Klaus Udo Schuff feierte Dienstjubiläum

Klaus Udo Schuff (Bildmitte) ist seit 25 Jahren hauptamtlicher Gerätewart der Idar-Obersteiner Feuerwehr.

An Neujahr feierte Klaus Udo Schuff sein 25-jähriges Dienstjubiläum bei der Stadtverwaltung Idar-Oberstein. In einer Feierstunde gratulierten Bürgermeister Friedrich Marx, Kollegen und Personalvertretung dem hauptamtlichen Feuerwehr-Gerätewart zu seinem Ehrentag.

Klaus Udo Schuff, gelernter Bauschlosser, wurde am 1. Januar 1993 zunächst als Arbeiter beim städtischen Baubetriebshof eingestellt. Vier Jahre später konnte er quasi seine ehrenamtliche Tätigkeit zum Beruf machen, denn Anfang 1997 wurde Schuff, der bereits seit 1972 Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Idar-Oberstein ist, als erster hauptamtlicher Gerätewart zum Sachgebiet Brand- und Zivilschutz des städtischen Ordnungsamtes versetzt. Seither versieht er seinen Dienst als Gerätewart in der Feuerwache 1. Aufgrund der Zunahme der Aufgaben wurden mittlerweile weitere Gerätewarte eingestellt. Sie sind zuständig für die Wartung, Pflege, Instandhaltung und Inventarisierung aller Ausrüstungsgegenstände, Geräte und Fahrzeuge der Idar-Obersteiner Feuerwehr. Außerdem nehmen sie alle erforderlichen Geräteprüfungen, kleinere Reparaturen sowie die Vorstellung aller Feuerwehrfahrzeuge beim TÜV vor. Darüber hinaus führt Klaus Udo Schuff als Leiter Atemschutz die Atemschutzwerkstatt und ist für die Einsatzbereitschaft aller Atemschutzgeräte verantwortlich.

„Die Gerätewarte nehmen eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe wahr, Ausrüstung und Fahrzeuge müssen stets einsatzbereit sein, um im Ernstfall schnelle Hilfe leisten zu können“, unterstrich der Bürgermeister, der als Dezernent unter anderem für die Feuerwehr zuständig ist. Schuff nähme diese Aufgabe sehr ernst und hielte die Gerätschaften gemeinsam mit seinen Kollegen in einem tadellosen Zustand, würdigte Marx die Leistungen des Jubilars. Er gratulierte Klaus Udo Schuff zu dessen Dienstjubiläum und bedankte sich mit einer Urkunde und Präsenten für die in den vergangenen 25 Jahren geleistete Arbeit. Dem Dank schlossen sich auch Kollegen und Personalvertretung gerne an.