Alexander Märker erhält Auszeichnung der HöV

Anerkennung für hervorragende Bachelor-Arbeit

Für seine hervorragende Bachelor-Thesis wurde Alexander Märker von der Hochschule für öffentliche Verwaltung eine besondere Auszeichnung zugesprochen, die ihm von Oberbürgermeister Frank Frühauf (r.) und Bürgermeister Friedrich Marx (l.) überreicht wurde.

Alexander Märker, bisher Angestellter der Stadtverwaltung Idar-Oberstein, hat sein Studium an der Hochschule für öffentliche Verwaltung (HöV) in Mayen erfolgreich abgeschlossen und wurde nunmehr von Oberbürgermeister Frank Frühauf als Beamter auf Probe vereidigt. Außerdem gratulierten OB Frühauf und Bürgermeister Friedrich Marx dem frisch gebackenen Stadtinspektor zu seiner hervorragenden Bachelor-Arbeit, für die Märker von der HöV eine besondere Anerkennung ausgesprochen wurde.

Im August 2009 begann Alexander Märker eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Idar-Oberstein. Nach erfolgreicher Prüfung war Märker – der auch einige Zeit als Jugend- und Auszubildendenvertreter fungierte – bei verschiedenen Ämtern tätig, zuletzt beim Ordnungsamt, wo er unter anderem an der Organisation des Spießbratenfestes mitwirkte. 2017 begann Märker dann das dreijährige berufsintegrierte Studium an der HöV. Dieses schloss er nunmehr als ‚Bachelor of Arts‘ im Studiengang Verwaltung ab und hat damit die Befähigung für den gehobenen Dienst. Beim Verfassen der Abschlussklausur kam ihm seine Tätigkeit beim Ordnungsamt zugute, denn die Bachelor-Arbeit ‚Standplatzvergabe auf Volksfesten – aufgezeigt am Beispiel des Idar-Obersteiner Spießbratenfestes‘ wurde als eine der drei besten Arbeiten von insgesamt 350 Absolventen bewertet.

„Wir sind stolz auf unsere engagierten Mitarbeiter“, unterstrich Oberbürgermeister Frühauf, der Alexander Märker für die weitere Karriere viel Erfolg wünschte. Bürgermeister Marx unterstrich, dass Stadtverwaltung und Stadtwerke großen Wert auf eine gute Ausbildung und eine stetige Weiterbildung ihrer Mitarbeiter legen. „Es ist gut zu wissen, dass kompetente Leute nachrücken, die dann später die Geschicke der Stadt lenken werden“, so Marx. Als nächste Aufgabe wartete auf Alexander Märker nunmehr die Tätigkeit als Standesbeamter.