Felssicherungsarbeiten weiterhin problematisch

 

Im Rahmen der Felssicherungsarbeiten im Bereich der Felsenkirche müssen für den Einbau der Anker einer Länge von fünf bis sechs Metern entsprechende Bohrungen durchgeführt werden. Dabei kam es teilweise zu Aufwirbelungen von Staub, die den Eindruck erweckten, dass es brennt. Aufmerksame Bürger informierten die Feuerwehr, die vor Ort feststellen musste, dass es sich ausschließlich um Staubfahnen handelt.

In diesem Zusammenhang weisen die ausführende Baufirma und die Stadtverwaltung noch mal eindringlich darauf hin, dass auf den abgesperrten Wegen rund um die Felsenkirche eine sehr hohe Steinschlaggefahr besteht und gerade bei dieser Witterung die Benutzung der Wege lebensgefährlich sein kann. Immer wieder werden in diesem Bereich die Absperrungen aufgebrochen, was einerseits sehr gefährlich werden kann, andererseits aber auch einem Straftatbestand entspricht. Die Stadtverwaltung bittet die Anlieger um sachdienliche Hinweise.