Himmel auf Erden – Die Felsenkirche

SWR-Beitrag über das Wahrzeichen von Idar-Oberstein

Die Fotos von den Dreharbeiten zeigen eine Spielszene zur Sage über die Entstehung der Felsenkirche...

...und Elisabeth Jost an der Stumm-Orgel. (Fotos: SWR)

Derzeit sendet das SWR Fernsehen jeweils sonntags um 18.45 Uhr auf dem Sendeplatz „Bekannt im Land“ eine Reihe unter dem Titel „Himmel auf Erden“. Darin werden interessante Kirchen im Südwesten vorgestellt. Im fünften Teil der Staffel ist am Sonntag, 6. Januar 2019, um 18.45 Uhr ein 30-Minuten-Beitrag über die Felsenkirche in Idar-Oberstein zu sehen.

Christliche Gotteshäuser haben viele Funktionen: als Orte für Gebet und Gottesdienst, als Rückzugsorte zur Meditation und stillen Einkehr, aber auch als touristische Ziele, Anlaufstelle für Architektur-Begeisterte oder Objekte für den Denkmalschutz. Oft sind sie Landmarken oder ortsbildprägend. Sie sind identitätsstiftend oder auch einfach nur schön. In der Reihe „Himmel auf Erden“ präsentiert der SWR herausragende Kirchen aus Rheinland-Pfalz: ihre Geschichte, ihre Architektur und die Menschen, die hier wirken und leben.

Über das Wahrzeichen der Stadt Idar-Oberstein, die berühmte Felsenkirche, hat Regisseurin Jutta Kastenholz im Lauf mehrmonatiger Dreharbeiten einen spannenden und informativen Film gedreht. Er enthält neben spektakulären Drohnenaufnahmen und Szenen zur Sage über die Entstehung des Gotteshauses vor allem zahlreiche Interviews mit Menschen, die einen Bezug zur Felsenkirche haben. Unter anderem ist dabei auch die leider kürzlich verstorbene Elisabeth Jost noch einmal beim Orgelspiel zu sehen, sicherlich eine schöne Reminiszenz an die langjährige Organistin der Felsenkirche. Regisseurin Kastenholz hat versucht, in dem halbstündigen Beitrag alle Beteiligten unterzubringen. Das ist ihr fast gelungen, nur wenige Szenen fehlen oder wurden gekürzt. Diese sind dann aber in der 45-Minuten-Version zu sehen, die noch zu einem späteren Zeitpunkt gesendet wird.