadtteilen Tiefenstein undAlgenrodt sowie im Wohngebiet Finsterheck/Hohl werden die bisherigen Stimmbezirke aufgrund der Hygieneanforderungen zu jeweils einem zusammengelegt. Die Wahllokale befinden sich jedoch weiterhin in den bisherigen Räumlichkeiten, nämlich für Tiefenstein in der Grundschule Idarbachtal, für Algenrodt in der VfL-Turnhalle und für Finsterheck/Hohl in der Realschule plus.
  • Im Stadtteil Idar gibt es ebenfalls einige Änderungen. So wird der bisher in der Altenstube Röhrenkump untergebrachte Stimmbezirk 3005 mit einem anderen Stimmbezirk zusammengelegt und in die Heidensteilhalle (Grundschule Idar) verlagert. Neu ist das Wahllokal in der Marktpassage (ehemals Tengelmann), dort wählen die zu einem Stimmbezirk vereinigten Stimmbezirke 3006 und 3008. Das Wahllokal für die zusammengelegten Stimmbezirke 3007 und 3009 wird im Jobcenter eingerichtet.
  • Im Stadtteil Enzweiler wird der Wahlraum von der ehemaligen Schule in die Turnhalle der Kita verlegt.
  • Neben der Zusammenlegung für das Wohngebiet Finsterheck/Hohl gibt es im Stadtteil Oberstein weitere Änderungen. Das Wahllokal für den Stimmbezirk 6103, der mit 6104 vereinigt wurde, wird von der Volksbank in die ehemalige Flurschule, das Wahllokal für den Stimmbezirk 6109, der nun mit dem Stimmbezirk 6201 einen gemeinsamen Stimmbezirk bildet, vom Evangelischen Gemeindezentrum in die Grundschule Oberstein verlegt.
  • Das Wahllokal für den Stadtteil Kirchenbollenbach ist diesmal nicht in der Pro Seniore Residenz, sondern in der Sporthalle des BSV untergebracht.
  • Massiv aufgestockt wird die Anzahl der Briefwahlvorstände. Statt bisher zwei gibt es nunmehr sechs Briefwahlvorstände, die alle in der Messe Idar-Oberstein untergebracht sind.

Aufgrund der zahlreichen Änderungen empfiehlt OB Frühauf, sich die Wahlbenachrichtigung genau anzuschauen: „In dem Feld oben rechts steht, welchem Stimmbezirk man zugeordnet ist und wo genau sich der Wahlraum befindet.“

Es werden noch Wahlhelfer*innen gesucht

Für die Durchführung der Landtagswahl sucht die Stadtverwaltung noch freiwillige Wahlhelfer*innen, die als Wahlvorstandsmitglieder in den Wahllokalen im Stadtgebiet oder den Briefwahlvorständen in der Messe Idar-Oberstein eingesetzt werden. Diese Tätigkeit ist ein Ehrenamt, das Bürgerinnen und Bürger mit Erstwohnsitz in Idar-Oberstein ausüben können. Die Helfer*innen erhalten ein sogenanntes Erfrischungsgeld von 25 Euro.

Jeder Wahlvorstand besteht aus acht, jeder Briefwahlvorstand aus zehn Mitgliedern. In der Regel ist eine Hälfte der Wahlvorstandsmitglieder von 7.30 bis 13 Uhr, die andere Hälfte von 13 bis 18 Uhr in gegenseitiger Absprache anwesend. Die Auszählung der Stimmen erfolgt dann gemeinsam ab 18 Uhr. Die Briefwahlvorstände treten jeweils mit allen Mitgliedern gemeinsam am Sonntagnachmittag ab etwa 14 Uhr zusammen. Bis 18 Uhr wird die Zulassung der Wahlbriefe geprüft, um 18 Uhr beginnt die Öffnung der Stimmzettelumschläge und Auszählung der Stimmen.

Warum hat der Stimmzettel ein Loch?

Bei der Gelegenheit, Einzelheiten zum Wahlvorgang zu erläutern, möchte der Oberbürgermeister auch noch eine oft gestellt Frage beantworten: Was hat es mit dem Loch im Stimmzettel auf sich? „Bei Landtagswahlen hat jeder Stimmzettel oben rechts ein Loch. Das ist die Anlegemarke für spezielle Wahlschablonen, die es blinden oder sehbehinderten Menschen ermöglichen, ihre Stimme ohne fremde Hilfe abzugeben“, erklärt Frühauf. Bei Kommunalwahlen fehlt diese Markierung, weil es den Kommunen nicht möglich ist, für ihre Stimmzettel jeweils eigene Schablonen anfertigen zu lassen. „Das Ganze ist also keine Kennzeichnung bestimmter Stimmzettel, wie es von Verschwörungstheoretikern vermutet wird, sondern ein Hilfsmittel zur eigenständigen Ausübung des Wahlrechts.“

Noch weitere Fragen?

Wer noch Fragen zur Landtagswahl allgemein oder zur Briefwahl hat oder sich als Wahlhelfer*in melden möchte, kann sich mit dem Wahlamt der Stadtverwaltung in Verbindung setzen. Das geht telefonisch unter den Nummern 06781/64-122, -120, -121 und -114 oder per E-Mail an wahlamt@idar-oberstein.de (für allgemeine Fragen), briefwahl@idar-oberstein.de (für Fragen zur Briefwahl) oder wahlhelfer@idar-oberstein.de (für freiwillige Helfer*innen).

]]>
Rat und Verwaltung
news-6062 Tue, 16 Feb 2021 12:01:23 +0100 Baumfällarbeiten in der Mainzer Straße https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=16&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6062&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=da9d3b98cf4e8b3635da0a69c6b0f7ea Am Sonntag, 21. Februar 2021, wird im Stadtteil Idar hinter dem Edeka-Markt Bauer zwischen der Mainzer Straße und der Prof.-Schlossmacher-Straße eine Verkehrssicherungsmaßnahme durchgeführt. Dabei werden verschiedene Bäume gefällt, deren Standsicherheit gefährdet ist. Das ist notwendig, um drohende Schäden am Gebäude zu verhindern. Wegen der ausgedehnten Öffnungszeiten des Marktes kann die Maßnahme nur sonntags erfolgen. Während der Durchführung der Arbeiten kann es eventuell zeitweise zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen.

]]>
Leben
news-6057 Fri, 12 Feb 2021 12:48:34 +0100 Städtische Server stehen jetzt in Koblenz https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=12&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6057&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=f8b9b4f75de4e2adfc8a220cf4aa91b2 Anfang Februar wurde die komplette Serverinfrastruktur der Stadtverwaltung Idar-Oberstein in das Kommunale Gebietsrechenzentrum (KGRZ) Koblenz verlagert. Damit ist die Stadt Idar-Oberstein in Rheinland-Pfalz die erste Kommune ihrer Größenordnung, die diesen Schritt gegangen ist. Andere, zumeist größere Städte verfügen teilweise über eigene Rechenzentren. Diese Alternative wurde jedoch seitens der Stadtverwaltung aus Kostengründen und wegen Sicherheitsbedenken verworfen.

Die Stadtverwaltung Idar-Oberstein verfolgt seit längerem konsequent die Virtualisierung der städtischen IT-Infrastruktur. Gerade in der noch fortwährenden Corona-Pandemie hat sich an verschiedenen Aspekten (Arbeiten im Homeoffice, leichter Bürowechsel durch Virtualisierung, technische Lösungen für kontaktlose Verwaltungsarbeit, Schutz systemrelevanter IT-Infrastruktur) gezeigt, dass eine funktionierende IT die Basis für eine funktionierende Verwaltung ist. Dabei ist die Nutzung eines externen Rechenzentrums für ein cloudbasiertes Arbeiten unabdingbar, um die Einhaltung des BSI-Grundschutzes (vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik festgelegte Mindestanforderungen zum Schutz von IT-Anwendungen und -Systemen) und eine hohe Verfügbarkeit der Systeme zu gewährleisten.

Nachdem der Idar-Obersteiner Stadtrat den Grundsatzbeschluss zur Verlagerung eines Teils der städtischen IT-Infrastruktur und der Datensicherung in das KGRZ gefasst hatte, wurden beide Projekte durch das Sachgebiet EDV vorangetrieben. In enger Kooperation mit dem KGRZ wurde parallel zur Back-Up-Verlagerung ein Pilotprojekt zum Testbetrieb eines Teilbereichs der städtischen Serverinfrastruktur geplant und umgesetzt. Das Pilotprojekt wurde ergebnisoffen mit den Verantwortlichen des KGRZ geplant und durchgeführt. Dabei wurden die Alternativen Hosting und Housing bezüglich der jeweiligen Umsetzbarkeit gegenübergestellt. Vereinfacht gesagt würde beim Hosting das KGRZ die erforderliche Server-Infrastruktur zur Nutzung durch die Stadtverwaltung zur Verfügung stellen und die Wartung der Hardware sowie die Pflege der Software übernehmen. Beim Housing werden die stadteigenen Server im KGRZ untergebracht, das KGRZ stellt infrastrukturelle Dienstleistungen und Betriebsunterstützung bereit.

Im Zuge der Auswertung des Pilotprojekts kamen beide Seiten zu dem Schluss, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt und unter den derzeitigen Schwerpunktsetzungen die Hosting-Variante für eine Verwaltung mit nahezu 500 Nutzern zu viele unkalkulierbare Risiken für beide Seiten bergen würde. Daher wurde entschieden, dass vorerst eine Housing-Lösung erfolgt, wobei ein Hosting weiterhin das Fernziel der Kooperation darstellt.

Nachdem die umfangreichen Vorarbeiten in den vergangenen Monaten umgesetzt wurden, erfolgte nunmehr am vorletzten Wochenende als finaler Schritt die Verlagerung der Serverinfrastruktur in das KGRZ. Dabei wurde die Ende 2020 neu beschaffte und nun redundant ausgelegte Hardware physisch in das KGRZ Koblenz verlagert und dort in zwei getrennte Serverräume eingebaut. Eine ebenfalls redundante Leitungsanbindung stellt die Betriebsbereitschaft für den Standort Idar-Oberstein mit seinen 30 Außenstellen sicher. Hierzu wurde auch die Einbindung in das Kommunalnetz Rheinland-Pfalz sowie die zentrale Internetanbindung nach Koblenz verlagert.

Die Umsetzung des Server-Housing ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur weiteren Digitalisierung der Verwaltungsarbeit, die durch die verwaltungsweite Einführung der E-Akte und Einführung ergänzender digitaler Lösungen die Basis bietet, um bis zum Jahr 2022 die Forderungen des Online-Zugangsgesetzes zu erfüllen. Nur mit einer sicher aufgestellten IT-Infrastruktur im Zusammenwirken mit der Vollvernetzung aller 30 Standorte der Stadtverwaltung Idar-Oberstein ist ein ausfallsicherer Netzwerkbetrieb der IT möglich. Die Kosten für die Housing-Lösung betragen jährlich rund 162.700 Euro und setzen sich aus der notwendigen Anschaffung von Hard- und Softwarekomponenten, den Kosten für Service, Support und Housing des KGRZ sowie für die redundanten Leitungsanbindungen zusammen.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6040 Tue, 09 Feb 2021 09:52:23 +0100 Glasfaseranschluss für Messe Idar-Oberstein https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=9&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6040&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=e4c6fdc6714fb782bcd52008ab71c35a Im November 2020 ging alles ganz schnell: Städte und Landkreise wurden zur Bekämpfung der Corona-Pandemie aufgefordert, Impfzentren in ihrer Region zu errichten und zu betreiben. Innerhalb kürzester Zeit musste auch im Landkreis Birkenfeld ein Standort gefunden und die notwendige Infrastruktur aufgebaut werden. Hier fiel die Wahl auf die Messe Idar-Oberstein. Gut fürs Impfzentrum: Der OIE Verteilnetzbetreiber Westnetz hat kurzfristig im Dezember die Messe Idar-Oberstein ans schnelle Glasfasernetz angeschlossen.

„Ich freue mich sehr darüber, dass die Messe Idar-Oberstein nunmehr über einen zukunftsfähigen Glasfaseranschluss verfügt“, so Oberbürgermeister Frank Frühauf. Das sei zunächst natürlich für das Gesundheitsamt und das Impfzentrum, die aktuell dort untergebracht sind, ein großer Vorteil. Unabhängig davon sei eine leistungsfähige Internetverbindung für einen Event- und Messestandort mittlerweile generell unabdingbar. „Denn gerade auch im Messegeschäft wird sich in Zukunft immer mehr digital bzw. virtuell abspielen“, unterstrich der OB.

Gemeinsam mit den zuständigen Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung Idar-Oberstein und der Messegesellschaft wurde ein Konzept erstellt, um die Anbindung umzusetzen. „Uns war bewusst, dass der Anschluss auch für das Impfzentrum von großem Vorteil ist, daher war es selbstverständlich, dass wir die Maßnahme schnell und unkompliziert umgesetzt haben. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir einerseits dafür sorgen konnten, dass die Messe einen zukunftsfähigen Anschluss erhält und wir andererseits dazu beigetragen haben, sowohl den Mitarbeiter*innen des Gesundheitsamtes als auch dem Impfzentrum im Kampf gegen die Pandemie zu helfen. Ich freue mich, dass wir es trotz unserer vielfältigen Aufgaben und Aufträge im Tagesgeschäft geschafft haben, die Region bei dieser wichtigen Aufgabe so kurzfristig zu unterstützen. Mein Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen unseres Verteilnetzbetreibers und der Stadtverwaltung für ihre Einsatzbereitschaft und die professionelle Umsetzung“, sagt Thomas Johann, Vorstand der OIE.

Klaus Bühl, zuständiger Netzplaner im Bereich Idar-Oberstein, erzählt, was für die Messe auf die Schnelle umgesetzt wurde: „Innerhalb von einer Woche haben wir teilweise mittels Spülbohrung 40 Meter Lehrrohre verlegt und Glasfaser eingeblasen. In der Halle haben wir ein einen sogenannten optischen Konverter installiert und ans Netz angeschlossen. Er übersetzt das optische Signal in ein elektrisches Signal. Parallel zu unseren Arbeiten wurden dort weitere Infrastruktur aufgebaut und die Dienste letztendlich zugeschaltet. Wir haben in den paar Tagen schnell und zuverlässig gearbeitet, um eine leistungsstarke Internetanbindung der Messe zu gewährleisten.“ Nachdem der Tiefbau abgeschlossen war, wurden die notwendigen Pläne erstellt sowie Montage- und Spleißarbeiten durchgeführt. Die elektronischen Daten wurden bereits vor der Montage weitergegeben, so dass nach Fertigstellung der Internetanschluss direkt betriebsbereit war.  

]]>
Wirtschaft
news-6035 Wed, 03 Feb 2021 14:15:27 +0100 K 18 wird gesperrt https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=3&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6035&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=21542cb5738715317f38a38ae03df988 Wie der Wasserzweckverband im Landkreis Birkenfeld mitteilt, muss die Kreisstraße K 18 im Bereich zwischen der Siesbachstraße 14 und der Enzweilerstraße 59 von Montag, 15., bis Freitag, 19. Februar 2021, aufgrund von Baumfällarbeiten voll gesperrt werden.

]]>
Leben
news-6034 Tue, 02 Feb 2021 08:44:13 +0100 Wie kann Briefwahl beantragt werden? https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=2&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6034&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=cb7d9812aea7f7b7633e1c69b4a52547 Am Sonntag, 14. März 2021, wird in Rheinland-Pfalz der Landtag neu gewählt. Durch die Beschränkungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie findet auch die Landtagswahl unter besonderen Bedingungen statt. Zwar können die Bürgerinnen und Bürger ihre Stimmen wie gewohnt in den Wahllokalen, die in den einzelnen Stadtteilen eingerichteten sind, abgeben. Wobei deren Zahl bereits auf 25 reduziert wurde, um der aktuellen Situation Rechnung zu tragen. Es ist aber davon auszugehen, dass viele Wahlberechtigte von der Möglichkeit der Briefwahl Gebrauch machen. Was dabei zu beachten ist, wird nachfolgend dargestellt.

Wie kann die Briefwahl beantragt werden?

Ab Montag, 8. Februar 2021, erfolgt der Versand der Wahlbenachrichtigungen an die rund 23.000 Wahlberechtigten. Es kann bis zum Ende der Woche dauern, bis alle Wahlbenachrichtigungen zugestellt sind. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Briefwahlunterlagen zu beantragen:

  • Am einfachsten dürfte es sein, den zusammen mit der Wahlbenachrichtigung verschickten „Antrag auf Erteilung eines Wahlscheins“ – so heißt die Beantragung von Briefwahlunterlagen im Behördendeutsch – zu benutzen. Einfach ausfüllen, unterschreiben und in einem frankierten Umschlag an das Wahlamt senden oder in den Briefkasten der Stadtverwaltung einwerfen.
  • Der Antrag kann auch formlos gestellt werden und zwar per Brief an die Stadtverwaltung, Wahlamt, Georg-Maus-Straße 1, 55743 Idar-Oberstein, per Fax an die 06781/64-444 oder per E-Mail an briefwahl@idar-oberstein.de. Dabei sind jeweils der Vor- und Familienname, das Geburtsdatum und die vollständige Wohnanschrift (Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort) anzugeben.
  • Ebenso kann der Antrag online über den auf der Wahlbenachrichtigung eingedruckten QR-Code oder über die städtische Internetseite www.idar-oberstein.de gestellt werden.
  • Natürlich können die Wahlberechtigten den Antrag grundsätzlich auch persönlich beim eigens eingerichteten Briefwahlbüro der Stadtverwaltung in der Georg-Maus-Straße 2 (Eingang ehemalige Tourist-Information) stellen und dort gegebenenfalls auch gleich ihre Stimme abgeben. Das Briefwahlbüro ist ab Montag, 8. Februar 2021, besetzt und ist montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr und montags bis donnerstags von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Im Interesse der Kontaktvermeidung bittet das Wahlamt jedoch darum, von dieser Möglichkeit nur in Ausnahmefällen Gebrauch zu machen und stattdessen die vorgenannten Alternativen zur kontaktlosen Beantragung der Briefwahlunterlagen zu nutzen. Außerdem weist das Wahlamt darauf hin, dass es aufgrund der einzuhaltenden Abstands- und Hygieneregeln voraussichtlich zu längeren Wartezeiten vor dem Briefwahlbüro kommen kann.
  • Eine telefonische Beantragung der Briefwahlunterlagen ist nicht möglich.

Die ausgefüllten Briefwahlunterlagen können die Wahlberechtigten dann unfrankiert in dem voradressierten roten Wahlbrief in einen Briefkasten der Deutschen Post werfen oder bei der Stadtverwaltung einwerfen. Sowohl bei der Beantragung als auch beim Zurücksenden der Briefwahlunterlagen ist die jeweilige Postlaufzeit zu beachten. Daher können Briefwahlunterlagen spätestens bis Freitag, 12. März 2021, beantragt werden und müssen bis spätestens Sonntag, 14. März 2021, um 18 Uhr bei der Stadtverwaltung Idar-Oberstein eingegangen sein. Im Falle nachweislich plötzlicher Erkrankung, die das Aufsuchen des Wahllokals nicht oder nur unter nicht zumutbaren Schwierigkeiten möglich macht, kann der Antrag noch bis zum Tage der Wahl um 15 Uhr gestellt werden.

Weitere Auskünfte zur Landtagswahl erteilt das Wahlamt der Stadtverwaltung unter Telefon 06781/64-122, 121, 120 und 114 oder E-Mail wahlamt@idar-oberstein.de.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6033 Fri, 29 Jan 2021 12:15:00 +0100 Aktion „Mit Liebe gemacht“ https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=29&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6033&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=a7de2193117fa1e06c3594efe2021506 Wer vermisst sie aktuell nicht, die Märkte, Ausstellungen und Messen, wo man sich inspirieren lässt von den Angeboten kreativer Menschen, die dort ihre vielfältigen Produkte zeigen?

Am 14. Februar ist Valentinstag – ein Tag, der eine hervorragende Möglichkeit bietet, Menschen, die man mag und liebt, eine Freude zu machen. Hauptsächlich wird dieser Tag, der über amerikanische Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg seinen Weg nach Deutschland fand, demnach von glücklich verliebten Paaren begangen.

Man muss ihn jedoch nicht nur den Pärchen überlassen und kann sich zum Beispiel auch aus dem hohen Norden Inspiration holen: In Finnland ist der Valentinstag der Tag der Freundschaft, an dem man guten Freunden etwas schenkt.

Zurückgehend auf Bischof Valentin und die Bedeutung des Namens „der Kräftige“, kann man den Valentinstag auch als den Tag des Muts sehen, der den Menschen Kraft geben kann, weiter an der Liebe festzuhalten und einem speziellen Menschen zu zeigen, dass er besonders ist.

Egal, warum man an diesem Tag einen Menschen überraschen oder wem man eine Freude bereiten möchte, ein Blick in den echt edel Schmuck Shop der EdelSteinLand Tourist-Information lohnt sich. Besondere, kreative Menschen unserer Region erschaffen mit viel Liebe und Herzblut faszinierende Schmuckstücke, mit denen man Freude schenkt und gleichzeitig die Schmuckdesigner in und um Idar-Oberstein in einer schwierigen Zeit unterstützen und auch ihnen Mut machen kann, die Situation zu meistern. Die Stücke können im Schmuck Shop online betrachtet, ausgewählt und bestellt werden.

In der aktuellen Aktion „Mit Liebe gemacht“ haben einige der regionalen Schmuckschaffenden eine Auswahl an speziellen Liebes- oder Freundschafts-Schmuckstücken getroffen, die den Valentinstag für sie widerspiegeln und geben mit kleinen Botschaften einen kurzweiligen Einblick in ihre Gedanken zu Liebe, Romantik & Freundschaft.

Wer unter www.echtedel.com reinschaut findet bestimmt eine Inspiration für ein ganz besonderes Geschenk für einen ganz besonderen Menschen. Und wer als Schmuckdesigner ebenfalls im Schmuck-Shop online ausstellen möchte, kann sich gerne unter E-Mail info@edelsteinland.de oder Telefon 06781/64874 melden.

]]>
Tourismus
news-6032 Fri, 29 Jan 2021 10:59:51 +0100 Winteridylle im Naturbad https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=29&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6032&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=dbb7fa0006278f59af3fd963f2f255c4 Der reichliche Schneefall der letzten Wochen hat weite Teile der Landschaft in eine Winterwunderwelt verwandelt. Auch das Naturbad Staden liegt im Winterschlaf und wartet auf den Sommer und die Badegäste. Groß ist die Zuversicht, dass im Frühjahr mit steigenden Temperaturen und einer bis dahin hoffentlich reibungslos laufenden Impfkampagne eine Entspannung der Corona-Lage eintritt. Natürlich werden wir selbst dann nicht umgehend wieder in den früheren Alltag zurückkehren können. Auch werden in diesen Sommerferien wahrscheinlich noch keine Reisen zu den beliebten Urlaubszielen möglich sein. Da ist das idyllisch im Stadtteil Tiefenstein gelegene Naturbad Staden sicherlich eine echte Alternative. Denn bei schönem Sonnenschein bietet das Freibad mit seinem Sandstrand Urlaubsfeeling direkt vor der Haustür. Bleibt also zu hoffen, dass auf den schneereichen Winter auch ein sonniger Sommer folgt.

]]>
Leben
news-6021 Tue, 26 Jan 2021 16:10:01 +0100 Landeswohnraumförderung über die ISB https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=26&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6021&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=4791ff8ab87043eb6d289512a22c0626 Deutschlandweit steigen die Preise für Immobilien und Grundstücke, zudem sind viele bestehende Wohngebäude in die Jahre gekommen. Damit zeitgemäßes Wohnen in Rheinland-Pfalz für Gering- und Normalverdiener erschwinglich bleibt, unterstützt sie das Land über die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) mit den Programmen der Wohnraumförderung. Antragsberechtigt sind alle Haushalte, deren jährliches Gesamteinkommen innerhalb der im Landeswohnraumförderungsgesetz definierten Einkommensgrenzen liegt – ein Ehepaar mit zwei Kindern ist beispielsweise bis zu einem Jahresbruttoeinkommen von rund 82.000 Euro förderfähig.

Den Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen
Mit dem nachrangig besicherten ISB-Darlehen Wohneigentum lässt sich die Finanzierung der Hausbank bei Bau oder Erwerb selbst genutzter Immobilien ergänzen und die monatliche Belastung langfristig reduzieren. Die Darlehen sind mit Zinsfestschreibungen für wahlweise zehn, fünfzehn oder zwanzig Jahre oder bis zur Vollrückzahlung erhältlich. So fallen derzeit bei einer zehnjährigen Zinsfestschreibung jährliche Zinsen von 0,1 Prozent an, bis zur Vollrückzahlung sind es niedrige 1,0 Prozent pro Jahr. Außerdem unterstützt das Land die Rückzahlung der Darlehen mit Tilgungszuschüssen – je nach Haushaltseinkommen in Höhe von 5,0 beziehungsweise 7,5 Prozent der Darlehenshöhe. Unter bestimmten Voraussetzungen, beispielsweise wenn im Haushalt Menschen mit Schwerbehinderungen leben, sind Zusatzdarlehen möglich.

Modernisieren mit Rabatt
Wer seine Wohnimmobilie rechtzeitig saniert und an heutige Standards anpasst, kann ihren allgemeinen Wert und Komfort deutlich erhöhen, die Nutzung im Alter ermöglichen und zukünftig Energiekosten minimieren. Für die Finanzierung von Baumaßnahmen, die zur Einsparung von Wasser und Energie führen, die Barrierefreiheit herstellen oder Einbrechern die Arbeit erschweren, vergibt die ISB zinsgünstige Nachrangdarlehen, die dank großzügiger Tilgungszuschüsse nicht komplett zurückgezahlt werden müssen. Die Höhe des Darlehens hängt von der im Haushalt lebenden Personenzahl ab und beträgt im Fall der oben genannten Familie maximal 60.000 Euro, die Zinsen liegen aktuell bei einer Zinsfestschreibung von 10 Jahren bei 0,1 Prozent pro Jahr. Je nach Jahreseinkommen ergänzt ein Tilgungszuschuss in Höhe von bis zu 15 Prozent die Förderung.

Antragstellung und kostenfreie Beratung
Die Antragstellung erfolgt direkt bei der ISB. Interessierte finden unter www.isb.rlp.de und www.modernisieren-mit-rabatt.de weitere Informationen und können unter der Telefonnummer 06131/6172-1991 einen Termin zur kostenfreien Beratung vereinbaren.

]]>
Leben
news-6020 Tue, 26 Jan 2021 14:24:14 +0100 Schiedsperson berät weiterhin telefonisch https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=26&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6020&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=b3ec3e66a19910e22ddbdbc140bd9c39 Durch die Verlängerung der Corona-Beschränkungen ist auch das Schiedsamt für die Stadt Idar-Oberstein weiterhin geschlossen. Bei Bedarf kann ein Kontakt zur Schiedsperson über das Rechtsamt der Stadtverwaltung, Telefon 06781/64-311, vermittelt werden. Die nächste reguläre Sprechstunde der Schiedsperson ist derzeit für Dienstag, 16. Februar 2021, von 17 bis 18 Uhr vorgesehen.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6012 Thu, 21 Jan 2021 13:18:08 +0100 Freiwillige Helfer für die Landtagswahl gesucht https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=21&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6012&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=34d3a071e964934b822d7745c55f6d60 Die Stadtverwaltung Idar-Oberstein sucht für die Durchführung der Landtagswahl am Sonntag, 14. März 2021, noch freiwillige Wahlhelfer. Diese werden als Wahlvorstandsmitglieder in den Wahllokalen im Stadtgebiet oder den Briefwahlvorständen in der Messe Idar-Oberstein eingesetzt. Mithelfen kann jeder Wahlberechtige.

Durch die Beschränkungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie werden die Kommunen bei der Organisation der Landtagswahl vor besondere Herausforderungen gestellt. So gestaltet sich auch die Suche nach genügend Wahlhelfern schwieriger als normalerweise. Im Stadtgebiet sind für die Landtagswahl 25 Wahllokale eingerichtet, die auf die einzelnen Stadtteile verteilt sind. Die Zahl der Wahllokale wurde bereits reduziert, um der besonderen Situation Rechnung zu tragen. Außerdem werden sechs Briefwahlvorstände in der Messe Idar-Oberstein eingerichtet. Da mit einem hohen Anteil von Briefwählern gerechnet wird, wurde die Zahl der Briefwahlvorstände massiv erhöht.

Die Tätigkeit als Wahlvorstandsmitglied ist ein Ehrenamt, das volljährige Bürgerinnen und Bürger mit Erstwohnsitz in Idar-Oberstein ausüben können. Neben dem guten Gefühl, bei der Durchführung der Ausübung des höchsten staatsbürgerlichen Rechts geholfen zu haben, erhalten die Wahlvorstandsmitglieder ein sogenanntes Erfrischungsgeld von 25 Euro.

Jeder Wahlvorstand besteht aus acht, jeder Briefwahlvorstand aus zehn Mitgliedern. Inklusive einer gewissen Reserve werden also rund 300 Wahlhelfer benötigt. In der Regel ist eine Hälfte der Wahlvorstandsmitglieder von 7.30 bis 13 Uhr, die andere Hälfte von 13 bis 18 Uhr in gegenseitiger Absprache anwesend. Die Auszählung der Stimmen erfolgt dann gemeinsam ab 18 Uhr. Die Briefwahlvorstände treten jeweils mit allen Mitgliedern gemeinsam am Sonntagnachmittag ab etwa 14 Uhr zusammen. Bis 18 Uhr wird die Zulassung der Wahlbriefe geprüft, um 18 Uhr beginnt die Öffnung der Stimmzettelumschläge und Auszählung der Stimmen.

Selbstverständlich gibt es für den Betrieb der Wahllokale ein Hygiene-Konzept, das auf den Empfehlungen der Landeswahlleitung beruht. So besteht unter anderem für die Wählerinnen und Wähler eine Maskenpflicht in den Wahlräumen, jedes Wahlvorstandsmitglied sitzt mit Sicherheitsabstand an einem eigenen, mit Spuckschutz versehenen Tisch, außerdem werden die Wahlvorstände mit FFP2-Masken und Schutzhandschuhen ausgestattet.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich unter Telefon 06781/64-122, 120, 121 und 114 oder per E-Mail an wahlhelfer@idar-oberstein.de beim Wahlamt melden. Dort werden auch alle Fragen rund um das Ehrenamt als Wahlhelfer beantwortet.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6011 Tue, 19 Jan 2021 14:19:28 +0100 Anmeldung zum fünften Schuljahr der RSplus https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=19&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6011&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=cec5b1031307f3ed707aeb2964896e82 Eltern können ihre Kinder in der Zeit von Montag, 1., bis Freitag, 26. Februar 2021, für das zukünftige fünfte Schuljahr an der Integrativen Realschule plus Idar-Oberstein in der Rostocker Straße 2 anmelden. Anmeldungen nimmt das Sekretariat nach vorheriger telefonischer Terminabsprache montags bis donnerstags von 7 bis 15 Uhr und freitags von 7 bis 13 Uhr entgegen. Bei der Anmeldung sind selbstverständlich die aktuell geltenden Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Zum vereinbarten Anmeldetermin müssen die Eltern folgende Unterlagen mitbringen: die von der Grundschule übergebenen Formulare, das Stammbuch oder die Geburtsurkunde des Kindes sowie das letzte Halbjahreszeugnis, ein Passbild und den Nachweis über die Masernimpfung (Impfbuch) des Kindes.

Weitere Informationen gibt es beim Sekretariat der RSplus unter Telefon 06781/64710 oder auf der Homepage der Schule unter www.realschule-plus-idar-oberstein.de.

]]>
Leben
news-6010 Mon, 18 Jan 2021 09:00:40 +0100 VIO betreibt weiterhin den Busverkehr in Idar-Oberstein https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=18&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6010&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=4f32bc3816654d12dab2ffe490c35661 Noch für die nächsten gut eineinhalb Jahre wird der Stadtbusverkehr in Idar-Oberstein weiterhin von der Verkehrsgesellschaft Idar-Oberstein mbH (VIO) betrieben. Diese hatte sich bei einer europaweiten Ausschreibung durchgesetzt und führt den Linienverkehr nunmehr vorerst bis zum 31. Juli 2022 weiter.

Im Sommer 2020 wurden die Linienverkehre der Linien 301 bis 307 in Idar-Oberstein für den Zeitraum vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Juli 2022 europaweit ausgeschrieben. Bisher wurden diese Linien eigenwirtschaftlich von der VIO betrieben, durch die neue Einnahmeaufteilung im Rhein-Nahe-Verkehrsverbund (RNN) wird der Stadtbusverkehr ab dem 1. Januar 2021 jedoch gemeinwirtschaftlich betrieben. Das bedeutet, dass nunmehr die Stadt Idar-Oberstein die Kosten für den Stadtbusverkehr trägt. Dafür sind im aktuellen Haushalt Aufwendungen von 2,5 Millionen Euro eingeplant.

Verändern wird sich dadurch für die Nutzer zunächst aber nicht viel, da die bisherige Betreiberin VIO den Linienverkehr auch weiterhin bedient. Die VIO betreibt den Stadtbusverkehr bereits seit dem 1. Juli 2002 und wurde eigens zu diesem Zweck gegründet. Sie ist eine 100-prozentige Tochter der TRANSDEV Deutschland mit Sitz in Berlin. TRANSDEV Deutschland bringt mit mehr als 3.200 Bussen deutschlandweit Menschen bequem und sicher ans Ziel. Jährlich legt sie dabei 133 Millionen Kilometer zurück.

Oberbürgermeister Frank Frühauf und Jürgen Weber, Geschäftsführer der VIO, freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit. „Die VIO ist für uns ein guter, verlässlicher Partner und ich bin froh, dass sie den Zuschlag bekommen hat“, so Frühauf. Die VIO wird also auch weiterhin mit ihren modernen Niederflurbussen und dem Kundencenter im Omnibusbetriebshof in der Hauptstraße ansässig sein. „Seit 2002 haben wir den Stadtverkehr in der Edelsteinstadt eigenwirtschaftlich betrieben und freuen uns, dass wir bis August 2022 weiter für unsere Fahrgäste da sein können“, sagt VIO-Geschäftsführer Jürgen Weber.

Einzige Änderung ab dem 1. Januar 2021 ist, dass das Anrufsammeltaxi (AST) nunmehr das gesamte Stadtgebiet – also auch die Stadtteile Nah-, Mittel- und Kirchenbollenbach sowie Weierbach, Georg-Weierbach, Enzweiler und Hammerstein – bedient. Die Aufgabenträgerschaft der Stadt für den Busverkehr endet zum 31. Juli 2022. Ab dem 1. August 2022 ist der Landkreis Träger der gesamten Linienverkehre im Nationalparklandkreis Birkenfeld, diese werden zu diesem Zeitpunkt europaweit neu ausgeschrieben.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6009 Fri, 15 Jan 2021 12:30:20 +0100 Verwaltung komplett geschlossen https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=15&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6009&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=2a1c1643b62811d744a113591d6b0db0 Unabhängig von den Beschränkungen der Corona-Pandemie sind die Stadtverwaltung und Stadtwerke Idar-Oberstein am Montag, 1. Februar 2021, komplett für den Publikumsverkehr geschlossen. Grund sind Umstellungsarbeiten im Bereich der EDV. Damit dabei eventuell auftretende Störungen nicht den Betriebsablauf hemmen oder die Erledigung von Dienstleistungen für die Bürger behindern, wurde entschieden, die Verwaltung an diesem Tag vorsorglich geschlossen zu halten.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6008 Thu, 14 Jan 2021 14:08:23 +0100 Stadt stellt Kulturpartner vor https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=14&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6008&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=e2c322af6b92bdad4fb2e4bacd6e68ef Wer demnächst durch Idar-Oberstein fährt, wird bekannte und weniger bekannte Gesichter auf großen Plakatwänden entdecken. Gesichter von Menschen aus der Region. Menschen, deren berufliche Arbeit notwendig ist, damit Kunst und Kultur stattfinden können. Sie bilden den regionalen kulturellen Kosmos ab, sind Partner und tragen mit dazu bei, dass das hiesige Publikum informiert wird und Kultur genießen kann – sie sind Kulturpartner.

In der Krise nutzt das städtische Kulturamt die Chance, die große Bandbreite der an Veranstaltungen beteiligten Personen zu zeigen, denn es braucht mehr als eine Bühne und Lautsprecher, um eine Veranstaltung erfolgreich durchzuführen. „Alle sind betroffen und wir wollen die Zeit und unsere Kulturtafeln nutzen, um aufzuzeigen, dass Kulturveranstaltungen große Kreise ziehen“, erläutert Annette Strohm, Kulturreferentin der Stadt das Ziel der Kampagne.

Die Pandemie trifft die Veranstaltungsbranche direkt ins Herz. Künstler und Techniker unterliegen quasi einem Arbeitsverbot. Aber auch hinter den Kulissen ist ein Ausfall der Kultur deutlich spürbar und als Wirtschaftsfaktor nicht zu unterschätzen. Da ist der Taxifahrer, der die Künstler zu ihren Auftritten fährt, der Hotelier, der sie beherbergt, der Gastronom, der Künstler und Zuschauer versorgt. Da sind die Werbeagentur und die Druckerei, die Flyer und Anzeigen gestalten und herstellen, Redaktionen und Pressefotografen, die die Veranstaltungen bewerben und redaktionell begleiten, um nur einen Teil zu nennen. Alle sind unverzichtbare Zahnräder, ohne die die Kulturmaschine einfach nicht rund läuft.

Eben diesen Menschen möchte das Kulturamt mit dieser Aktion ein Gesicht geben. Unter #KulturpartnerIO werden die einzelnen Teilnehmer der Kampagne auch auf der Facebookseite der Stadt vorgestellt und ihre Beiträge am Erfolg der jeweiligen Veranstaltungen näher erläutert. „Uns ist wichtig, den Bürgern das gesamte Ausmaß der kulturellen Arbeit darzustellen. Wir möchten zeigen, wie viele Branchen und Personen an Kulturveranstaltungen beteiligt sind und die Menschen dafür sensibilisieren, was es bedeutet – wirtschaftlich wie emotional – ein Jahr ohne Kultur durchleben zu müssen“, so Strohm. Die Kulturreferentin freut sich auf Rückmeldungen zu der Aktion auf der Facebookseite oder per E-Mail an kultur@idar-oberstein.de.

]]>
Kultur
news-6007 Thu, 14 Jan 2021 13:19:54 +0100 Lichtmasten im Baugebiet Auf’m Sulg beschädigt https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=14&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6007&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=a31ff4f9a2f8ea384ba431517bd718b8 In den vergangenen Tagen wurden im Baugebiet Auf’m Sulg im Stadtteil Nahbollenbach gleich zwei Lichtmasten beschädigt, ohne dass die Verursacher die Schäden beim städtischen Tiefbauamt gemeldet haben.

Im unteren, noch unbebauten Bereich der Straße Auf dem Sulg wurde wahrscheinlich bei Erdarbeiten ein Lichtmast mit Straßenleuchte beschädigt. Die Schadenshöhe beträgt etwa 1.500 Euro. Vor dem Anwesen Auf dem Sulg 34 wurde ein weiterer Lichtmast beschädigt, hier beträgt die Schadenshöhe etwa 900 Euro. In beiden Fällen wird Strafanzeige wegen Sachbeschädigung gestellt.

Wer sachdienliche Hinweise zu den Vorfällen oder den Verursachern geben kann wird gebeten, sich unter Telefon 06781/64-672 mit dem städtischen Tiefbauamt oder unter Telefon 06781/561-0 mit der Polizeiinspektion Idar-Oberstein in Verbindung zu setzen.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6006 Wed, 13 Jan 2021 11:07:41 +0100 Schiedsperson berät telefonisch https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=13&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6006&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=bd88659b98a22b7485921b45b95e4295 Durch die Corona-Beschränkungen ist auch das Schiedsamt für die Stadt Idar-Oberstein zumindest noch bis Ende Januar geschlossen. Bei Bedarf kann ein Kontakt zur Schiedsperson über das Rechtsamt der Stadtverwaltung, Telefon 06781/64-311, vermittelt werden. Die nächste reguläre Sprechstunde der Schiedsperson ist für Dienstag, 2. Februar 2021, von 17 bis 18 Uhr vorgesehen.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6005 Tue, 12 Jan 2021 08:33:49 +0100 Mirko Arend ist neuer Messechef https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=12&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6005&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=a127cc57d31999cf89b969a244fb14df Seit dem 1. Januar 2021 hat die Messe Idar-Oberstein GmbH einen neuen Geschäftsführer, den gebürtigen Idar-Obersteiner Mirko Arend. Oberbürgermeister Frank Frühauf, ebenso Aufsichtsratsvorsitzender der Messegesellschaft, hieß den neuen Geschäftsführer willkommen.

Mirko Arend bringt reichlich Erfahrung im Messegeschäft mit. In den vergangenen 15 Jahren war er in verschiedenen Funktionen bei der Messe München tätig, unter anderem in den Bereichen Business Development, der Messe- und Projektumsetzung sowie der Neu- und Weiterentwicklung von nationalen wie internationalen Veranstaltungen. Dass Arend nunmehr nach Idar-Oberstein zurückkehrt, hat sowohl private als auch berufliche Gründe. Zum Einen möchte er näher bei den im Stadtteil Mittelbollenbach lebenden Eltern sein, zum Anderen reizen ihn die mit der Position als Messe-Geschäftsführer verbundenen Herausforderungen und Perspektiven: „Das gibt mir die Möglichkeit, Themen und Inhalte rund um die Messe und damit auch für die Stadt Idar-Oberstein und die Region aktiv zu gestalten und zu begleiten.“

Derzeit verhindert die Corona-Pandemie natürlich auch die Durchführung von Messen und Events. Aber aufgrund der vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten der Messehallen sind diese trotzdem nachgefragt. In der kleinsten der drei Hallen ist derzeit das Corona-Lagezentrum des Gesundheitsamtes untergebracht, in der zweitgrößten Halle wurde das Impfzentrum für den Landkreis Birkenfeld eingerichtet. Und die größte Halle steht nach wie vor für Veranstaltungen wie Sitzungen der kommunalen Gremien zur Verfügung. So finden unter anderem auch die Rats- und Ausschusssitzungen der Stadt Idar-Oberstein hauptsächlich in der Messe statt. „Diese willkommene Unterstützung der Stadt stärkt uns im Moment den Rücken“, richtete Arend einen Dank an Oberbürgermeister Frühauf.

Der neue Messechef macht sich aber natürlich auch schon Gedanken über die Zeit danach. „Stand heute bin ich vorsichtig optimistisch, dass wir ab Mitte oder Ende Mai sukzessive wieder Veranstaltungen und Messen durchführen können.“ Die Intergem 2020 habe gezeigt, dass dies mit einem passenden Gesundheits- und Hygienekonzept inklusive der vorhandenen Lüftungsanlage sicher und sinnvoll möglich sei. Daher arbeitet Arend auch bereits daran, wann und mit welchen Veranstaltungen er das Messegeschäft wieder hochfahren kann. Derzeit sind unter anderem die Durchführung der Azubi- und Job-Messe vom 17. bis 19. September, der Intergem vom 1. bis 4. Oktober und der 18. Naturfototage Hunsrück vom 19. bis 21. November 2021 geplant.

]]>
Wirtschaft
news-6004 Mon, 11 Jan 2021 09:44:10 +0100 Keine Rentensprechtage in Idar-Oberstein https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=11&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6004&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=6924d5392bc68762ae365552d671bbf8 Bis einschließlich März 2021 bietet die Deutsche Rentenversicherung keine Sprechtage in Idar-Oberstein an. In der Zwischenzeit erfolgt die persönliche Beratung der Auskunfts- und Beratungsstelle Mainz unter Telefon 06131/274-0 oder der kostenlosen Service-Nummer 0800/100048016.

 

]]>
Rat und Verwaltung
news-6003 Fri, 08 Jan 2021 12:44:42 +0100 Falsche Info in einem Schreiben der Stadtwerke https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=8&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6003&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=b4dfc83a04b93082488c7c791b10b7b8 Den vor Kurzem versendeten Wasserrechnungen haben die Stadtwerke Idar-Oberstein teilweise ein Schreiben beigelegt, in dem über die vorschriftsmäßige Erdung der elektrischen Hausinstallation informiert wird. Diese wurde in der Vergangenheit meistens über die Wasserleitung realisiert, was aber bereits seit 1990 nicht mehr zulässig ist.

Das Schreiben enthält versehentlich auch einen Passus, nach dem die OIE AG als zuständiger Elektrizitätsversorger eine Kopie des Schreibens erhält und auch Fragen zu dem Thema beantwortet. Das ist nicht korrekt: Eine Überprüfung und gegebenenfalls Änderung der Elektroinstallation kann nur durch zugelassene Elektroinstallateure erfolgen. Daher sollten sich Hauseigentümer mit Fragen zu ihren Gebäudeinstallationen auch direkt an diese wenden. Die Stadtwerke bitten, diesen Fehler zu entschuldigen.

Informationen zu zugelassenen Elektroinstallateuren gibt es unter anderem auf der Internetseite der Kreishandwerkerschaft Rhein-Nahe-Hunsrück unter www.khs-rnh.de.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6002 Wed, 06 Jan 2021 15:46:59 +0100 Gehwege sind bei Schnee und Eis zu räumen https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=6&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6002&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=47377f72ff1ad0c4b44da6817ff9a6dd In den vergangenen Tagen hat es bereits mehrfach geschneit und in nächster Zeit ist noch mit weiteren Schneefällen zu rechnen. Aus diesem Grund weist die Stadtverwaltung Idar-Oberstein darauf hin, dass bei Schneefall und Glätte die Gehwege unverzüglich von Schnee zu räumen und zu streuen sind. Diese Räum- und Streupflicht ergibt sich aus der Straßenreinigungssatzung, nachfolgend werden die wichtigsten Regelungen hierzu erläutert.

  • Die Räum- und Streupflicht trifft zunächst den jeweiligen Grundstückseigentümer. Bei Miet- oder Pachtobjekten wird sie von diesem aber in der Regel auf die Mieter oder Pächter übertragen.
  • Schnee und Glätte sind unverzüglich nach Beendigung des Schneefalles oder nach dem Entstehen der Glätte zu beseitigen. Das gilt werktags in der Zeit von 7 bis 20 Uhr sowie sonn- und feiertags in der Zeit von 9 bis 20 Uhr Nach 20 Uhr gefallener Schnee und entstandene Glätte können am folgenden Tag beseitigt werden.
  • Die zu räumende Gehbahn muss eine Breite von 1 Meter haben. Bei Straßen ohne Gehweg ist eine Gehbahn von 1 Meter auf dem Seitenstreifen zu räumen, in Fußgängerzonen, verkehrsberuhigten Bereichen und Plätzen ein Streifen von 1,50 Meter. Die vom Schnee geräumten Flächen vor den einzelnen Grundstücken müssen so aufeinander abgestimmt sein, dass eine durchgehend benutzbare Gehbahn entsteht.
  • Schnee- und Eismassen sollen grundsätzlich auf dem eigenen Grundstück gelagert und nicht auf die Fahrbahn geschoben werden. Dabei dürfen auch die Zugänge zu Bushaltestellen, der Ein- und Ausstieg zu den Bussen sowie der Abfluss von Oberflächen- und Tauwasser nicht beeinträchtigt werden.
  • Bei Schnee- oder Eisglätte sind Gehwege mit abstumpfenden Stoffen (Sand, Feinsplitt, Granulat, Sägemehl) zu streuen. Frisch gefallener oder weicher Schnee ist vorher zu räumen. Die Verwendung von Streusalz oder sonstigen auftauenden Stoffen ist grundsätzlich verboten. Ihre Verwendung ist nur in besonderen Fällen wie Eisregen oder an gefährlichen Stellen wie Gefäll- oder Steigungsstrecken erlaubt.
  • Ein Verstoß gegen die Räum- und Streupflicht stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer Geldbuße von bis zu 500 Euro geahndet werden kann.

Dies sind die wichtigsten Regelungen zur Räum- und Streupflicht, die Straßenreinigungssatzung enthält jedoch noch weitere Bestimmungen. Zu finden ist sie auf der städtischen Internetseite unter www.idar-oberstein.de im Bereich Ortsrecht/Satzungen.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6001 Tue, 05 Jan 2021 12:10:15 +0100 Lesen lernen mit der App eKidz https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=5&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6001&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=0c1975ed67900089fd7d5ffb696f2e7c Wenn Schule und Kindergartenbetreuung in Pandemiezeiten fehlen, fällt besonders kleineren Kindern das Lernen schwer: Genau hier will die neue Lese-Lern-App eKidz helfen. Die Bibliotheken im Verbund Onleihe Rheinland-Pfalz, an dem auch die Stadtbibliothek Idar-Oberstein angeschlossen ist, halten dieses digitale Angebot zur Sprach- und Leseförderung für Mädchen und Jungen zwischen fünf und zehn Jahren ab sofort bereit. Nutzer mit gültigem Bibliotheksausweis haben kostenlosen Zugang zu der werbefreien App. Die Onleihe wird vom Landesbibliothekszentrum koordiniert und vom Land Rheinland-Pfalz gefördert.

Die App eKidz unterstützt Kinder spielerisch und intuitiv beim Spracherwerb und verbessert ihre Lese- und Sprachfähigkeit. Deshalb eignet sie sich auch zum Lernen von Deutsch als Fremdsprache. Dazu sind auch Texte in den Sprachen Englisch und Spanisch verfügbar. Die Geschichten und Sachtexte der App sind in zwölf Lesestufen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade kindgerecht zugeschnitten. Geboten werden animierte Illustrationen, eine Vorlesefunktion im Karaoke-Format, eine Aufnahmefunktion sowie Quizfragen zur Überprüfung des Leseverstehens. Alle Texte wurden von professionellen Sprechern eingelesen, basieren auf lehrplanrelevanten Inhalten und bilden den empfohlenen Grundwortschatz ab. Die App wurde von Sprachtherapeuten sowie Kinderbuchautoren in Zusammenarbeit mit der „Stiftung Lesen“ entwickelt und wurde mit dem Comenius EduMedia Siegel für exemplarische Bildungsmedien ausgezeichnet.

So geht’s: Die eKidz-App im Google Play Store oder im Apple Store herunterladen, die Heimatbibliothek auswählen und mit Nummer und Passwort des Bibliotheksausweises oder des Onleihe-Ausweises anmelden. Nach der erfolgreichen Anmeldung kann eKidz für bis zu zwei Kinder parallel für 14 Tage kostenlos genutzt werden. Nach Ablauf der Leihfrist wird man automatisch ausgeloggt. Danach ist es möglich, sich erneut anzumelden oder sich vormerken zu lassen. Der Leseverlauf bleibt dabei erhalten.

Weitere Informationen zur App gibt es unter www.ekidz.eu.

]]>
Leben
news-6000 Tue, 05 Jan 2021 10:16:40 +0100 Weihnachtsbäume werden abgeholt https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=5&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6000&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=531d8d49823bf6e0c874b3b7294c6173 Auch in diesem Jahr wird in Idar-Oberstein die Abholung der Christbäume von der Stadtverwaltung organisiert. Die Abfuhr erfolgt durch die Firma Remondis.

Um Problemen bei der Abfuhr der Weihnachtsbäume zu vermeiden, bittet der Entsorger, Folgendes zu beachten: Die Bäume sollten am Abfuhrtag rechtzeitig bereitgestellt werden; am besten schon am Vorabend, da die Abfuhr bereits frühmorgens beginnt. Die Bäume sollten gut sichtbar am Straßenrand abgelegt werden. In dieser Jahreszeit ist es frühmorgens noch dunkel, wenn die Bäume dann durch Autos verdeckt sind oder an einer Hecke lehnen, können sie leicht übersehen werden. Bei schlechter Wetterlage kann das Befahren enger Straßen mit den großen Müllwagen schwierig sein. Dann sollten die Bäume zur nächsten gut anfahrbaren Straße gebracht werden. Außerdem müssen sie frei von Lametta, Kunstschnee und sonstigem Schmuck sein. Auch größere Bäume können im Ganzen entsorgt und brauchen nicht zerkleinert zu werden.

Abgefahren werden die Bäume jeweils ab 6 Uhr und zwar am

  • Montag, 11. Januar 2021, in den Stadtteilen Göttschied und Regulshausen,
  • Dienstag, 12. Januar 2021, in den Stadtteilen Algenrodt, Enzweiler und Hammerstein,
  • Mittwoch, 13. Januar 2021, in den Stadtteilen Georg-Weierbach und Weierbach,
  • Donnerstag, 14. Januar 2021, in den Stadtteilen Kirchenbollenbach, Mittelbollenbach und Nahbollenbach,
  • Freitag, 15. Januar 2021, in den Stadtteilen Idar, Oberstein und Tiefenstein.

Ansprechpartner für Rückfragen und zusätzliche Informationen ist Stephan Wahl von der Remondis GmbH, Region Südwest in Idar-Oberstein unter Telefon 06781/567940.

]]>
Leben
Stadt Idar-Oberstein https://www.idar-oberstein.de/ de-DEStadt Idar-Oberstein Mon, 12 Apr 2021 15:07:46 +0200 Mon, 12 Apr 2021 15:07:46 +0200TYPO3 EXT:newsnews-6349 Fri, 09 Apr 2021 14:53:04 +0200 Theatersaison endet ohne Vorstellung https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=9&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=4&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6349&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=f4d533a84fac41d2abb37fc3c8b2c97a Die Theatersaison 2020/2021 der Stadt Idar-Oberstein muss leider ohne eine einzige Vorstellung beendet werden. Auch das Theaterstück „Vater“ am 21. März und das Konzert der Rheinischen Philharmonie am 24. April 2021 konnte bzw. kann aufgrund der aktuellen Corona-Bestimmungen nicht aufgeführt werden. Die im freien Verkauf erworbenen Eintrittskarten werden über die Vorverkaufsstellen und Ticket-regional erstattet. Die Rückforderung kann ab sofort bis zum 15. Mai 2021 geltend gemacht werden. Karteninhaber werden gebeten, sich hierzu direkt an die jeweilige Vorverkaufsstelle zu wenden. Den Inhabern eines Theater-Abonnements werden die Kosten für die bereits im Abo 2019/2020 vorgesehene Veranstaltung „Vater“ ebenfalls erstattet. Hierzu erhalten die Abonnenten in Kürze Informationen vom Kulturamt.

]]>
Kultur
news-6348 Fri, 09 Apr 2021 14:48:35 +0200 Kulturpreis geht an die Bachwagge https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=9&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=4&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6348&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=3d323545fc94d40309c46154020ec515 Der Förderpreis für Kunst und Kultur der Stadt Idar-Oberstein für das Jahr 2020 geht an die Gesangsgruppe Bachwagge Idar-Oberstein. Das beschloss der Kulturausschuss in seiner jüngsten Sitzung. Oberbürgermeister Frank Frühauf unterrichtete die Formation telefonisch von der Entscheidung und gratulierte zu dieser Auszeichnung. Der Kulturpreis ist mit einem Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro dotiert, das von der Kreissparkasse Birkenfeld gesponsert wird.

Die Gesangsgruppe Bachwagge wurde im Jahre 2005 gegründet, feierte im vergangenen Jahr also ihr 15-jähriges Bestehen. Oder wollte es zumindest groß feiern, unter anderem mit einem Konzert der kölschen Kult-Band Höhner. Aber aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie musste die Veranstaltung, wie so viele, abgesagt werden und kann auch leider in diesem Jahr nicht stattfinden.

Der Kulturpreis kann an Einzelpersonen und Gruppen vorrangig aus Idar-Oberstein vergeben werden. Mit ihm werden unter anderem herausragende künstlerische Leistungen gewürdigt. Insofern dürfte die Auszeichnung mit dem Kulturpreis für die aktuell neun Sängern unter der Leitung von Gerhard Busch jr. ein Trost für das ausgefallene Jubiläum sein. Denn der Kulturausschuss würdigte, dass sich die Bachwagge seit nunmehr fünfzehn Jahren nicht nur der Pflege des heimischen Liedguts widmen, sondern ihr Publikum auch mit bekannten Melodien aus der Schlagerwelt erfreuen.

Aber die Bachwagge haben sich nicht nur der Pflege des heimischen Liedguts verschrieben, auch die Erhaltung der heimischen Mundart steht bei ihnen hoch im Kurs. Ganz nach dem Motto „Mir honn die scheenst Sprooch von da Welt …“. Entsprechende Veranstaltungen, zu denen sie regelmäßig auch andere regionale Mundartkünstler einladen, sind stets in Windeseile ausverkauft. Jedoch kann sich die ‚bekannteste Mundart-Boygroup der Region‘ generell nicht über mangelnde Zuschauerresonanz beklagen – ihre Konzerte sind immer gut besucht. Und so ganz nebenbei unterstützen die Bachwagge mit ihrem musikalischen Können auch noch andere Organisationen. Denn regelmäßig spenden sie die Einnahmen aus ihren Veranstaltungen für wohltätige regionale Zwecke.

Trotzdem kam die Nachricht, dass die Gesangsgruppe den Kulturpreis erhält, für den Vorsitzenden Michael Thiel völlig unerwartet: „Die Bachwagge sind überrascht aber ebenso erfreut und es ist für uns eine große Ehre, diesen Preis zu erhalten. Ist es doch eine Anerkennung für unser Engagement, neben unserem umfangreichen Repertoire aus der deutschen Schlagerszene, das heimische Liedgut und unseren Dialekt zu erhalten und auch mit immer wieder neuen Liedern zu pflegen und fortzuführen.“

„Der Kulturausschuss hat eine sehr gute Entscheidung getroffen“, unterstrich OB Frühauf. Mit dem Kulturpreis würden bedeutende Leistungen gewürdigt. Bei den Bachwagge sei dies vor allem die Leistung mehrerer Bürger, die sich zusammengefunden haben, um durch ihr jahrelanges gemeinsames Wirken Freude zu vermitteln und das Heimatgefühl zu stärken. „Wenn Menschen zusammen Musik machen, entsteht ein Wir- und Zusammengehörigkeitsgefühl. Diese Gruppe hält zusammen in Freude, Trauer und Glück und das schon über 15 Jahre. Das zeichnet sie ganz besonders aus“, so der Oberbürgermeister. Die Bachwagge seien damit ein fester Bestandteil der kulturellen Landschaft in Idar-Oberstein und trügen dieses heimatliche Zusammengehörigkeitsgefühl und Liedgut auch weit über die Region hinaus.

Normalerweise erfolgt die Verleihung des Kulturpreises im würdigen Rahmen des Neujahrsempfangs. Aber durch die Corona-Pandemie konnte dieser Anfang des Jahres nicht stattfinden. Daher müsse man sich jetzt Gedanken darüber machen, wie die Verleihung der Auszeichnung in einem würdigen aber trotzdem Corona-konformen Rahmen erfolgen könne, so der OB.

]]>
Kultur
news-6343 Wed, 31 Mar 2021 11:08:30 +0200 Sicherer Datenaustausch mit der Verwaltung https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=31&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6343&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=e7e046bc5e1921dc7941960b7f3cfe64 Mit der Anwendung Cryptshare® bietet die Stadt Idar-Oberstein auf ihrer Internetseite www.idar-oberstein.de ab sofort eine komfortable Möglichkeit zur verschlüsselten elektronischen, bidirektionalen Kommunikation mit der Verwaltung an. Dabei können auch größere Datenmengen von bis zu 2 GB übertragen werden.

Wer eine E-Mail versendet, muss sich darüber im Klaren sein, dass deren Inhalt nicht geschützt ist und von Dritten mitgelesen oder sogar verfälscht werden kann. Keine gute Option für eine sichere elektronische Kommunikation mit einer Behörde, bei der oft sensible Daten ausgetauscht werden. Außerdem sind E-Mails und vor allem ihre Dateianhänge das Haupteinfallstor für Schad-Software aller Art. Daher blockiert beispielsweise das Sicherheitssystem der Stadtverwaltung den Empfang von E-Mails mit Anhängen im Word-, Excel- oder ZIP-Format. Außerdem können per E-Mail meist nur Daten von wenigen MB Größe gesendet werden, was je nach Verwendungszweck oft nicht ausreicht.

Bei all diesen Problemen schafft die für Bürger und Kommunikationspartner kostenlose Anwendung Cryptshare® Abhilfe. Der E-Mail-Text inklusive seiner Dateianhänge wird dabei sicher an den Cryptshare®-Server übertragen und dort verschlüsselt abgelegt. Der Empfänger erhält automatisch eine Benachrichtigungs-E-Mail mit einem Link zum Abruf der bereitgestellten Informationen. Zusätzlichen wird der Transfer mit einem Passwort abgesichert, das dem Empfänger natürlich mitgeteilt werden muss. Mit diesem Verfahren wird sichergestellt, dass die Kommunikation vom Absender zum Empfänger durchgängig verschlüsselt erfolgt.

Die Nutzung des Dienstes ist weitgehend selbsterklärend. Eine Anleitung ist auf der städtischen Internetseite hinterlegt. Auf www.cryptshare.de gibt es zudem umfangreiches Videomaterial und ein Wiki, dass alle eventuell auftretenden Fragen abdeckt. Bei der ersten Nutzung des Cryptshare-Systems wird sichergestellt, dass der Absender Zugriff auf die von ihm angegebene E-Mail-Adresse hat. Diese Verifizierung ist für maximal 30 Tage gültig. Nach Ablauf dieser Zeit oder bei einer Änderung der E-Mail-Adresse verlangt das System bei der nächsten Anmeldung eine erneute Verifizierung.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6341 Tue, 30 Mar 2021 13:13:20 +0200 Osterrallye im Stadtquartier Wasenstraße https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=30&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6341&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=53e9c3df0b32b1a6c251878c9255b250 Das Quartiersmanagement der „Sozialen Stadt Stadtquartier Wasenstraße“ veranstaltet eine Osterrallye für Kinder. Bis einschließlich Dienstag, 6. April 2021, heißt es dabei: Wer findet alle Ostereier, die im Stadtquartier Wasenstraße versteckt sind?

Im Stadtquartier sind elf Ostereier versteckt, sie hängen in den Fenstern verschiedener Gebäude. Jedes Ei trägt einen Buchstaben des Lösungswortes. Die Buchstaben können die Teilnehmer in den Flyer eintragen, der im Stadtquartier verteilt wurde, und den ausgefüllten Flyer anschließend im Büro des Quartiersmanagements in der Amtsstraße 7 einwerfen. Wer das richtige Lösungswort findet, hat dann demnächst eine kleine Überraschung im Briefkasten liegen. Das Quartiersmanagement wünscht viel Spaß beim Suchen.

]]>
Leben
news-6340 Tue, 30 Mar 2021 10:09:41 +0200 RSplus verleiht DELF-Sprachzertifikate https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=30&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6340&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=3a8f296975eca433d259b3da7a204a3e Sieben Schülerinnen der Realschule plus Idar-Oberstein haben im Schuljahr 2019/2020 erfolgreich das Zertifizierungsprogramm für die Französische Sprache DELF (Diplôme d’études en langue française) Scolaire A1 absolviert. Stolz konnten sie nunmehr nach der Schulöffnung im März ihre DELF-Sprachdiplome entgegennehmen.

Trotz der besonderen Situation im vergangenen Schuljahr wurde bei der Realschule plus Idar-Oberstein in der Rostocker Straße das Französisch-Zertifizierungsprogramm gestartet. Nach der Corona-bedingten Schulschließung wurden die Teilnehmer*innen sowohl im Fernunterricht mit Hilfe der digitalen Unterrichtseinheiten als auch im Präsenzunterricht optimal auf das DELF-Zertifikat vorbereitet. Die notwendigen mündlichen und schriftlichen Prüfungen in französischer Sprache fanden im Mai und Juni 2020 mit angepassten Hygienemaßnahmen in der Schule statt. Dabei mussten die Teilnehmer*innen ihre Kenntnisse in den Kompetenzbereichen Hören, Lesen, Schreiben und Sprechen unter Beweis stellen.

Schließlich haben Sidra Dakhil, Andjelika Georgieva, Dalia Hafez, Nicoleta Ciaricu, Rajaa Boussetta Allal, Alessia Setti und Kirandeep Kaur Manda die Prüfung erfolgreich absolviert und erhielten im Juli 2020 ihre Attestations, die vorläufigen Zertifikate mit der erreichten Punktzahl. Die Original-Sprachdiplome wurden jedoch erst im Februar 2021 vom französischen Bildungsministerium an die deutschen Schulen verschickt und konnte nunmehr an die erfolgreichen Absolventinnen ausgegeben werden.

Das DELF-Sprachzertifikat Französisch ist international anerkannt und verfällt nicht. Damit ist es ein deutliches Plus bei der Bewerbung um Praktikums-, Arbeits- oder duale Studienplätze sowohl in deutschen als auch internationalen Unternehmen. Im aktuellen Schuljahr 2020/2021 bietet die RS plus das Zertifizierungsprogramm für zwei Niveaustufen an: A1 für Schüler*innen der 8. Klasse auf Anfängerniveau, A2 für die Schüler*innen der 9. und 10. Klasse mit grundlegenden Kenntnissen. Schulleitung und Kollegium wünschen den Teilnehmer*innen bereits jetzt viel Erfolg für die im Juni anstehende DELF-Prüfung.

]]>
Leben
news-6339 Tue, 30 Mar 2021 09:57:52 +0200 Gerd Lang-Lajendäcker geht in Ruhestand https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=30&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6339&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=6e8a8530fe65dfd5810765a84503676f Nach mehr als 30 Jahren im Dienst des Baubetriebshofs geht Gerd Lang-Lajendäcker jetzt in den wohlverdienten Ruhestand. In einer Feierstunde verabschiedeten Bürgermeister Friedrich Marx, Kollegen und Personalvertretung den Chef der städtischen Gärtner.
Im März 1979 begann Gerd Lang-Lajendäcker seine Tätigkeit als Gärtner beim Baubetriebshof, absolvierte 1991 seine Prüfung zum Gärtnermeister und wechselte im Jahr 1992 ins Angestelltenverhältnis. Ab dann zeichnete er für die Einsatzplanung der Gärtner wie auch für die Einsatzleitung des Winterdienstes verantwortlich.
Bürgermeister Friedrich Marx lobt das große Engagement und bedankt sich für die angenehme Zusammenarbeit, auch wenn es um außergewöhnliche Wünsche ging, die teilweise auch auf Anregungen aus der Bevölkerung zurückgingen. Auch Gerhard Baum, der Leiter des Baubetriebshofs, war mit der Arbeit seines langjährigen Kollegen stets vollauf zufrieden: „Wir werden einerseits die Kompetenz aber auch den Menschen vermissen.“ Der angehende Rentner hat sehr gerne beim Baubetriebshof gearbeitet und bedankt sich für die gute Zusammenarbeit in den vielen Jahren.

Mit einer Dankurkunde und einigen Präsenten würdigte Bürgermeister Friedrich Marx das Wirken von Gerd Lang-Lajendäcker und wünschte ihm für den neuen Lebensabschnitt alles erdenklich Gute. Dem Dank und den guten Wünschen schlossen sich auch Kollegen und Personalvertretung gerne an.

 

]]>
Stadtinfo
news-6338 Mon, 29 Mar 2021 10:36:13 +0200 Schülersprecherinnen verteilen Osterhasen https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=29&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6338&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=55db0bbdfc5baaa9bd73b0463509f1ab Die beiden Schülersprecherinnen der Realschule plus Idar-Oberstein in der Rostocker Straße, Evelyne und Leoni Martin, sorgten jetzt für ein Lächeln bei ihren Mitschüler*innen sowie den Lehrer*innen und Bediensteten. Denn am letzten Schultag verteilten sie an alle jeweils einen Osterhasen mit den besten Wünschen für die anstehenden Ferien und Feiertage. Die Botschaft ‚Frohe Ostern, schöne Ferien und bleibt gesund!‘ waren dabei in vier verschiedenen Sprachen auf einer kleinen Karte zu lesen.

„Uns war es wichtig, dass alle mit einem guten Gefühl in die Ferien starten. Daher wollten wir mit dieser Aktion in dieser besonderen Zeit ein Zeichen setzen. Wir hoffen, nach den Ferien möglichst bald wieder im Regelunterricht in die Schule gehen zu dürfen und dann all unsere Klassenkamerad*innen wieder sehen zu können“ sagten die Geschwister. Die beiden Vertrauenslehrer Herr Becker und Herr Schönig lobten die Schülervertretung für diese Idee und das Engagement, ihren Mitschüler*innen eine Freude zu bereiten.

]]>
Leben
news-6337 Mon, 29 Mar 2021 08:09:25 +0200 Schon vor Ostern kommt wieder die Ausgangssperre https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=29&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6337&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=2fedcbe44822a95953e9534c03400756 Kreis Birkenfeld. Auch ohne bundesweite „Osterruhe“ müssen sich die Einwohner des Nationalparklandkreises Birkenfeld auf noch drastischere Einschränkungen über die Feiertage einstellen: Die Kreisverwaltung ist gezwungen, eine Woche nach der Allgemeinverfügung „50 plus“ eine verschärfte Fassung zu erlassen, die unter anderem wieder eine nächtliche Ausgangssperre von 21 bis 5 Uhr beinhaltet. Alle Landkreise und kreisfreien Städte, in denen die 7-Tage-Inzidenz an mindestens drei aufeinanderfolgenden Tagen die 100er-Marke übertrifft, müssen unverzüglich das vom Land vorgegebene Maßnahmenpaket umsetzen.

Nachdem die Inzidenz im Kreis Birkenfeld laut der maßgeblichen Statistik des Robert Koch-Instituts (RKI) in der Nacht auf Samstag erstmals seit über einen Monat den Schellenwert von 100 – denkbar knapp – überschritten hatte, zeigte das Dashboard am Sonntag 118,6 an. Weil am Sonntag und am Montag insgesamt nur ein Fall aus der Inzidenzberechnung herausfällt, ist keine Besserung in Sicht.

Noch strenger als bisher reglementiert werden zudem das „Terminshopping“, die künftig auf eine Person außerhalb des eigenen Hausstands beschränkten Kontakte mit Mitmenschen und der Sport, für den das Gleiche gilt. Auch die Öffnung von Biergärten und Museen ist dann wieder tabu.

Aufgehoben werden darf die Allgemeinverfügung erst, wenn die Inzidenz an sieben Tagen hintereinander wieder unter 100 gelegen hat.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6335 Fri, 26 Mar 2021 12:24:10 +0100 Nahbollenbacher Straße wird gesperrt https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=26&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6335&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=4fac1d930b28c934e516a68e7745f8c3 Voraussichtlich am Montag, 12. April 2021, beginnen die Arbeiten zum abschließenden Ausbau der Nahbollenbacher Straße. Dabei handelt es sich um eine gemeinsame Maßnahme des Landkreises Birkenfeld, der Stadt Idar-Oberstein und der öffentlichen Ver- und Entsorgungsunternehmen. Der Bauabschnitt erstreckt sich von der Einmündung Festplatz bis zur Einmündung Mühlenstraße. Für die Durchführung der Arbeiten ist im Bereich der Baustelle eine Vollsperrung der Nahbollenbacher Straße erforderlich, die Umleitungsstrecke wird ausgeschildert. Anwohner des Ausbaubereichs können ihre Fahrzeuge auf der geschotterten Fläche hinter dem Gebäude Nahbollenbacher Straße 91 (Praxis Schiel), die über den Festplatz zu erreichen ist, abstellen. Die Arbeiten werden voraussichtlich mehrere Monate andauern.

]]>
Leben
news-6334 Thu, 25 Mar 2021 14:11:12 +0100 Licht aus für den Klimaschutz https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=25&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6334&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=793731681dd6bca1001d3e7327ab11f1 Am Samstag, 27. März 2021, von 20.30 bis 21.30 Uhr findet die diesjährige Earth Hour des WWF statt. Rund um den Globus schalten Menschen, Städte und Unternehmen für 60 Minuten das Licht aus, es ist die weltweit größte Klima- und Umweltschutzaktion. Unter dem Motto „Licht aus! Klimaschutz an!“ beteiligt sich auch die Stadt Idar-Oberstein wieder daran und schaltet eine Stunde lang die Beleuchtung am Bahnhof, von Schloss Oberstein und am Rathaus ab. Gemeinsam mit dem WWF Deutschland soll damit ein starkes Zeichen für mehr Klimaschutz und die Zukunft unseres Planeten gesetzt werden.

Der WWF ruft in diesem Jahr zum 15. Mal zur Earth Hour auf. Nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt werden in dieser einen Stunde die Lichter ausgeschaltet – an berühmten Bauwerken wie dem Brandenburger Tor in Berlin oder der Christusstatue in Rio de Janeiro genauso wie in Büros, Häusern und Wohnungen. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten in mehr als 180 Ländern veranstaltet. Weltweit nehmen mehr als 7.000 Städte teil, allein in Deutschland waren es im vergangenen Jahr rund 370. Und in diesem Jahr haben sich bisher bereits 551 Orte angemeldet (Stand 25.03.2021).

In Deutschland steht die weltweite Aktion in diesem Jahr ganz im Zeichen des Klimaschutzes. Die nächsten zehn Jahre sind entscheidend, um eine Eskalation der Klimakrise zu verhindern. Wenn es nicht gelingt, die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad zu begrenzen, drohen katastrophale Konsequenzen für Mensch und Natur. Jede sechste Art könnte aussterben. Wetterextreme werden häufiger – Waldbrände, Dürren und Überflutungen heftiger. Jedes zehntel Grad zählt. Alle können am Lichtschalter ein Zeichen setzen, dass die Erderwärmung auch in Zeiten der Corona-Pandemie nicht vergessen ist.

Da Veranstaltungen aufgrund der Corona-Beschränkungen weiterhin nicht möglich sind, kann sich jede*r mit dem symbolischen Lichtausschalten in den eigenen vier Wänden an der Earth Hour beteiligen. Dinner in the Dark, Verstecken spielen mit den Kindern, malen mit Leuchtfarben: Alle sind eingeladen, bei der Aktion digital mitzumachen und unter den Hashtags #LichtAus und #EarthHour davon zu erzählen. Wer mitmachen möchte, findet unter www.wwf.de/earth-hour neben Hintergrundinformationen auch Vorschläge für die eigene, gelungene Earth Hour.

]]>
Leben
news-6333 Thu, 25 Mar 2021 12:16:55 +0100 Nistkasten selber bauen https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=25&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6333&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=999479c9da88cae07e0fa6a2345cdce4 Nicht nur der Osterhase ist demnächst unterwegs, auch die Vögel kehren in die heimischen Gärten zurück. Daher legt der Jugendtreff am Markt eine schöne DIY-Aktion auf: Damit es den Kindern und Jugendlichen über die Oster-Feiertage nicht langweilig wird, können sie selbst einen Nistkasten bauen und anschließend beobachten, welche Vögel ihn besuchen kommen. Alles was sie dafür benötigen, ist ein Hammer und natürlich einen der kostenlosen Nistkastenbausätze des JaM.

Interessierte können sich in der Zeit von Montag, 29. März, bis Donnerstag, 1. April 2021, im JaM unter der Telefon-Nummer 06781/64-475 einen der Bausätze sichern. Hierzu sollen sie eine Nachricht mit Namen und Telefonnummer auf dem Anrufbeantworter hinterlassen, die Mitarbeiter des JaM melden sich dann und machen eine Abholzeit aus. Das Angebot gilt natürlich nur so lange der Vorrat reicht.

]]>
Leben
news-6322 Mon, 22 Mar 2021 12:25:27 +0100 Archiv und Bibliothek müssen wieder schließen https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=22&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6322&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=108cdb7a68e16d243abda6d6d14779f5 Da die Inzidenzzahlen im Landkreis Birkenfeld derzeit über dem Wert 50 liegen, hat die Kreisverwaltung mit der Fünften Allgemeinverfügung verschiedene Schutzmaßnahmen angeordnet. Aufgrund dieser Anordnung werden ab Dienstag, 23. März 2021, das Stadtarchiv und die Stadtbibliothek Idar-Oberstein erneut für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Schließung wird zunächst bis voraussichtlich 11. April 2021 andauern. Das Archiv ist unter der Telefonnummer 06781/64-473 oder E-Mail stadtarchiv@idar-oberstein.de erreichbar.

Bestell- und Abholservice der Bibliothek

Für die Zeit der Schließung hat die Stadtbibliothek wieder einen Bestell- und Abholservice eingerichtet. Die Nutzer*innen können aus dem Internetkatalog unter www.idar-oberstein.de/buch die gewünschten Medien auswählen. Dabei sollten sie darauf achten, dass diese auch verfügbar und nicht aktuell ausgeliehen sind. Die Bestellung kann dann per E-Mail an stadtbibliothek@idar-oberstein.de oder telefonisch unter 06781/64-470 abgegeben werden. Die Mitarbeiterinnen stellen das Medienpaket zusammen, buchen es auf das Ausleihkonto der Nutzer*innen und teilen diesen einen Termin mit, zu dem die Medien an der Eingangstür abgeholt werden können. Die Leihfrist aller Medien wird bis zwei Wochen nach Wiederöffnung der Bibliothek verlängert. Die Rückgabe von Medien ist jedoch rund um die Uhr über die Rückgabebox vor dem Haupteingang möglich.

Gerade in der aktuellen Situation bietet sich auch die Nutzung der Onleihe Rheinland-Pfalz an. Dabei stehen unter www.onleihe-rlp.de über 100.000 E-Books und Hörbücher für Erwachsene und Kinder sowie E-Paper und E-Learning-Kurse zum zeitlich befristeten Download zur Verfügung. Des Weiteren gibt es auch ein Angebot an englischsprachigen E-Medien, diese sind unter rlp.overdrive.com verfügbar. Die Angebote sind per Tablet, Handy, PC oder E-Reader nutzbar.

]]>
Leben
news-6319 Mon, 15 Mar 2021 15:49:30 +0100 Kein Prüfverfahren gegen OB Frühauf https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=15&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6319&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=b567733c0f2d524197e9a4c13d489d3e Durch verschiedene missverständliche Medienberichte könnte der Eindruck entstehen, dass sich der Prüfvorgang der Staatsanwaltschaft Trier wegen der vorzeitigen Impfung von Kommunalpolitikern auch auf den Idar-Obersteiner Oberbürgermeister Frank Frühauf bezieht. Nach Aussage von Oberstaatsanwalt Manfred Stemper vom 15. März 2021 gibt es jedoch bei der Staatsanwaltschaft Trier keinen Prüfvorgang hinsichtlich Oberbürgermeister Frank Frühauf. 

]]>
Rat und Verwaltung
news-6315 Fri, 12 Mar 2021 12:01:25 +0100 Wahlergebnisse werden per App präsentiert https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=12&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6315&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=52a62e6ff406636f3467454a63af6f70 Bei der Landtagswahl am Sonntag, 14. März 2021, stellt die Stadtverwaltung Idar-Oberstein die ermittelten Ergebnisse für ihre Stimmbezirke im „VoteManager“ online. Am Wahlabend können die vorläufigen Endergebnisse unter www.idar-oberstein.de/wahlen/index.html abgerufen werden. Außerdem werden die Ergebnisse auch in der App „VoteManager“ unter wahlen.votemanager.de veröffentlicht. Diese ist für alle gängigen Apple- oder Android-Smartphones und -Tablets im jeweiligen App Store kostenfrei verfügbar.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6313 Thu, 11 Mar 2021 14:01:54 +0100 Stadt von Greensill-Schließung nicht betroffen https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=11&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6313&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=e31eeddf471428b0135c0dab6bead4e4 Nach Medienberichten wurde die Bremer Greensill Bank AG durch die Finanzaufsicht wegen drohender Überschuldung geschlossen. Nunmehr droht unter anderem zahlreichen Kommunen der Verlust ihrer Einlagen bei diesem Kreditinstitut.

Die Stadt Idar-Oberstein ist hiervon nicht betroffen, da sowohl die Stadtverwaltung als auch ihre kommunalen Sondervermögen keinerlei Geschäftsbeziehungen zur Greensill Bank AG unterhalten.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6311 Tue, 09 Mar 2021 14:46:16 +0100 Archiv und Bibliothek öffnen wieder https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=9&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6311&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=5004ad3860969f975ee8ff48bfb39fc4 Aufgrund der neusten Corona-Verordnung können das Stadtarchiv und die Stadtbibliothek Idar-Oberstein wieder für Besucher geöffnet werden. Der erste Öffnungstag im Archiv ist am Mittwoch, die Bibliothek öffnet am Donnerstag. Natürlich sind beim Besuch der Einrichtungen die notwendigen Hygienemaßnahmen zu beachten: Vor dem Betreten sind die Hände zu desinfizieren, während des Aufenthalts ist das Tragen einer OP- oder FFP2-Maske Pflicht. Ausnahmen gelten nur für Personen, die von der Maskenpflicht befreit sind, sie müssen ein entsprechendes Attest vorlegen. Außerdem ist der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten.

Mittwoch ist Besuchstag im Archiv

Ab sofort ist das Stadtarchiv Idar-Oberstein wieder jeden Mittwoch für die Öffentlichkeit zugänglich, für Besuche an anderen Tagen sind Terminabsprachen mit Archivar Ulf Schneider notwendig. Aufgrund der Abstandsregelungen dürfen sich maximal fünf Besucher gleichzeitig im Archiv aufhalten.

Das Archiv in der Bahnhofstraße 1 ist jeden Mittwoch von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Für andere Tage kann eine Terminvereinbarung unter Telefon 06781/64-473 oder E-Mail stadtarchiv@idar-oberstein.de erfolgen.

Die Bibliothek öffnet am Donnerstag

Ab Donnerstag, 11. März 2021, kann die Stadtbibliothek Idar-Oberstein ebenfalls wieder zu den regulären Öffnungszeiten genutzt werden. Dabei steht auch einer der PC-Arbeitsplätze mit Internetzugang zur Verfügung, das Lesecafé bleibt jedoch geschlossen. Die Nutzungszeit am PC-Arbeitsplatz ist auf eine Stunde begrenzt, eine vorherige Terminabsprache ist erforderlich.

Aufgrund der bestehenden Beschränkungen dürfen sich maximal zehn Personen gleichzeitig in der Bibliothek aufhalten. Es wird daher empfohlen, dass nur eine Person pro Haushalt die Einrichtung besucht. Der Aufenthalt dient hauptsächlich der Auswahl, Ausleihe und Rückgabe von Medien und sollte so kurz wie möglich gehalten werden. Hierzu können verfügbare Medien auch telefonisch oder per Mail vorbestellt werden. Bei der Bestellung müssen Name und die Nummer des Bibliotheksausweises angegeben werden. Am Vormittag bestellte Medien können nachmittags, am Nachmittag bestellte Medien am folgenden Öffnungstag abgeholt werden. Alle Medien der Bibliothek können über den Online-Katalog www.idar-oberstein.de/buch recherchiert werden.

Die Stadtbibliothek Idar-Oberstein in der Hauptstraße 373 a ist montags und donnerstags von 10 bis 14 Uhr und von 15 bis 18 Uhr sowie mittwochs und freitags von 12 bis 17 Uhr geöffnet. Sie ist telefonisch unter 06781/64-470 sowie per E-Mail unter stadtbibliothek@idar-oberstein.de erreichbar.

]]>
Leben
news-6310 Tue, 09 Mar 2021 11:59:32 +0100 Medienboxen für Grundschulen https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=9&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6310&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=b8867be8d8fe1c57bfea38c5007e1592 Pünktlich zur Wiederöffnung der Schulen verfügt die Stadtbibliothek Idar-Oberstein über ein neues Angebot für Grundschulen. Mithilfe von Fördermitteln des Landes Rheinland-Pfalz und einer großzügigen Spende der Dr. Wolfgang und Anita Bürkle Stiftung konnten thematische Medienboxen angeschafft werden. Schulen können diese ab sofort kostenlos ausleihen.

Im Vorfeld der Anschaffung wurde eine Umfrage an Idar-Obersteiner Grundschulen gestartet, welche Themen dort von besonderem Interesse sind. Anhand der Ergebnisse wurden zu 24 Themen jeweils zwischen 15 und 25 aktuelle Kinderbücher, CDs und DVDs angeschafft und zu Medienboxen zusammengestellt. Folgende Themen werden abgedeckt: Aufklärung, Deutschland, Dinosaurier, Erde, Erfindungen und Technik, Ernährung, Erstes Englisch, Europa, Experimente, Fußball, Gefühle und Selbstvertrauen, Haustiere, Jahreszeiten, Körper, Märchen, Pflanzen und Tiere, Piraten und Seeräuber, Ritter und Mittelalter, Umwelt, Verkehr, Wald, Wasser, Weltall, Wetter.

Grundschulen können die Medienboxen ab sofort in der Stadtbibliothek ausleihen, auf Wunsch können natürlich auch Medienpakete zu anderen Themen zusammengestellt werden. Weiterhin haben die Schulen die Möglichkeit, sich einen kostenlosen Benutzerausweis für ihre Institution ausstellen zu lassen. Damit ist die Ausleihe von Medienboxen sowie anderen Medien unkompliziert möglich.

Die Medienboxen können telefonisch unter 06781/64-470 oder per E-Mail an stadtbibliothek@idar-oberstein.de vorbestellt werden.

]]>
Leben
news-6309 Mon, 08 Mar 2021 16:54:10 +0100 KUA-Sitzung wird verlegt https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=8&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6309&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=5303103bbbae57a8053758478bc9cbd2 Die für Mittwoch, 10. März 2021, geplante Sitzung des Kultuausschusses wird auf Mittwoch, 31. März 2021, verlegt.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6306 Fri, 05 Mar 2021 08:59:45 +0100 Stadtquartier Wasenstraße – Jetzt geht es richtig los https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=5&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6306&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=31bcdaddc9245341cac3e644535beb9c In seiner gestrigen Sitzung hat der Idar-Obersteiner Bauausschuss die Modernisierungsrichtlinie für das Sanierungsgebiet ‚Stadtquartier Wasenstraße‘ einstimmig beschlossen. Zwar muss auch der Stadtrat noch zustimmen, doch die Verantwortlichen des Stadtbauamtes gehen fest davon aus. Denn alle Ratsfraktionen setzen große Hoffnungen in das auf zwölf Jahre ausgelegte Städtebauprojekt, das im Rahmen des Bund-Länder-Förderprogramms ‚Sozialer Zusammenhalt‘ mit 90 Prozent bezuschusst wird. Dabei soll das Areal, das im Stadtteil Oberstein zwischen der Nahe und der Bahnstrecke liegt, eine positive Entwicklung erfahren. Unter anderem sollen die Wohn- und Lebensqualität sowie die Nutzungsvielfalt im Quartier erhöht, die Integration aller Bevölkerungsgruppen unterstützt und der Zusammenhalt in der Nachbarschaft gestärkt werden.

Bereits Ende vergangenen Jahres hat der Stadtrat das integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK), die Sanierungssatzung sowie die Kosten- und Finanzierungsübersicht für das Gesamtprojekt beschlossen. Nachdem zwischenzeitlich auch die Richtlinie für den Verfügungsfonds erstellt wurde, liegen mit der jetzt beschlossenen Modernisierungsrichtlinie alle Bausteine des Förderprogramms vor, sodass nunmehr mit der Umsetzungsphase in allen Themenbereichen begonnen werden kann. Nach den aktuellen Planungen sollen im Förderzeitraum Projekte und Maßnahmen mit einem Volumen von rund 8,4 Millionen Euro durchgeführt werden.

Alle Daten zum Förderprogramm ‚Soziale Stadt – Stadtquartier Wasenstraße‘ stehen ab sofort auf der eigens eingerichteten Homepage www.sozialestadt.io bereit. Dort sind unter anderem auch nähere Informationen zum Entwicklungskonzept, zum Sanierungsmanagement, zum Quartiersmanagement sowie zum Verfügungsfonds zu finden. Auch die Quartierzeitung ‚Neues vom Wasen‘ liegt dort zum Download bereit. Die neuste Ausgabe wird zudem in der kommenden Woche im Stadtquartier verteilt, die Mitglieder des Bauausschusses erhielten sie in der gestrigen Sitzung.

Kostenlose Sanierungsberatung für alle Eigentümer

Das ISEK sieht zahlreiche öffentliche Maßnahmen zur Entwicklung des Stadtquartiers Wasenstraße vor, wie den Umbau der ehemaligen Flurschule und die Gestaltung eines Quartiersplatzes für Jung und Alt. Daneben gibt es aber auch für private Immobilien vielfältige Möglichkeiten der Förderung von Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen – sowohl im baulichen als auch im energetischen Bereich. Die Frage, warum im Rahmen des Programms auch private Gebäudeeigentümer gefördert werden, beantwortet Oberbürgermeister Frank Frühauf: „Weil jede Gebäudesanierung und jede Schaffung zeitgemäßer Wohn- und Arbeitsverhältnisse das Leben im Wasenquartier verbessert und jede harmonische Fassadengestaltung das Stadtbild aufwertet.“ Die Förderung kann durch eine erhöhte steuerliche Abschreibung oder einen direkten Zuschuss erfolgen. Um eine Förderung zu erhalten, sind natürlich einige Voraussetzungen zu erfüllen und Formalitäten zu erledigen. Aber dafür steht den Eigentümer eigens ein Sanierungsmanagement zur Verfügung. Wer also eine Förderung für eine private Modernisierungs- oder Instandsetzungsmaßnahme für seine im Bereich des Stadtquartiers Wasenstraße liegende Immobilie erhalten möchte, sollte sich frühzeitig mit diesem in Verbindung setzen.

Kontaktdaten des Sanierungsberaters: Stefan Lösch, MAP Consult GmbH, Telefon 06133/926343, E-Mail info@map-consult.de.

Projekte finanzieren mit dem Verfügungsfonds

Sowohl bei den Planungen als auch bei der Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen des Städtebauprogramms war und ist die Beteiligung der Bewohner*innen des Stadtquartiers Wasenstraße von großer Bedeutung. Darauf zielt auch der Verfügungsfonds ab. Mit diesem ‚Geldtopf‘ – der jährlich mit 10.000 Euro aus Mitteln des Bundes, des Landes Rheinland-Pfalz und der Stadt Idar-Oberstein gespeist wird – können kleinere Projekte und Aktionen zu 100 Prozent finanziert werden. Neben der Aktivierung des privaten Engagements und der Stärkung von Kooperationen soll der Fonds Verein, Institutionen und die Selbstorganisation der Nachbarschaft stärken. Wer Ideen für Projekte und Aktionen hat, die durch den Verfügungsfonds gefördert werden könnten, kann sich damit an das Quartiersmanagement wenden. Es berät und unterstützt gerne bei der Antragsstellung.

Kontaktdaten des Quartiersmanagements: Janina Grunenberg, Telefon 0170/3656992, E-Mail qm.wasenstrasse@stadtberatung.info.

]]>
Leben
news-6305 Thu, 04 Mar 2021 15:24:45 +0100 Mitteilung von Oberbürgermeister Frühauf https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=4&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6305&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=198244217d67ecae4aa2a404bc49edae Aufgrund der aktuellen Berichterstattung zum Thema Impfen möchte ich folgendes mitteilen:

Ich wurde Anfang des Jahres in einer Senioreneinrichtung gegen das Coronavirus geimpft. Ich war an diesem Tage als Helfer anwesend und habe das Impfteam vor Ort unterstützt. Am Abend waren Impfdosen übrig. Zu dieser Zeit war es gängige Praxis, dass übrig gebliebene Dosen innerhalb der Impfteams verimpft werden.

Der Impfstoff wurde zu dieser Zeit von Mainz aus zugeteilt und musste nach der Aufbereitung schnell verabreicht werden. Die impfenden Ärzte versicherten mir auf meine ausdrückliche Nachfrage, dass zu diesem Zeitpunkt keine anderen priorisierten Personen mehr zur Verfügung standen. Mir wurde seinerzeit klipp und klar mitgeteilt, dass der Impfstoff bei einer Ablehnung meinerseits entsorgt werden muss. Ich habe daraufhin zugesagt.

Ich habe mich wiederholt vergewissert, ob es keine Alternative zu einer Impfung meiner Person gebe. Die Antwort war klar: Der Impfstoff würde entsorgt werden, weil die verbleibende Einsatzzeit des Impfstoffes ablief und innerhalb dieser Zeit auch keine Möglichkeit bestand, anderen priorisierten Personen den Impfstoff zu verabreichen. Dies auch vor dem Hintergrund, dass die Impfungen zu diesem Zeitpunkt hier vor Ort ausschließlich durch die mobilen Impfteams in den Pflegeeinrichtungen ausgeführt worden sind. Das Impfzentrum des Landkreises hat seine Tätigkeit erst später aufgenommen, so dass eine dortige Verwendung der mir verabreichten Dosis damals ausgeschlossen war.

Im Januar äußerte sich auch das Bundesgesundheitsministerium zu überschüssigem, bereits aus der Kühlung entnommenen Impfstoff dahingehend, dass grundsätzlich an der festgelegten Priorisierung festgehalten werden müsse, aber im konkreten Fall, wenn also kein geeigneter Impfpatient in der entsprechenden Zeit gefunden werden kann, pragmatisch entschieden werden müsse und beispielsweise dann Mitglieder des Impfteams das Vakzin erhalten könnten. Im Zweifel sei alles besser als Impfdosen wegzuwerfen.

Zum jetzigen Zeitpunkt und mit dem heutigen Kenntnisstand und der jetzt bestehenden Infrastruktur mit den Impfzentren, würde ich das Impfangebot ablehnen. Auch gibt es erst seit kurzem vom Land geregelte Vorgaben, wie mit Restimpfstoff umgegangen werden soll.

Mir ist bewusst, dass die Impfung meiner Person in der Öffentlichkeit anders betrachtet wird als die der übrigen Helferinnen und Helfer, die ebenfalls alle eine Impfung mit übrig gebliebenem Impfstoff erhalten haben.

Als mir der Impfstoff aktiv von den Ärzten angeboten wurde, habe ich intensiv mit mir gerungen. Aber als mir mehrfach von den Ärzten versichert wurde, dass der Impfstoff jetzt genutzt werden müsse, andernfalls würde er entsorgt, habe ich der Impfung zugestimmt.

Ich möchte an dieser Stelle auch deutlich sagen, dass ich das Handeln des verantwortlichen Impfteams vor Ort seinerzeit absolut korrekt fand und auch noch heute finde. Sie haben schnell und pragmatisch gehandelt und es in der Folge geschafft, dass wider Erwarten übrig gebliebener Impfstoff nicht weggeworfen, sondern entsprechend damals gängiger Praxis unter den Helfern verimpft wurde.

Ebenso deutlich erkläre ich: Ich habe zu keinem Zeitpunkt mein Amt genutzt oder auch nur als ehrenamtlicher Helfer aktiv auf eine Impfung hingewirkt.

Ich hoffe auf Ihr Verständnis und werde Sie in der kommenden Zeit weiter wie gewohnt mit Informationen versorgen und meiner Arbeit bestmöglich zum Wohle unserer Stadt nachgehen.

Ihr
Frank Frühauf

]]>
Rat und Verwaltung
news-6218 Tue, 02 Mar 2021 11:39:41 +0100 Alte Ludwigshöhe wird gesperrt https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=2&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6218&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=96ebcb3e663bd7b3099ef4c9e1c5aecb Am Montag, 8. März 2021, werden in der Straße Alte Ludwigshöhe im Stadtteil Oberstein die Schutzplanken repariert. Hierzu muss die Straße ab 8 Uhr komplett für den Verkehr gesperrt werden. Nach Beendigung der Arbeiten wird die Sperrung wieder aufgehoben.

]]>
Leben
news-6209 Tue, 02 Mar 2021 11:14:38 +0100 Idar-Oberstein beteiligt sich an Earth Hour https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=2&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6209&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=39c963e0a7c1c210a39b88d62ab4a095 Am Samstag, 27. März 2021, um 20.30 Uhr findet die diesjährige Earth Hour des WWF statt. Auf der ganzen Welt schalten Menschen, Städte und Unternehmen für 60 Minuten das Licht aus. Eine Abstimmung per Lichtschalter für mehr Klimaschutz, unter dem Motto ‚Licht aus! Klimaschutz an!‘. Und Idar-Oberstein ist auch wieder dabei. Eine Stunde lang wird die Beleuchtung am Bahnhof, von Schloss Oberstein und am Rathaus abgeschaltet, um so ein Zeichen für den Umwelt- und Klimaschutz zu setzen.

Die Earth Hour ist die größte weltweite Klima- und Umweltschutzaktion. Und obwohl die Situation in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie keine leichte ist, hat jeder*r dennoch die Chance, online und von zu Hause aus Einfluss zu nehmen. Das sieht auch Oberbürgermeister Frank Frühauf so und appelliert an die Bürger*innen von Idar-Oberstein, sich ebenfalls zu beteiligen: „Die Earth Hour zeigt, wie Menschen gemeinsam auf der ganzen Welt für den Erhalt des Planeten kämpfen. Jede und Jeder kann sich mit dem symbolischen Lichtausschalten in den eigenen vier Wänden beteiligen.“

In Deutschland steht die weltweite Aktion 2021 ganz im Zeichen des Klimaschutzes. Die nächsten zehn Jahre sind entscheidend, um eine Eskalation der Klimakrise zu verhindern. Wenn es nicht gelingt, die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad zu begrenzen, drohen katastrophale Konsequenzen für Mensch und Natur. Jede sechste Art könnte aussterben. Wetterextreme werden häufiger – Waldbrände, Dürren und Überflutungen heftiger. Jedes zehntel Grad zählt. Alle können am Lichtschalter ein Zeichen setzen, dass die Erderwärmung auch in Zeiten der Corona-Pandemie nicht vergessen ist.

Die Earth Hour des WWF findet dieses Jahr bereits zum fünfzehnten Mal statt. Ihren Anfang nahm die Aktion im Jahr 2007 in Sydney. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten in mehr als 180 Ländern veranstaltet. Weltweit nehmen mehr als 7.000 Städte teil, allein in Deutschland waren es 367 im vergangenen Jahr.

Da Veranstaltungen aufgrund der Corona-Pandemie weiterhin nicht möglich sind, kann sich jede*r mit dem symbolischen Lichtausschalten in den eigenen vier Wänden beteiligen. Dinner in the Dark, Verstecken spielen mit den Kindern, malen mit Leuchtfarben: Alle sind eingeladen, bei der Earth Hour digital mitzumachen und unter den Hashtags #LichtAus und #EarthHour davon zu erzählen. Wer mitmachen möchte, findet unter www.wwf.de/earth-hour neben Hintergrundinformationen auch Vorschläge für die eigene, gelungene Earth Hour.

]]>
Leben
news-6207 Tue, 02 Mar 2021 10:58:58 +0100 Virtuelle OB-Sprechstunde https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=2&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6207&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=6f464b4b2fbd31d7f6936d2b780c7785 Am Donnerstag, 18. März 2021, von 14.30 bis 16.30 Uhr bietet Oberbürgermeister Frank Frühauf seine erste virtuelle Bürgersprechstunde an. An der Sprechstunde können interessierte Bürgerinnen und Bürger telefonisch oder per Webex-Konferenz teilnehmen. Eine vorherige Anmeldung bis zum 16. März 2021 ist erforderlich.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich unter Telefon 06781/64-105 anmelden. Dabei sind Name, Telefonnummer oder Mailadresse sowie das Thema, das besprochen werden soll, anzugeben. Pro Gespräch ist eine Dauer von maximal 20 Minuten vorgesehen.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6161 Mon, 01 Mar 2021 14:41:24 +0100 Lilith Gutendorf ist Vorlesesiegerin https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=1&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6161&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=56e6830e6516ef0cd5eb878d8a5c720a Lilith Gutendorf vom Gymnasium an der Heinzenwies ist die Vorlesesiegerin 2020/2021 im Landkreis Birkenfeld. Als Kreissiegerin vertritt sie nun die Region beim Bezirksentscheid in Trier.

Aufgrund der Corona-bedingten Beschränkungen wurde der von der Buchhandlung Schulz-Ebrecht und dem Stadtjugendamt Idar-Oberstein organisierte Kreisentscheid für den 62. Vorlesewettbewerb digital ausgetragen. Hierzu reichten die sechs Schulsieger*innen der weiterführenden Schulen im Landkreis Birkfeld ihren Vorlesebeitrag als Video ein. Die Jury – bestehend aus Sandra Ley (Stadtbibliothek Idar-Oberstein), Kerstin Hub (Grundschule Niederbrombach), Annegret Wagner (Grundschule Göttschied), Jörg Staiber (Autorengruppe Nahe / Nahe Zeitung) und Sven Kritz (Buchhandlung Carl Schmidt) – sichtete und bewertete alle eingereichten Video-Beiträge.

Das neue Format machte der Jury die Entscheidung nicht leicht, trotzdem kristallisierte sich Lilith Gutendorf schließlich als Siegerin heraus. Für ihren Vortrag hatte sie eine Passage aus dem Buch „Freischwimmen“ von Adam Baron ausgewählt. Mit ihrer Leseleistung überzeugte Lilith Gutendorf die Jury im Hinblick auf Lesetechnik, Interpretation und Textstellenauswahl. Sie hat sich damit für den Bezirksentscheid qualifiziert, bei dem zwei Sieger*innen ermittelt werden, die dann am Landesentscheid teilnehmen.

]]>
Leben
news-6160 Mon, 01 Mar 2021 13:23:19 +0100 Einkaufen bei Nachbarn und Freunden https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=1&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6160&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=ab8ac96281267d925ed0c02c9c9e4b7d Jetzt zur IHK-Kampagne „Heimat shoppen“ anmeldenAm Freitag und Samstag, 10. und 11. September 2021, finden die diesjährigen Aktionstage der IHK-Kampagne „Heimat shoppen“ statt. Nachdem die Initiative bereits 2019 und 2020 in Idar-Oberstein erfolgreich durchgeführt wurde, sind Händler, Dienstleister und Gastronomen aufgerufen, sich auch in diesem Jahr an der Kampagne zu beteiligen. Die Anmeldefrist läuft noch bis 11. März 2021.

Ziel von „Heimat shoppen“, das in Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Gewerbevereinen gestaltet wird, ist es, die Bedeutung lokaler Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister für die Städte, Gemeinden und Regionen herauszustellen. Denn sie alle leisten einen wichtigen Beitrag zu mehr Lebensqualität und Identität ihrer Kommune. Daher soll das Bewusstsein der Kunden gestärkt werden, vor Ort einzukaufen und das lokale Angebot vor Ort besser wahrzunehmen. Gerade in Zeiten der Corona-Krise ist dies wichtiger denn je, denn die Innenstädte und der stationäre Einzelhandel sind hierdurch vor enorme Herausforderungen gestellt. Höhepunkt der Initiative sind die Aktionstage, die immer am zweiten Septemberwochenende stattfinden. Um das Kundenaufkommen zu entzerren und den Händlerinnen und Händlern vor Ort mehr Spielraum für Aktionen und Projekte zu geben, besteht die Möglichkeit den Aktionszeitraum auf die nachfolgenden Wochen auszuweiten.

Die Imagekampagne „Heimat shoppen“ zielt darauf ab, insbesondere die vielen kleinen, inhabergeführten Händler, Dienstleister und Gastronomen zu unterstützen, ohne die es vielfach keine lebendigen Ortskerne mehr gäbe. Denn sie sind mehr als nur „Versorger“, sie sind vielmehr auch Arbeitgeber, Ausbilder, Stadtgestalter, Eventmanager und Unterstützer von Vereinen. Die Kunden nehmen mit ihrem Konsumverhalten daher direkten Einfluss auf ihre unmittelbare Umgebung und tragen mit dazu bei, attraktive und lebendige Innenstädte und Ortszentren zu erhalten. „Heimat shoppen“ fördert die Fokussierung auf Serviceorientierung und Erlebnischarakter, um darüber hinaus die Leistungsfähigkeit des Einzelhandels herauszustellen. Die Kunden sollen nach Möglichkeit für die Auswirkungen ihrer Kaufentscheidungen sensibilisiert werden.

Um die Zielsetzung des Projektes transparenter zu machen, wurden darüber hinaus „6 gute Gründe“ definiert, die die unterschiedlichen Facetten der Aktion verdeutlichen: „Heimat shoppen“ stärkt ihre Gemeinde / reduziert die Umweltbelastung / macht ihre Gemeinde lebenswert / sichert Arbeit und Ausbildung / unterstützt Veranstaltungen, Vereine und Initiativen / bedeutet einkaufen bei Nachbarn und Freunden.

Bei den Aktionstagen am 10. und 11. September treten der Handel und mit ihm viele Dienstleister und Gastronomen gemeinsam unter der Dachmarke „Heimat shoppen“ auf. Werbematerialien wie Aufkleber und Papiertüten werden hierfür kostenfrei durch die IHK Koblenz zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus kann es durch gemeinsame Aktionen der Händler vor Ort gelingen, das Projekt zu einer Erfolgsgeschichte zu machen.

Anmeldungen bitte bis 11. März 2021 an Stadtmarketing Idar-Oberstein e.V., Telefon 06781/64 131, E-Mail stadtmarketing@idar-oberstein.de oder an die Interessengemeinschaft Idar-Oberstein, Telefon 06781/23836 E-Mail igio@gmx.de. Die Anmeldungen werden dann an die IHK weitergeleitet. Die Teilnahme ist für die Einzelhändler kostenfrei, die Anmeldung bei der IHK dient der Bestellung der Werbemittel. Einen Rückblick auf die vergangenen Aktionstage, die Entstehungsgeschichte sowie Inspirationen rund um die Kampagne ist auf der offiziellen Homepage www.heimat-shoppen.de zu finden. Dort gibt es auch einen Ideenpool für begleitende Veranstaltungen aus den vergangenen Jahren.

 

]]>
Stadtinfo
news-6159 Mon, 01 Mar 2021 12:07:19 +0100 Gudrun Kiefer-Reifferscheidt geht in Ruhestand https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=1&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6159&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=2e92a004c2324a30c0d167674edb8820 Nach mehr als 40 Jahren im Dienst der Stadt Idar-Oberstein tritt Gudrun Kiefer-Reifferscheidt nunmehr in den verdienten Ruhestand. Bürgermeister Friedrich Marx, Kollegen und Personalvertretung verabschiedeten die Mitarbeiterin im Gebäudemanagement mit Geschenken und vielen guten Wünschen.

Nach einer rund 6-montaigen Arbeitsbeschaffungsmaßnahme beim Stadtbauamt der Stadtverwaltung wurde Gudrun Kiefer-Reifferscheidt zum 18. Februar 1981 für den Bereich der Buchhaltung dort eingestellt. Im Zuge der Umstrukturierung des Bauamtes wurde sie dann im Jahr 2001 zum Gebäudemanagement umgesetzt. Den verantwortungsvollen Aufgabenbereich der Buchhaltung behielt sie bis zu ihrer Verabschiedung bei.

Bürgermeister Friedrich Marx bedankte sich bei der zukünftigen Rentnerin für die sehr gewissenhaft und verantwortungsvoll geleistete Arbeit und überreichte ihr zum Abschied eine Urkunde und weitere Präsente. Kollegen und Personalvertretung schlossen sich dem Dank an und wünschten Gudrun Kiefer-Reifferscheidt alles Gute für den neuen Lebensabschnitt.

 

 

 

]]>
Stadtinfo
news-6142 Fri, 26 Feb 2021 12:58:05 +0100 Wo befinden sich die Wahllokale? https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=26&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6142&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=58839cc53bd5df06d82c8f7675e5d776 Bei der Landtagswahl am 14. März 2021 können aufgrund der zu beachtenden Hygieneanforderungen einige der bisherigen Wahllokale nicht mehr genutzt werden. Daher wurden einige Stimmbezirke zusammengefasst, manche in andere Räumlichkeiten verlegt. Wichtig ist für die Wahlberechtigten, dass sie sich ihre Wahlbenachrichtigung genau anschauen. Denn dort ist vermerkt, welchem Stimmbezirk sie zugeordnet sind und wo sich ihr Wahllokal befindet.

Nachfolgend sind die Stimmbezirke und die dazugehörigen Wahllokale aufgeführt:

  • Im Stadtteil Tiefenstein wurden die Stimmbezirke 1001 und 1002 zusammengelegt, das Wahllokal befindet sich wie bisher in der Grundschule Idarbachtal, Alte Poststraße 59.
  • Im Stadtteil Algenrodt wurden die Stimmbezirke 2001 und 2002 zusammengelegt, das Wahllokal befindet sich wie bisher in der VfL-Turnhalle, Nohweg 51.
  • Im Stadtteil Idar gibt es bei den Stimmbezirken 3001 (Realschule plus, Vollmersbachstraße 55) sowie 3002, 3003 und 3004 (alle Heidensteilhalle, Pestalozzistraße 2) keine Änderungen. Der Stimmbezirk 3005 (bisher Altenstube am Röhrenkump) wurde mit 3004 zusammen- und in die Heidensteilhalle verlegt. Der Stimmbezirk 3006 (bisher Opalhotel in der Börse) wurde mit dem Stimmbezirk 3008 (bisher Jobcenter) zusammengelegt. Das Wahllokal befindet sich in einer ganz neuen Räumlichkeit, nämlich in der ehemaligen Tengelmann-Filiale in der Marktpassage, Bismarckstraße 5a-d. Der Zugang erfolgt von der Bismarckstraße aus (Eingang neben der Reinigung), der Ausgang in Richtung Marktplatz. Weiterhin wurden die Stimmbezirke 3007 (bisher ebenfalls Opalhotel in der Börse) und 3009 (bisher Barbararing, Quartier Soziale Stadt) zusammengelegt, das Wahllokal befindet sich im Jobcenter, Hauptstraße 86.
  • Im Stadtteil Regulshausen gibt es keine Änderung, das Wahllokal für den Stimmbezirk 4101 befindet sich wie bisher im Evangelischen Gemeindesaal, Zum Rehlengraben 1.
  • Im Stadtteil Göttschied befinden sich die Wahllokale für die Stimmbezirke 4201 und 4202 weiterhin in der Grundschule, Eichenwaldstraße 1. Jedoch nicht wie bisher im Schulgebäude, sondern in der Schulturnhalle.
  • Im Stadtteil Enzweiler wurde das Wahllokal für den Stimmbezirk 5101 von der ehemaligen Schule in die Turnhalle der Kindertagesstätte, Lindenstraße 10, verlegt.
  • Im Stadtteil Hammerstein gibt es keine Änderung, das Wahllokal für den Stimmbezirk 5201 befindet sich wie bisher im Kulturhaus, Espenstraße 1a.
  • Im Stadtteil Oberstein gibt es im Stimmbezirk 6101 (Stadtverwaltung, Georg-Maus-Straße 1) und 6102 (Kreissparkasse, Auf der Idar 2) keine Änderung. Die Stimmbezirke 6103 (bisher Volksbank) und 6104 wurden zusammengelegt, das Wahllokal befindet sich in der ehemalige Flurschule, Schulstraße 7. Die Stimmbezirke 6106, 6107 und 6108 wurden zusammengelegt, das Wahllokal befindet sich wie bisher in der Realschule plus, Rostocker Straße 2. Es ist diesmal jedoch nicht im rechten, sondern im mittleren Gebäudetrakt (Haupteingang) untergebracht. Auch die Stimmbezirke 6109 (bisher Evangelisches Gemeindezentrum Struth) und 6201 wurden zusammengelegt, das Wahllokal befindet sich in der Grundschule Oberstein, Wüstenfeldstraße 50.
  • Im Stadtteil Nahbollenbach gibt es keine Änderung, die Wahllokale für die Stimmbezirke 7101 und 7102 befinden sich wie bisher in der Turnhalle der Kindertagesstätte, Rechstraße 20.
  • Auch im Stadtteil Mittelbollenbach gibt es keine Änderung, das Wahllokal für den Stimmbezirk 7201 befindet sich wie bisher in der ehemaligen Schule, Im Schützenrech 57.
  • Im Stadtteil Kirchenbollenbach ist das Wahllokal für den Stimmbezirk 7301 diesmal nicht in der Pro Seniore Residenz, sondern in der Sporthalle des BSV, Kirchenbollenbacher Straße 53, untergebracht.
  • Im Stadtteil Weierbach gibt es keine Änderung, die Wahllokale für die Stimmbezirke 8101 und 8102 befinden sich wie bisher in der Hessensteinhalle, Dorfstraße 1.
  • Ebenfalls keine Änderung gibt es im Stadtteil Georg-Weierbach, hier befindet sich das Wahllokal für den Stimmbezirk 8201 wie bisher im Gemeindehaus, Auf der Burr 20.
  • Die Anzahl der Briefwahlvorstände wurde von zwei auf sechs aufgestockt, sie sind alle in derMesse Idar-Oberstein, John-F-Kennedy-Straße 9, untergebracht.

Wer noch Fragen zur Landtagswahl allgemein oder zur Briefwahl hat, kann sich mit dem Wahlamt der Stadtverwaltung in Verbindung setzen. Das geht telefonisch unter den Nummern 06781/64-122, -120, -121 und -114 oder per E-Mail an wahlamt@idar-oberstein.de (für allgemeine Fragen) oder briefwahl@idar-oberstein.de (für Fragen zur Briefwahl).

]]>
Rat und Verwaltung
news-6141 Fri, 26 Feb 2021 12:53:07 +0100 Das Gebiet Pfarracker wird zur Spielstraße https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=26&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6141&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=3a0b0843b13bd6e5ad6db3396620b605 Auf Anregung von Anwohnern prüfte die Straßenverkehrsbehörde der Stadtverwaltung Idar-Oberstein, ob in den Straßen Unterer, Mittlerer und Oberer Pfarracker im Stadtteil Weierbach ein verkehrsberuhigter Bereich ausgewiesen werden kann. Da diese Bestimmung bereits in dem betreffenden Bebauungsplan festgelegt war, konnte das Anliegen zeitnah umgesetzt werden. Die entsprechende Beschilderung wurde heute angebracht, hierdurch ergeben sich für Verkehrsteilnehmer einige Änderungen.

In dem durch die Beschilderung abgegrenzten Bereich – umgangssprachlich auch häufig als Spielstraße bezeichnet – gilt unter anderem für den Fahrzeugverkehr Schrittgeschwindigkeit. Fußgänger dürfen die Straße in ihrer ganzen Breite benutzen, Kinderspiele sind überall erlaubt. Die Fußgänger dürfen den Fahrverkehr jedoch nicht unnötig behindern. Aber auch Fahrzeugführer dürfen die Fußgänger weder gefährden noch behindern, wenn nötig müssen sie warten. Beim Ausfahren aus dem verkehrsberuhigten Bereich ist man gegenüber allen anderen Verkehrsteilnehmern wartepflichtig, Rechts-vor-Links gilt nicht. Das bedeutet, bei der Ausfahrt aus dem Bereich Pfarracker beispielsweise in die Obere Kirchstraße oder die Straße Bein müssen die Verkehrsteilnehmer diesem Verkehr stets Vorfahrt gewähren.

]]>
Leben
news-6140 Fri, 26 Feb 2021 12:52:07 +0100 Der BMI diskutiert mit Landtagskandidaten https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=26&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6140&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=68162849f990389ecb4119c24bd58b11 Aufgrund der anstehenden Landtagswahl am 14. März 2021 hat der Beirat für Migration und Integration in Idar-Oberstein mit Unterstützung der AGARP die Direktkandidaten des Wahlkreises 19 zu einer Podiumsdiskussion online eingeladen. Diese findet in Form einer Online-Konferenz findet am Dienstag, 2. März 2021, um 19 Uhr statt. Es werden Fragen zu den Themenblöcken Bildung, Gesundheit, Wirtschaft / Politik und Zukunft/Visionen gestellt, natürlich alles in Bezug auf Integration und Migration. Die Fragen die aufgrund des begrenzten Zeitrahmens nicht während der Online Diskussion beantwortet werden können, werden durch die Kandidaten im Nachhinein schriftlich beantwortet und veröffentlicht.

Es wird um Anmeldung über die Mailadresse BeiratMitgrationIntegration.io@gmail.com bis zum 1. März 2021 gebeten. Der Zugangs-Link wird dann im Laufe des Tages am 02.03.2021 zugestellt. Die Diskussionsrunde wird zusätzlich live im TV-Programm von naheTV | Studio Idar-Oberstein übertragen und ist somit in über 40.000 digitalen Kabelhaushalten zu empfangen, über HbbTV, dem Lokal-TV-Portal via Astra und per Livestream unter ok-nahetv.de/index.php/programmvorschau/livestream.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6079 Wed, 24 Feb 2021 08:10:16 +0100 LED-Leuchten beschädigt https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=24&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6079&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=4fb70697a166f22fe73978a92f6ca735 Wahrscheinlich am vergangenen Wochenende wurden auf der Fußgängerbrücke vom Platz Auf der Idar zum Nahe-Center im Stadtteil Oberstein zwei LED-Leuchten beschädigt. Die Verursacher sind derzeit nicht bekannt, es wurde Strafanzeige gestellt. Die Schadenshöhe beträgt etwa 1.200 Euro.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall oder den Verursachern geben kann wird gebeten, sich unter Telefon 06781/64-672 mit dem städtischen Tiefbauamt oder unter Telefon 06781/561-0 mit der Polizeiinspektion Idar-Oberstein in Verbindung zu setzen.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6077 Tue, 23 Feb 2021 15:15:03 +0100 Ausbau der Ezenichstraße geht weiter https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=23&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6077&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=fec32005d26dad6b2133832184a0c6c4 Seit Montag, 22. Februar 2021, wird der Ausbau der Ezenichstraße im Stadtteil Idar fortgeführt. Zur Durchführung der Arbeiten ist die Ezenichstraße für den Durchgangsverkehr komplett gesperrt, auch die im Baustellenbereich liegenden Bushaltestellen werden nicht mehr von der VIO angefahren. Gestattet ist lediglich noch die Durchfahrt des Anlieger- und Anwohnerverkehres. Die Maßnahme wird voraussichtlich bis Ende September 2021 andauern.

Die beteiligten Unternehmen bitten Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die mit der Baumaßnahme einhergehenden Beeinträchtigungen. Die ausführende Firma ist bemüht, die Behinderungen für die Anwohner auf ein Minimum zu reduzieren.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6075 Tue, 23 Feb 2021 07:45:19 +0100 Schulen im Kreis Birkenfeld bleiben diese Woche geschlossen https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=23&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6075&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=45af02336b9d5b74ee85f3c6c42069b1 Wie die Kreisverwaltung Birkenfeld mitteilt, bleiben die Schulen im Kreis Birkenfeld zumindest bis zum Ende dieser Woche geschlossen. Erst am Wochenende wuchs die Besorgnis unter Schulleitern und Eltern im Hinblick auf den für Montag geplanten Re-Start der Grund- und Förderschulen: Eine Reihe bestätigter Neuinfektionen bei Kindern in diesem Alter und in ihrem Umfeld veranlassten schließlich Landrat Matthias Schneider, die Schulen für Montag zu schließen. Nach Gesprächen mit Landesregierung, ADD und Rektoren dehnt die Kreisverwaltung die Schließung bis Freitag, 26. März 2021, aus.

Zunächst war der neuerliche Anstieg der Inzidenz in erster Linie auf einen Corona-Ausbruch auf dem US-Stützpunkt in Baumholder zurückzuführen: Vom 12. bis 18. Februar flossen in die Inzidenz mehr Fälle bei den Amerikanern als aus dem übrigen Kreisgebiet ein. Erst im Laufe des Freitags wendete sich das Blatt: Unter den 30 positiven Befunden (ohne US-Army), die am Freitag und am Samstag beim Gesundheitsamts einliefen, befanden sich auffällig viele von Kindern  – nicht nur solchen, die die Kita in Sonnenberg besuchen. Auch in Rhaunen und Umgebung häuften sich Covid-19-Ansteckungen in dieser Altersgruppe. Daher hielt der Landrat kurzfristig die Wiederöffnung der Schulen für nicht verantwortbar

]]>
Rat und Verwaltung
news-6073 Mon, 22 Feb 2021 09:50:32 +0100 Lichtmast in der Vollmersbachstraße beschädigt https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=22&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6073&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=95114c1ee06ec40d86fa06d06530a445 Wahrscheinlich in der vergangenen Woche wurde in der Vollmersbachstraße vor dem Haus 84 ein Lichtmast beschädigt. Der Verursacher hat den Schaden nicht gemeldet, daher wird seitens der Stadtverwaltung eine Strafanzeige gestellt. Die Schadenshöhe beträgt rund 1.200 Euro.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall oder Verursacher geben kann wird gebeten, sich unter Telefon 06781/64-672 mit dem städtischen Tiefbauamt oder unter Telefon 06781/561-0 mit der Polizeiinspektion Idar-Oberstein in Verbindung zu setzen.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6067 Thu, 18 Feb 2021 09:37:46 +0100 Englischsprachige eBooks ausleihen https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=18&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6067&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=4db16bae0bbc0ea5899e5cc62a190272 Die Stadtbibliothek Idar-Oberstein weitet ihr digitales Angebot aus. Mit „Overdrive Rheinland-Pfalz“ ergänzt sie zusammen mit rund 50 anderen Bibliotheken in Rheinland-Pfalz das Angebot der „Onleihe Rheinland-Pfalz“ um eMedien in englischer Sprache. Ab sofort bietet die Stadtbibliothek ihren Nutzer*innen unter rlp.overdrive.com und über die dazugehörige App „Libby“ eine Auswahl englischsprachiger eBooks und Hörbücher zur kostenfreien Ausleihe an. Overdrive enthält Titel verschiedener Genres für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Die Nutzer*innen der Stadtbibliothek haben mit ihrem gültigen Bibliotheksausweis kostenfreien Zugang zu dem neuen Angebot. Sie können unter rlp.overdrive.com oder über die kostenfreie Overdrive-App „Libby“ (iOs oder Android) ihre Heimatbibliothek auswählen und loggen sich mit der Nutzernummer und ihrem persönlichen Passwort ein. Die digitalen Medien können dann für einen Zeitraum von sieben bis 21 Tagen entliehen werden und werden danach automatisch zurückgegeben. Overdrive bietet auch die Möglichkeit, die Medien vorzeitig zurückzugeben, so dass diese anderen Nutzer*innen schon vor Ablauf der Leihfrist wieder zur Verfügung stehen. Sollte ein Titel entliehen sein, kann man sich vormerken lassen. Die eBooks und Hörbücher können auf ein Gerät heruntergeladen und offline gelesen beziehungsweise gehört oder auch direkt im Webreader gelesen beziehungsweise gestreamt werden.

Mit der Onleihe Rheinland-Pfalz bieten rund 85 Bibliotheken in Rheinland-Pfalz ihren Nutzer*innen schon seit einigen Jahren erfolgreich eBooks und Hörbücher, aber auch Zeitschriften, Zeitungen und eLearning-Angebote zur digitalen Nutzung und Ausleihe an. Overdrive Rheinland-Pfalz ergänzt dieses Angebot nun im englischsprachigen Bereich. Die Angebote werden vom Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz (LBZ) koordiniert und vom Land Rheinland-Pfalz gefördert.

Weitere Informationen zu den Angeboten gibt es bei der Stadtbibliothek Idar-Oberstein unter Telefon 06781-64470 oder E-Mail stadtbibliothek@idar-oberstein.de. Momentan ist die Bibliothek für den Besucherverkehr geschlossen, Neuanmeldungen sind aber per E-Mail möglich. Der Zugang zu OverDrive Rheinland-Pfalz erfolgt unter rlp.overdrive.com oder über die App „Libby“ (bei Google Play oder im Apple Store). Im Webbrowser gibt es die Libby-App unter libbyapp.com, Anleitungen und Hilfe unter overdrive-hilfe.de.

]]>
Leben
news-6066 Thu, 18 Feb 2021 09:35:35 +0100 Regionalentscheid findet digital statt https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=18&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6066&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=e3eeaf2871ec94b57e4c1c3c404614f7 Die Corona-Pandemie macht auch vor dem Vorlesewettbewerb 2020/2021 nicht halt: Der Regionalentscheid der 62. Runde des Vorlesewettbewerbs findet aufgrund der bestehenden Beschränkungen digital per Video-Einreichung statt. Dazu konnten die sieben Schulsieger*innen des Kreises ihren Vorlesebeitrag aufzeichnen und bis Mitte Februar über das Video-Portal des Wettbewerbs hochladen.

Der Regionalentscheid wird von der Buchhandlung Schulz-Ebrecht und dem Stadtjugendamt Idar-Oberstein organisiert. Eine Jury entscheidet, wer die beste Vorleserin oder der beste Vorleser des Landkreises Birkenfeld ist. Die Jury besteht in diesem Jahr aus Sandra Ley (Stadtbibliothek Idar-Oberstein), Kerstin Hub (Grundschule Niederbrombach), Annegret Wagner (Grundschule Göttschied), Jörg Staiber (Autorengruppe Nahe / Nahe-Zeitung) und Sven Kritz (Buchhandlung Carl Schmidt). Sie sichtet und bewertet alle eingereichten Video-Beiträge und wird am 1. März 2021 das Ergebnis bekanntgeben.

Der seit 1959 stattfindende Vorlesewettbewerb ist einer der größten Schülerwettbewerbe Deutschlands. In diesem Jahr waren rund 350.000 Schüler*innen der 6. Klassen am Start. An den Vorlese-Entscheiden der Städte und Landkreise beteiligen sich bundesweit mehr als 4.300 Schulsieger*innen. Der Vorlesewettbewerb wird von der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels veranstaltet und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Seine Ziele sind, die Begeisterung für Bücher in die Öffentlichkeit zu tragen, Freude am Lesen zu wecken sowie die Lesekompetenz von Kindern zu stärken. Der Wettbewerb wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Darüber hinaus unterstützen die experimenta gGmbH und vier Sparda-Regionalbanken die Aktion.

Die Etappen des Vorlesewettbewerbs führen von der Schule über Stadt- oder Kreis-, Bezirks- und Länderebene bis zum Bundesfinale, das voraussichtlich im Juni 2021 in Berlin stattfinden wird. Die rund 600 Regionalwettbewerbe werden von Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen oder anderen kulturellen Einrichtungen organisiert. Alle teilnehmenden Kinder erhalten eine Urkunde und einen Buchpreis.

Aktuelles zum 62. Vorlesewettbewerb sowie alle Informationen, Termine und Teilnehmerschulen sind auf der Internetseite www.vorlesewettbewerb.de zu finden.

]]>
Leben
news-6063 Wed, 17 Feb 2021 09:36:32 +0100 Eine Wahl unter besonderen Umständen https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=17&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6063&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=60183ebe89cfaf9263e0000872abbe00 Am Sonntag, 14. März 2021, findet die Landtagswahl Rheinland-Pfalz statt. Die weiterhin andauernde Corona-Pandemie und pandemiebedingten Einschränkungen haben natürlich auch Auswirkungen auf die Wahl. Welche das sind, erläutert Oberbürgermeister Frank Frühauf. Er ist der zuständige Wahlleiter für die Stadt Idar-Oberstein und ruft als solcher auch dazu auf, sich ehrenamtlich in den Wahlvorständen zu engagieren. Denn noch sind nicht alle der rund 300 notwendigen Wahlhelfer*innen vorhanden.

„Die Organisation und Durchführung der Landtagswahl ist für die damit betrauten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie eine besondere Herausforderung. Und ich bedanke mich ganz herzlich beim zuständigen Sachgebietsleiter Christian Wahl und seinem Team, dass sie auch unter diesen erschwerten Bedingungen für den reibungslosen Ablauf der Wahlhandlung sorgen“, so Frühauf. Vor allem für die Stimmabgabe im Wahllokal oder Wahlraum werden besondere Schutzmaßnahmen getroffen, denn natürlich sind dabei die geltenden Abstands- und Hygieneregeln zu beachten. „Wir haben alle notwendigen Vorkehrungen getroffen, um eine Gesundheitsgefährdung sowohl der Wählerinnen und Wähler als auch der ehrenamtlichen Mitglieder der Wahlvorstände am Wahltag auszuschließen.“ Wer trotzdem Bedenken habe, könne natürlich gerne die Möglichkeit der Briefwahl nutzen, ergänzt der Oberbürgermeister.

Wie kann Briefwahl beantragt werden?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, Briefwahl zu beantragen:

  • Am einfachsten dürfte es sein, den zusammen mit der Wahlbenachrichtigung verschickten „Antrag auf Erteilung eines Wahlscheins“ – so heißt die Beantragung von Briefwahlunterlagen im Behördendeutsch – zu benutzen. Einfach ausfüllen, unterschreiben und in einem frankierten Umschlag an das Wahlamt senden oder in den Briefkasten der Stadtverwaltung einwerfen.
  • Der Antrag kann auch formlos gestellt werden, und zwar per Brief an die Stadtverwaltung, Wahlamt, Georg-Maus-Straße 1, 55743 Idar-Oberstein, per Fax an die 06781/64-444 oder per E-Mail an briefwahl@idar-oberstein.de. Dabei sind jeweils der Vor- und Familienname, das Geburtsdatum und die vollständige Wohnanschrift (Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort) anzugeben.
  • Ebenso kann der Antrag online über den auf der Wahlbenachrichtigung eingedruckten QR-Code oder über die städtische Internetseite www.idar-oberstein.de gestellt werden.
  • Um den freien Zugang zur Briefwahl zu gewährleisten, können Wahlberechtigte den Antrag grundsätzlich auch persönlich beim eigens eingerichteten Briefwahlbüro der Stadtverwaltung in der Georg-Maus-Straße 2 (Eingang ehemalige Tourist-Information) stellen und dort gegebenenfalls auch gleich ihre Stimme abgeben. Das Briefwahlbüro ist montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr und montags bis donnerstags von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Im Interesse der Kontaktvermeidung bittet das Wahlamt jedoch darum, von dieser Möglichkeit nur in Ausnahmefällen Gebrauch zu machen und stattdessen die vorgenannten Alternativen zur kontaktlosen Beantragung der Briefwahlunterlagen zu nutzen. Außerdem weist das Wahlamt darauf hin, dass es aufgrund der einzuhaltenden Abstands- und Hygieneregeln voraussichtlich zu längeren Wartezeiten vor dem Briefwahlbüro kommen kann.
  • Eine telefonische Beantragung der Briefwahlunterlagen ist nicht möglich.

Wie werden die Briefwahlunterlagen richtig ausgefüllt?

Die Briefwahlunterlagen enthalten den Stimmzettel, den blauen Stimmzettelumschlag, den Wahlschein, den roten Wahlbrief und ein Merkblatt mit Erläuterungen in Wort und Bild, wie die Unterlagen richtig ausgefüllt werden. „Außerdem hat unsere Pressestelle ein kleines Video erstellt, das den Vorgang ebenfalls kurz darstellt“, berichtet Oberbürgermeister Frühauf. Es ist auf der städtischen Homepage www.idar-oberstein.de und der städtischen Facebook-Seite abrufbar. Den Wahlbrief mit den ausgefüllten Briefwahlunterlagen können die Wahlberechtigten dann unfrankiert in einen Briefkasten der Deutschen Post oder den Hausbriefkasten der Stadtverwaltung einwerfen. „Dabei ist jedoch zu beachten, dass sowohl die Zu- als auch die Rücksendung der Briefwahlunterlagen eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt“, weist der OB auf die Postlaufzeiten hin. Die Briefwahlunterlagen können daher nur bis spätestens Freitag, 12. März 2021, beantragt werden und müssen bis spätestens Sonntag, 14. März 2021, um 18 Uhr wieder bei der Stadtverwaltung Idar-Oberstein eingegangen sein. Im Falle nachweislich plötzlicher Erkrankung, die das Aufsuchen des Wahllokals nicht oder nur unter nicht zumutbaren Schwierigkeiten möglich macht, kann der Antrag noch bis zum Tage der Wahl um 15 Uhr gestellt werden.

Was ist bei der Stimmabgabe im Wahllokal zu beachten?

„Für die Stimmabgabe im Wahllokal wurde vom Landeswahlleiter eigens ein Hygienekonzept erstellt. Dies wird von uns penibel umgesetzt und sogar teilweise übererfüllt, denn wir sind uns der Verantwortung gegenüber den Wahlberechtigten sowie den ehrenamtlichen Briefwahlvorständen bewusst“, unterstreicht Oberbürgermeister Frühauf und erläutert die umfangreichen Schutzmaßnahmen:

  • Alle Wahllokale wurden auf die räumlichen Gegebenheiten hin überprüft. Es ist gewährleistet, dass die Mindestabstände eingehalten, Einbahnregelungen für die Zu- und Ausgänge eingerichtet und die Räume regelmäßig gelüftet werden können. Daher gibt es bei den Wahlräumen auch einige Änderungen gegenüber vorhergehenden Wahlen, die später noch beschrieben werden.
  • Die Mitglieder der Wahlvorstände erhalten FFP2-Masken und Handschuhe. Die Tische, an denen der Wahlvorstand sitzt, werden mit Spuckschutz ausgestattet.
  • In den Wahllokalen und deren Zugängen besteht Maskenpflicht, es muss eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) oder eine Maske des Standards KN95/N95 oder FFP2 getragen werden. Wahlberechtigten, die gegen die Maskenpflicht verstoßen, hat der Wahlvorstand die Wahlhandlung zu untersagen.
  • Die Wahlberechtigten sollen möglichst einzeln eintreten.
  • Die Wahlberechtigten erhalten jeweils einen eigenen Kugelschreiber, der mitgenommen werden darf.
  • Alle kontaktierten Oberflächen der Wahlräume werden regelmäßig gereinigt.

Ist mein Wahllokal noch dort, wo es immer war?

Aufgrund der eingangs beschriebenen Erfordernisse gibt es bei den Wahllokalen einige Änderungen zu vorhergehenden Wahlen.

  • In den Stadtteilen Tiefenstein undAlgenrodt sowie im Wohngebiet Finsterheck/Hohl werden die bisherigen Stimmbezirke aufgrund der Hygieneanforderungen zu jeweils einem zusammengelegt. Die Wahllokale befinden sich jedoch weiterhin in den bisherigen Räumlichkeiten, nämlich für Tiefenstein in der Grundschule Idarbachtal, für Algenrodt in der VfL-Turnhalle und für Finsterheck/Hohl in der Realschule plus.
  • Im Stadtteil Idar gibt es ebenfalls einige Änderungen. So wird der bisher in der Altenstube Röhrenkump untergebrachte Stimmbezirk 3005 mit einem anderen Stimmbezirk zusammengelegt und in die Heidensteilhalle (Grundschule Idar) verlagert. Neu ist das Wahllokal in der Marktpassage (ehemals Tengelmann), dort wählen die zu einem Stimmbezirk vereinigten Stimmbezirke 3006 und 3008. Das Wahllokal für die zusammengelegten Stimmbezirke 3007 und 3009 wird im Jobcenter eingerichtet.
  • Im Stadtteil Enzweiler wird der Wahlraum von der ehemaligen Schule in die Turnhalle der Kita verlegt.
  • Neben der Zusammenlegung für das Wohngebiet Finsterheck/Hohl gibt es im Stadtteil Oberstein weitere Änderungen. Das Wahllokal für den Stimmbezirk 6103, der mit 6104 vereinigt wurde, wird von der Volksbank in die ehemalige Flurschule, das Wahllokal für den Stimmbezirk 6109, der nun mit dem Stimmbezirk 6201 einen gemeinsamen Stimmbezirk bildet, vom Evangelischen Gemeindezentrum in die Grundschule Oberstein verlegt.
  • Das Wahllokal für den Stadtteil Kirchenbollenbach ist diesmal nicht in der Pro Seniore Residenz, sondern in der Sporthalle des BSV untergebracht.
  • Massiv aufgestockt wird die Anzahl der Briefwahlvorstände. Statt bisher zwei gibt es nunmehr sechs Briefwahlvorstände, die alle in der Messe Idar-Oberstein untergebracht sind.

Aufgrund der zahlreichen Änderungen empfiehlt OB Frühauf, sich die Wahlbenachrichtigung genau anzuschauen: „In dem Feld oben rechts steht, welchem Stimmbezirk man zugeordnet ist und wo genau sich der Wahlraum befindet.“

Es werden noch Wahlhelfer*innen gesucht

Für die Durchführung der Landtagswahl sucht die Stadtverwaltung noch freiwillige Wahlhelfer*innen, die als Wahlvorstandsmitglieder in den Wahllokalen im Stadtgebiet oder den Briefwahlvorständen in der Messe Idar-Oberstein eingesetzt werden. Diese Tätigkeit ist ein Ehrenamt, das Bürgerinnen und Bürger mit Erstwohnsitz in Idar-Oberstein ausüben können. Die Helfer*innen erhalten ein sogenanntes Erfrischungsgeld von 25 Euro.

Jeder Wahlvorstand besteht aus acht, jeder Briefwahlvorstand aus zehn Mitgliedern. In der Regel ist eine Hälfte der Wahlvorstandsmitglieder von 7.30 bis 13 Uhr, die andere Hälfte von 13 bis 18 Uhr in gegenseitiger Absprache anwesend. Die Auszählung der Stimmen erfolgt dann gemeinsam ab 18 Uhr. Die Briefwahlvorstände treten jeweils mit allen Mitgliedern gemeinsam am Sonntagnachmittag ab etwa 14 Uhr zusammen. Bis 18 Uhr wird die Zulassung der Wahlbriefe geprüft, um 18 Uhr beginnt die Öffnung der Stimmzettelumschläge und Auszählung der Stimmen.

Warum hat der Stimmzettel ein Loch?

Bei der Gelegenheit, Einzelheiten zum Wahlvorgang zu erläutern, möchte der Oberbürgermeister auch noch eine oft gestellt Frage beantworten: Was hat es mit dem Loch im Stimmzettel auf sich? „Bei Landtagswahlen hat jeder Stimmzettel oben rechts ein Loch. Das ist die Anlegemarke für spezielle Wahlschablonen, die es blinden oder sehbehinderten Menschen ermöglichen, ihre Stimme ohne fremde Hilfe abzugeben“, erklärt Frühauf. Bei Kommunalwahlen fehlt diese Markierung, weil es den Kommunen nicht möglich ist, für ihre Stimmzettel jeweils eigene Schablonen anfertigen zu lassen. „Das Ganze ist also keine Kennzeichnung bestimmter Stimmzettel, wie es von Verschwörungstheoretikern vermutet wird, sondern ein Hilfsmittel zur eigenständigen Ausübung des Wahlrechts.“

Noch weitere Fragen?

Wer noch Fragen zur Landtagswahl allgemein oder zur Briefwahl hat oder sich als Wahlhelfer*in melden möchte, kann sich mit dem Wahlamt der Stadtverwaltung in Verbindung setzen. Das geht telefonisch unter den Nummern 06781/64-122, -120, -121 und -114 oder per E-Mail an wahlamt@idar-oberstein.de (für allgemeine Fragen), briefwahl@idar-oberstein.de (für Fragen zur Briefwahl) oder wahlhelfer@idar-oberstein.de (für freiwillige Helfer*innen).

]]>
Rat und Verwaltung
news-6062 Tue, 16 Feb 2021 12:01:23 +0100 Baumfällarbeiten in der Mainzer Straße https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=16&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6062&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=da9d3b98cf4e8b3635da0a69c6b0f7ea Am Sonntag, 21. Februar 2021, wird im Stadtteil Idar hinter dem Edeka-Markt Bauer zwischen der Mainzer Straße und der Prof.-Schlossmacher-Straße eine Verkehrssicherungsmaßnahme durchgeführt. Dabei werden verschiedene Bäume gefällt, deren Standsicherheit gefährdet ist. Das ist notwendig, um drohende Schäden am Gebäude zu verhindern. Wegen der ausgedehnten Öffnungszeiten des Marktes kann die Maßnahme nur sonntags erfolgen. Während der Durchführung der Arbeiten kann es eventuell zeitweise zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen.

]]>
Leben
news-6057 Fri, 12 Feb 2021 12:48:34 +0100 Städtische Server stehen jetzt in Koblenz https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=12&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6057&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=f8b9b4f75de4e2adfc8a220cf4aa91b2 Anfang Februar wurde die komplette Serverinfrastruktur der Stadtverwaltung Idar-Oberstein in das Kommunale Gebietsrechenzentrum (KGRZ) Koblenz verlagert. Damit ist die Stadt Idar-Oberstein in Rheinland-Pfalz die erste Kommune ihrer Größenordnung, die diesen Schritt gegangen ist. Andere, zumeist größere Städte verfügen teilweise über eigene Rechenzentren. Diese Alternative wurde jedoch seitens der Stadtverwaltung aus Kostengründen und wegen Sicherheitsbedenken verworfen.

Die Stadtverwaltung Idar-Oberstein verfolgt seit längerem konsequent die Virtualisierung der städtischen IT-Infrastruktur. Gerade in der noch fortwährenden Corona-Pandemie hat sich an verschiedenen Aspekten (Arbeiten im Homeoffice, leichter Bürowechsel durch Virtualisierung, technische Lösungen für kontaktlose Verwaltungsarbeit, Schutz systemrelevanter IT-Infrastruktur) gezeigt, dass eine funktionierende IT die Basis für eine funktionierende Verwaltung ist. Dabei ist die Nutzung eines externen Rechenzentrums für ein cloudbasiertes Arbeiten unabdingbar, um die Einhaltung des BSI-Grundschutzes (vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik festgelegte Mindestanforderungen zum Schutz von IT-Anwendungen und -Systemen) und eine hohe Verfügbarkeit der Systeme zu gewährleisten.

Nachdem der Idar-Obersteiner Stadtrat den Grundsatzbeschluss zur Verlagerung eines Teils der städtischen IT-Infrastruktur und der Datensicherung in das KGRZ gefasst hatte, wurden beide Projekte durch das Sachgebiet EDV vorangetrieben. In enger Kooperation mit dem KGRZ wurde parallel zur Back-Up-Verlagerung ein Pilotprojekt zum Testbetrieb eines Teilbereichs der städtischen Serverinfrastruktur geplant und umgesetzt. Das Pilotprojekt wurde ergebnisoffen mit den Verantwortlichen des KGRZ geplant und durchgeführt. Dabei wurden die Alternativen Hosting und Housing bezüglich der jeweiligen Umsetzbarkeit gegenübergestellt. Vereinfacht gesagt würde beim Hosting das KGRZ die erforderliche Server-Infrastruktur zur Nutzung durch die Stadtverwaltung zur Verfügung stellen und die Wartung der Hardware sowie die Pflege der Software übernehmen. Beim Housing werden die stadteigenen Server im KGRZ untergebracht, das KGRZ stellt infrastrukturelle Dienstleistungen und Betriebsunterstützung bereit.

Im Zuge der Auswertung des Pilotprojekts kamen beide Seiten zu dem Schluss, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt und unter den derzeitigen Schwerpunktsetzungen die Hosting-Variante für eine Verwaltung mit nahezu 500 Nutzern zu viele unkalkulierbare Risiken für beide Seiten bergen würde. Daher wurde entschieden, dass vorerst eine Housing-Lösung erfolgt, wobei ein Hosting weiterhin das Fernziel der Kooperation darstellt.

Nachdem die umfangreichen Vorarbeiten in den vergangenen Monaten umgesetzt wurden, erfolgte nunmehr am vorletzten Wochenende als finaler Schritt die Verlagerung der Serverinfrastruktur in das KGRZ. Dabei wurde die Ende 2020 neu beschaffte und nun redundant ausgelegte Hardware physisch in das KGRZ Koblenz verlagert und dort in zwei getrennte Serverräume eingebaut. Eine ebenfalls redundante Leitungsanbindung stellt die Betriebsbereitschaft für den Standort Idar-Oberstein mit seinen 30 Außenstellen sicher. Hierzu wurde auch die Einbindung in das Kommunalnetz Rheinland-Pfalz sowie die zentrale Internetanbindung nach Koblenz verlagert.

Die Umsetzung des Server-Housing ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur weiteren Digitalisierung der Verwaltungsarbeit, die durch die verwaltungsweite Einführung der E-Akte und Einführung ergänzender digitaler Lösungen die Basis bietet, um bis zum Jahr 2022 die Forderungen des Online-Zugangsgesetzes zu erfüllen. Nur mit einer sicher aufgestellten IT-Infrastruktur im Zusammenwirken mit der Vollvernetzung aller 30 Standorte der Stadtverwaltung Idar-Oberstein ist ein ausfallsicherer Netzwerkbetrieb der IT möglich. Die Kosten für die Housing-Lösung betragen jährlich rund 162.700 Euro und setzen sich aus der notwendigen Anschaffung von Hard- und Softwarekomponenten, den Kosten für Service, Support und Housing des KGRZ sowie für die redundanten Leitungsanbindungen zusammen.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6040 Tue, 09 Feb 2021 09:52:23 +0100 Glasfaseranschluss für Messe Idar-Oberstein https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=9&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6040&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=e4c6fdc6714fb782bcd52008ab71c35a Im November 2020 ging alles ganz schnell: Städte und Landkreise wurden zur Bekämpfung der Corona-Pandemie aufgefordert, Impfzentren in ihrer Region zu errichten und zu betreiben. Innerhalb kürzester Zeit musste auch im Landkreis Birkenfeld ein Standort gefunden und die notwendige Infrastruktur aufgebaut werden. Hier fiel die Wahl auf die Messe Idar-Oberstein. Gut fürs Impfzentrum: Der OIE Verteilnetzbetreiber Westnetz hat kurzfristig im Dezember die Messe Idar-Oberstein ans schnelle Glasfasernetz angeschlossen.

„Ich freue mich sehr darüber, dass die Messe Idar-Oberstein nunmehr über einen zukunftsfähigen Glasfaseranschluss verfügt“, so Oberbürgermeister Frank Frühauf. Das sei zunächst natürlich für das Gesundheitsamt und das Impfzentrum, die aktuell dort untergebracht sind, ein großer Vorteil. Unabhängig davon sei eine leistungsfähige Internetverbindung für einen Event- und Messestandort mittlerweile generell unabdingbar. „Denn gerade auch im Messegeschäft wird sich in Zukunft immer mehr digital bzw. virtuell abspielen“, unterstrich der OB.

Gemeinsam mit den zuständigen Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung Idar-Oberstein und der Messegesellschaft wurde ein Konzept erstellt, um die Anbindung umzusetzen. „Uns war bewusst, dass der Anschluss auch für das Impfzentrum von großem Vorteil ist, daher war es selbstverständlich, dass wir die Maßnahme schnell und unkompliziert umgesetzt haben. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir einerseits dafür sorgen konnten, dass die Messe einen zukunftsfähigen Anschluss erhält und wir andererseits dazu beigetragen haben, sowohl den Mitarbeiter*innen des Gesundheitsamtes als auch dem Impfzentrum im Kampf gegen die Pandemie zu helfen. Ich freue mich, dass wir es trotz unserer vielfältigen Aufgaben und Aufträge im Tagesgeschäft geschafft haben, die Region bei dieser wichtigen Aufgabe so kurzfristig zu unterstützen. Mein Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen unseres Verteilnetzbetreibers und der Stadtverwaltung für ihre Einsatzbereitschaft und die professionelle Umsetzung“, sagt Thomas Johann, Vorstand der OIE.

Klaus Bühl, zuständiger Netzplaner im Bereich Idar-Oberstein, erzählt, was für die Messe auf die Schnelle umgesetzt wurde: „Innerhalb von einer Woche haben wir teilweise mittels Spülbohrung 40 Meter Lehrrohre verlegt und Glasfaser eingeblasen. In der Halle haben wir ein einen sogenannten optischen Konverter installiert und ans Netz angeschlossen. Er übersetzt das optische Signal in ein elektrisches Signal. Parallel zu unseren Arbeiten wurden dort weitere Infrastruktur aufgebaut und die Dienste letztendlich zugeschaltet. Wir haben in den paar Tagen schnell und zuverlässig gearbeitet, um eine leistungsstarke Internetanbindung der Messe zu gewährleisten.“ Nachdem der Tiefbau abgeschlossen war, wurden die notwendigen Pläne erstellt sowie Montage- und Spleißarbeiten durchgeführt. Die elektronischen Daten wurden bereits vor der Montage weitergegeben, so dass nach Fertigstellung der Internetanschluss direkt betriebsbereit war.  

]]>
Wirtschaft
news-6035 Wed, 03 Feb 2021 14:15:27 +0100 K 18 wird gesperrt https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=3&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6035&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=21542cb5738715317f38a38ae03df988 Wie der Wasserzweckverband im Landkreis Birkenfeld mitteilt, muss die Kreisstraße K 18 im Bereich zwischen der Siesbachstraße 14 und der Enzweilerstraße 59 von Montag, 15., bis Freitag, 19. Februar 2021, aufgrund von Baumfällarbeiten voll gesperrt werden.

]]>
Leben
news-6034 Tue, 02 Feb 2021 08:44:13 +0100 Wie kann Briefwahl beantragt werden? https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=2&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6034&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=cb7d9812aea7f7b7633e1c69b4a52547 Am Sonntag, 14. März 2021, wird in Rheinland-Pfalz der Landtag neu gewählt. Durch die Beschränkungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie findet auch die Landtagswahl unter besonderen Bedingungen statt. Zwar können die Bürgerinnen und Bürger ihre Stimmen wie gewohnt in den Wahllokalen, die in den einzelnen Stadtteilen eingerichteten sind, abgeben. Wobei deren Zahl bereits auf 25 reduziert wurde, um der aktuellen Situation Rechnung zu tragen. Es ist aber davon auszugehen, dass viele Wahlberechtigte von der Möglichkeit der Briefwahl Gebrauch machen. Was dabei zu beachten ist, wird nachfolgend dargestellt.

Wie kann die Briefwahl beantragt werden?

Ab Montag, 8. Februar 2021, erfolgt der Versand der Wahlbenachrichtigungen an die rund 23.000 Wahlberechtigten. Es kann bis zum Ende der Woche dauern, bis alle Wahlbenachrichtigungen zugestellt sind. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Briefwahlunterlagen zu beantragen:

  • Am einfachsten dürfte es sein, den zusammen mit der Wahlbenachrichtigung verschickten „Antrag auf Erteilung eines Wahlscheins“ – so heißt die Beantragung von Briefwahlunterlagen im Behördendeutsch – zu benutzen. Einfach ausfüllen, unterschreiben und in einem frankierten Umschlag an das Wahlamt senden oder in den Briefkasten der Stadtverwaltung einwerfen.
  • Der Antrag kann auch formlos gestellt werden und zwar per Brief an die Stadtverwaltung, Wahlamt, Georg-Maus-Straße 1, 55743 Idar-Oberstein, per Fax an die 06781/64-444 oder per E-Mail an briefwahl@idar-oberstein.de. Dabei sind jeweils der Vor- und Familienname, das Geburtsdatum und die vollständige Wohnanschrift (Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort) anzugeben.
  • Ebenso kann der Antrag online über den auf der Wahlbenachrichtigung eingedruckten QR-Code oder über die städtische Internetseite www.idar-oberstein.de gestellt werden.
  • Natürlich können die Wahlberechtigten den Antrag grundsätzlich auch persönlich beim eigens eingerichteten Briefwahlbüro der Stadtverwaltung in der Georg-Maus-Straße 2 (Eingang ehemalige Tourist-Information) stellen und dort gegebenenfalls auch gleich ihre Stimme abgeben. Das Briefwahlbüro ist ab Montag, 8. Februar 2021, besetzt und ist montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr und montags bis donnerstags von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Im Interesse der Kontaktvermeidung bittet das Wahlamt jedoch darum, von dieser Möglichkeit nur in Ausnahmefällen Gebrauch zu machen und stattdessen die vorgenannten Alternativen zur kontaktlosen Beantragung der Briefwahlunterlagen zu nutzen. Außerdem weist das Wahlamt darauf hin, dass es aufgrund der einzuhaltenden Abstands- und Hygieneregeln voraussichtlich zu längeren Wartezeiten vor dem Briefwahlbüro kommen kann.
  • Eine telefonische Beantragung der Briefwahlunterlagen ist nicht möglich.

Die ausgefüllten Briefwahlunterlagen können die Wahlberechtigten dann unfrankiert in dem voradressierten roten Wahlbrief in einen Briefkasten der Deutschen Post werfen oder bei der Stadtverwaltung einwerfen. Sowohl bei der Beantragung als auch beim Zurücksenden der Briefwahlunterlagen ist die jeweilige Postlaufzeit zu beachten. Daher können Briefwahlunterlagen spätestens bis Freitag, 12. März 2021, beantragt werden und müssen bis spätestens Sonntag, 14. März 2021, um 18 Uhr bei der Stadtverwaltung Idar-Oberstein eingegangen sein. Im Falle nachweislich plötzlicher Erkrankung, die das Aufsuchen des Wahllokals nicht oder nur unter nicht zumutbaren Schwierigkeiten möglich macht, kann der Antrag noch bis zum Tage der Wahl um 15 Uhr gestellt werden.

Weitere Auskünfte zur Landtagswahl erteilt das Wahlamt der Stadtverwaltung unter Telefon 06781/64-122, 121, 120 und 114 oder E-Mail wahlamt@idar-oberstein.de.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6033 Fri, 29 Jan 2021 12:15:00 +0100 Aktion „Mit Liebe gemacht“ https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=29&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6033&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=a7de2193117fa1e06c3594efe2021506 Wer vermisst sie aktuell nicht, die Märkte, Ausstellungen und Messen, wo man sich inspirieren lässt von den Angeboten kreativer Menschen, die dort ihre vielfältigen Produkte zeigen?

Am 14. Februar ist Valentinstag – ein Tag, der eine hervorragende Möglichkeit bietet, Menschen, die man mag und liebt, eine Freude zu machen. Hauptsächlich wird dieser Tag, der über amerikanische Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg seinen Weg nach Deutschland fand, demnach von glücklich verliebten Paaren begangen.

Man muss ihn jedoch nicht nur den Pärchen überlassen und kann sich zum Beispiel auch aus dem hohen Norden Inspiration holen: In Finnland ist der Valentinstag der Tag der Freundschaft, an dem man guten Freunden etwas schenkt.

Zurückgehend auf Bischof Valentin und die Bedeutung des Namens „der Kräftige“, kann man den Valentinstag auch als den Tag des Muts sehen, der den Menschen Kraft geben kann, weiter an der Liebe festzuhalten und einem speziellen Menschen zu zeigen, dass er besonders ist.

Egal, warum man an diesem Tag einen Menschen überraschen oder wem man eine Freude bereiten möchte, ein Blick in den echt edel Schmuck Shop der EdelSteinLand Tourist-Information lohnt sich. Besondere, kreative Menschen unserer Region erschaffen mit viel Liebe und Herzblut faszinierende Schmuckstücke, mit denen man Freude schenkt und gleichzeitig die Schmuckdesigner in und um Idar-Oberstein in einer schwierigen Zeit unterstützen und auch ihnen Mut machen kann, die Situation zu meistern. Die Stücke können im Schmuck Shop online betrachtet, ausgewählt und bestellt werden.

In der aktuellen Aktion „Mit Liebe gemacht“ haben einige der regionalen Schmuckschaffenden eine Auswahl an speziellen Liebes- oder Freundschafts-Schmuckstücken getroffen, die den Valentinstag für sie widerspiegeln und geben mit kleinen Botschaften einen kurzweiligen Einblick in ihre Gedanken zu Liebe, Romantik & Freundschaft.

Wer unter www.echtedel.com reinschaut findet bestimmt eine Inspiration für ein ganz besonderes Geschenk für einen ganz besonderen Menschen. Und wer als Schmuckdesigner ebenfalls im Schmuck-Shop online ausstellen möchte, kann sich gerne unter E-Mail info@edelsteinland.de oder Telefon 06781/64874 melden.

]]>
Tourismus
news-6032 Fri, 29 Jan 2021 10:59:51 +0100 Winteridylle im Naturbad https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=29&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6032&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=dbb7fa0006278f59af3fd963f2f255c4 Der reichliche Schneefall der letzten Wochen hat weite Teile der Landschaft in eine Winterwunderwelt verwandelt. Auch das Naturbad Staden liegt im Winterschlaf und wartet auf den Sommer und die Badegäste. Groß ist die Zuversicht, dass im Frühjahr mit steigenden Temperaturen und einer bis dahin hoffentlich reibungslos laufenden Impfkampagne eine Entspannung der Corona-Lage eintritt. Natürlich werden wir selbst dann nicht umgehend wieder in den früheren Alltag zurückkehren können. Auch werden in diesen Sommerferien wahrscheinlich noch keine Reisen zu den beliebten Urlaubszielen möglich sein. Da ist das idyllisch im Stadtteil Tiefenstein gelegene Naturbad Staden sicherlich eine echte Alternative. Denn bei schönem Sonnenschein bietet das Freibad mit seinem Sandstrand Urlaubsfeeling direkt vor der Haustür. Bleibt also zu hoffen, dass auf den schneereichen Winter auch ein sonniger Sommer folgt.

]]>
Leben
news-6021 Tue, 26 Jan 2021 16:10:01 +0100 Landeswohnraumförderung über die ISB https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=26&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6021&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=4791ff8ab87043eb6d289512a22c0626 Deutschlandweit steigen die Preise für Immobilien und Grundstücke, zudem sind viele bestehende Wohngebäude in die Jahre gekommen. Damit zeitgemäßes Wohnen in Rheinland-Pfalz für Gering- und Normalverdiener erschwinglich bleibt, unterstützt sie das Land über die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) mit den Programmen der Wohnraumförderung. Antragsberechtigt sind alle Haushalte, deren jährliches Gesamteinkommen innerhalb der im Landeswohnraumförderungsgesetz definierten Einkommensgrenzen liegt – ein Ehepaar mit zwei Kindern ist beispielsweise bis zu einem Jahresbruttoeinkommen von rund 82.000 Euro förderfähig.

Den Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen
Mit dem nachrangig besicherten ISB-Darlehen Wohneigentum lässt sich die Finanzierung der Hausbank bei Bau oder Erwerb selbst genutzter Immobilien ergänzen und die monatliche Belastung langfristig reduzieren. Die Darlehen sind mit Zinsfestschreibungen für wahlweise zehn, fünfzehn oder zwanzig Jahre oder bis zur Vollrückzahlung erhältlich. So fallen derzeit bei einer zehnjährigen Zinsfestschreibung jährliche Zinsen von 0,1 Prozent an, bis zur Vollrückzahlung sind es niedrige 1,0 Prozent pro Jahr. Außerdem unterstützt das Land die Rückzahlung der Darlehen mit Tilgungszuschüssen – je nach Haushaltseinkommen in Höhe von 5,0 beziehungsweise 7,5 Prozent der Darlehenshöhe. Unter bestimmten Voraussetzungen, beispielsweise wenn im Haushalt Menschen mit Schwerbehinderungen leben, sind Zusatzdarlehen möglich.

Modernisieren mit Rabatt
Wer seine Wohnimmobilie rechtzeitig saniert und an heutige Standards anpasst, kann ihren allgemeinen Wert und Komfort deutlich erhöhen, die Nutzung im Alter ermöglichen und zukünftig Energiekosten minimieren. Für die Finanzierung von Baumaßnahmen, die zur Einsparung von Wasser und Energie führen, die Barrierefreiheit herstellen oder Einbrechern die Arbeit erschweren, vergibt die ISB zinsgünstige Nachrangdarlehen, die dank großzügiger Tilgungszuschüsse nicht komplett zurückgezahlt werden müssen. Die Höhe des Darlehens hängt von der im Haushalt lebenden Personenzahl ab und beträgt im Fall der oben genannten Familie maximal 60.000 Euro, die Zinsen liegen aktuell bei einer Zinsfestschreibung von 10 Jahren bei 0,1 Prozent pro Jahr. Je nach Jahreseinkommen ergänzt ein Tilgungszuschuss in Höhe von bis zu 15 Prozent die Förderung.

Antragstellung und kostenfreie Beratung
Die Antragstellung erfolgt direkt bei der ISB. Interessierte finden unter www.isb.rlp.de und www.modernisieren-mit-rabatt.de weitere Informationen und können unter der Telefonnummer 06131/6172-1991 einen Termin zur kostenfreien Beratung vereinbaren.

]]>
Leben
news-6020 Tue, 26 Jan 2021 14:24:14 +0100 Schiedsperson berät weiterhin telefonisch https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=26&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6020&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=b3ec3e66a19910e22ddbdbc140bd9c39 Durch die Verlängerung der Corona-Beschränkungen ist auch das Schiedsamt für die Stadt Idar-Oberstein weiterhin geschlossen. Bei Bedarf kann ein Kontakt zur Schiedsperson über das Rechtsamt der Stadtverwaltung, Telefon 06781/64-311, vermittelt werden. Die nächste reguläre Sprechstunde der Schiedsperson ist derzeit für Dienstag, 16. Februar 2021, von 17 bis 18 Uhr vorgesehen.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6012 Thu, 21 Jan 2021 13:18:08 +0100 Freiwillige Helfer für die Landtagswahl gesucht https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=21&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6012&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=34d3a071e964934b822d7745c55f6d60 Die Stadtverwaltung Idar-Oberstein sucht für die Durchführung der Landtagswahl am Sonntag, 14. März 2021, noch freiwillige Wahlhelfer. Diese werden als Wahlvorstandsmitglieder in den Wahllokalen im Stadtgebiet oder den Briefwahlvorständen in der Messe Idar-Oberstein eingesetzt. Mithelfen kann jeder Wahlberechtige.

Durch die Beschränkungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie werden die Kommunen bei der Organisation der Landtagswahl vor besondere Herausforderungen gestellt. So gestaltet sich auch die Suche nach genügend Wahlhelfern schwieriger als normalerweise. Im Stadtgebiet sind für die Landtagswahl 25 Wahllokale eingerichtet, die auf die einzelnen Stadtteile verteilt sind. Die Zahl der Wahllokale wurde bereits reduziert, um der besonderen Situation Rechnung zu tragen. Außerdem werden sechs Briefwahlvorstände in der Messe Idar-Oberstein eingerichtet. Da mit einem hohen Anteil von Briefwählern gerechnet wird, wurde die Zahl der Briefwahlvorstände massiv erhöht.

Die Tätigkeit als Wahlvorstandsmitglied ist ein Ehrenamt, das volljährige Bürgerinnen und Bürger mit Erstwohnsitz in Idar-Oberstein ausüben können. Neben dem guten Gefühl, bei der Durchführung der Ausübung des höchsten staatsbürgerlichen Rechts geholfen zu haben, erhalten die Wahlvorstandsmitglieder ein sogenanntes Erfrischungsgeld von 25 Euro.

Jeder Wahlvorstand besteht aus acht, jeder Briefwahlvorstand aus zehn Mitgliedern. Inklusive einer gewissen Reserve werden also rund 300 Wahlhelfer benötigt. In der Regel ist eine Hälfte der Wahlvorstandsmitglieder von 7.30 bis 13 Uhr, die andere Hälfte von 13 bis 18 Uhr in gegenseitiger Absprache anwesend. Die Auszählung der Stimmen erfolgt dann gemeinsam ab 18 Uhr. Die Briefwahlvorstände treten jeweils mit allen Mitgliedern gemeinsam am Sonntagnachmittag ab etwa 14 Uhr zusammen. Bis 18 Uhr wird die Zulassung der Wahlbriefe geprüft, um 18 Uhr beginnt die Öffnung der Stimmzettelumschläge und Auszählung der Stimmen.

Selbstverständlich gibt es für den Betrieb der Wahllokale ein Hygiene-Konzept, das auf den Empfehlungen der Landeswahlleitung beruht. So besteht unter anderem für die Wählerinnen und Wähler eine Maskenpflicht in den Wahlräumen, jedes Wahlvorstandsmitglied sitzt mit Sicherheitsabstand an einem eigenen, mit Spuckschutz versehenen Tisch, außerdem werden die Wahlvorstände mit FFP2-Masken und Schutzhandschuhen ausgestattet.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich unter Telefon 06781/64-122, 120, 121 und 114 oder per E-Mail an wahlhelfer@idar-oberstein.de beim Wahlamt melden. Dort werden auch alle Fragen rund um das Ehrenamt als Wahlhelfer beantwortet.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6011 Tue, 19 Jan 2021 14:19:28 +0100 Anmeldung zum fünften Schuljahr der RSplus https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=19&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6011&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=cec5b1031307f3ed707aeb2964896e82 Eltern können ihre Kinder in der Zeit von Montag, 1., bis Freitag, 26. Februar 2021, für das zukünftige fünfte Schuljahr an der Integrativen Realschule plus Idar-Oberstein in der Rostocker Straße 2 anmelden. Anmeldungen nimmt das Sekretariat nach vorheriger telefonischer Terminabsprache montags bis donnerstags von 7 bis 15 Uhr und freitags von 7 bis 13 Uhr entgegen. Bei der Anmeldung sind selbstverständlich die aktuell geltenden Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Zum vereinbarten Anmeldetermin müssen die Eltern folgende Unterlagen mitbringen: die von der Grundschule übergebenen Formulare, das Stammbuch oder die Geburtsurkunde des Kindes sowie das letzte Halbjahreszeugnis, ein Passbild und den Nachweis über die Masernimpfung (Impfbuch) des Kindes.

Weitere Informationen gibt es beim Sekretariat der RSplus unter Telefon 06781/64710 oder auf der Homepage der Schule unter www.realschule-plus-idar-oberstein.de.

]]>
Leben
news-6010 Mon, 18 Jan 2021 09:00:40 +0100 VIO betreibt weiterhin den Busverkehr in Idar-Oberstein https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=18&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6010&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=4f32bc3816654d12dab2ffe490c35661 Noch für die nächsten gut eineinhalb Jahre wird der Stadtbusverkehr in Idar-Oberstein weiterhin von der Verkehrsgesellschaft Idar-Oberstein mbH (VIO) betrieben. Diese hatte sich bei einer europaweiten Ausschreibung durchgesetzt und führt den Linienverkehr nunmehr vorerst bis zum 31. Juli 2022 weiter.

Im Sommer 2020 wurden die Linienverkehre der Linien 301 bis 307 in Idar-Oberstein für den Zeitraum vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Juli 2022 europaweit ausgeschrieben. Bisher wurden diese Linien eigenwirtschaftlich von der VIO betrieben, durch die neue Einnahmeaufteilung im Rhein-Nahe-Verkehrsverbund (RNN) wird der Stadtbusverkehr ab dem 1. Januar 2021 jedoch gemeinwirtschaftlich betrieben. Das bedeutet, dass nunmehr die Stadt Idar-Oberstein die Kosten für den Stadtbusverkehr trägt. Dafür sind im aktuellen Haushalt Aufwendungen von 2,5 Millionen Euro eingeplant.

Verändern wird sich dadurch für die Nutzer zunächst aber nicht viel, da die bisherige Betreiberin VIO den Linienverkehr auch weiterhin bedient. Die VIO betreibt den Stadtbusverkehr bereits seit dem 1. Juli 2002 und wurde eigens zu diesem Zweck gegründet. Sie ist eine 100-prozentige Tochter der TRANSDEV Deutschland mit Sitz in Berlin. TRANSDEV Deutschland bringt mit mehr als 3.200 Bussen deutschlandweit Menschen bequem und sicher ans Ziel. Jährlich legt sie dabei 133 Millionen Kilometer zurück.

Oberbürgermeister Frank Frühauf und Jürgen Weber, Geschäftsführer der VIO, freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit. „Die VIO ist für uns ein guter, verlässlicher Partner und ich bin froh, dass sie den Zuschlag bekommen hat“, so Frühauf. Die VIO wird also auch weiterhin mit ihren modernen Niederflurbussen und dem Kundencenter im Omnibusbetriebshof in der Hauptstraße ansässig sein. „Seit 2002 haben wir den Stadtverkehr in der Edelsteinstadt eigenwirtschaftlich betrieben und freuen uns, dass wir bis August 2022 weiter für unsere Fahrgäste da sein können“, sagt VIO-Geschäftsführer Jürgen Weber.

Einzige Änderung ab dem 1. Januar 2021 ist, dass das Anrufsammeltaxi (AST) nunmehr das gesamte Stadtgebiet – also auch die Stadtteile Nah-, Mittel- und Kirchenbollenbach sowie Weierbach, Georg-Weierbach, Enzweiler und Hammerstein – bedient. Die Aufgabenträgerschaft der Stadt für den Busverkehr endet zum 31. Juli 2022. Ab dem 1. August 2022 ist der Landkreis Träger der gesamten Linienverkehre im Nationalparklandkreis Birkenfeld, diese werden zu diesem Zeitpunkt europaweit neu ausgeschrieben.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6009 Fri, 15 Jan 2021 12:30:20 +0100 Verwaltung komplett geschlossen https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=15&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6009&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=2a1c1643b62811d744a113591d6b0db0 Unabhängig von den Beschränkungen der Corona-Pandemie sind die Stadtverwaltung und Stadtwerke Idar-Oberstein am Montag, 1. Februar 2021, komplett für den Publikumsverkehr geschlossen. Grund sind Umstellungsarbeiten im Bereich der EDV. Damit dabei eventuell auftretende Störungen nicht den Betriebsablauf hemmen oder die Erledigung von Dienstleistungen für die Bürger behindern, wurde entschieden, die Verwaltung an diesem Tag vorsorglich geschlossen zu halten.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6008 Thu, 14 Jan 2021 14:08:23 +0100 Stadt stellt Kulturpartner vor https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=14&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6008&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=e2c322af6b92bdad4fb2e4bacd6e68ef Wer demnächst durch Idar-Oberstein fährt, wird bekannte und weniger bekannte Gesichter auf großen Plakatwänden entdecken. Gesichter von Menschen aus der Region. Menschen, deren berufliche Arbeit notwendig ist, damit Kunst und Kultur stattfinden können. Sie bilden den regionalen kulturellen Kosmos ab, sind Partner und tragen mit dazu bei, dass das hiesige Publikum informiert wird und Kultur genießen kann – sie sind Kulturpartner.

In der Krise nutzt das städtische Kulturamt die Chance, die große Bandbreite der an Veranstaltungen beteiligten Personen zu zeigen, denn es braucht mehr als eine Bühne und Lautsprecher, um eine Veranstaltung erfolgreich durchzuführen. „Alle sind betroffen und wir wollen die Zeit und unsere Kulturtafeln nutzen, um aufzuzeigen, dass Kulturveranstaltungen große Kreise ziehen“, erläutert Annette Strohm, Kulturreferentin der Stadt das Ziel der Kampagne.

Die Pandemie trifft die Veranstaltungsbranche direkt ins Herz. Künstler und Techniker unterliegen quasi einem Arbeitsverbot. Aber auch hinter den Kulissen ist ein Ausfall der Kultur deutlich spürbar und als Wirtschaftsfaktor nicht zu unterschätzen. Da ist der Taxifahrer, der die Künstler zu ihren Auftritten fährt, der Hotelier, der sie beherbergt, der Gastronom, der Künstler und Zuschauer versorgt. Da sind die Werbeagentur und die Druckerei, die Flyer und Anzeigen gestalten und herstellen, Redaktionen und Pressefotografen, die die Veranstaltungen bewerben und redaktionell begleiten, um nur einen Teil zu nennen. Alle sind unverzichtbare Zahnräder, ohne die die Kulturmaschine einfach nicht rund läuft.

Eben diesen Menschen möchte das Kulturamt mit dieser Aktion ein Gesicht geben. Unter #KulturpartnerIO werden die einzelnen Teilnehmer der Kampagne auch auf der Facebookseite der Stadt vorgestellt und ihre Beiträge am Erfolg der jeweiligen Veranstaltungen näher erläutert. „Uns ist wichtig, den Bürgern das gesamte Ausmaß der kulturellen Arbeit darzustellen. Wir möchten zeigen, wie viele Branchen und Personen an Kulturveranstaltungen beteiligt sind und die Menschen dafür sensibilisieren, was es bedeutet – wirtschaftlich wie emotional – ein Jahr ohne Kultur durchleben zu müssen“, so Strohm. Die Kulturreferentin freut sich auf Rückmeldungen zu der Aktion auf der Facebookseite oder per E-Mail an kultur@idar-oberstein.de.

]]>
Kultur
news-6007 Thu, 14 Jan 2021 13:19:54 +0100 Lichtmasten im Baugebiet Auf’m Sulg beschädigt https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=14&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6007&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=a31ff4f9a2f8ea384ba431517bd718b8 In den vergangenen Tagen wurden im Baugebiet Auf’m Sulg im Stadtteil Nahbollenbach gleich zwei Lichtmasten beschädigt, ohne dass die Verursacher die Schäden beim städtischen Tiefbauamt gemeldet haben.

Im unteren, noch unbebauten Bereich der Straße Auf dem Sulg wurde wahrscheinlich bei Erdarbeiten ein Lichtmast mit Straßenleuchte beschädigt. Die Schadenshöhe beträgt etwa 1.500 Euro. Vor dem Anwesen Auf dem Sulg 34 wurde ein weiterer Lichtmast beschädigt, hier beträgt die Schadenshöhe etwa 900 Euro. In beiden Fällen wird Strafanzeige wegen Sachbeschädigung gestellt.

Wer sachdienliche Hinweise zu den Vorfällen oder den Verursachern geben kann wird gebeten, sich unter Telefon 06781/64-672 mit dem städtischen Tiefbauamt oder unter Telefon 06781/561-0 mit der Polizeiinspektion Idar-Oberstein in Verbindung zu setzen.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6006 Wed, 13 Jan 2021 11:07:41 +0100 Schiedsperson berät telefonisch https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=13&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6006&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=bd88659b98a22b7485921b45b95e4295 Durch die Corona-Beschränkungen ist auch das Schiedsamt für die Stadt Idar-Oberstein zumindest noch bis Ende Januar geschlossen. Bei Bedarf kann ein Kontakt zur Schiedsperson über das Rechtsamt der Stadtverwaltung, Telefon 06781/64-311, vermittelt werden. Die nächste reguläre Sprechstunde der Schiedsperson ist für Dienstag, 2. Februar 2021, von 17 bis 18 Uhr vorgesehen.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6005 Tue, 12 Jan 2021 08:33:49 +0100 Mirko Arend ist neuer Messechef https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=12&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6005&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=a127cc57d31999cf89b969a244fb14df Seit dem 1. Januar 2021 hat die Messe Idar-Oberstein GmbH einen neuen Geschäftsführer, den gebürtigen Idar-Obersteiner Mirko Arend. Oberbürgermeister Frank Frühauf, ebenso Aufsichtsratsvorsitzender der Messegesellschaft, hieß den neuen Geschäftsführer willkommen.

Mirko Arend bringt reichlich Erfahrung im Messegeschäft mit. In den vergangenen 15 Jahren war er in verschiedenen Funktionen bei der Messe München tätig, unter anderem in den Bereichen Business Development, der Messe- und Projektumsetzung sowie der Neu- und Weiterentwicklung von nationalen wie internationalen Veranstaltungen. Dass Arend nunmehr nach Idar-Oberstein zurückkehrt, hat sowohl private als auch berufliche Gründe. Zum Einen möchte er näher bei den im Stadtteil Mittelbollenbach lebenden Eltern sein, zum Anderen reizen ihn die mit der Position als Messe-Geschäftsführer verbundenen Herausforderungen und Perspektiven: „Das gibt mir die Möglichkeit, Themen und Inhalte rund um die Messe und damit auch für die Stadt Idar-Oberstein und die Region aktiv zu gestalten und zu begleiten.“

Derzeit verhindert die Corona-Pandemie natürlich auch die Durchführung von Messen und Events. Aber aufgrund der vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten der Messehallen sind diese trotzdem nachgefragt. In der kleinsten der drei Hallen ist derzeit das Corona-Lagezentrum des Gesundheitsamtes untergebracht, in der zweitgrößten Halle wurde das Impfzentrum für den Landkreis Birkenfeld eingerichtet. Und die größte Halle steht nach wie vor für Veranstaltungen wie Sitzungen der kommunalen Gremien zur Verfügung. So finden unter anderem auch die Rats- und Ausschusssitzungen der Stadt Idar-Oberstein hauptsächlich in der Messe statt. „Diese willkommene Unterstützung der Stadt stärkt uns im Moment den Rücken“, richtete Arend einen Dank an Oberbürgermeister Frühauf.

Der neue Messechef macht sich aber natürlich auch schon Gedanken über die Zeit danach. „Stand heute bin ich vorsichtig optimistisch, dass wir ab Mitte oder Ende Mai sukzessive wieder Veranstaltungen und Messen durchführen können.“ Die Intergem 2020 habe gezeigt, dass dies mit einem passenden Gesundheits- und Hygienekonzept inklusive der vorhandenen Lüftungsanlage sicher und sinnvoll möglich sei. Daher arbeitet Arend auch bereits daran, wann und mit welchen Veranstaltungen er das Messegeschäft wieder hochfahren kann. Derzeit sind unter anderem die Durchführung der Azubi- und Job-Messe vom 17. bis 19. September, der Intergem vom 1. bis 4. Oktober und der 18. Naturfototage Hunsrück vom 19. bis 21. November 2021 geplant.

]]>
Wirtschaft
news-6004 Mon, 11 Jan 2021 09:44:10 +0100 Keine Rentensprechtage in Idar-Oberstein https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=11&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6004&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=6924d5392bc68762ae365552d671bbf8 Bis einschließlich März 2021 bietet die Deutsche Rentenversicherung keine Sprechtage in Idar-Oberstein an. In der Zwischenzeit erfolgt die persönliche Beratung der Auskunfts- und Beratungsstelle Mainz unter Telefon 06131/274-0 oder der kostenlosen Service-Nummer 0800/100048016.

 

]]>
Rat und Verwaltung
news-6003 Fri, 08 Jan 2021 12:44:42 +0100 Falsche Info in einem Schreiben der Stadtwerke https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=8&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6003&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=b4dfc83a04b93082488c7c791b10b7b8 Den vor Kurzem versendeten Wasserrechnungen haben die Stadtwerke Idar-Oberstein teilweise ein Schreiben beigelegt, in dem über die vorschriftsmäßige Erdung der elektrischen Hausinstallation informiert wird. Diese wurde in der Vergangenheit meistens über die Wasserleitung realisiert, was aber bereits seit 1990 nicht mehr zulässig ist.

Das Schreiben enthält versehentlich auch einen Passus, nach dem die OIE AG als zuständiger Elektrizitätsversorger eine Kopie des Schreibens erhält und auch Fragen zu dem Thema beantwortet. Das ist nicht korrekt: Eine Überprüfung und gegebenenfalls Änderung der Elektroinstallation kann nur durch zugelassene Elektroinstallateure erfolgen. Daher sollten sich Hauseigentümer mit Fragen zu ihren Gebäudeinstallationen auch direkt an diese wenden. Die Stadtwerke bitten, diesen Fehler zu entschuldigen.

Informationen zu zugelassenen Elektroinstallateuren gibt es unter anderem auf der Internetseite der Kreishandwerkerschaft Rhein-Nahe-Hunsrück unter www.khs-rnh.de.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6002 Wed, 06 Jan 2021 15:46:59 +0100 Gehwege sind bei Schnee und Eis zu räumen https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=6&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6002&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=47377f72ff1ad0c4b44da6817ff9a6dd In den vergangenen Tagen hat es bereits mehrfach geschneit und in nächster Zeit ist noch mit weiteren Schneefällen zu rechnen. Aus diesem Grund weist die Stadtverwaltung Idar-Oberstein darauf hin, dass bei Schneefall und Glätte die Gehwege unverzüglich von Schnee zu räumen und zu streuen sind. Diese Räum- und Streupflicht ergibt sich aus der Straßenreinigungssatzung, nachfolgend werden die wichtigsten Regelungen hierzu erläutert.

  • Die Räum- und Streupflicht trifft zunächst den jeweiligen Grundstückseigentümer. Bei Miet- oder Pachtobjekten wird sie von diesem aber in der Regel auf die Mieter oder Pächter übertragen.
  • Schnee und Glätte sind unverzüglich nach Beendigung des Schneefalles oder nach dem Entstehen der Glätte zu beseitigen. Das gilt werktags in der Zeit von 7 bis 20 Uhr sowie sonn- und feiertags in der Zeit von 9 bis 20 Uhr Nach 20 Uhr gefallener Schnee und entstandene Glätte können am folgenden Tag beseitigt werden.
  • Die zu räumende Gehbahn muss eine Breite von 1 Meter haben. Bei Straßen ohne Gehweg ist eine Gehbahn von 1 Meter auf dem Seitenstreifen zu räumen, in Fußgängerzonen, verkehrsberuhigten Bereichen und Plätzen ein Streifen von 1,50 Meter. Die vom Schnee geräumten Flächen vor den einzelnen Grundstücken müssen so aufeinander abgestimmt sein, dass eine durchgehend benutzbare Gehbahn entsteht.
  • Schnee- und Eismassen sollen grundsätzlich auf dem eigenen Grundstück gelagert und nicht auf die Fahrbahn geschoben werden. Dabei dürfen auch die Zugänge zu Bushaltestellen, der Ein- und Ausstieg zu den Bussen sowie der Abfluss von Oberflächen- und Tauwasser nicht beeinträchtigt werden.
  • Bei Schnee- oder Eisglätte sind Gehwege mit abstumpfenden Stoffen (Sand, Feinsplitt, Granulat, Sägemehl) zu streuen. Frisch gefallener oder weicher Schnee ist vorher zu räumen. Die Verwendung von Streusalz oder sonstigen auftauenden Stoffen ist grundsätzlich verboten. Ihre Verwendung ist nur in besonderen Fällen wie Eisregen oder an gefährlichen Stellen wie Gefäll- oder Steigungsstrecken erlaubt.
  • Ein Verstoß gegen die Räum- und Streupflicht stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer Geldbuße von bis zu 500 Euro geahndet werden kann.

Dies sind die wichtigsten Regelungen zur Räum- und Streupflicht, die Straßenreinigungssatzung enthält jedoch noch weitere Bestimmungen. Zu finden ist sie auf der städtischen Internetseite unter www.idar-oberstein.de im Bereich Ortsrecht/Satzungen.

]]>
Rat und Verwaltung
news-6001 Tue, 05 Jan 2021 12:10:15 +0100 Lesen lernen mit der App eKidz https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=5&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6001&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=0c1975ed67900089fd7d5ffb696f2e7c Wenn Schule und Kindergartenbetreuung in Pandemiezeiten fehlen, fällt besonders kleineren Kindern das Lernen schwer: Genau hier will die neue Lese-Lern-App eKidz helfen. Die Bibliotheken im Verbund Onleihe Rheinland-Pfalz, an dem auch die Stadtbibliothek Idar-Oberstein angeschlossen ist, halten dieses digitale Angebot zur Sprach- und Leseförderung für Mädchen und Jungen zwischen fünf und zehn Jahren ab sofort bereit. Nutzer mit gültigem Bibliotheksausweis haben kostenlosen Zugang zu der werbefreien App. Die Onleihe wird vom Landesbibliothekszentrum koordiniert und vom Land Rheinland-Pfalz gefördert.

Die App eKidz unterstützt Kinder spielerisch und intuitiv beim Spracherwerb und verbessert ihre Lese- und Sprachfähigkeit. Deshalb eignet sie sich auch zum Lernen von Deutsch als Fremdsprache. Dazu sind auch Texte in den Sprachen Englisch und Spanisch verfügbar. Die Geschichten und Sachtexte der App sind in zwölf Lesestufen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade kindgerecht zugeschnitten. Geboten werden animierte Illustrationen, eine Vorlesefunktion im Karaoke-Format, eine Aufnahmefunktion sowie Quizfragen zur Überprüfung des Leseverstehens. Alle Texte wurden von professionellen Sprechern eingelesen, basieren auf lehrplanrelevanten Inhalten und bilden den empfohlenen Grundwortschatz ab. Die App wurde von Sprachtherapeuten sowie Kinderbuchautoren in Zusammenarbeit mit der „Stiftung Lesen“ entwickelt und wurde mit dem Comenius EduMedia Siegel für exemplarische Bildungsmedien ausgezeichnet.

So geht’s: Die eKidz-App im Google Play Store oder im Apple Store herunterladen, die Heimatbibliothek auswählen und mit Nummer und Passwort des Bibliotheksausweises oder des Onleihe-Ausweises anmelden. Nach der erfolgreichen Anmeldung kann eKidz für bis zu zwei Kinder parallel für 14 Tage kostenlos genutzt werden. Nach Ablauf der Leihfrist wird man automatisch ausgeloggt. Danach ist es möglich, sich erneut anzumelden oder sich vormerken zu lassen. Der Leseverlauf bleibt dabei erhalten.

Weitere Informationen zur App gibt es unter www.ekidz.eu.

]]>
Leben
news-6000 Tue, 05 Jan 2021 10:16:40 +0100 Weihnachtsbäume werden abgeholt https://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/rss-detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bday%5D=5&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6000&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=531d8d49823bf6e0c874b3b7294c6173 Auch in diesem Jahr wird in Idar-Oberstein die Abholung der Christbäume von der Stadtverwaltung organisiert. Die Abfuhr erfolgt durch die Firma Remondis.

Um Problemen bei der Abfuhr der Weihnachtsbäume zu vermeiden, bittet der Entsorger, Folgendes zu beachten: Die Bäume sollten am Abfuhrtag rechtzeitig bereitgestellt werden; am besten schon am Vorabend, da die Abfuhr bereits frühmorgens beginnt. Die Bäume sollten gut sichtbar am Straßenrand abgelegt werden. In dieser Jahreszeit ist es frühmorgens noch dunkel, wenn die Bäume dann durch Autos verdeckt sind oder an einer Hecke lehnen, können sie leicht übersehen werden. Bei schlechter Wetterlage kann das Befahren enger Straßen mit den großen Müllwagen schwierig sein. Dann sollten die Bäume zur nächsten gut anfahrbaren Straße gebracht werden. Außerdem müssen sie frei von Lametta, Kunstschnee und sonstigem Schmuck sein. Auch größere Bäume können im Ganzen entsorgt und brauchen nicht zerkleinert zu werden.

Abgefahren werden die Bäume jeweils ab 6 Uhr und zwar am

  • Montag, 11. Januar 2021, in den Stadtteilen Göttschied und Regulshausen,
  • Dienstag, 12. Januar 2021, in den Stadtteilen Algenrodt, Enzweiler und Hammerstein,
  • Mittwoch, 13. Januar 2021, in den Stadtteilen Georg-Weierbach und Weierbach,
  • Donnerstag, 14. Januar 2021, in den Stadtteilen Kirchenbollenbach, Mittelbollenbach und Nahbollenbach,
  • Freitag, 15. Januar 2021, in den Stadtteilen Idar, Oberstein und Tiefenstein.

Ansprechpartner für Rückfragen und zusätzliche Informationen ist Stephan Wahl von der Remondis GmbH, Region Südwest in Idar-Oberstein unter Telefon 06781/567940.

]]>
Leben