Firma Würth unterstützt die Jugendfeuerwehr

Bürgermeister Friedrich Marx war gemeinsam mit Wehrleiter Jörg Riemer sowie den Jugendwarten und zahlreichen Mitgliedern der Jugendfeuerwehr zur Spendenübergabe gekommen.

Kurz vor Weihnachten konnte sich die Jugendfeuerwehr der Stadt Idar-Oberstein noch über eine Spende in Höhe von 3.930 Euro freuen. Philipp Maier, Niederlassungsleiter der im Gewerbepark Nahetal ansässigen Firma Würth, überreichte den entsprechenden Scheck an Bürgermeister Friedrich Marx.

Die global tätige Würth-Gruppe ist Spezialist im Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial. In mehr als 80 Ländern beschäftigt das Unternehmen über 73.000 Mitarbeiter, davon rund 32.000 fest angestellte Verkäufer im Außendienst. Mittlerweile gibt es aber auch mehr als 450 Großhandelsniederlassungen in ganz Deutschland. Die Filiale in Idar-Oberstein hatte gemeinsam mit denen in Trier, Bitburg und Wittlich im Herbst eine Hausmesse für ihre Kunden aus Handwerk, Bau und Industrie veranstaltet. Der Erlös aus dem Verkauf von Speisen und Getränken sowie weiterer Kundenaktionen belief sich auf 3.930 Euro und sollte einem guten Zweck zukommen. Gemeinsam entschied man sich für eine Spende an die Jugend der Freiwilligen Feuerwehr Idar-Oberstein. „Ich denke, damit haben wir eine gute Wahl getroffen und das Geld kommt da an, wo es gebraucht wird“, unterstrich Philipp Maier.

Dem konnte Bürgermeister Marx nur beipflichten: „Das war eine tolle Idee und ich bedanke mich im Namen unsere jungen Feuerwehrleute ganz herzlich für diese Spende.“ Der Bürgermeister hob das besondere ehrenamtliche Engagement der Freiwilligen Feuerwehr hervor, die rund um die Uhr bereit steht, um für die Sicherheit ihrer Mitbürger zu sorgen. Stolz ist der Feuerwehrdezernent auch auf die Nachwuchsarbeit, denn die Jugendfeuerwehr umfasst aktuell mehr als 50 Jungen und Mädchen im Alter von 10 bis 16 Jahren. Sie werden hier im Umgang mit den hochmodernen Fahrwehrfahrzeugen und –geräten geschult und auf den aktiven Dienst vorbereitet. „Hier gilt mein Dank vor allem dem Stadtjugendfeuerwehrwart Bernhard Rothenberger und den Jugendwarten der vier Feuerwachen, die sich hervorragend um den Nachwuchs bemühen“, unterstrich Marx. In Zeiten knapper städtischer Kassen sei die Spende eine willkommene Unterstützung dieser Arbeit und werde entsprechend verwendet.