Stadt Idar-Oberstein https://www.idar-oberstein.de/ de-de Stadt Idar-Oberstein Fri, 03 Apr 2020 07:46:29 +0000 Fri, 03 Apr 2020 07:46:29 +0000 TYPO3 EXT:news news-5780 Fri, 03 Apr 2020 07:33:45 +0000 Nachbarschaftshilfe Kreis Birkenfeld erledigt Besorgungen https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5780&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=03a0f901b0a35edd029b62b22436bcd0 Gerade in dieser schwierigen Zeit gibt es viele positive Beispiele für Zusammenhalt und Solidarität. So hat sich die Facebook-Gruppe „Nachbarschaftshilfe Kreis Birkenfeld“ gegründet, ein Zusammenschluss von vielen Freiwilligen, die vor allem denen helfen möchte, die zur Risikogruppe des Corona-Virus gehören. Die ehrenamtlichen Helfer*innen bieten Dienstleistungen wie Betreuung, Einkaufen, Apotheken- oder Behördengänge, Mitfahrgelegenheiten oder das Ausführen von Hunden an. Die Gruppe hat mittlerweile über 1.400 Mitglieder (Stand 2. April) und kann über ihre ehrenamtlichen Helfer bereits große Teile des Kreisgebiets abdecken. Wer sich ebenfalls beteiligen möchte, kann der Gruppe unter www.facebook.com/groups/1521777061323455 beitreten.

In Absprache mit dem Krisenstab der Kreisverwaltung unterstützt die Stadtverwaltung Idar-Oberstein diese Gruppe, indem sie die Koordination der Hilfsangebote und -anfragen übernimmt. Da nicht alle Menschen einen Internet-Zugang haben, möchten wir das Angebot auch auf diesem Weg bekannt machen. Sollten Sie also Unterstützung bei den vorgenannten Dienstleistungen benötigen, können Sie sich unter Telefon 06781/64-990 an die Stadtverwaltung Idar-Oberstein wenden. Hilfsanfragen können auch per E-Mail an nachbarschaftshilfe.birkenfeld@gmail.com oder coronahelfer@
idar-oberstein.de gestellt werden. Außerdem können Sie auch gerne das folgende Formular ausdrucken, ausfüllen und an die Stadtverwaltung senden oder faxen.

Formular Nachbarschaftshilfe

Datenschutzhinweis: Mit der Übermittlung von persönlichen Daten (Name, Anschrift, Telefonnummer) an die Stadtverwaltung Idar-Oberstein erteilen Sie das Einverständnis, dass diese Daten zur Koordinierung der Hilfemaßnahmen gespeichert und an die ehrenamtlichen Helfer*innen der „Nachbarschaftshilfe Kreis Birkenfeld“ weitergegeben werden. Dieses Einverständnis kann jederzeit widerrufen werden. Nach Beendigung der Hilfemaßnahmen werden die Daten gelöscht.

]]>
Stadtinfo
news-5779 Thu, 02 Apr 2020 10:14:54 +0000 Virtuelle Werkstätten 2020 https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5779&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f28c8319f03b8d06f1eb4cf00db5bf69 Es ist einer der Höhepunkte im Veranstaltungskalender des Edel-SteinLandes: Immer am Wochenende vor Ostern – in diesem Jahr wäre das am 4. und 5. April gewesen – finden die „Offenen Werk-stätten“ statt. Die teilnehmenden Schmuckbetriebe öffnen ihre Türen und laden auf einer Reise durch die Werkstätten dazu ein, außergewöhnlichen Schmuck, kostbare Edelsteine und neue und traditionelle Arbeitstechniken zu entdecken. In diesen Zeiten können schmuckbegeisterte und -interessierte Menschen jedoch nicht ins EdelSteinLand kommen, Veranstaltungen werden im besten Falle verschoben und viele Menschen freuen sich über etwas Zerstreuung und Ablenkung. Die Tourist-Informationen des EdelSteinLandes laden daher gemeinsam mit den beteiligten Gestaltern, Schleifern und Goldschmieden der „Offenen Werkstätten“ zu einer virtuellen Tour durch die Werkstätten ein.

Auf den Webseiten www.edelsteinland.de und www.offene-werkstätten-idar-oberstein.de erhalten die Besucher nicht nur einen Einblick in die Werkstatt und das Atelier der Schmuckschaffenden, sondern erfahren von den Künstlern selbst interessante und spannende Fakten. Die Besucher lernen Eigenarten der Stücke und die Motivation und Inspiration der Künstler kennen. Sie hören Geschichten, die hinter dem Schmuckstück stehen und sind live bei der Herstellung dabei. Die Einblicke sind authentisch und echt – kleine Filme, von den Künstlern selbst erstellt, spiegeln das Individuelle und Persönliche jedes Einzelnen wider. Schmuck aus den Wäldern des Hunsrücks, aufwendige oder auch betont schlichte Gold- und Silberschmiedearbeiten dokumentieren die breite Palette. Unterschiedlichste Kreationen beispielsweise aus Achat, Bergkristall, Porzellan, Groschen oder gehäkelter Schmuck - der Besucher wird erstaunt und fasziniert sein, welche wundervolle Vielfalt sich ihm bei seinem Rundgang eröffnet.

Ab dem eigentlichen Veranstaltungstermin am 4. und 5. April 2020 sind die „Virtuellen Werkstätten“ auf den Internetseiten zugänglich – einfach anklicken und gemütlich durch die Werkstätten bummeln. Die Webseiten der einzelnen Teilnehmer sind ebenfalls verlinkt, so dass man sich auch dort umschauen und mit jedem in Kontakt treten kann.

Ab dem 4. April 2020 wird auch über die Sozialen Medien auf die virtuelle Veranstaltung hingewiesen. Ein Kurztrailer mit eindrucksvollen Bildern nimmt den Betrachter vorab mit durch den außergewöhnlichen Ideenreichtum der Schmuckschaffenden in und um Idar-Oberstein. Alle Beteiligten freuen sich auf regen Besuch – jetzt virtuell und am 26. und 27. September 2020 dann hoffentlich real und im direkten Kontakt.

]]>
Tourismus
news-5778 Fri, 27 Mar 2020 13:04:08 +0000 Bücher und andere Medien per Onleihe ausleihen https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5778&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=710465c663871ae7faac5ac3e37840db Gerade jetzt haben viele Menschen Zeit, ein gutes Buch zu lesen. Aber die Stadtbibliothek Idar-Oberstein ist ebenso geschlossen wie viele Buchhandlungen. Hier kann die Onleihe Rheinland-Pfalz weiterhelfen, denn über dieses Portal können rund um die Uhr digitale Medien abgerufen werden. Zur Verfügung stehen E-Books, Hörbücher, Zeitschriften und Zeitungen, Sach- und Lernvideos sowie E-Learning-Kurse für alle Altersgruppen und jeden Geschmack. Diese können über das Internet auf PC, Tablet, E-Book-Reader oder Smartphone übertagen werden.

Wer bisher noch keinen Zugang zur Onleihe hat, kann diesen jetzt beantragen. Denn die Stadtbibliothek ist zwar für den Besucherverkehr geschlossen, die Mitarbeiterinnen sind aber trotzdem per Telefon oder E-Mail erreichbar. Sie legen dann ein Nutzerkonto an. Alles weitere, wie die Bezahlung der Jahresgebühr oder ähnliches, kann erledigt werden, wenn die Bibliothek wieder geöffnet ist.

Die Stadtbibliothek ist erreichbar unter Telefon 06781/64-470 (Anfragen können auch auf dem Anrufbeantworter hinterlassen werden, es wird zurückgerufen) oder unter E-Mail stadtbibliothek@idar-oberstein.de.

]]>
Leben
news-5777 Fri, 27 Mar 2020 12:59:15 +0000 Schiedsamt ist geschlossen https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5777&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=79a1681c30d7b1ff00ac8de6fb092e17 Bis auf Weiteres finden keine Sprechstunden der Schiedsperson für die Stadt Idar-Oberstein statt.

]]>
Rat und Verwaltung
news-5776 Fri, 27 Mar 2020 11:52:10 +0000 Nachbarn helfen sich gegenseitig https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5776&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bd31c62e5167c4f9d686cbe9b6bb72e8 In der aktuellen Lage stehen der Schutz und die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger an erster Stelle. Zentrale Bemühung ist die Verlangsamung der Ausbreitungsgeschwindigkeit des Corona-Virus. In besonderem Maße gilt es die Risikogruppe der älteren Menschen, Menschen mit Vorerkrankungen oder geschwächtem Immunsystem, zu schützen.

Mit der 3. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 23. März 2020 traten für uns alle weit reichende Änderungen der Lebensumstände in Kraft. Ziel ist es, die sozialen Kontakte zu anderen Menschen, außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands, auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.

Das Virus Covid-19 bestimmt unseren Alltag. Wir reden viel darüber, tauschen uns aus und geben uns innerhalb der Familie Halt. Aber zahlreiche Menschen, oft auch aus der Risikogruppe sind auf sich allein gestellt, sie benötigen unsere Hilfe. Viele Bürgerinnen und Bürger engagieren sich bereits für die Menschen in ihrem Umfeld, sie bieten Hilfe an z.B. für Besorgungen aus dem Supermarkt oder der Apotheke, den Hund ausführen oder auch einfach nur für ein Gespräch. Die Hilfsbereitschaft ist groß und wird besonders über die Sozialen Medien wie Facebook angeboten. Wir sollten aber nicht die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Birkenfeld vergessen, die nicht in Sozialen Netzwerken aktiv sind und kein Internet haben.

Wir möchten möglichst viele Angebote für den Kreis Birkenfeld bündeln um diese auch Bürgerinnen und Bürgern ohne Facebook oder Internet zugänglich zu machen. Dazu haben wir für den Kreis Birkenfeld zusätzlich eine Hotline unter 06781- 64-990 eingerichtet. Unter dieser Nummer werden wir die uns genannten privaten Hilfsangebote an Hilfesuchende vermitteln.

Schicken Sie uns dafür bitte eine kurze Beschreibung der Art von Hilfe, wenn möglich mit einem räumlichen und zeitlichen Rahmen sowie den Kontaktdaten an coronahelfer@idar-oberstein.de, coronahelfer@landkreis-birkenfeld.de oder rufen uns über die 06781-64 990 an. Besonders für Einkaufshilfen wäre es hilfreich in welchem Stadtteil der Hilfesuchende oder auch der Helfende wohnt.

Der Kreis Birkenfeld und die Stadt Idar-Oberstein werden diese Informationen dann auf Ihrer Homepage wie auch in der regionalen Presse veröffentlichen.

Mit der Übermittlung Ihrer Daten erklären Sie sich damit einverstanden, dass diese auf der Homepage der Stadt Idar-Oberstein, des Landkreises Birkenfeld sowie in der regionalen Presse veröffentlicht werden.

Es werden ausschließlich ehrenamtliche Tätigkeiten aufgenommen und veröffentlicht.

 

]]>
Stadtinfo
news-5775 Thu, 26 Mar 2020 15:37:19 +0000 Gasnetz in der Obersteiner Straße wird erweitert https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5775&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ca2aadb1af1f9b4e1d8a4a448e9befc6 Ab Montag, 30. März 2020, plant der OIE-Verteilnetzbetreiber Westnetz die Fortführung der Bauarbeiten am Erdgasnetz in der Obersteiner Straße im Stadtteil Göttschied auf einer Länge von rund 350 Metern. Da die Gasleitung aus platztechnischen Gründen in den Asphalt anstatt in den Gehweg gelegt werden soll, wird die Oberfläche des hierfür benötigten Grabens gefräst. Hierbei kann es an diesem Tag zu halbseitigen Sperrungen der Fahrbahn kommen. Nach Ostern werden dann die Tief- und Rohrbauarbeiten beginnen. Die Gasmitteldruckleitung, die aus Kunststoff besteht, wird zwischen der Einmündung der Göttschieder Straße und der Kreuzung Langwiesenstraße gelegt. Nach ihrer Fertigstellung wird Gasdruck auf der Leitung in der kompletten Obersteiner Straße sowie der Straße Am Herrnbaum vorhanden sein.

Die OIE bittet die Anwohner um Verständnis und entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten.

]]>
Leben
news-5774 Wed, 25 Mar 2020 15:48:29 +0000 Die Stadtverwaltung bietet Hilfe bei folgenden Themen https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5774&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3b80547a23fb8a71cf1b6962b580f0f6 Oberste Priorität hat aktuell die Verlangsamung der Ausbreitungsgeschwindigkeit des Corona-Virus. Mit der 3. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 23. März 2020 treten weitreichende Änderungen und Herausforderungen für alle Bürgerinnen und Bürger in Kraft. Wir alle sehen uns Einschränkungen des öffentlichen und privaten Lebens gegenüber, die wir noch nicht erlebt haben. Hier möchten wir den Bürgerinnen und Bürgern einen kleinen Leitfaden anhand geben, wer Ihnen bei welchen Fragen, die in die Zuständigkeit der Stadtverwaltung fallen, weiterhelfen kann.

Viele Informationen von Stadtverwaltung, Kreis Birkenfeld und dem Land Rheinland-Pfalz sind auch auf der Startseite der städtischen Homepage www.idar-oberstein.de zu finden.

Bei Fragen stehen Ihnen auch die folgenden Ämter aus ihren Bereichen zur Verfügung:

  • Das Ordnungsamt ist zu erreichen unter ordnungsamt@idar-oberstein.de und beantwortet Fragen zur Kontrolle der Umsetzung der 3. Corona-Bekämpfungsverordnung. Dazu gehören insbesondere auch Informationen für Gewerbetreibende sowie Fragen zu Hochzeiten und Bestattungen. Bei dringenden Angelegenheiten auch telefonisch unter 06781-64 323.
  • Der Bürgerservice ist bis auf weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen, Amtsgeschäfte sind nur in dringenden Fällen und nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Termine können telefonisch unter 06781-64 128 vereinbart werden.
  • Für Fragen bezüglich der KiTa Notgruppen stehen die jeweiligen KiTa-Leitungen zur Verfügung. Darüber hinaus hilft das Jugendamt gerne weiter. Fragen bitte per Mail an jugendamt@idar-oberstein.de oder telefonisch unter 06781-64 530 oder 06781-64 543.
  • Bei Fragen von Unternehmen für die Gewährung einer finanziellen Unterstützung um Verdienstausfälle durch die Corona-Pandemie zu kompensieren, hilft die städtische Wirtschaftsförderung mit wertvollen Informationen per E-Mail unter wirtschaftsfoerderung@idar-oberstein.de oder telefonisch unter 06781- 64 618.
  • Zur steuerlichen Entlastung von Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen und Gewerbetreibenden, die unter den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie leiden bietet die Stadt die Möglichkeit einer zinslosen Stundung der fälligen Gewerbe- und Grundsteuern an. Die Formulare sind auf der Homepage hinterlegt unter www.idar-oberstein.de. Neben der Stundung können Zahlungspflichtige bei drohenden Vollstreckungsmaßnahmen auch deren Aussetzung beantragen. Hierzu wenden Sie sich bitte frühzeitig per Mail an stadtkasse@idar-oberstein.de.

Bitte stellen Sie die Fragen wenn möglich per Mail, denn auch bei der Verwaltung sind zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Homeoffice tätig, um dauerhaft die Obliegenheiten der Daseinsvorsorge aufrecht zu erhalten.

 

]]>
Stadtinfo
news-5773 Wed, 25 Mar 2020 13:07:39 +0000 OB leitet Sofortmaßnahmen zur steuerlichen Entlastung ein https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5773&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c20a430fd9cc341ca5c7b03a15879a09 Privatpersonen und Unternehmen, die aufgrund der Corona-Pandemie finanzielle Schwierigkeiten haben, wird Hilfe angeboten. Ab sofort besteht die Möglichkeit einer zinslosen Stundung der fälligen Gewerbe- und Grundsteuern. Oberbürgermeister Frank Frühauf hat die Stadtkämmerei angewiesen, bei den eingehenden Stundungsanträgen die Voraussetzungen großzügig auszulegen.

„Von den Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus sind Privatpersonen ebenso betroffen wie Selbstständige und Unternehmen. Um die finanziellen Auswirkungen ein wenig abzufedern, bietet die Stadtkämmerei den Betroffenen einfache und schnelle Hilfe an. Das gilt sowohl für die bereits fälligen als auch die demnächst neu festzusetzenden Steuerbeträge“, erklärt Oberbürgermeister Frank Frühauf.

Haushalt mit neuen Hebesätzen genehmigt

Denn mittlerweile wurde der Haushalt für das Jahr 2020, den der Stadtrat noch vor der Corona-Krise beschlossen hatte, von der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion genehmigt. Damit erhöhen sich die Hebesätze der Grundsteuer B von bisher 430 auf 535 Prozent und der Gewerbesteuer von 400 auf 420 Prozent. „Es ist gut, dass wir in dieser Situation nunmehr einen genehmigten Haushalt haben, damit sind wir jetzt auch in finanzieller Hinsicht voll handlungsfähig“, unterstreicht der Oberbürgermeister. Dadurch müssen aber auch die neuen Steuerbeträge festgesetzt und die entsprechenden Bescheide verschickt werden. „Mir ist klar, dass das in der derzeitigen Lage bei manchen auf Unverständnis stoßen wird, aber es ist unumgänglich“, so Frühauf. Die Stundungsanträge gelten aber natürlich auch für die neuen Steuerbescheide.

Formulare sind auf der städtischen Homepage hinterlegt

Um den bürokratischen Aufwand zu minimieren, hat die Stadtkämmerei extra ein Antragsformular für die Steuerstundung erstellt, das auf der städtischen Internetseite unter www.idar-oberstein.de hinterlegt ist. Neben der Stundung von Steuerschulden können Zahlungspflichtige bei drohenden Vollstreckungsmaßnahmen auch deren Aussetzung beantragen. Hierzu sollen sie sich möglichst frühzeitig unter der E-Mail stadtkasse@idar-oberstein.de an die Stadtkasse wenden.

Für eine Absenkung der Gewerbesteuervorauszahlungen bleiben jedoch weiterhin die Finanzämter zuständig. Denn die Kommunen sind bei der Erhebung der Gewerbesteuervorauszahlungen an die von den Finanzämtern festgesetzten Gewerbesteuermessbeträge gebunden. Daher sollen sich die Gewerbetreibenden in diesen Fällen unmittelbar an das örtlich zuständige Finanzamt wenden. Das entsprechende Antragsformular steht auf der Internetseite des Landesamts für Steuern Rheinland-Pfalz unter www.lfst-rlp.de/service/presse/aktuelles/detail/steuerliche-hilfen-in-der-corona-krise zur Verfügung. Um eine zeitnahe Bearbeitung sicher zu stellen, können Anträge auf Anpassung von Vorauszahlungen zudem online unter www.elster.de/eportal/formulare-leistungen/alleformulare/eingvorauszlg gestellt werden.

]]>
Rat und Verwaltung
news-5771 Mon, 23 Mar 2020 14:12:52 +0000 Arbeiten am Gasnetz in der Höckelböschstraße https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5771&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b253797b745323697727ebb89a956a6c Ab Montag, 30. März 2020, saniert der OIE-Verteilnetzbetreiber Westnetz die Erdgasleitung in der Höckelböschstraße im Bereich der Kreuzung Schillingstraße, Stadtteil Idar. Dabei werden über 70 Meter Niederdruckleitung aus Stahl durch eine neue Kunststoffleitung ersetzt. Auch drei Hausanschlüsse werden während der Baumaßnahme erneuert.

Während der Bauzeit kann es zu Beeinträchtigungen im Straßenverkehr kommen, aufgrund ihrer geringen Fahrbahnbreite muss die Höckelböschstraße vorrübergehend in den Kalenderwochen 14 bis einschließlich 16 voll gesperrt sein. Die Zufahrt erfolgt dann über die Schützen- und Schillingstraße.

Die OIE bittet die Anwohner um Verständnis und entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten.

 

]]>
Leben
news-5770 Fri, 20 Mar 2020 14:19:34 +0000 Musikalisches Carepaket in schwieriger Zeit https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5770&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0e705538d0341491ae4f8455054811b7 Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben das öffentliche Leben im Land weitgehend eingeschränkt. Auch kulturelle Veranstaltungen sind zur Zeit  nicht möglich.

Daher hat sich das städtische Kulturamt entschlossen, in diesen ungewöhnlichen Zeiten ein musikalisches Carepaket für zuhause anzubieten. Hierzu führt Kulturreferentin Annette Strohm ab sofort Interviews mit Menschen aus der Region und darüber hinaus und fragt sie nach Liedern, die sie durch diese besondere Zeit tragen, Musik, die sie beflügelt, die sie anspornt und motiviert. Bevor die Interviews starten, verrät Annette Strohm ihre Musiktipps, die sie aufmuntern und ihr gut tun: „Happy“ und „Afraid no more“ von Bukahara sowie „The People united will never be defeated“ von Primor Levit.

Die Interviews und die entsprechenden Links zu den Liedern auf YouTube sind dann zeitnah auf www.kultur.io, in der Tagespresse und auf der städtischen Veranstaltungsseite auf Facebook unter www.facebook.com/Stadt-Idar-Oberstein-311566079317472/ zu finden. Wer ebenfalls Musiktipps beisteuern möchte, kann diese unter E-Mail annette.strohm@idar-oberstein.de an die Kulturreferentin melden. Sie werden dann auf den genannten Seiten präsentiert.

]]>
Kultur
news-5769 Wed, 18 Mar 2020 09:55:47 +0000 Idar-Oberstein beteiligt sich an Earth Hour https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5769&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=254e4a533f229a8a23fd9957ae5c1b14 Auch wenn landesweit derzeit keine Veranstaltungen mehr stattfinden dürfen, hat sich der WWF dazu entschlossen, an seiner Earth Hour festzuhalten. Aber es wird natürlich keine Publikumsevents geben, es bleibt beim symbolischen Lichtausschalten an Gebäuden und Sehenswürdigkeiten durch Städte und Unternehmen am Samstag, 28. März 2020, von 20.30 bis 21.30 Uhr.

Die Stadt Idar-Oberstein ist in diesem Jahr erstmals dabei und wird eine Stunde lang die Beleuchtung am Bahnhof, der Felsenkirche, von Schloss Oberstein und am Rathaus abschalten, um so ein Zeichen für den Umwelt- und Klimaschutz zu setzen. Und natürlich können und sollen sich auch Privatpersonen an der Licht-Aus-Aktion beteiligen, indem sie ebenfalls von 20.30 bis 21.30 Uhr in den eigenen vier Wänden die Beleuchtung ausschalten. „Die Earth Hour ist für jeden. Schalten Sie für eine Stunde zuhause das Licht aus und werden Sie Teil einer weltweiten Bewegung“, ruft Oberbürgermeister Frank Frühauf dazu auf, sich an der Aktion zu beteiligen. Wer mitmachen möchte, findet unter www.wwf.de/earthhour neben Neuigkeiten auch Vorschläge für die gelungene Earth Hour zuhause.

In Deutschland steht die Aktion unter dem Motto „Für einen lebendigen Planeten“. Die Umweltschützer wollen auf die Bedrohung der weltweiten Artenvielfalt durch den Klimawandel aufmerksam machen und dass mit deren Verlust auch die menschlichen Lebensgrundlagen gefährdet sind. Die WWF Earth Hour findet dieses Jahr bereits zum vierzehnten Mal statt. Ihren Anfang nahm sie im Jahr 2007 in Sydney, in den darauffolgenden Jahren breitete sie sich über die gesamte Welt aus. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten in über 180 Ländern begangen. Weltweit nehmen mehr als 7.000 Städte teil, allein in Deutschland waren es 398 im vergangenen Jahr.

]]>
Leben
news-5768 Mon, 16 Mar 2020 11:40:32 +0000 Verwaltung für den Publikumsverkehr geschlossen https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5768&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=47dc276cf691f2c7cbc929b8e1368a81 In der aktuellen Lage stehen der Schutz und die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger an erster Stelle. Oberste Priorität hat die Verlangsamung der Ausbreitungsgeschwindigkeit des Corona-Virus. Alle Maßnahmen von Bund, Land und Kommunen sind darauf ausgerichtet. Die Stadt Idar-Oberstein unterstützt diese Bemühungen, daher bleiben ab sofort alle Publikumsbereiche der Stadtverwaltung für die Öffentlichkeit geschlossen. Vorsprachen können nur in dringenden Fällen nach vorheriger Terminvereinbarung erfolgen. Hierzu stehen die jeweiligen Ansprechpartner unter den bekannten Telefonnummern oder die Service-Nummern des Bürgerservice 06781/64-128, des Bürgerbüros 06781/64-160, des Standesamtes 06781/64-355 und der Stadtwerke 06781/64-800 zur Verfügung. Die E-Mail-Adressen der Ansprechpartner sind auf der städtischen Homepage www.idar-oberstein.de hinterlegt. Sollten vereinbarte Termine nicht wahrgenommen werden können, sollte eine Absage erfolgen.

Neben den Schulen und Kitas, deren Schließung bereits am vergangenen Freitag durch die Landesregierung verfügt wurde, sind von der Schließung folgende städtischen Einrichtungen betroffen:

  • alle städtischen Sport- und Mehrzweckhallen sowie Veranstaltungsstätten
  • das Hallenbad Idar-Oberstein
  • die Tourist-Information EdelSteinLand, Büro Idar-Oberstein
  • die Stadtbibliothek und das Stadtarchiv
  • der Jugendtreff am Markt.

Weiterhin werden bis auf weiteres keine Gratulationsbesuche bei Ehe- und Altersjubilaren durch die Stadtverwaltung durchgeführt.

]]>
Rat und Verwaltung
news-5767 Fri, 13 Mar 2020 12:47:09 +0000 Trommelshow und Musical-Nacht werden verschoben https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5767&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a2552042fc98b0259f0100e0ae0c93d6 Wie der Veranstalter, Miro Live UG, mitteilte, wird die für heute Abend geplante japanische Trommelshow "Kokubu" aufgrund der Bedrohungslage durch den Coronavirus auf den 30. April 2021 verschoben. Karten behalten ihre Gültigkeit, nähere Informationen beim Veranstalter unter www.miro-live.de.

Ebenso wird die von ASA Event GmbH für den 21. März 2020 geplante Veranstaltung "Nacht der Musicals" auf den 15. Juni 2020 verschoben. Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit, nähere Informationen beim Veranstalter unter www.asa-event.de.

]]>
Kultur
news-5766 Fri, 13 Mar 2020 12:04:38 +0000 Sprechtag des Landesamtes für Soziales abgesagt https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5766&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f2c27ec48a7d8009c724cb1781e6587f Aus gegebenem Anlass sagt das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung Trier seinen Sprechtag am 17. März 2020 in Idar-Oberstein ab. Für diesen Tag vereinbarte Termine werden telefonisch abgesagt. Wann der nächste Sprechtag stattfindet, wird frühzeitig veröffentlicht.

]]>
Stadtinfo
news-5765 Thu, 12 Mar 2020 15:24:52 +0000 Stadt sagt Veranstaltungen ab https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5765&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ebbcda7c79c3d28a33f2911de1b773ae Durch die dynamische Entwicklung bei der Ausbreitung des Coronavirus stehen bei den Organisatoren von Veranstaltungen derzeit die Telefone nicht still. Findet die Veranstaltung statt, wird sie verschoben oder ganz abgesagt? Auch bei der Stadt Idar-Oberstein standen für die kommenden Tage und Wochen etliche Veranstaltungen auf dem Programm, aktuell laufen unter anderem die KinderKulturTage des Stadtjugendamtes. Nunmehr wurde seitens des Stadtvorstandes entschieden, ab sofort bis zunächst Ostern alle städtischen Veranstaltungen abzusagen. „Die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger hat oberste Priorität. Daher wollen wir im Moment keine Veranstaltungen mit teilweise mehreren Hundert Besuchern in geschlossenen Räumen durchführen“, erklärt Oberbürgermeister Frank Frühauf. Aus Verantwortung für das Wohl der Bevölkerung ist diese Maßnahme aus seiner Sicht unumgänglich.

Betroffen hiervon sind:

  • die Theateraufführung „Vater“ am Sonntag, 15. März 2020, im Stadttheater,
  • der Tagesausflug des Seniorenbeirates am Dienstag, 17. März 2020, nach Pirmasens,
  • die beiden noch ausstehenden Veranstaltungen der Reihe Film im Theater, „Kästner und der kleine Dienstag“ am Freitag, 20. März 2020, und „Am Ende ein Fest“, am Freitag, 3. April 2020, jeweils im Stadttheater,
  • die Kino-Pool-Party am Samstag, 21. März 2020, im Hallenbad,
  • alle noch ausstehenden Veranstaltungen der KinderKulturTage, „Nur für Kinder“ am Freitag, 13. März; „Konzert am Herd“ am Mittwoch, 18. März; „Sei doch mal Pirat“ am Mittwoch und Donnerstag, 18. und 19. März, „Der Froschkönig“ am Freitag, 20. März; sowie „Rette mich!!!“ am Montag, 23. März 2020.

Für die Veranstaltung „Vater“ gibt es bereits einen Ersatztermin am Sonntag, 21. März 2021. Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit, können aber auch zurückgegeben werden, Informationen hierzu beim Kulturamt unter E-Mail kultur@idar-oberstein.de. Wegen der Erstattung des Fahrpreises für den Tagesausflug können sich die Teilnehmer mit dem Seniorenbüro unter Telefon 06781/64-523 in Verbindung setzen. Gekaufte Karten für die Kino-Pool-Party können im Hallenbad, für die KinderKulturTage bei den jeweiligen Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden.

]]>
Leben
news-5764 Wed, 11 Mar 2020 10:39:19 +0000 Erich Ruppert feierte Dienstjubiläum https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5764&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ef8557abd8e86dc1c3b22b7ae4f6891c Anfang März feierte Erich Ruppert sein 25-jähriges Dienstjubiläum bei der Stadt Idar-Oberstein. In einer Feierstunde gratulierten Bürgermeister Friedrich Marx, Kollegen und Personalvertretung dem Mitarbeiter des Baubetriebshofs zu diesem Ehrentag.

Als gelernter Gipser und Verputzer trat Erich Ruppert am 1. März 1995 in den Dienst des Baubetriebshofs und war zunächst auch beim Umbau des neuen sowie ehemaligen Stadthauses in diesem Gewerk tätig. Danach wurde er der Kanalkolonne zugeteilt und führte hier überwiegend Arbeiten für die Stadtwerke aus. Da diese Tätigkeit im Lauf der Zeit abnahm, wird Erich Ruppert aktuell noch in weiteren Bereichen eingesetzt, ist unter anderem als Maurer tätig, setzt Bordsteine und verrichtet natürlich auch Winterdienst. „Erich ist ein Allrounder der vieles kann – wir sind froh, dass wir ihn haben“, lobte Gerhard Baum, Leiter des Baubetriebshofs, die Arbeit seines Kollegen.

Auch Bürgermeister Marx würdigte den Einsatz und das Engagement des Jubilars, der sich neben seiner Arbeit auch noch in der Freiwilligen Feuerwehr engagiert. „Erich Ruppert ist flexibel und zuverlässig, solche Mitarbeiter können wir gut gebrauchen“, so der Bürgermeister. Mit einer Urkunde und Präsenten bedankte er sich bei Ruppert für die geleistete Arbeit und wünschte ihm für die weitere Zukunft alles Gute. Diesem Dank und den guten Wünschen schlossen sich auch Kollegen und Personalvertretung gerne an.

]]>
Rat und Verwaltung
news-5763 Mon, 09 Mar 2020 09:43:02 +0000 Fragestunde im Stadtrat https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5763&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=67047b7d44169a28c6824e930d931d7e Die nächste Stadtratssitzung findet am Mittwoch, 25. März 2020, um 17.30 Uhr im Sitzungssaal, Georg-Maus-Straße 2, statt. Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Einwohnerfragestunde. Dabei haben Einwohner, Grundstückseigentümer und Gewerbetreibende der Stadt Idar-Oberstein die Möglichkeit, Fragen aus dem Bereich der örtlichen Verwaltung zu stellen und Vorschläge oder Anregungen zu unterbreiten. Die Fragestunde soll eine Dauer von 30 Minuten nicht überschreiten, daher sollen die Beiträge möglichst kurz gefasst sein. Jede Person kann jeweils nur eine Frage stellen, eine Zusatzfrage ist zugelassen. Fragen oder Vorschläge, die nicht den Bereich der örtlichen Verwaltung betreffen, sich auf Tagesordnungspunkte der Sitzung beziehen oder Angelegenheiten betreffen, die in nichtöffentlicher Sitzung zu behandeln wären, sind zurückzuweisen.

Um eine umfassende Antwort zu gewährleisten, sollen die Fragen bis drei Arbeitstage vor der Sitzung schriftlich an Oberbürgermeister Frank Frühauf gerichtet werden. Er wird diese in der Sitzung mündlich beantworten, die Ratsfraktionen können dann hierzu kurz Stellung nehmen. Eine Beschlussfassung über die Beantwortung der Fragen oder über die inhaltliche Behandlung vorgetragener Anregungen und Vorschläge findet im Rahmen der Einwohnerfragestunde jedoch nicht statt.

Fragen, Anregungen und Vorschläge können gerichtet werden an die Stadtverwaltung Idar-Oberstein, Oberbürgermeister Frank Frühauf, Georg-Maus-Straße 1, 55743 Idar-Oberstein, E-Mail frank.fruehauf@idar-oberstein.de.

]]>
Rat und Verwaltung
news-5762 Mon, 09 Mar 2020 09:13:34 +0000 Weltmeister zaubert im Stadttheater https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5762&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e222610514c68b06a303d3d874f171ad In der Woche nach Ostern ist Idar-Oberstein wieder ganz in der Hand der Magier: Eingebettet in den Jugendworkshop des Magischen Zirkels von Deutschland (MZvD) finden eine hochkarätige Zaubergala und eine Zaubershow für Kinder statt. Bei der Zaubergala ist mit Marc Weide in diesem Jahr sogar ein amtierender Weltmeister der Zauberkunst zu Gast.

Unter dem Motto „Magische Momente“ präsentieren am Samstag, 18. April 2020, um 20 Uhr der MZvD und das Stadtjugendamt im Stadttheater Idar-Oberstein ihre alljährliche Gala der Zauberkunst. Für den 28-jährigen Marc Weide wird das ein Auftritt auf vertrautem Boden: Marc hat über viele Jahre den magischen Jugendworkshop besucht, seine Tricks vorgeführt und verfeinert. Bei der Zaubergala im Jahr 2018 präsentierte er seine Kunst dann auf der Bühne des Stadttheaters. Drei Monate später wurde er bei den Zauber-Weltmeisterschaften in Busan, Südkorea, Weltmeister in der Sparte Parlour Magic (Salonmagie). Im gleichen Jahr wurde er vom MZvD als Magier des Jahres ausgezeichnet. Jetzt kehrt Marc Weide zurück nach Idar-Oberstein und wird hier natürlich seine in Busan preisgekrönte Nummer vorführen.

Neben Marc Weide erleben die Gäste der Zaubergala noch weitere hochkarätige Magier, unter anderem Christian Knudsen mit einer besonderen Form literarischer Kammerzauberkunst; Nicolai Striebel, der die Sparte Manipulation mit Comedy und Geschichten modern interpretiert; Lucy mit einer zauberhaften Akrobatiknummer; Marc Gettmann, der die Gedanken der Zuschauer liest und alltägliche Gegenstände verschwinden und an den unmöglichsten Orten wiedererscheinen lässt; Alexander Lehmann, der bewusst alle Klischees der Zauberkunst übergeht aber trotzdem für einen kurzen Augenblick die Realität auf den Kopf stellt, und Jakob Mathias, der mit seiner Beachparty eine vollkommen neue Art der Großillusion präsentiert. Moderiert wird die Zaubergala von dem Schauspieler und Musical-Darsteller Klaus Seiffert.

Zauberhaftes Grusel-Spektakel

Neben der Zaubergala gibt es wie immer auch eine Zaubershow für Kinder. Hier ist am Sonntag, 19. April 2020, um 11 Uhr der Zauberer Christian Perleth (alias ZaPPaloTT) zu Gast im Stadttheater Idar-Oberstein. Unter dem Titel „ZaPPaloTT & das Gespenst aus der Gießkanne“ präsentiert er ein quirliges Gespenster-Grusel-Spektakel für alle ab 3 bis 99 Jahren.

Zauberer ZaPPaloTT macht sich mit der Eisenbahn auf die Reise, um im alten Schloss der Großtante seines Schwippschwagers 9. Grades nach dem Rechten zu sehen. Doch irgendetwas stimmt hier nicht.  Spukt es wohl in dem alten Gemäuer? Das will ZaPPaloTT gemeinsam mit den Kindern herauskriegen. Wieso rumort es so laut aus der alten Gießkanne? Und haben Gespenster eigentlich Angst im Dunkeln? Ein Geist-reiches Gänsehautprogramm zum Dauergrinsen mit Zauberei, Clownerie, Theater und Liedern, die ins Ohr gehen.

Karten für die Zaubergala und die Zaubershow gibt es bei den bekannten Vorverkaufsstellen, für die Zaubergala zusätzlich auch im Internet unter www.ticket-regional.de.

]]>
Kultur
news-5761 Mon, 09 Mar 2020 09:03:25 +0000 Kino-Party im Hallenbad https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5761&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4a8767aaa686f9a5a4a7c31c1623e403 Am Samstag, 21. März 2020, von 17 bis 21 Uhr präsentiert das Zephyrus Discoteam im Hallenbad Idar-Oberstein erneut eine „Kino Pool-Party“. Die Veranstaltung vereint Blockbuster und Badespaß miteinander und bietet den jungen Badegästen ab 12 Jahren ein einzigartiges Filmspektakel.

Mit Unterstützung der Kreissparkasse Birkenfeld haben die Stadtwerke Idar-Oberstein das Team von Zephyrus zu einem weiteren Gastspiel im Hallenbad eingeladen. Mit professioneller Ton- und Videotechnik sowie einer großen Filmleinwand beschert das Discoteam den Besuchern ein unvergessliches Kinoerlebnis. Mit einem Warm-Up-Programm stimmen die Animateure auf den Streifen ein, der von den Gästen selbst ausgewählt wird. Zur Auswahl stehen drei FSK 12-Filme, die Abstimmung erfolgt klassisch per Applaus. Wenn sich schließlich alle Zuschauer auf ihren schwimmenden „Kino-Sesseln“ eingefunden haben, richten sich alle Blicke gespannt auf die Großbildleinwand und es heißt: 3, 2, 1 – Film ab.

Der Eintritt kostet 8 Euro, für Mitglieder des S-Clubs der Kreissparkasse Birkenfeld 5 Euro. Karten sind im Hallenbad Idar-Oberstein, Hauptstraße 213, erhältlich. Nähere Informationen gibt es unter Telefon 06781/64840 oder im Internet unter www.baeder-io.de.

]]>
Leben
news-5760 Fri, 06 Mar 2020 08:56:19 +0000 Drei Sterne Superior für das Diamanthotel https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5760&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d27a610c030fccbc5a5590ca65a5e0a2 Das Diamanthotel Idar-Oberstein wurde im Rahmen der Hotelklassifizierung vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) Rheinland-Pfalz nunmehr in die Kategorie ‚Drei Sterne Superior‘ eingestuft. Alf Schulz, Vize-Präsident des DEHOGA Rheinland-Pfalz, überreichte die entsprechende Urkunde und das Werbeschild an Sigrid Schupp-Conrad und ihr Team. Zu den ersten Gratulanten gehörten die Deutsche Edelsteinkönigin Bettina Reiter, Dietmar Brunk, Leiter der Tourist-Information EdelSteinLand – Büro Idar-Oberstein, und Tanja Füllmann, die bei der Tourist-Information für die Klassifizierungen zuständig ist..

Alf Schulz gratulierte Sigrid-Schupp Conrad auch im Namen von Präsident Gereon Haumann zu dieser Auszeichnung: „Es ist gar nicht so einfach, von den bisherigen ‚Drei Sternen‘ auf ‚Drei Sternen Superior‘ zu kommen, das ist schon etwas.“ Hierfür wurde im Diamanthotel im vergangenen Jahr auch einiges getan. Das im Stadtteil Tiefenstein gelegenen Haus wurde von Grund auf modernisiert, erhielt einen verglasten Anbau mit Aufzug, durch den Hotel und  Restaurant nunmehr barrierearm zugänglich sind, die Zimmerausstattung wurde erneuert und neue Komfort Nationalparkzimmer eingerichtet. „Das Haus punktet unter anderem mit einem tollen Team, hohem Schlafkomfort und pfiffigen Einrichtungsideen, die ihm ein Alleinstellungsmerkmal verleihen“, so Alf Schulz. Wichtig ist Inhaberin Sigrid Schupp-Conrad auch eine konsequente Qualitäts- und Serviceorientierung. Daher nimmt das Hotel außer an der Hotelklassifizierung auch an weiteren Aktionen teil, ist unter anderem Partnerbetrieb des Nationalparks Hunsrück-Hochwald sowie von Bett+Bike, Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland und wurde als serviceorientiertes Unternehmen der ServiceoffensiveQualität Deutschland ausgezeichnet.

]]>
Tourismus
news-5759 Fri, 06 Mar 2020 08:47:14 +0000 Impuls- und Netzwerktreff für Existenzgründer https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5759&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5bcea3fcaf6b1770c4ebc3626e231f6f Am Donnerstag, 19. März 2020, um 18 Uhr veranstaltet die Initiative „Günder im Dialog“ in der Jakob Bengel-Stiftung, Industriedenkmal Jakob Bengel, Wilhelmstraße 42a, 55743 Idar-Oberstein ein Netzwerktreffen für Existenzgründer. Das Thema „Startup meets Mittelstand“ wird von Richard Haxel (BITO CAMPUS GmbH) Gründern und Interessierten im Form eines Impulsvortrags vermittelt. Im Anschluss steht das „Netzwerken“ im Vordergrund und wird durch einen kleinen Imbiss abgerundet.

Viele Existenzgründer sind Einzelkämpfer. Aus diesem Grunde haben sich mehrere Akteure im Nationalparklandkreis Birkenfeld zusammengeschlossen und die Plattform „Gründer im Dialog“ zum Erfahrungsaustausch ins Leben gerufen. Hier können Gründer Kontakte knüpfen sowie Tipps, Empfehlungen und Best-Practice-Lösungen mit Gleichgesinnten austauschen und „netzwerken“. Seit Herbst 2019 präsentiert sich die Veranstaltung im neuen Format. Um weitere Mitstreiter zu finden und ein noch größeres Interesse zu wecken, verfolgt man auch im Jahre 2020 diesen Ansatz.

Nähere Informationen gibt es auf der Internetseite www.gruenderimdialog.de. Dort können sich Interessierte auch anmelden. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

]]>
Wirtschaft
news-5758 Wed, 04 Mar 2020 13:12:44 +0000 Vorsicht bei Windbruch https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5758&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bfab920a0b34bfa8bb22cbcd5079e014 Durch die jüngsten Stürme und den starken Schneefall der vergangenen Woche kam es im gesamten Stadtgebiet zu Windbruch. Die Stadtverwaltung Idar-Oberstein weist darauf hin, dass es auch weiterhin auf Wald- sowie innerstädtischen Verbindungswegen zur Gefährdung von Wanderern und Spaziergängern durch herabfallende Äste und umstürzende Bäume kommen kann. Betroffen hiervon sind auch die Wanderwege wie Traumschleifen, Saar-Hunsrück-Steig, Nahesteig und Hildegardweg. Aufgrund der Vielzahl der Sturmschäden können diese nicht alle zeitnah beseitigt werden. Daher bittet die Stadtverwaltung darum, die betroffenen Wege zur eigenen Sicherheit vorläufig nicht zu begehen.

]]>
Leben
news-5757 Tue, 03 Mar 2020 13:41:16 +0000 Tagesausflüge für Senioren https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5757&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b377c1a350a9287d0d63e914343c3b44 Auch für das Jahr 2020 hat der Seniorenbeirat der Stadt Idar-Oberstein wieder ein abwechslungsreiches Ausflugsprogramm zusammengestellt. Von März bis November werden jeweils am dritten Dienstag im Monat Tagesfahrten angeboten, im Dezember findet der Ausflug am dritten Freitag statt.

Los geht es am Dienstag, 17. März 2020, mit einer Fahrt nach Pirmasens. Hier steht zunächst der Besuch der WAWI-Schoko-Welt sowie des Schokoladen-Museums mit Museumsshop auf dem Programm. Nach der Führung haben die Teilnehmer den Nachmittag in Primasens zur freien Verfügung.

Der Reisepreis beträgt 14,50 Euro. Anmeldungen sind ab sofort möglich beim Seniorenbüro der Stadtverwaltung, Telefon 06781/64-523, E-Mail seniorenbuero@idar-oberstein.de. Das komplette Ausflugsprogramm gibt es auf der städtischen Internetseite unter www.idar-oberstein.de.

]]>
Leben
news-5756 Tue, 03 Mar 2020 08:11:32 +0000 Genussvoll Wandern in der Nationalparkregion https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5756&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=30598d4ef74f6e60657c2aa45dfd4bc3 Gute Nachricht für alle, die im Frühling besondere Wandererlebnisse suchen: Die Tourist-Informationen der Nationalparkregion Hunsrück-Hochwald (Baumholder, Birkenfeld, EdelSteinLand, Hermeskeil, Morbach, Nohfelden, Nonnweiler und Thalfang) laden vom 25. April bis zum 10. Mai 2020 zu ihren Wanderwochen rund um den rheinlandpfälzisch-saarländischen Nationalpark, auf ihren Traumschleifen „Saar-Hunsrück“ und dem Saar-Hunsrück-Steig ein.

Die Themenpalette der 14 geführten Touren ist so vielfältig wie die Wanderregion selbst: Mit dem Nachtwächter zu historischen Plätzen, Hexenwanderungen in der Walpurgisnacht, Familientouren am Muttertag für Edelsteinbegeisterte und Treckerfans. In wunderschöner Natur nette Menschen mit gleichen Interessen kennenlernen? Eine Singlewanderung macht`s möglich. Ein ehemaliger ARD-Korrespondent liest im früheren US-Munitionslager aus seinem Buch „Leben mit der Bombe“. Die „Bizzel-Tour“ mit Sektprobe führt unmittelbar durch den Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Sie können sich als Schieferzurichter versuchen oder auf eine literarische Zeitreise begeben. Gefüllte Klöße mit Speckrahmsauce, Spießbraten und hausgemachte Kuchen – Wein, Wasser und Viez – auch der Genuss von regionalen Köstlichkeiten während oder nach Ihrer Wanderung kommt dabei nicht zu kurz.

Zum Auftakt der Wanderwochen Nationalpark-Region Hunsrück-Hochwald am Samstag, 25. April 2020, sind Naturbegeisterte zur „28. Frühlingswanderung“ mit Hunsrücker Bauernfrühstück eingeladen. Die Eröffnung von zwei Premiumwanderrouten steht ebenfalls auf dem Programm: Das Traumschleifchen „Der kleine Märker“ im Luftkurort Thalfang und der Nahesteig zwischen Idar-Oberstein und Birkenfeld entlang des wildromantischen Oberlaufs der Nahe.

Auch unsere Partner „McTrek Outdoor Sports“ mit Filialen unter anderem in Trier und Koblenz sowie „ENP Erlebnis Nationalpark GmbH“ mit ihren zertifizierten Nationalparkführern sind wieder mit von der Partie.

Neugierig geworden? Infos zu allen Touren und einen Wanderwochen-Flyer gibt es bei den teilnehmenden Tourist-Informationen sowie unter www.nationalparkregion-hunsrueck-hochwald.de/wanderwochen.html.

]]>
Tourismus
news-5755 Mon, 02 Mar 2020 09:12:35 +0000 Wenn der Alltag zum Labyrinth wird https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5755&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=11865dad86fab058814b92dc945f9df1 Zum Abschluss ihres aktuellen Theaterprogramms zeigt die Stadt Idar-Oberstein am Sonntag, 15. März 2020, um 19.30 Uhr im Stadttheater die Tragikomödie „Vater“ von Florian Zeller. Das Erfolgsstück des französischen Dramatikers und preisgekrönte Romanciers über einen alten, vermutlich an Alzheimer erkrankten Mann, ist als Koproduktion von Schauspielbühnen in Stuttgart (Altes Schauspielhaus) und Euro-Studio Landgraf auf Tournee. Um 18.45 Uhr findet im Bankettsaal des Stadttheaters eine Einführung in das Stück statt.

Ein alter Mann, für den sich der Alltag mehr und mehr in ein verwirrendes Labyrinth verwandelt, auf der Spurensuche nach sich selbst: Der 80jährige André merkt, dass sich etwas verändert. Noch lebt er allein in seiner Pariser Wohnung und versucht, vor Anne, seiner älteren Tochter, den Eindruck aufrecht zu erhalten, alles sei in Ordnung. Wobei ganz offensichtlich ist, dass er allein nicht mehr zurechtkommen kann. Also organisiert sie für ihn Pflegehilfen, mit denen er sich aber ständig zerstreitet. Da seine Wahrnehmung sich immer mehr verschiebt, gerät er in eine Welt, in der seine Biografie nicht mehr gilt, weil die Welt, in der sie entstand, am Verlöschen ist.

Das Besondere an „Vater“ ist die ungewöhnliche Erzählstruktur. Erlebt wird die Handlung nämlich nicht chronologisch, sondern aus der Erlebniswelt des zunehmend verwirrten 80-Jährigen: Wenn er etwa bestimmte Personen nicht mehr erkennt, erkennen sie die Zuschauer ebenfalls nicht, weil sie durch andere Schauspieler dargestellt werden. Bald kann weder André noch das Publikum unterscheiden, was Realität, was Wahn oder Wunschvorstellung, was Halluzination oder fixe Idee ist. Das klingt nach einem traurigen Theaterabend? Das Gegenteil ist der Fall. Zellers Text provoziert das Lachen. Die komödiantische Dynamik ergibt sich aus den abrupten Stimmungsschwankungen der Hauptperson.

Nähere Informationen zu den städtischen Kulturveranstaltungen gibt es unter www.kultur.io. Karten sind erhältlich bei den bekannten Vorverkaufsstellen sowie unter www.ticket-regional.de.

]]>
Kultur
news-5754 Mon, 02 Mar 2020 09:01:02 +0000 Eine Freundschaft im Dritten Reich https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5754&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=21abc9978279f93e6a82a539519110ed Im Rahmen ihrer Reihe „Film im Theater“ zeigt die Initiative StattKino in Kooperation mit dem städtischen Kulturamt am Freitag, 20. März 2020, um 19.30 Uhr im Stadttheater Idar-Oberstein das Drama „Kästner und der kleine Dienstag“. Er erzählt die wahre Geschichte über die ungewöhnliche Freundschaft des Schriftstellers Erich Kästner zu einem Jungen, der in der berühmten Ufa-Verfilmung „Emil und die Detektive“ von 1931 als Kinderdarsteller mitwirkte. Um 18.30 Uhr serviert der Landgasthof Böß im Bankettsaal des Stadttheaters als passende Speise einen „Freundschaftsschmaus“. Hierfür ist eine vorherige Anmeldung erforderlich.

Erich Kästner (Florian David Fitz) lernt 1929 seinen wohl größten kleinen Fan kennen. Es ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Die wilden Zwanziger neigen sich dem Ende zu. Kästner, der scharfsinnige Publizist und spitzzüngige Gebrauchslyriker, hat gerade mit „Emil und die Detektive“ sein erstes Kinderbuch auf den Markt gebracht, die Kinder verehren ihn.

Zu seinen Fans gehört auch der erst acht Jahre alte Hans-Albrecht Löhr (Nico Kleemann). Von dessen glühendem Fanbrief ist Kästner so begeistert, dass er den persönlichen Kontakt sucht und ihm in der späteren Verfilmung auch die Rolle des „kleinen Dienstag“ vermittelt. Der Film wird ein Riesenerfolg und die Freundschaft zwischen dem Schriftsteller und dem Jungen wird über die Jahre immer intensiver.

Doch dann kommen die Nazis an die Macht, kritische Intellektuelle werden als „undeutsch“ diffamiert. Kästners Bücher werden verboten und öffentlich verbrannt. Doch selbst sein Berufsverbot lässt den „Zersetzungsliteraten“, wie er von den Nazis bezeichnet wird, nicht ans Exil denken. Der Schriftsteller wird jedoch zur Gefahr für den Jungen, der selbst schließlich zum „Primaner in Uniform“ wird – für den überzeugten Pazifisten Kästner kaum zu ertragen.

Der Film setzt auf Verdichtung, auf wenige Figuren und ein wesentliches Thema: Wie kann man als kritischer Intellektueller das „Dritte Reich“ physisch und seelisch überleben? Eine Antwort gibt Florian David Fitz, der den verbotenen Autor mit einem (bitter) süffisanten Lächeln spielt und damit vorzüglich das Wesen Kästners trifft.

Der Eintritt zum Film kostet 4 Euro, inklusive Essen 14 Euro. Bei der Filmvorführung herrscht freie Platzwahl. Anmeldungen zum Essen werden je nach Verfügbarkeit bis Montag, 16. März 2020, unter Telefon 06781/64-884 oder E-Mail kultur@idar-oberstein.de entgegen genommen.

]]>
Leben
news-5753 Fri, 28 Feb 2020 13:42:07 +0000 Die Soziale Stadt hat jetzt ein Quartiersbüro https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5753&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8cd0cbe02cfe11c4bd788a6dd20cb727 Seit gestern verfügt das Quartiersmanagement des Programms Soziale Stadt ‚Stadtquartier Wasenstraße‘ über eigene Räumlichkeiten: In der Amtsstraße 7 wurde das Quartiersbüro eröffnet. Hier hält Quartiersmanagerin Janina Grunenberg zukünftig zwei Mal wöchentlich und zusätzlich nach Vereinbarung Sprechstunden ab. Außerdem wurde bei der Eröffnungsfeier auch das Logo für das ‚Stadtquartier Wasenstraße‘ enthüllt.

Stadtplaner Kevin Keller, der das Programm Soziale Stadt seitens des Idar-Obersteiner Stadtbauamtes betreut, begrüßte die Gäste und verglich das Quartiersbüro mit einem Konsulat: „Das ist quasi die Vertretung der Stadt direkt vor Ort und Janina Grunenberg vom Büro Stadtberatung Dr. Fries steht den Anwohnern des Quartiers und den ansässigen Institutionen als direkte Ansprechpartnerin zur Verfügung.“

Die Quartiersmanagerin berichtete auch gleich über die nächsten geplanten Aktivitäten. „Wir wollen eine Talent-Börse im ‚Stadtquartier Wasenstraße‘ einrichten“, so Janina Grunenberg. Gesucht werden Personen, die stricken oder zeichnen können, handwerklich begabt sind oder über andere Talente verfügen, die sie gerne mit anderen teilen möchten. „Mit dieser Aktion wollen wir die Nachbarschaft fördern und ein Gemeinschaftsgefühl schaffen.“

Außerdem enthüllte die Quartiersmanagerin das neue offizielle Logo für das ‚Stadtquartier Wasenstraße‘. An dem eigens durchgeführten Logo-Wettbewerb hatten sich zahlreiche Anwohner des Stadtquartiers beteiligt. Ausgewählt wurde der Entwurf der Schülerin Shahad Dahil. Das Logo, das Gebäude mit – zumeist – lachenden Gesichtern zeigt, repräsentiert zukünftig das Programm Soziale Stadt ‚Stadtquartier Wasenstraße‘. Belohnt wurde der Entwurf mit einem Präsentkorb, außerdem spendierte das Jugendamt der Schülerin noch Karten für die im April im Stadttheater stattfindende Zaubergala und die Zaubershow.

Am Mittwoch, 1. April 2020, wird auch noch eine ‚Bürgerwerkstatt‘ durchgeführt. Darüber informierte Christine Bachtler vom Stadt- und Landschaftsplanungsbüro BBP, das das Integrierte Entwicklungskonzept für die Soziale Stadt erstellt. Mit der Bürgerwerkstatt sollen Ideen zur Verbesserung und Entwicklung zentraler Bereiche im Stadtquartier gesammelt werden.

Im Quartiersbüro in der Amtsstraße 7 finden jeden Dienstag von 9.30 bis 11 Uhr und jeden Mittwoch von 14.30 bis 16 Uhr offenen Sprechstunden statt. Darüber hinaus können mit Quartiersmanagerin Janina Grunenberg unter Telefon 0170/3656992 oder E-Mail qm.wasenstrasse@stadtberatung.info nach Bedarf weitere Termine vereinbart werden. Infos zum Programm gibt es auch im Internet unter www.sozialestadt.io.

]]>
Leben
news-5752 Fri, 28 Feb 2020 10:37:07 +0000 Soziales Projekt für sauberes Wasser in Afrika https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5752&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d3c1ff910b1080d6a59a59951eb99c50 Ständig verfügbares, sauberes Trinkwasser ist für die Menschen in unserer Region eine Selbstverständlichkeit. Aber in Afrika haben 319 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Allein in Tansania steht etwa der Hälfte der Bevölkerung nur Wasser aus verunreinigten Quellen zur Verfügung. Mit ihrem sozialen Unternehmen BlueFuture Project wollen Christoph Dillenburger und Tibor Sprick das ändern. Die beiden Saarbrücker stellten nunmehr Oberbürgermeister Frank Frühauf ihr Projekt, an dem unter anderem auch Schwollener Sprudel als Partner beteiligt ist, vor.

Ziel des BlueFuture Projects ist es, in tansanischen Gemeinden einen nachhaltigen Zugang zu sauberem Trinkwasser zu schaffen. Denn die Verwendung von verunreinigtem Wasser hat schwerwiegende Folgen für die Gesundheit der Bevölkerung. So sterben in Tansania allein jedes Jahr 7000 Kinder an wasserbezogenen Krankheiten. „Das wollen wir mit unserem Projekt ändern“, so Christoph Dillenburger. „Hierzu arbeiten wir mit den Menschen vor Ort, für die Menschen vor Ort. Unsere Ambition ist es, die Menschen zu befähigen, die Wasserkrise selbst zu bekämpfen. Deshalb kreieren wir Unternehmen, Arbeitsplätze und Chancen für Locals.“ Finanziert werden die Aktivitäten unter anderem durch den Verkauf von Maji-Armbändern aus Tansania, weiteren Merchandise Produkten sowie eines sozialen Mineralwassers, das von Schwollener Sprudel speziell für dieses Projekt abgefüllt wird.

„Wasser ist das Lebensmittel Nummer 1, für uns in Deutschland ist der Zugang zu sauberem Trinkwasser Normalität. Aber für viele Menschen auf der Welt ist das eben nicht so und daher finde ich das BlueFuture Project vorbildlich“, erklärte Oberbürgermeister Frühauf im Gespräch mit den Gründern. In freut auch, das sich mit Schwollener Sprudel ein regionales Unternehmen an dem Projekt beteiligt. „Schwollener engagiert sich nicht nur bei vielen Gelegenheiten in unserer Region – unter anderem bei städtischen Veranstaltungen – sondern auch immer wieder für karitative Organisationen und Projekte“, unterstrich Frühauf. Er lässt derzeit prüfen, inwieweit die Stadt Idar-Oberstein das Projekt unterstützen kann.

Nähere Informationen zu dem Projekt unter www.bluefutureproject.com.

]]>
Leben
news-5751 Thu, 27 Feb 2020 14:15:46 +0000 Sprechtag des Landesamtes für Soziales https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5751&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0736be5197290287fc3660fed5625d7a Das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung Trier hält alle zwei Monate jeweils am 3. Dienstag im Monat einen Sprechtag in Idar-Oberstein ab. Der nächste Sprechtag findet am 17. März 2020 von 9 bis 12 Uhr in der Stadtverwaltung, Georg-Maus-Straße 2, Zimmer 101 (ehemalige Tourist-Information) statt.

Als Service-Leistungen werden angeboten:

  • Allgemeine Auskunft und Beratung im Bereich Schwerbehindertenrecht
  • Konkrete Auskünfte zu bereits laufenden Verfahren
  • Hilfe beim Ausfüllen von Antragsvordrucken oder Fragebögen
  • Ausweiswesen für schwerbehinderte Menschen
  • Aufnahme von Widersprüchen zur Fristwahrung

Hilfesuchende sollten sich bis Donnerstag, 12. März 2020, beim Bürgerservice der Stadtverwaltung, Telefon 06781/64-128, anmelden.

]]>
Rat und Verwaltung
news-5750 Thu, 27 Feb 2020 13:27:44 +0000 Entwarnung: Bahnreisender nicht am Coronavirus erkrankt https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5750&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6108a61def41ff2b4cd1465f2368114b Die für den gestrigen Rettungseinsatz am Bahnhof Idar-Oberstein zuständige Kreisverwaltung Birkenfeld hat hierzu folgende Pressemitteilungen veröffentlicht:

26.02.21020: Für Aufregung sorgte ein Rettungseinsatz am Bahnhof Idar-Oberstein am späten Mittwochnachmittag: Ein Patient mit Grippesymptomen wurde ins Klinikum Idar-Oberstein eingeliefert, das nun eine Coronavirus-Infektion ausschließen will. Im Laufe des Donnerstags soll das Ergebnis vorliegen.

Der Verdacht auf Coronavirus kam auch deshalb auf, weil der im Saarland wohnende Mann in den letzten Tagen geschäftlich in Italien zu tun hatte – jenem Land, das nach China und Südkorea von der Epidemie mit Abstand am stärksten betroffen ist. Allerdings hielt er sich in der Region Apulien auf, in der kein einziger der bislang 400 Coronavirus-Fälle in Italien aufgetreten ist. Bereits am Samstag suchte er in Süditalien einen Arzt auf, der ihm „grünes Licht“ für den Heimflug von Bari nach Frankfurt mit Zwischenlandung in Mailand gab. In Frankfurt stieg er um 14.23 Uhr in den Regionalexpress Richtung Saarbrücken ein und versuchte später telefonisch, seine Einlieferung in ein Krankenhaus zu erreichen. Dabei landete er bei einer Hotline, die den Rettungseinsatz in Idar-Oberstein einleitete, an dem Bundespolizei, Polizeiinspektion Idar-Oberstein und das DRK beteiligt waren. Während zwei Rettungssanitäter unter Vollschutz den Patienten aus dem Zug in den Rettungswagen verbrachten, nahmen die Leiterin des Gesundheitsamts des Landkreises Birkenfeld und der Leitende Notarzt die Personalien der 40 Fahrgäste auf, die sich in dem Großraumabteil befanden. Alle werden direkt informiert, sobald das Testergebnis vorliegt. Nach zwei Stunden Stopp in Idar-Oberstein konnte der Zug gegen 18 Uhr weiterfahren. 30 ehrenamtliche Helfer der Schnelleinsatzgruppen Sanitätsdienst, Betreuung und Verpflegung hielten sich bereit, um sich um die im Zug verbliebenen Menschen zu kümmern.

„Weil es nicht um einen Verdachtsfall nach den Richtlinien des Robert Koch Instituts handelt, bestand kein Anlass für ein Quarantäne“, erläutert die Leiterin des Gesundheitsamts, Diana Thiel. Nach ihren Worten haben Rettungskräfte, Vlexx und Deutsche Bahn hervorragend zusammengearbeitet.

27.02.2020: Im Nachgang zu unserer gestrigen Pressemitteilung können wir ENTWARNUNG geben: Der Bahnreisende, der am gestrigen Mittwoch vom Bahnhof Idar-Oberstein ins Klinikum Idar-Oberstein verbracht wurde, ist NICHT am Coronavirus erkrankt, das Testergebnis ist NEGATIV.

]]>
Leben
news-5749 Tue, 25 Feb 2020 07:55:37 +0000 Literaturfrühstück im Badischen Hof https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5749&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c4840994c2233939a1d55a89e3f3daf1 Die Stadtbibliothek Idar-Oberstein und die Buchhandlung Schulz-Ebrecht laden zum Literaturfrühstück im Frühling ein. Am Sonntag, 29. März 2020, steht im Restaurant „Badischer Hof“ ab 10 Uhr das gewohnt üppige Frühstücksbuffet bereit. In kurzen Vorträgen und Vorlesepassagen werden den Gästen empfehlenswerte Titel aus der Fülle der Neuerscheinungen vom Buchmarkt vorgestellt.

Der Vorverkauf startet am Montag, 2. März 2020, in der Buchhandlung Schulz-Ebrecht.

]]>
Leben
news-5748 Fri, 21 Feb 2020 12:49:50 +0000 Friedhofstore werden abgesperrt https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5748&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ff39abf11170560839a3aa8f2fd571f0 Von der aktuellen Wildschweinplage sind auch die Friedhöfe stark betroffen. Für eine verlässliche Wildabwehr ist es notwendig, dass – neben den durchgeführten baulichen Maßnahmen – vor allem die Zufahrtstore und Besucherzugänge permanent geschlossen gehalten werden. In letzter Zeit wurde die Friedhofsverwaltung jedoch immer wieder darauf hingewiesen, dass Zufahrtstore in den Abendstunden oder sogar teilweise über Nacht offen gestanden haben. Aus diesem Grund werden die Zufahrtstore zukünftig zugesperrt.

Auf dem Friedhof Almerich sowie dem Zentralfriedhof Idar sind die Zufahrtstore während der Dienststunden der Friedhofsmitarbeiter – montags bis donnerstags von 6.45 bis 15.30 Uhr und freitags von 6.45 bis 12.45 Uhr – sowie während Trauerfeiern und Beisetzungen weiterhin nicht zugesperrt. Sie sind jedoch nach jeder Ein- und Ausfahrt direkt wieder zu schließen, so dass sie nicht offen bleiben. Gewerbetreibende, die nach Dienstschluss noch die Friedhöfe befahren oder verlassen, werden ebenfalls ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Tore nach der Einfahrt sowie nach dem Verlassen unverzüglich wieder zuzusperren sind.

Neben den Zufahrtstoren sind auch die Besucherzugänge permanent geschlossen zu halten. Auch hier kommt es immer wieder vor, dass Besucher diese Zugänge nach dem Betreten oder Verlassen der Friedhöfe offen lassen und so Wildschwein, Reh & Co. den Zugang zu den Anlagen ermöglichen.

Für eine erfolgreiche Wildabwehr sind diese Maßnahmen unumgänglich und die Friedhofsverwaltung hofft auf das Verständnis und die Mitwirkung der Bürger.

]]>
Leben
news-5747 Fri, 21 Feb 2020 12:46:01 +0000 Diskussion mit Rapper Ben Salomo https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5747&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=dd1cb0f9be4757ff213ba6948344a14a In Kooperation mit der Schulsozialarbeit der Integrativen Realschule Plus Idar-Oberstein hat der Jugendtreff am Markt den Rapper Ben Salomo nach Idar-Oberstein eingeladen. Am Dienstag, 3. März 2020, findet zunächst eine Schulveranstaltung mit Salomo in der IRSplus statt, um 19 Uhr kommt er zu einer öffentlichen Veranstaltung in den JAM. Dabei beleuchtet Ben Salomo historische Hintergründe und aktuelle Gesichtspunkte von Antisemitismus und diskutiert Möglichkeiten, wie die Gesellschaft damit umgehen sollte. Die Veranstaltungen werden durch die Friedrich Naumann Stiftung finanziert und sind für Schüler von der 8. bis 13. Klasse geeignet. Einlass im JAM ist ab 18.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

Ben Salomo gehört zu den bekanntesten und zugleich außergewöhnlichsten Vertretern des Deutschrap. Denn der in Israel geborene Musiker (bürgerlich Jonathan Kalmanovich) ist bekennender Jude und verarbeitet seine jüdische Identität offensiv in seinen Texten. Eine Ausnahme in der deutschen Hip-Hop-Szene, die immer wieder durch gewaltverherrlichende, homophobe und frauenverachtende Aussagen auffällt. Auch der Antisemitismus im Deutschrap ist nicht erst seit dem Echo-Skandal 2018 wieder ein Thema, wie Ben Salomo aus erster Hand zu berichten weiß. Doch auch im Alltag ist Antisemitismus in den letzten Jahren immer salonfähiger geworden. Mehr als 70 Jahre nach dem Ende des Nationalsozialismus sehen sich Juden noch immer mit den alten Vorurteilen in neuem Gewand konfrontiert. Es kommt zu Beleidigungen, persönlichen Bedrohungen und Übergriffen

]]>
Leben
news-5746 Tue, 18 Feb 2020 14:23:58 +0000 Demokratie Projektwoche mit Hip Hop und Rap https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5746&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b9f932d1e314ead7d02823157edfc85d Vom 2. bis 6. März 2020 veranstaltet die Realschule Plus in der Rostocker Straße in diesem Jahr wieder eine Projektwoche mit rund 60 Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren. Gemeinsam mit den Projektleitern der „Heartbeat Edutainment gUG“, produzieren die Jugendlichen einen Song, der im Bereich Rap angesiedelt sein soll und begleitet wird von Hip Hop Tanzelementen. Mit Unterstützung eines Musikreferenten wird dann ein Musikvideo gedreht, das dann später bei Nahe-TV ausgestrahlt wird. „Heartbeat Edutainment gUG“ kommt mit einem mobilen Tonstudio und vermittelt den Jugendlichen neben den Choreographien des Tanzworkshops auch noch Wissen über die Geschichte des Hip Hop, sowie Grundbegriffe in Musikkompositionen und Songwriting. Die Möglichkeit der Jugendlichen sich über Musik, Tanz und Kunst auszudrücken fördert die Integration, die Inklusion und auch die Demokratiebildung.

Im Rahmen der Demokratieförderung im ländlichen Raum wird nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr wieder getanzt, gerappt, Beatbox Musik gemacht und gefilmt. Projektpartner sind die Schulsozialarbeit Realschule Plus Idar-Oberstein, das Stadtjugendamt, das JAM (Jugendtreff am Markt) und Nahe-TV Idar-Oberstein. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen von „Demokratie Leben!“, von der Kreissparkasse Birkenfeld sowie dem Jugendfond des Kreis Birkenfeld.

 

 

]]>
Stadtinfo
news-5745 Tue, 18 Feb 2020 08:26:26 +0000 Stadtvorstand besichtigte die Polizeiinspektion https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5745&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=12fc490ab730c285c13984b882f091c0 Nachdem die Polizeiinspektion (PI) Idar-Oberstein bereits im Dezember 2019 in das umfassend sanierte Gebäude in der Hauptstraße 236 zurückkehrte, folgte im Januar dieses Jahres auch die Kriminalinspektion. Seitdem sind die beiden Dienststellen wieder unter einem Dach vereint. Grund genug für Oberbürgermeister Frank Frühauf und Bürgermeister Friedrich Marx, sich die ‚neue‘ Polizeiinspektion einmal anzuschauen. Polizeipräsident Rudolf Berg, Leiter des Polizeipräsidiums Trier, PI-Leiter Polizeirat Sebastian Schick und dessen Stellvertreter, Erster Polizeihauptkommissar Hans Joachim Hadrys, empfingen die Besucher und führten sie durch die Räumlichkeiten.

Die langwierigen Sanierungsarbeiten am Polizeigebäude dauerten letztlich mehr als fünfeinhalb Jahre. In der Zwischenzeit war die Polizeiinspektion zuletzt in Räumen der OIE, die Kriminalinspektion in der „Alten Post“ in der Obersteiner Fußgängerzone untergebracht. Vor allem für die Belegschaft der PI stellte die lange Bauphase eine große Belastung dar. „Dafür haben wir jetzt eine topmoderne Wache auf dem neusten Stand der Technik“, kann Polizeirat Schick dem ganzen aber etwas Positives abgewinnen. „Wir sind froh, dass unsere Polizei jetzt wieder eine feste Heimstatt hat und das große blaue Polizeischild weithin sichtbar leuchtet“, erklärte Oberbürgermeister Frühauf.

Natürlich nutzen die Gesprächsteilnehmer auch die Gelegenheit, um sich über aktuelle Sicherheitsthemen auszutauschen. So berichtete Polizeipräsident Berg, dass das Durchschnittsalter der Belegschaft der PI Idar-Oberstein in den letzten Jahren durch zahlreiche junge Kräfte erheblich gesunken ist und die Dienststelle in Zukunft sogar noch weiter aufwächst. „Das sorgt natürlich auch dafür, dass mehr Polizisten ‚auf der Straße‘ sind und diese Präsenz ist für das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung sehr wichtig“, unterstrich Berg. Die Einrichtung eines runden Tisches zum Thema ‚Bahnhof‘ wurde von allen Beteiligten als guter erster Schritt empfunden, den es weiter zu beschreiten gelte. Dazu gehört auch, dass sowohl die Polizei als auch das städtische Ordnungsamt regelmäßig vor Ort sind. Die Zusammenarbeit mit der kommunalen Ordnungsbehörde sieht Polizeirat Schick generell als sehr wichtig an: „Da ist alles im grünen Bereich, wir pflegen eine gute Kommunikation mit dem Ordnungsamt. Aktuell kümmern wir uns gemeinsam um die Fastnachtsumzüge.“

Nach der Gesprächsrunde konnten sich die Besucher dann bei einem Rundgang ausführlich in den neuen Räumlichkeiten umschauen. „Das hat mit dem alten Stadthaus nicht mehr viel zu tun“, erklärte Bürgermeister Friedrich Marx, der das Gebäude noch aus der Zeit kennt, als dort die Stadtverwaltung untergebracht war. Auch die Öffentlichkeit kann sich die Polizeiinspektion bald aus der Nähe anschauen: Am Samstag, 9. Mai 2020, findet ein Tag der offenen Tür statt. 

]]>
Rat und Verwaltung
news-5744 Mon, 17 Feb 2020 14:28:08 +0000 Kino-Party im Hallenbad https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5744&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=83b79cb5931e27ca71511ee717455fa7 Am Samstag, 21. März 2020, von 17 bis 21 Uhr präsentiert das Zephyrus Discoteam im Hallenbad Idar-Oberstein erneut eine „Kino Pool-Party“. Die Veranstaltung vereint Blockbuster und Badespaß miteinander und bietet den jungen Badegästen ab 12 Jahren ein einzigartiges Filmspektakel.

Mit Unterstützung der Kreissparkasse Birkenfeld haben die Stadtwerke Idar-Oberstein das Team von Zephyrus zu einem weiteren Gastspiel im Hallenbad eingeladen. Mit professioneller Ton- und Videotechnik sowie einer großen Filmleinwand beschert das Discoteam den Besuchern ein unvergessliches Kinoerlebnis. Mit einem Warm-Up-Programm stimmen die Animateure auf den Streifen ein, der von den Gästen selbst ausgewählt wird. Zur Auswahl stehen drei FSK 12-Filme, die Abstimmung erfolgt klassisch per Applaus. Wenn sich schließlich alle Zuschauer auf ihren schwimmenden „Kino-Sesseln“ eingefunden haben, richten sich alle Blicke gespannt auf die Großbildleinwand und es heißt: 3, 2, 1 – Film ab.

Der Eintritt kostet 8 Euro, für Mitglieder des S-Clubs der Kreissparkasse Birkenfeld 5 Euro. Karten sind im Hallenbad Idar-Oberstein, Hauptstraße 213, erhältlich. Nähere Informationen gibt es unter Telefon 06781/64840 oder im Internet unter www.baeder-io.de.

]]>
Leben
news-5743 Mon, 17 Feb 2020 10:29:19 +0000 „Heimat shoppen“ – Einkaufen bei Nachbarn und Freunden https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5743&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1ec844600c7146e8528592e3a27d4a73 IHK Kampagne „Heimat shoppen“ am 11. und 12. September Nachdem die Initiative der IHK, im vergangenen Jahr auch in Idar-Oberstein erfolgreich gestartet ist, möchten wir Handel, Gastronomie und Dienstleister aufrufen sich auch in diesem Jahr an der Imagekampagne zu beteiligen.

Ziel der Aktionstage am 11. und 12. September 2020, die in Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Gewerbevereinen gestaltet werden, ist es, die Bedeutung lokaler Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister für unsere Städte, Gemeinden und Regionen herauszustellen. Der stationäre Einzelhandel ist nicht nur „Versorger“, sondern auch Arbeitgeber, Ausbilder, Stadtgestalter, Eventmanager und oft sogar Freund. Die Konsumenten nehmen durch ihren Einkauf beim regionalen Handel direkten Einfluss auf ihre unmittelbare Umgebung, und tragen mit dazu bei attraktive und lebendige Innenstädte bzw. Ortszentren zu erhalten. Heimat shoppen fördert die Fokussierung auf Serviceorientierung und Erlebnischarakter um darüber hinaus die Leistungsfähigkeit des Einzelhandels herauszustellen. Die Kunden sollen nach Möglichkeit für die Auswirkungen ihrer Kaufentscheidungen sensibilisiert werden. Die Imagekampagne Heimat shoppen zielt darauf ab, insbesondere die vielen kleinen, inhabergeführten Händler, Dienstleister und Gastronomen zu unterstützen, ohne die es vielfach keine lebendigen Ortskerne mehr gäbe.

Das Konzept wurde, speziell für die Herausforderungen auf Angebots- und Nachfrageseite, des Einzelhandels entwickelt. Im Mittelpunkt des Projektes stehen zwei Aktionstage. Diese Aktionstage finden bundesweit am zweiten Septemberwochenende statt, jeweils Freitag und Samstag.

Am 11. und 12. September treten der Handel - und mit ihm viele Dienstleister und Gastronomen in diesem Jahr gemeinsam unter der Dachmarke Heimat shoppen auf. Werbematerialien wie Aufkleber und Papiertüten werden hierfür kostenfrei durch die IHK Koblenz zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus kann es durch gemeinsame Aktionen der Händler vor Ort gelingen das Projekt auch in unserer Region zu einer Erfolgsgeschichte zu machen. In Nordrhein-Westfalen, der Geburtsstätte von Heimat shoppen haben im vergangenen Jahr nahezu 250 Städte und Gemeinden mit weit mehr als 330 Initiativen teilgenommen. Damit ist Heimat-Shoppen schon jetzt die größte Imagekampagne für den Einzelhandel in Deutschland. Wäre es nicht schön, wenn es in einigen Jahren in Anlehnung an den Valentinstag oder den Internationalen Frauentag auch im September die Tage des Einzelhandels geben würde.

Einen Rückblick auf die vergangenen Aktionstage, die Entstehungsgeschichte sowie Inspirationen rund um Heimat shoppen finden Sie auf der offiziellen Homepage, www.heimat-shoppen.de. Dort können Sie sich auch durch einen Ideenpool für begleitende Veranstaltungen aus dem vergangenen Jahr inspirieren lassen.

 

]]>
Stadtinfo
news-5742 Mon, 17 Feb 2020 08:26:17 +0000 Idar-Obersteiner Stadttheater schmückt sich https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5742&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=161d6c7f1f00e93836ac50344f2caf85 Raymond Pauquet stellt neue Werke aus Im Rahmen der Kunstaktion "art meets people", die der freischaffende Künstler Raymond Pauquet ins Leben gerufenen hat, sind seit kurzem zwei großformatige Gemälde im Eingangsbereich des Stadttheaters zu sehen. Für diesen besonderen Ort schuf der Maler im Jahr 2019 zwei abstrakte Bilder mit den Maßen von je 160x200 cm. Die beiden miteinander kommunizierenden Bildtafeln ergeben ein Diptychon. Dabei stellt Pauquet keine realistische Szene einer bestimmten Aufführungsart dar wie Musik, Theater, Tanz oder Kabarett. "Es ist nicht meine Absicht eine einzelne Darbietung bildnerisch hervorzuheben. Deshalb habe ich eine umfassende Thematik gewählt, die Vorfreude und Erwartung der Besucher widerspiegelt" kommentiert der Künstler.

Die farbenprächtigen und expressiven Gemälde sind deutungsoffen und gewähren den Betrachtenden Freiheit bei der Interpretation. Die neuen Farbklänge an den Wänden senden einen stillen Gruß an die Besucherinnen und Besucher und stimmen sie auf die bevorstehende Veranstaltung ein.

"Mit der Präsentation zeitgenössischer Malerei in öffentlichen Gebäuden fördert die Stadt Idar-Oberstein regionale Künstler. Ich bedanke mich sehr herzlich bei den Entscheidungsträgern, die dies ermöglicht haben und sämtlichen Beteiligten" beschreibt Pauquet die Intention seiner Kunstaktion.

Oberbürgermeister Frank Frühauf freut sich sehr über die Leihgabe der beiden Kunstwerke und dankt Pauquet für sein besonderes Engagement die Kunst proaktiv in den Alltag der Menschen zu bringen und nicht darauf zu warten, dass die Menschen zur Kunst kommen.

 

]]>
Stadtinfo
news-5741 Fri, 14 Feb 2020 10:58:27 +0000 Berührende Tragikomödie provoziert zum Lachen https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5741&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=13d007824c180855cb248d5631b39cbd Zum Abschluss des aktuellen Theaterprogramms der Stadt Idar-Oberstein ist am Sonntag, 15. März 2020, um 19.30 Uhr im Stadttheater die Tragikomödie „Vater“ von Florian Zeller zu sehen. Der französische Dramatiker und preisgekrönte Romancier hat mit seinem Schauspiel die berührende Geschichte des an Alzheimer erkrankten André auf die Bühne gebracht. Konsequent aus dessen Sicht beschrieben, erlebt der Zuschauer zusammen mit André, wie es ist, in eine Welt zu geraten, in der sich ständig alles wandelt. Das 2012 uraufgeführte Schauspiel wurde unter anderem mit dem Prix du Brigadier 2013/2014, Prix Molière 2014 (Bestes Stück) und dem 2. INTHEGA-Preis 2017 ausgezeichnet. Um 18.45 Uhr findet im Bankettsaal des Stadttheaters eine Einführung in das Stück statt.

André ist achtzig Jahre alt und lebt allein in seiner geliebten Pariser Wohnung. Hin und wieder kommt seine älteste Tochter Anna vorbei, um nach dem Rechten zu sehen. Mehr nicht, denn seiner Ansicht nach kann er noch sehr gut selbstständig leben. Weshalb Anna ihm Betreuerinnen in die Wohnung bringt, kann er sich nicht erklären, zumal sie alle etwas verbindet: Sie klauen Gegenstände, mit Vorliebe seine Uhr. Und da er Diebstahl nicht dulden kann, müssen diese Frauen gehen. Anna ist allmählich verzweifelt, will sie doch in Kürze zusammen mit ihrem Freund nach London gehen und ihren Vater daheim gut versorgt wissen. Ihre Hoffnung setzt sie nun in die junge Laura, die André offensichtlich sympathisch findet, als er sie kennenlernt. Am nächsten Morgen aber kann er sich nicht mehr erinnern, wer sie ist und was sie in der Wohnung macht, die ihm ebenfalls verändert erscheint.

Das Besondere an „Vater“ ist die ungewöhnliche Erzählstruktur. Erlebt wird die Handlung nämlich nicht chronologisch, sondern aus der Erlebniswelt des zunehmend verwirrten 80-Jährigen: Wenn er etwa bestimmte Personen nicht mehr erkennt, erkennen sie die Zuschauer ebenfalls nicht, weil sie durch andere Schauspieler dargestellt werden usw. Bald kann weder André noch das Publikum unterscheiden, was Realität, was Wahn oder Wunschvorstellung, was Halluzination oder fixe Idee ist. Das klingt nach einem traurigen Theaterabend? Das Gegenteil ist der Fall. Zellers Text provoziert das Lachen. Die komödiantische Dynamik ergibt sich aus den abrupten Stimmungsschwankungen der Hauptperson.

Nähere Informationen zu den städtischen Kulturveranstaltungen gibt es unter www.kultur.io. Karten sind erhältlich bei den bekannten Vorverkaufsstellen sowie unter www.ticket-regional.de.

]]>
Kultur
news-5740 Fri, 14 Feb 2020 10:52:40 +0000 Sprechstunde des Oberbürgermeisters https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5740&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=458a4da63008c2c96a6d917dec81e2a0 Seine nächste Sprechstunde hält Oberbürgermeister Frank Frühauf am Donnerstag, 27. Februar 2020, ab 15.30 Uhr im Stadthaus, Georg-Maus-Straße 1, Zimmer 320, ab.
Termine für die Sprechstunde können unter der Telefonnummer 06781/64105 vereinbart werden.

]]>
Rat und Verwaltung
news-5739 Fri, 14 Feb 2020 10:24:41 +0000 Quartiersbüro feiert Eröffnung https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5739&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0fdd407379a49e38dd578432466021b6 Das neue Quartiersbüro der ‚Sozialen Stadt Stadtquartier Wasenstraße‘ öffnet am Donnerstag, 27. Februar 2020, um 16.30 Uhr seine Türen. Die Quartiersmanagerin Janina Grunenberg lädt alle Interessierten aus dem Stadtquartier Wasenstraße ein, sich in den neuen Räume in der Amtsstraße 7 umzuschauen. Bis 18.30 Uhr informiert sie dabei auch über die nächsten Aktionen im Quartier. Darüber hinaus steht Christine Bachtler vom Planungsbüro BBP Stadtplanung/Landschaftsplanung aus Kaiserslautern für Anregungen und Fragen zum Förderprogramm bereit.

Während der Eröffnung wird außerdem der Gewinnerentwurf des Logo-Wettbewerbs, der mit dem Wasen-Picknick im September 2019 startete, präsentiert und mit einem Überraschungspreis belohnt. Das grafisch aufbereitete Logo des Stadtquartiers Wasenstraße wird nicht nur auf den Fenstern des neuen Quartiersbüros zu sehen sein, sondern zukünftig auch auf allen Dokumenten rund um das Förderprogramm ‚Soziale Stadt‘.

Die Quartiersmanagerin wird ab Anfang März regelmäßig dienstags von 9.30 bis 11 Uhr und mittwochs von 14.30 bis 16 Uhr im Quartiersbüro anzutreffen sein. Auch Termine nach Vereinbarung sind möglich. „Ich freue mich über jeden, der kommt, Fragen hat, sich über das Stadtquartier austauschen will oder auch Ideen einbringen möchte“, so Janina Grunenberg. „Im Quartiersbüro bin ich nah an den Menschen dran, unterstütze sie gerne und informiere über das Projekt ‚Soziale Stadt‘.“

Für nähere Informationen: Soziale Stadt Stadtquartier Wasenstraße, Quartiersmanagerin Janina Grunenberg, E-Mail qm.wasenstrasse@stadtberatung.info, Telefon 0170/3656992 (auch per WhatsApp erreichbar).

]]>
Rat und Verwaltung
news-5738 Fri, 14 Feb 2020 10:21:35 +0000 Sprechtage zu Rente, Reha und Altersvorsorge https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5738&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c5896bd38a27d42c83ce3ae795c92e35 Am Montag, 2., 9. und 16. März 2020, berät die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz in der Stadtverwaltung Idar-Oberstein, Georg-Maus-Straße 2, Zimmer 101, jeweils von 8.30 bis 11.50 Uhr und von 12.50 bis 15.30 Uhr vor Ort in allen Fragen zu Rente, Reha und Altersvorsorge individuell und neutral. Dabei spielt es keine Rolle, welcher Rentenversicherungsträger das Konto führt.

Der Berater informiert über den Stand des Versicherungskontos und die aktuelle Rentenhöhe. Dazu sind der Personalausweis oder Reisepass sowie sämtliche Rentenversicherungsunterlagen erforderlich. Auskünfte über andere Personen, zum Beispiel den Ehegatten, sind möglich, wenn eine Vollmacht vorliegt. Auskunft und Beratung bieten auch täglich die Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung an, und zwar in Mainz, Am Brand 31, und in Bad Kreuznach, Europaplatz 5. Gerne kann hier ein Termin für ein persönliches Beratungsgespräch vereinbart werden.

Einen Termin für eine persönliche Beratung beim Sprechtag in Idar-Oberstein gibt es bei der Auskunfts- und Beratungsstelle Mainz, Telefon 06131/274-0, E-Mail aub-stelle-mainz@drv-rlp.de. Dabei sollten die Versicherungsnummer und der Grund der Beratung angegeben werden.

]]>
Rat und Verwaltung
news-5737 Wed, 12 Feb 2020 12:44:41 +0000 Schranke am Hallenbad geht in Betrieb https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5737&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fd8bec28617406f48f762f5a77f3d471 Die Stadtwerke Idar-Oberstein teilen mit, dass am Montag, 2. März 2020, die Schrankenanlage am Hallenbad in Betrieb genommen wird. Dann sind der Parkplatz am Idarbach und die Tiefgarage unter dem Bad kostenpflichtig. Badegäste können die Parkkarte vor dem Verlassen des Badebereichs an einem Freistempler entwerten, sie bezahlen also keine zusätzlichen Parkgebühren. Für andere Parkplatznutzer kostet das Tagesticket 6,50 Euro. Die Einfahrt zum kostenpflichtigen Bereich ist nur an der Schranke zum Parkplatz am Idarbach möglich, die Ausfahrt ist dort sowie an der Schranke in der Tiefgarage in Richtung Finanzamt möglich.

]]>
Leben
news-5736 Tue, 11 Feb 2020 09:59:55 +0000 Generationenwechsel im Jugendraum Hammerstein https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5736&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a798dd951d6823823c3a63b182820188 Am Dienstag, 18. Februar 2020, um 18 Uhr wird im Jugendraum Hammerstein, Hammersteiner Straße 43, eine neuer Vorstand für den Jugendraum gewählt. Hierzu sind alle Jugendlichen aus dem Idar-Obersteiner Stadtteil herzlich eingeladen.

Der bisherige Vorstand des Jugendraums Hammerstein hatte sich Ende 2019 aufgelöst. Gründe waren zum einen berufliche Absichten, zum anderen war jedoch auch bei den bisherigen Mitgliedern im Alter zwischen 20 und 25 Jahren das Interesse an dem Jugendraum nicht mehr allzu groß.

Aus diesem Grund hatten die Mitarbeiter der dezentralen Jugendarbeit des Stadtjugendamtes bereits im Juni 2019 alle Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren aus dem Stadtteil Hammerstein angeschrieben und dazu eingeladen, sich bei der Gestaltung des Jugendraums zu beteiligen. Daraufhin hat sich auch eine kleine Gruppe von Jugendlichen im Alter von 13 bis 15 Jahren gefunden, die sich aktiv bei der räumlichen Umgestaltung sowie der inhaltlichen Arbeit eingesetzt hat. So gab es bereits mehrere Treffen, bei der die Gruppe die Räume aufgeräumt und geputzt hat, außerdem wurde schon ein Kinoabend organisiert.

Nun wird am 18. Februar ein neuer Vorstand für den Jugendraum in Hammerstein gewählt. Hierzu wurden auch wieder alle Jugendlichen des Stadtteils eingeladen. Gewählt werden ein Vorsitzender, der für die dezentrale Jugendarbeit als Ansprechpartner zur Verfügung steht, ein Kassierer, der sich um die Finanzen kümmert, sowie Beisitzer, die den Vorsitzenden und Kassierer unterstützen. Zusätzlich wird die Tätigkeit im Vorstand durch die dezentrale Jugendarbeit unterstützt. Natürlich können zu der Versammlung auch interessierte Jugendliche kommen, wenn sie nicht in den Vorstand gewählt werden möchten.

Nähere Informationen gibt es bei Jonas Rohlik, Telefon 06781/64476, oder Lisa Zimmermann, Telefon 06781/64475.

]]>
Leben
news-5735 Tue, 11 Feb 2020 07:50:10 +0000 Neuer Revierförster stellte sich vor https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5735&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a52451ee48a4c1c336739c04fb3b8412 Aufgrund der Pensionierung des bisherigen Revierförsters im Forstrevier Idar-Oberstein, Herbert Juralewsky, wurde dessen Stelle zum 1. Februar 2020 mit Martin Döscher neu besetzt. Der neue Revierförster stellte sich bereits Ende Januar den Waldbesitzern vor, dabei wurde auch sein Vorgänger durch Oberbürgermeister Frank Frühauf mit einem kleinen Präsent verabschiedet.

Das Forstrevier Idar-Oberstein umfasst eine Waldfläche von rund 1.600 Hektar, mehr als die Hälfte dieses Areals ist im Besitz der Stadt Idar-Oberstein. Weitere Waldbesitzer im Forstrevier sind Landesforsten Rheinland-Pfalz sowie einige Gemeinden aus der Verbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen.

Revierförster Martin Döscher hat seinen Dienstsitz beim Forstamt Birkenfeld und ist auch über dieses zu erreichen: Telefon 06782/9834-0, E-Mail forstamt.birkenfeld@wald-rlp.de.

]]>
Rat und Verwaltung
news-5734 Fri, 07 Feb 2020 13:08:13 +0000 Kinder-Kultur für die ganze Familie https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5734&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=61d03fb059fb6f16b33eb64bd2fe4424 Auch in diesem Jahr können sich kleine aber auch große Musik- und Theaterfreunde wieder auf die Idar-Obersteiner Kinder-Kultur-Tage freuen. Vom 10. bis 23. März 2020 präsentiert das Stadtjugendamt ein buntes Programm mit Kinderliedern, Figurentheater, Schauspiel und Rockmusik. Gefördert wird das Festival vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz und der Kreissparkasse Birkenfeld.

Im Rahmen der Kinder-Kultur-Tage bestreiten fünf Gruppen insgesamt zehn Veranstaltungen an verschiedenen Spielorten. Neben Ensembles, die bereits des Öfteren zu Gast waren, gibt es mit 3Berlin eine Band, die erstmals dabei ist. Die Kinder-Kultur-Tage starteten vor nunmehr 21 Jahren als Kinderliederfestival und Musik in ihren unterschiedlichen Ausprägungen ist immer noch der Schwerpunkt der Veranstaltungsreihe. So sind auch zwei der drei Nachmittagsvorstellungen Konzerte, die dritte ist ein Figurentheaterstück. Diese sind bewusst als Familienveranstaltungen angelegt, damit die Kinder sie gemeinsam mit Eltern, Verwandten und Freunden erleben können. Denn erfahrungsgemäß machen Kitas und Schulen regen Gebrauch von den Vormittagsterminen, so dass diese in der Regel schnell ausverkauft sind.

Theater, Kinderlied und Rockmusik

Wer kennt es nicht, das Theaterstück von „Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer“ nach Michael Ende? Am Dienstag, 10. März 2020, um 16.30 Uhr präsentiert das Theater HERZeigen aus Tübingen den Klassiker im Stadttheater Idar-Oberstein. Mit Leichtigkeit, Humor und Charme erzählen die Darsteller die Geschichte über die Suche nach Heimat und den Mut, in die Fremde zu reisen. Verwandlungsreiches Schauspiel, Schattenspiel, Projektion, Figuren- und Bewegungstheater, Musik und Gesang lassen atmosphärisch dichte und fantasievolle Bilder entstehen, die die Zuschauer ganz in die Erlebniswelt von Jim und Lukas eintauchen lassen.

Das Duo Zaches & Zinnober ist seit über 25 Jahren im In- und Ausland unterwegs und konnte schon viele Kinder mit seiner Musik erfreuen. Am Mittwoch, 18. März 2020, um 16 Uhr kredenzen Zaches und Zinnober in der ehemaligen Flurschule bei ihrem „Konzert am Herd“ ein musikalisches Menü zum Zungenschnalzen und Fingerlecken. Fein gewürzte köstliche Leckerbissen, verrückte Kochgeschichten und witzige Mitmach- und Mitsinglieder bringen das Publikum zum Brodeln. Nicht nur die Suppe ist tief gerührt, wenn die beiden verrückten Musiker vom verliebten Piratenkoch singen, dessen Essen schärfer ist als das Schwert vom Käpt’n.

Mit ganz frischem Material kommen Suli Puschban und die Kapelle der guten Hoffnung nach Idar-Oberstein. Am Montag, 23. März 2020, um 16 Uhr präsentiert die Formation aus Berlin in der Mehrzweckhalle Göttschied ihr neues Album „Rette mich!!!“. Suli Puschban macht Lieder, die direkt um die Lebenswelt der Kinder kreisen, die sie bei ihrer Arbeit an Berliner Schulen kennenlernt. Sie will Kinder zum Nachdenken anregen, zu Toleranz, Vielfalt und Anderssein ermutigen. Das neue Album ist das vierte, das Suli in die Welt bringt, und das zweite, das in Zusammenarbeit mit der Kapelle der guten Hoffnung entstanden ist. Die Lieder zum Mitmachen und Mitdenken sind in bestechender, kraftvoller, sensibler Art arrangiert.

Das Programmheft der Kinder-Kultur-Tage wurde bereits an Kitas und Grundschulen verteilt, es ist auch auf der städtischen Internetseite www.idar-oberstein.de hinterlegt. Der Eintritt kostet jeweils 4,40 Euro inklusive Vorverkaufsgebühr, Karten gibt es bei den bekannten Vorverkaufsstellen.

]]>
Kultur
news-5733 Fri, 07 Feb 2020 13:02:57 +0000 Fragestunde im Stadtrat https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5733&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f2593815d2fb2028d2a952f382f428b8 Die nächste Stadtratssitzung findet am Mittwoch, 26. Februar 2020, um 17.30 Uhr im Sitzungssaal, Georg-Maus-Straße 2, statt. Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Einwohnerfragestunde. Dabei haben Einwohner, Grundstückseigentümer und Gewerbetreibende der Stadt Idar-Oberstein die Möglichkeit, Fragen aus dem Bereich der örtlichen Verwaltung zu stellen und Vorschläge oder Anregungen zu unterbreiten. Die Fragestunde soll eine Dauer von 30 Minuten nicht überschreiten, daher sollen die Beiträge möglichst kurz gefasst sein. Jede Person kann jeweils nur eine Frage stellen, eine Zusatzfrage ist zugelassen. Fragen oder Vorschläge, die nicht den Bereich der örtlichen Verwaltung betreffen, sich auf Tagesordnungspunkte der Sitzung beziehen oder Angelegenheiten betreffen, die in nichtöffentlicher Sitzung zu behandeln wären, sind zurückzuweisen.

Um eine umfassende Antwort zu gewährleisten, sollen die Fragen bis drei Arbeitstage vor der Sitzung schriftlich an Oberbürgermeister Frank Frühauf gerichtet werden. Er wird diese in der Sitzung mündlich beantworten, die Ratsfraktionen können dann hierzu kurz Stellung nehmen. Eine Beschlussfassung über die Beantwortung der Fragen oder über die inhaltliche Behandlung vorgetragener Anregungen und Vorschläge findet im Rahmen der Einwohnerfragestunde jedoch nicht statt.

Fragen, Anregungen und Vorschläge können gerichtet werden an die Stadtverwaltung Idar-Oberstein, Oberbürgermeister Frank Frühauf, Georg-Maus-Straße 1, 55743 Idar-Oberstein, E-Mail frank.fruehauf@idar-oberstein.de.

]]>
Rat und Verwaltung
news-5732 Fri, 07 Feb 2020 13:00:27 +0000 Faschingsparty im JAM https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5732&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b2a49f17a98848cd012e19f238efdaf8 Auch in diesem Jahr wird im Jugendtreff am Markt wieder eine bunte und verrückte Faschingsparty gefeiert. Hierzu sind am Freitag, 14. Februar 2020, ab 19 Uhr alle Schüler ab der 4. Klasse herzlich eingeladen. Das Team vom Jugendtreff freut sich auf ausgefallene und fantasiereiche Kostüme. Das beste Kostüm wird mit einem Preis belohnt.

Der Eintritt kostet 3 Euro. Die Veranstaltung wird von Mitarbeitern des Jugendtreffs begleitet. Nähere Informationen unter Telefon 06781/64475.

]]>
Leben
news-5731 Thu, 06 Feb 2020 14:45:53 +0000 Regionalwettbewerb Jugend musiziert https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5731&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6a67ec2f347a38c2ab3bc24f962dd7dc Am Samstag, 1. Februar 2020 fand in der Göttenbach-Aula der Stadtverwaltung Idar-Oberstein, bereits ab 9.00 Uhr der diesjährige Regionalwettbewerb Jugend musiziert statt. Das hieß insbesondere für die Teilnehmer aus dem Raum Trier früh aus den Federn zu kommen, schließlich wollte oder musste man sich auch ja noch einspielen. Der Regionalwettbewerb betreut junge Künstlerinnen und Künstler aus den Kreisen Birkenfeld, Bad Kreuznach und Trier. Traditionell findet er unter der Aufsicht des Regionalausschusses Nahe in Idar-Oberstein statt. Das ist der Tatsache geschuldet, dass die Kreissparkasse Birkenfeld diesen Wettbewerb unterstützt.

Die jüngste Teilnehmerin ist gerade einmal 6 Jahre alt, gefühlt winzig und berichtet verschämt dem Publikum und der Jury was sie anschließend zum Vortrage bringen möchte. Der Steinway Flügel muss mit einer Pedalerhöhung ausgestattet werden, damit die junge Dame, nachdem Sie den Klavierhocker erklommen hat, die Fußelemente einsetzen kann. Dann aber erlebt man, wie bei den anderen Nachwuchskünstlern und Künstlerinnen auch, geradezu eine Verwandlung. Hochkonzentriert und mit beeindruckender Selbstsicherheit werden die klassischen Werke, u.a. von Bartók, Mozart und Haydn, zum Besten gebracht. Das Niveau ist durchgehend hoch, dennoch ist die Nervosität die größte Gefahr beim Spiel auf den Tasten.

Wer sich nicht zu einhundert Prozent auf das Musikstück fokussiert macht Fehler und läuft Gefahr die 23-Punkte-Hürde zu verfehlen. Diese Punktzahl bedeutet in Verbindung mit dem Mindestalter von 8 Jahren die Zulassung für den Landeswettbewerb. Auch für die Jury keine leichte Aufgabe und auch für sie ein langer Tag, zumal sich die Juroren ab und an auch mit übermotivierten Eltern herumschlagen müssen, die gerade bei suboptimaler Aufführung ihres Zöglings doch eine deutlich andere Meinung über dessen Bewertung haben. An diesem Samstag blieb es in dieser Beziehung ruhig. Die Nachwuchskünstler waren in diesem Jahr in den Kategorien Klavier solo und Gesang solo gefordert. Diese Kategorien bzw. Instrumente wechseln im jährlichen Turnus.

Die Siegerinnen und Sieger bestritten dann am späten Nachmittag ein Preisträgerkonzert zu dem auch Interessierte eingeladen waren. Nachdem die Leiterin des Regionalausschusses Nahe Anneliese Hanstein die Gäste begrüßte, gab es noch die obligatorischen Begrüßungsreden. Wenn das auch den zu erwartenden Hörgenuss hinauszögert, zeigt es doch das Interesse der Beteiligten und erweist den kleinen Künstlern die verdiente Ehre. Bundestagsabgeordnete Antje Lezius, Bürgermeister Friedrich Marx und Leonhard Stibitz von der Kreissparkasse Birkenfeld beglückwünschten die jungen Musiker zu deren herausragender Leistung und animierten sie mit der gleichen Intensität weiter zu üben. Schließlich war für einige spätere Profimusiker Jugend musiziert der Start in die Karriere.

Die Gäste durften sich anschließend über ein hervorragendes Konzert freuen, das keine Wünsche offen ließ.

 

 

 

 

]]>
Stadtinfo
news-5730 Thu, 06 Feb 2020 13:00:13 +0000 Deutsches Edelsteinmuseum präsentiert „Schätze des Landes Rheinland-Pfalz“ https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5730&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=85037bff69b27dafa86d16703248d4db Die Wanderausstellung mit dem Titel „Unsere Heimat: Schätze des Landes Rheinland-Pfalz“ ist bis Ende März auch im Deutschen Edelsteinmuseum in Idar-Oberstein zu sehen. Die Ausstellung richtet den Blick auf das kulturelle Erbe des Landes in all seinen Facetten, Gattungen und zeitlichen Epochen. Es geht nicht darum detailliert aufzulisten, sondern mehr um ein Neugierig-Machen. Von zentraler Bedeutung sind die Menschen von heute, die Erben und Erbinnen. Gerade sie sollen in der Ausstellung „zu Wort kommen“, ganz im Sinne von: „Wir machen Geschichte lebendig“. Die Präsentation umfasst 13 Objekte, die in Idar-Oberstein um zwei weitere ergänzt werden. Passend zur Schmuck- und Edelsteinregion konnten die Deutsche Edelsteinkönigin Bettina Reiter und Oberbürgermeister Frank Frühauf als Kulturpaten gewonnen werden, die zwei außergewöhnliche Kulturgüter mit regionalem Bezug präsentieren.

In seiner Begrüßung zeigt sich Dieter Hahn, Aufsichtsratsvorsitzender der Stiftung Deutsches Edelsteinmuseum, begeistert von der Ausstellung. Er dankt Museumsleiterin Anette Fuhr für ihr Engagement, die Ausstellung nach Idar-Oberstein zu holen sowie der Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE) für die Konzeption und den Aufbau der Präsentation.

Frau Dr. Angela Kaiser-Lahme, Direktorin für Burgen, Schlösser, Altertümer bei der GDKE drückt ihre große Freude aus, die „Schätze des Landes in dieser Schatzkammer zu präsentieren“. Mit ganz unterschiedlichen Exponaten zeigt die Ausstellung die unglaubliche Vielfalt des Landes, aber auch wie differenziert und vielfältig der Begriff „Heimat“ ist.

Einerseits gehört der „Gold-Solidus“, die einzige bisher gefundene Goldmünze, die Karl den Großen, den ersten mittelalterlichen Kaiser zeigt zu den Exponaten. Die Münze hat einen Durchmesser von ca. 5 cm, stammt aus der Epoche um 800 n. Chr. und wurde in Ingelheim gefunden. Als eine der Innovationen, die die Römer in die Region brachten wird der Weinbau bezeichnet. Wein ist auch heute noch eines der bekanntesten Produkte von Rheinland-Pfalz. Das Römerschiff ist das Wahrzeichen des Ortes Neumagen-Dhron und ein Nachbau davon fährt heute wieder auf der Mosel. Die Ausstellung präsentiert ein Modell des Schiffes.

Für die Edelstein- und Schmucktradition unserer Region präsentiert Oberbürgermeister Frank Frühauf die Amtskette, die aus dem Jahr 1965 stammt. Die Kette ist aus Sterlingsilber, mit acht Landschaftsachaten, deren Zeichnung das Profil einer Dorflandschaft mit Kirchturm darstellt sowie einer Achatellipse, auf der das Stadtwappen graviert ist. Der Oberbürgermeister freut sich darüber als Kulturerbe das heimische Kunsthandwerk darzustellen. Insgesamt wurden von Gold- und Silberschmieden, Edelsteinschleifern, Fassern und Graveuren rund 400 Stunden an der Amtskette gearbeitet. Im Rahmen der Ausstellungseröffnung regt Frühauf erneut an, aufgrund der Einzigartigkeit das regionale Kunsthandwerk zum Weltkulturerbe zu ernennen.

Die Deutsche Edelsteinkönigin Bettina Reiter suchte sich die Gemme „Ares und Demeter“ von August Rudolf Wild als Kulturgut aus. Im November 1936 begann August Rudolf Wild mit dem Gravieren der Grand-Prix-Gemme für die Weltausstellung in Paris. Der Kriegsgott Ares und die Fruchtbarkeitsgöttin Demeter sollten die damalige politische Situation widerspiegeln. Aus Angst vor einem erneuten Krieg wollte er mit dieser Kamee ein Zeichen setzen. Es gelang ihm eine einzigartige Arbeit, die den ersten Preis in Paris gewann. In ihrer Erläuterung betont die Deutsche Edelsteinkönigin, dass „August Rudolf Wild, obwohl er durch den 1. Weltkrieg seine Ausbildung abbrechen musste, als Autodidakt die hiesige Graveurkunst auf ein neues Niveau gehoben hat.“.

  • Die Ausstellung ist noch bis Sonntag, 29. März 2020 täglich von 10 bis 17 Uhr im Deutschen Edelsteinmuseum zu sehen.

 

 

 

]]>
Stadtinfo
news-5729 Fri, 31 Jan 2020 11:27:47 +0000 Soldaten trainieren https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5729&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d4282546fe49db8d8e4b8e893800100d Der nächste monatliche Bataillonslauf des in der Klotzbergkaserne stationierten Artillerielehrbataillons 345 findet am Freitag, 14. Februar 2020, statt. Dabei werden zwischen 9.30 und 11.30 Uhr bis zu 400 Soldaten in mehreren Gruppen auf dem Naheradweg sowie der Traumschleife „Rund um die Kama“ zwischen Kammerwoog und Enzweiler unterwegs sein.

]]>
Leben
news-5728 Fri, 31 Jan 2020 11:23:03 +0000 Konzertreihe zu Ehren von Elisabeth Jost https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5728&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f6d080280b1831638cd65cf3a5a3095c Am Samstag, 8. Februar 2020, um 19.30 Uhr findet im Stadttheater Idar-Oberstein die Auftaktveranstaltung der neuen Reihe „Kosmos Kammermusik“ statt. Dabei spielen Fidelis Edelmann (Klarinette), Jannis Rieke (Viola) und Kathrin Isabelle Klein (Klavier) unter dem Titel „Unter Freunden“ Werke von Mozart, Schumann, Kurtág, Bruch und Françaix.

Über Jahrzehnte hinweg hat die im vergangenen Jahr verstorbene Pianistin und Musikpädagogin Elisabeth Jost das Kultur- und Musikleben im Landkreis Birkenfeld entscheidend geprägt. Neben ihrer Leidenschaft für klassische Musik galt ihr Engagement vor allem der Förderung des musikalischen Nachwuchses. Ihr zu Ehren und in Würdigung ihres unermüdlichen Einsatzes initiiert die Stadt Idar-Oberstein nunmehr eine eigene Kammermusikreihe. Hierzu haben sich das städtische Kulturamt, der Kunstverein Obere Nahe und der Stumm-Orgelverein zusammengeschlossen und veranstalten mit der Pianistin Kathrin Isabelle Klein als künstlerische Leiterin die Reihe „Kosmos Kammermusik“.

Fidelis Edelmann, Jannis Rieke und Kathrin Isabelle Klein stammen aus den verschiedensten Ecken Deutschlands, lernten sich im Bundesjugendorchester und der Jungen Deutschen Philharmonie kennen, leben und arbeiten derzeit in München. Zum Auftakt der neuen Reihe präsentieren sie sogleich eine eher ungewöhnliche Formation der Kammermusik: ein Klaviertrio bestehend aus Klarinette, Viola und Klavier. Wolfgang Amadeus Mozart erfand diese Besetzung durch die Komposition seines „Kegelstatt-Trios“ KV 498. Die Legende lautet, Mozart habe das Trio zwischen zwei Runden beim Kegeln geschrieben – wahrscheinlicher aber ist, dass er es bestimmten Instrumentalisten seines Freundeskreises zugedacht hat. Die Spur dieser Kammermusikgattung zieht sich daraufhin weiter durch die Musikgeschichte über Robert Schumann, Max Bruch, Jean Françaix bis zu dem noch lebenden Komponisten György Kurtág, der sich mit seiner „Hommage à R. Sch.“ wieder auf Schumanns Märchenerzählungen zurückbesinnt und den Kreis schließt.

Die weiteren Konzerte im Rahmen von „Kosmos Kammermusik“:

  • „Nacht und Träume“, Liederabend mit Liedern von Schubert, Schumann, Wolf und anderen sowie Klavierstücken am Dienstag, 26. Mai 2020, um 19.30 Uhr im Stadttheater Idar-Oberstein
    Besetzung: Cosima Logiewa (Sopran), Richard Logiewa (Bariton), Christian Strauß (Klavier) und Kathrin Isabelle Klein (Klavier)
  • „Around the world – von Venedig bis Hollywood“, Werke von Gabrieli, Mendelssohn, Gershwin und anderen am Sonntag, 27. September 2020, um 17 Uhr in der Evangelischen Kirche Rhaunen
    Besetzung: Stuttgarter Posaunen Consort, Simon Reichert (Orgel) und Henning Wiegräbe (Posaune und Leitung)
  • „Con fuoco!“, Werke von Beethoven, Ginastera und Piazzolla am Freitag, 23. Oktober 2020, um 19.30 Uhr in der Stadtkirche Idar-Oberstein
    Besetzung: Malion Quartett mit Hanna Ponkala und Jelena Galić (Violine), Ulla Knuuttila (Viola) und Bettina Kessler (Violoncello)

Nähere Informationen zu den städtischen Kulturveranstaltungen gibt es unter www.kultur.io. Karten sind erhältlich bei den bekannten Vorverkaufsstellen sowie unter www.ticket-regional.de.

]]>
Kultur
news-5727 Fri, 31 Jan 2020 11:17:52 +0000 Kiwanis unterstützt die städtische Jugendarbeit https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5727&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7e3c17aa4797d18602d72efa2ce4a76c Der Kiwanis Club Idar-Oberstein unterstützt die städtische Spiel- und Lernstube mit einer Spende von 1.000 Euro. Kiwanis-Präsident Detlef Riedel besuchte mit weiteren Vorstands- und Vereinsmitgliedern die Einrichtung und überreichte Jugendamtsleiter Michael Schweizer sowie den Mitarbeiterinnen Petra Forster und Britta Lang neben dem Spendenscheck auch noch Spielsachen und einen Kuschelelch für die Kinder. Kiwanis ist einer der sogenannten Serviceclubs, die Mitglieder engagieren sich ehrenamtlich und setzen sich aktiv für das Wohl von Kindern und der Gemeinschaft ein. Auch die städtische Jugendarbeit wurde schon mehrfach vom Kiwanis Club unterstützt, „dieses Engagement möchten wir auch kontinuierlich fortführen“, so Präsident Riedel.

Jugendamtsleiter Michael Schweizer erklärte den Besuchern die Aufgabenstellung der Spiel- und Lernstube, die in der ehemaligen Flurschule untergebracht ist: „In der Einrichtung bieten zwei ausgebildete pädagogische Fachkräfte eine Nachmittagsbetreuung für 20 Schulkinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahren an.“ Die Kinder können hier in verschiedenen Räumen spielen, basteln, toben, malen, Hausaufgaben machen und vieles mehr. „Zusätzlich führen wir gezielte Projekte und spezielle Ferienangebote durch“, ergänzte Einrichtungsleitern Petra Forster. Gemeinsam mit Britta Lang führte sie die Gäste durch die Räumlichkeiten und erläuterte die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten. „Im Vordergrund unserer pädagogischen Arbeit steht das Leben und Lernen in der Gruppe, wobei wir aber auch auf individuelle Bedürfnisse eingehen“, ergänzte Lang. Die Vertreter des Jugendamtes bedankten sich bei Kiwanis herzlich für die Spende und natürlich hatten sich Petra Forster und Britta Lang auch schon Gedanken über deren Verwendung: „Einen Teil des Geldes nutzen wir für zusätzliche Ferienangebote, den anderen in Absprache mit den Kindern für notwendige Anschaffungen.“

]]>
Leben
news-5726 Fri, 31 Jan 2020 10:59:30 +0000 Sperrung der Wasenstraße https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5726&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ff6aa3cf9908907e6126092ece65f4ec Im Auftrag der Deutschen Bahn finden im Bereich der Gebäude Wasenstraße 39 bis 44 weitere Bauarbeiten statt. Hierbei werden die dort befindlichen Stellplätze und der Fahrbahnbelag erneuert. Zur Durchführung der Arbeiten muss die Wasenstraße in diesem Abschnitt von Mittwoch, 5., bis voraussichtlich Freitag, 21. Februar 2020, für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Während der Sperrung kann die Wasenstraße bis zu Baustelle aus beiden Richtungen im Begegnungsverkehr befahren werden. Die geänderte Verkehrsführung ist entsprechend ausgeschildert. Das ausführende Unternehmen bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die mit der Baumaßnahme verbundenen Behinderungen.

]]>
Leben
news-5725 Thu, 30 Jan 2020 15:33:03 +0000 Vorlese-Regionalentscheid in der Stadtbibliothek https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5725&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a2a8d587de35a39c4f3eab3501d2a657 Beim Regionalentscheid des 61. Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels wird der beste Vorleser im Landkreis Birkenfeld ermittelt. Dazu lesen am Freitag, 14. Februar 2020, um 14.30 Uhr in der Stadtbibliothek Idar-Oberstein, Hauptstraße 373a, die Sieger der Schulentscheide um die Wette. Der Regionalentscheid wird vom Stadtjugendamt und der Buchhandlung Schulz-Ebrecht veranstaltet. Wegen des Regionalentscheides ist die Stadtbibliothek an diesem Tag nur von 12 bis 14 Uhr für den Publikumsverkehr geöffnet.

Mit etwa 600.000 Teilnehmern jährlich ist der 1959 ins Leben gerufene Vorlesewettbewerb einer der ältesten und größten Schülerwettbewerb Deutschlands. An den regionalen Entscheiden der Städte und Landkreise beteiligen sich bundesweit rund 7.000 Schüler der 6. Klassen. Der Wettbewerb wird von der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels veranstaltet und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Ziele des Vorlesewettbewerbs sind, die Begeisterung für Bücher in die Öffentlichkeit zu tragen, Freude am Lesen zu wecken sowie die Lesekompetenz von Kindern zu stärken. Der Wettbewerb wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Auch in diesem Jahr unterstützen wieder vier Sparda-Regionalbanken die Aktion. Neuer bundesweiter Förderer ist seit 2019 die experimenta – das Science Center in Heilbronn.

Die Etappen führen über Regional-, Bezirks- und Länderebene bis zum Bundesfinale am 24. Juni 2020 in Berlin. Die über 600 Regionalwettbewerbe werden von Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen oder anderen kulturellen Einrichtungen organisiert. Alle teilnehmenden Kinder erhalten eine Urkunde und einen Buchpreis. Der Sieger des Kreiswettbewerbs darf zum nachfolgenden Bezirksentscheid fahren.

Nähere Informationen zum Regionalentscheid gibt es beim Stadtjugendamt Idar-Oberstein, Sebastian Herzig, Telefon 06781/64531, E-Mail sebastian.herzig@idar-oberstein.de, oder Sabine Moser, Telefon 06781/64-542, E-Mail sabine.moser@idar-oberstein.de.

]]>
Leben
news-5724 Wed, 29 Jan 2020 15:39:57 +0000 Ein starkes Zeichen gegen das Vergessen https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5724&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9d1fe2d58aad657c8545aa50ac543d81 Mit weit mehr als 200 Gästen stieß die diesjährige Gedenkveranstaltung anlässlich des 27. Januars auf große Resonanz. Seit dem Jahr 2005 richten die Stadt Idar-Oberstein und der Schalom-Verein die Veranstaltung zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus gemeinsam aus. Zum 75. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz waren hierzu so viele Besucher wie noch nie in die Göttenbach-Aula gekommen.

In seiner Ansprache ging Bürgermeister Friedrich Marx auf die Entstehung des Gedenktages ein. Am 27. Januar 1945 befreiten Soldaten der Roten Armee die Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau. 1996 proklamierte der damalige Bundespräsident Roman Herzog diesen Tag als nationalen Gedenktag, „um all den Menschen zu gedenken, die dem Rassenwahn, dem Verfolgungs- und Vernichtungswahn der Nationalsozialisten zum Opfer fielen“, so Bürgermeister Marx. „75 Jahre nach Auschwitz haben wir in Deutschland wieder eine Vielfalt gewonnen, an die damals wohl keiner zu träumen gewagt hätte.“ Und doch gäbe es auch wieder Strömungen, die sich auf den Weg der Ausgrenzung, der Stigmatisierung begeben. Gedanken, die noch vor wenigen Jahren als nicht sagbar galten, würden wieder salonfähig. Menschen, die anders aussehen, anderer Meinung sind, anders Lebensentwürfe verfolgen, würden beschimpft, bedroht, verletzt und sogar ermordet, erklärte Marx. Er zitierte aus einem aktuellen Bericht des Nachrichtenmagazins Spiegel, für den Holocaust-Überlebende dazu befragt wurden, wie sie diese Veränderungen innerhalb der letzten fünf Jahre erleben. „Es gibt so viel offenen Antisemitismus. Es ist so Furcht einflößend. Es ist nicht vorbei.“, so lautet ein Statement von Bronia Brandman aus diesem Artikel. Dieser Entwicklung müsse man frühzeitig und konsequent entgegentreten, unterstrich Marx: „Nur wenn wir bereits den Anfängen von Intoleranz und Inhumanität wehren, haben wir eine Chance. Es ist heute noch nicht zu spät – und ich hoffe sehr, es wird es auch morgen noch nicht sein.“

Der Schalom-Vorsitzende Axel Redmer freute sich über den großen Zuspruch zur Gedenkveranstaltung, „das ist keine Selbstverständlichkeit.“ Auch er stellte die Frage, wie die Gesellschaft mit dem erstarkenden Rechtradikalismus und ‑extremismus umgehen solle. Vor dem Hintergrund, dass in Deutschland mehr als die Hälfte der Schüler nicht wisse, was Auschwitz ist, und in Österreich sogar die Hälfte der Bevölkerung mit diesem Begriff nichts anfangen könne, müsse wieder mehr aufgeklärt werden. „Die Erinnerung darf nicht verblassen.“ Daher möchte der Schalom-Verein in den nächsten Jahren ein Gedenkbuch herausgeben, das an die Opfer aus der Region erinnert. „Und das sind mehr als wir dachten“, so Redmer, der dazu aufrief, dass sich Personen, die über entsprechendes Material verfügen, bei Schalom oder der Stadt Idar-Oberstein melden.

Den Mittelpunkt der Gedenkveranstaltung bildete eine Lesung des Autors Titus Müller aus seinem Buch „Geigen der Hoffnung – Damit ihr Leid nie verklingt“, das er gemeinsam mit Christa Roth geschrieben hat. Das Buch handelt von dem Geigenbauer Amnon Weinstein, der Violinen restauriert, die verfolgten Juden und KZ-Insassen gehört haben. Diese verleiht er dann weltweit für Konzerte. Über seine Arbeit sagt Weinstein: „Wenn wir die Instrumente wieder zum Leben erwecken, dann ist das der größte Beweis, dass die Nazis gescheitert sind.“ In einem zweiten Handlungsstrang erzählt Titus Müller in dem Buch die Geschichte der Brüder Marek und Stani, die nach Dachau deportiert werden. Marek spielt dort im Lagerorchester. Die Musik hilft ihm und den Mitinsassen, durchzuhalten. Dieser Handlungsstrang beschäftigt sich viel mit der Mixtur an Menschlichkeit und Unmenschlichkeit, die im Konzentrationslager Alltag war. Und Müller trug diese Passagen so packend und eindringlich vor, dass sie beim Publikum einen tiefen Eindruck hinterließen. Ebenso eindringlich und eindrucksvoll war der konzertante Teil der Veranstaltung. In herausragender Weise spielten Pianist Uwe Zeutzheim, Dozent für Klavier und Liedklasse am Peter-Cornelius-Konservatorium Mainz, Violinistin Charis Jenson, Cellistin Kirsten Jenson und Sängerin Gili Goverman Musikstücke jüdischer Komponisten und transportierten dabei die ganze Bandbreite an Emotionen – von Freude bis Trauer, von Schmerz bis Hoffnung – die diesen Werken innewohnt.

]]>
Leben
news-5723 Mon, 27 Jan 2020 15:08:09 +0000 Unerkannte Heldinnen https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5723&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=91aa2bd9e55e3146e2932670173c3a78 Im Rahmen ihrer Reihe „Film im Theater“ zeigt die Initiative StattKino in Kooperation mit dem städtischen Kulturamt am Freitag, 14. Februar 2020, um 19.30 Uhr im Stadttheater Idar-Oberstein das Drama „Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen“. Der besondere Film basiert auf wahren Begebenheiten und erzählt von den drei afroamerikanischen Mathematikerinnen Katherine Johnson, Dorothy Vaughan und Mary Jackson, die maßgeblich am Mercury- und am Apollo-Programm der NASA beteiligt waren, ohne für ihre Leistungen Anerkennung zu erfahren. Um 18.30 Uhr serviert der Landgasthof Böß im Bankettsaal des Stadttheaters als passende Speise „Gleichgestellten Genuss“. Hierfür ist eine vorherige Anmeldung erforderlich.

„Hidden Figures“ ist die bisher noch nicht erzählte, unglaubliche Geschichte von Katherine Johnson (Taraji P. Henson), Dorothy Vaughn (Octavia Spencer) und Mary Jackson (Janelle Monáe). Eine leidenschaftliche Hommage an drei herausragende afroamerikanische Frauen, die zu Beginn der sechziger Jahre bei der NASA arbeiten und an vorderster Front an einem der wichtigsten Ereignisse der jüngeren Zeitgeschichte beteiligt sind. Die brillanten Mathematikerinnen sind Teil jenes Teams, das dem ersten US-Astronauten John Glenn die Erdumrundung ermöglicht. Eine atemberaubende Leistung, die der amerikanischen Nation neues Selbstbewusstsein gibt, den Wettlauf ins All neu definiert und die Welt aufrüttelt. Dabei kämpft das visionäre Trio um die Überwindung der Geschlechter- und Rassengrenzen und ist eine Inspiration für kommende Generationen, an ihren großen Träumen festzuhalten.

Der Mut machende Film wurde sowohl als Bester Film als auch für das Beste adaptierte Drehbuch für den Oscar nominiert. Octavia Spencer erhielt eine Nominierung für ihre starke und gleichzeitig einfühlsame Darstellung der Dorothy Vaughan als Beste Nebendarstellerin.

Der Eintritt zum Film kostet 4 Euro, inklusive Essen 14 Euro. Bei der Filmvorführung herrscht freie Platzwahl. Anmeldungen zum Essen werden je nach Verfügbarkeit bis Montag, 10. Februar 2020, unter Telefon 06781/64-884 oder E-Mail kultur@idar-oberstein.de entgegen genommen.

]]>
Leben
news-5722 Mon, 27 Jan 2020 10:54:32 +0000 Dr. Joe Weingarten besucht die Stadtspitze https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5722&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=420c5aa9a2639b3157ad5672303d9e6b Zu einem ersten offiziellen Gespräch empfingen Oberbürgermeister Frank Frühauf und Bürgermeister Friedrich Marx jetzt den Bundestagsabgeordneten Dr. Joe Weingarten, der seit 1. November 2019 den Wahlkreis Bad Kreuznach/ Birkenfeld vertritt. Den Fokus seiner politischen Arbeit setzt Weingarten verstärkt auf die oft schwierigen Herausforderungen, vor denen ländliche Regionen stehen und die die Berliner Großstadtpolitik weniger im Blick hat. Beispielhaft ist hier der flächendeckende Ausbau des ÖPNV zu nennen, der in Städten und Ballungszentren unter ganz anderen Rahmenbedingungen zu realisieren ist.

Anfang Februar eröffnet Dr. Joe Weingarten ein Wahlkreisbüro in der Obersteiner Fußgängerzone und wird dort auch regelmäßig Sprechstunden abhalten, um das Ohr ganz nah an den Bürgerinnen und Bürgern zu haben. Vor Ort möchte sich der Bundestagsabgeordnete verstärkt für eine klare Ausrichtung des Nationalparks einsetzen, das Thema Digitalisierung voranbringen sowie die Edelstein- und Schmuckbranche unterstützen. Oberbürgermeister Frühauf begrüßt es, dass durch die Präsenz vor Ort auch ein Leerstand in der Fußgängerzone beseitigt wird.

Auf Bundesebene unterstützt Dr. Weingarten die Forderung von Finanzminister Olaf Scholz, dass 2.500 hoch verschuldeten Kommunen einmalig Schulden abgenommen werden. An der Initiative des Bundes sollten sich seiner Meinung nach auch die entsprechenden Landesregierungen beteiligen. Oberbürgermeister Frühauf und Bürgermeister Marx zeigten sich erfreut über die Vorstellung, denn die für Idar-Oberstein angehäuften Defizite resultieren in besonderem Maße aus Sozialleistungen und können aus eigener Kraft nicht getilgt werden. In einem sind sich alle Beteiligten einig: Vor dem Hintergrund weiterer Zuwanderung sollte sich der Bund auch nach einer Entschuldung der Kommunen an diesen Kosten beteiligen.

]]>
Rat und Verwaltung
news-5721 Mon, 27 Jan 2020 10:33:00 +0000 Unser Kulturerbe – Schätze des Landes Rheinland-Pfalz https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5721&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7023010c8fa2313edc5b3ab57af4ebda Von Samstag, 1. Februar, bis Sonntag, 29. März 2020, ist die Ausstellung „Unsere Heimat. Schätze des Landes Rheinland-Pfalz“ der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz zu Gast in Idar-Oberstein. Die Ausstellung ist täglich von 10 bis 17 Uhr als Sonderausstellung im Gewölbekeller des Deutschen Edelsteinmuseums zu sehen.

„Der Staat nimmt die Denkmäler der Kunst, der Geschichte und der Natur sowie die Landschaft in seine Obhut und Pflege. Die Teilnahme an den Kulturgütern des Lebens ist dem ganzen Volk zu ermöglichen.“ Diese Selbstverpflichtung hat das Land Rheinland-Pfalz bei seiner Gründung 1947 als Grundsatz in seine Verfassung aufgenommen. Als Land ist Rheinland-Pfalz immer noch jung, seine Regionen sind jedoch Teil einer der bedeutendsten europäischen Kulturlandschaften mit einer über viele Jahrtausende währenden kontinuierlichen Geschichte. Es sind die naturräumlichen Gegebenheiten, die diesen Raum prägen: Mittelgebirgslandschaften mit einem reichen Vorkommen an Bodenschätzen, dichtem Waldbestand und landwirtschaftlich nutzbaren Höhenplateaus. Daneben eine breite Tiefebene mit fruchtbaren Böden entlang eines mächtigen Flusses.

Dieser Fluss, der Rhein, bildet bis heute mit seinem Tal die zentrale europäische Verkehrsachse in Nord-Süd-Richtung und ist über seine Seitenflüsse, wie die Mosel und der Main, auch nach Osten und Westen verbunden. Nahezu alle Völker Europas kamen im Laufe der Geschichte durch die Regionen die sich heute Rheinland-Pfalz nennen, manche blieben, siedelten hier und ließen urbane Zentren entstehen. Sie alle haben Spuren hinterlassen, Kulturschätze, die heute zum kulturellen Erbe des Landes gehören.

Diese Ausstellung richtet den Blick auf dieses kulturelle Erbe in all seinen Facetten, Gattungen und zeitlichen Einordnungen. Es geht nicht um einen Überblick, sondern eher um ein Neugierig-Machen. Es geht auch um die Menschen von heute, die Erben und Erbinnen. Auch sie sollen „zu Wort“ kommen, ganz im Sinne von: „Wir machen Geschichte lebendig“. Die Ausstellung umfasst 13 Objekte, die in Idar-Oberstein um zwei weitere ergänzt werden. Exklusiv zur Ausstellungsstation in Idar-Oberstein konnten die Deutsche Edelsteinkönigin Bettina Reiter und Oberbürgermeister Frank Frühauf als Kulturpaten gewonnen werden, die zusammen mit Kulturgütern der Region in der Ausstellung vertreten sein werden. 

]]>
Kultur
news-5720 Mon, 27 Jan 2020 09:38:39 +0000 Petra Ruznicki zeigt ihre Bilder im Foyer der Stadtverwaltung https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5720&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d4f8c815a7347828e9efaf51992957c3 Im Rahmen der Ausstellungsreihe ‚Kunst im Stadthaus‘ präsentiert Petra Ruznicki noch bis Mittwoch, 15. April 2020, ihre Kunstwerke im Foyer der Stadtverwaltung Idar-Oberstein. In der Ausstellung mit dem Titel ‚Tanz und Meer‘ zeigt sie 31 Bilder mit den unterschiedlichsten Motiven. Eines haben alle Werke gemeinsam, sie strömen allein durch die Farbgebung schon pure Lebensfreude aus. Einen besonderen Fokus legt die Künstlerin dabei auf die Darstellung tanzender Menschen, denn wie beim Tanz können in der Kunst sämtliche Emotionen zum Ausdruck gebracht werden.

In seinem Grußwort zur Ausstellungseröffnung würdigte auch Oberbürgermeister Frank Frühauf die Lebendigkeit und Farbenfreude der Bilder. „Nahezu allen ausgestellten Werken sieht man an, dass sie von der Leidenschaft des Reisens geprägt sind“, beschrieb Frühauf seine Eindrücke. In ihrer Laudatio unterstrich anschließend Jutta Christ, eine langjährige Weggefährtin und Freundin von Petra Ruznicki, wie intensiv und akribisch diese sich die Darstellung der tanzenden Menschen angeeignet hat. „Auch wenn die Bilder aussehen, wie leicht aus dem Handgelenk geschüttelt“, stecke neben Talent viel Lernen und Fleiß dahinter. In den letzten Jahren hat sich Ruznicki verstärkt dem Motiv ‚Meer‘ gewidmet. Geprägt durch die Freude am Tauchen stellen die Bilder oft auch die Welt unter Wasser dar. „Dabei erkennt man, dass eine Schildkröte großen Eindruck bei Petra Ruznicki hinterlassen hat, denn die hat sie in verschiedenen Maltechniken und Sichtweisen festgehalten“, beschrieb Jutta Christ die künstlerische Auseinandersetzung der Malerin mit ihrer Umwelt.

Die Ausstellung ist montags bis mittwochs von 7 bis 17 Uhr, donnerstags von 7 bis 18 Uhr und freitags von 7 bis 12 Uhr im Foyer der Stadtverwaltung zu sehen.

]]>
Rat und Verwaltung
news-5719 Mon, 27 Jan 2020 08:49:10 +0000 Christiane Mernberger feierte 40-jähriges Jubiläum https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5719&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fa5cad41c7b8ab5dccf1ed4f82596fb2 Anfang des Jahres feierte Christiane Mernberger ihr 40-jähriges Dienstjubiläum bei der Stadt Idar-Oberstein. In einer Feierstunde gratulierten Oberbürgermeister Frank Frühauf, Kollegen und Personalvertretung der gelernten Kinderpflegerin zu diesem Ehrentag.

Im Januar 1980 wurde Christiane Mernberger als Kinderpflegerin bei der Stadtverwaltung Idar-Oberstein eingestellt und war zunächst im Kindergarten Nahbollenbach tätig. Es folgten Stationen in verschiedenen städtischen Kindertageseinrichtungen, zuletzt in der Spielstube Hohl. Aus gesundheitlichen Gründen konnte Christiane Mernberger die Tätigkeit als Kinderpflegerin dann nicht mehr länger ausüben und wechselte 2004 in die Verwaltung, wo sie seither im Bereich Botenmeisterei und Druckerei eingesetzt wird.

Oberbürgermeister Frühauf würdigte die Leistungen der Jubilarin, insbesondere auch den Wechsel aus den Kitas in die Verwaltung. „Sicherlich ein nicht einfacher Schritt, wenn man den bisherigen Beruf aufgeben muss“, so Frühauf. Er dankte Christiane Mernberger für die geleistete Arbeit, überreichte ihr einige Präsente und wünschte ihr für die weitere Zukunft alles Gute. Dem Dank und den guten Wünschen schlossen sich auch die Kollegen und die Personalvertretung an.

]]>
Rat und Verwaltung
news-5718 Fri, 24 Jan 2020 12:50:17 +0000 Eine Karte – viele Möglichkeiten https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5718&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=de34d1c10d05f9b5d7e9d88ebc29d1f0 Die Nachfrage nach den Wertkarten für die städtischen Bäder ist so groß, dass das erste Kontingent fast aufgebraucht ist. Und da die Kreissparkasse Birkenfeld bereits die Anschaffung der ersten 1.500 Karten gesponsert hatte, unterstützt sie auch die Anschaffung von weiteren 500 Exemplaren. Hierfür bedankte sich Bürgermeister Friedrich Marx bei KSK-Mitarbeiter Leonhard Stibitz, der die gute Nachricht überbrachte.

Die Wertkarten, die sowohl für den Eintritt in das Hallenbad als auch das Naturbad Staden genutzt werden können, bieten viele Möglichkeiten. Wird die Karte mit einem Betrag von 50 Euro aufgeladen, gibt es 5 Prozent Rabatt, bei einem Betrag von 100 Euro 10 Prozent Rabatt auf den jeweiligen Eintrittspreis. Damit eignet sich eine Wertkarte auch als besondere Geschenkidee. Ebenso können Unternehmen oder Behörden, die ihren Mitarbeitern im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements den Badbesuch ermöglichen möchten, hierzu Wertkarten als ‚Firmen-Bäderkarte‘ einsetzen. Die Karten sind personalisiert und übertragbar, sie können entweder an der Schwimmbadkasse hinterlegt oder den jeweiligen Mitarbeitern ausgehändigt werden.

„Wir freuen uns sehr über die Unterstützung der Kreissparkasse“, erklärte Bürgermeister Marx, als er sich bei Leonhard Stibitz für das Sponsoring im Wert von 2.100 Euro bedankte. „Wir fördern die städtischen Bäder gerne, denn sie sind wichtige Einrichtungen der kommunalen Daseinsvorsorge“, unterstrich Stibitz und wies auf eine weitere Gelegenheit hin, bei der die Kreissparkasse Birkenfeld mit den Stadtwerken kooperiert: Am Samstag, 21. März 2020, findet die nächste Kino-Pool-Party im Hallenbad statt. Dabei wird das Zephyrus Disco Team den Jugendlichen wieder ein außergewöhnliches Kinoerlebnis bescheren, bei dem die Teilnehmer sich den Film, der gezeigt wird, selbst auswählen können.

]]>
Leben
news-5717 Mon, 20 Jan 2020 09:00:41 +0000 Wasseruhren bis Ende des Monats ablesen https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5717&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=daa95cfbbc9ccf84c4662a25d83b8eef Mitte Dezember 2019 hatten die Stadtwerke Idar-Oberstein die Ablesekarten an ihre Kunden verschickt. Diese sollten ihre Wasseruhren an Silvester ablesen und die Zählerstände per Karte oder online an die Stadtwerke melden.

Wie die Stadtwerke nunmehr mitteilten, ist der Rücklauf der Karten sehr gut. Trotzdem fehlen noch die Zählerstände von rund 1.000 Kunden. Diese haben nunmehr noch bis zu Freitag, 31. Januar 2020, die Gelegenheit, ihre Daten an die Stadtwerke zu melden. Nach diesem Termin wird der Verbrauch geschätzt.

Am bequemsten dürfte die Meldung der Zählerstände mittels Smartphone oder Tablet sein. Ein auf den Anschreiben aufgedruckter QR-Code führt die Kunden direkt zur Zählerstanderfassung. Die Ablesekarte können aber natürlich auch per Post zurückschickt werden.

]]>
Rat und Verwaltung
news-5716 Fri, 17 Jan 2020 14:04:24 +0000 Eine Million Euro zur Stadtentwicklung https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5716&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7fd22c2a3a62fb1e19351f618a84980b Gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Hans Jürgen Noss überreichte Staatssekretärin Nicole Steingaß in der Stadtbibliothek Idar-Oberstein einen Bewilligungsbescheid über Städtebauförderungsmittel in Höhe von 1,04 Millionen Euro aus dem Bund-Länder-Programm „Aktive Stadtzentren“ an Oberbürgermeister Frank Frühauf und Vertreter der Stadtverwaltung. Bereits im August 2019 hat die Stadt eine Förderung in Höhe von einer Million Euro erhalten, um die laufende Entwicklung der Innenstadt Oberstein fortzuführen.

Seit 2009 unterstützen Land und Bund die Entwicklung im Fördergebiet „Innenstadt Stadtteil Oberstein“ und haben seither einschließlich der aktuellen Bewilligung für das Programmjahr 2019 rund acht Millionen Euro bereitgestellt. „Innenstädte sind das Aushängeschild einer jeden Stadt. Mit den Fördermitteln aus 2019 können in Idar-Oberstein wichtige Maßnahmen umsetzt werden, die die Innenstadt in vielerlei Hinsicht attraktiver gestalten. Die geplanten Projekte werden das Stadtbild neu ordnen und langfristig positiv prägen“, so Steingaß. Geplant sind unter anderem die Neugestaltung der Austraße im Bereich Parkhaus und Parkplatz, der Abschluss der Arbeiten im Außenbereich und Treppenaufgang der Stadtbibliothek sowie der Abbruch von Gebäuden in der Straße Am Berg und damit verbunden die Errichtung einer Toilettenanlage in der Nähe der Felsenkirche.

Das Programm „Aktive Stadtzentren“ ist im Stadterneuerungskonzept des Landes das Förderinstrument zur Entwicklung der Innenstädte, um sie als Standorte für Wirtschaft und Kultur sowie als Orte zum Wohnen, Arbeiten und Leben zu erhalten. Die städtebauliche Gesamtmaßnahme in der Innenstadt Oberstein wird mit dem vorliegenden Bewilligungsbescheid ausfinanziert. „Die Städtebauförderung hat sich bestens bewährt, um Städte in ihrer Entwicklung mit neuen Impulsen voranzubringen, Wohnquartiere für die Menschen attraktiver zu machen oder sozialen Brennpunkten entgegenzuwirken“, erklärte die Staatssekretärin. Ziel sei es, die gewachsene bauliche Struktur der Städte und Gemeinden zu erhalten und zeitgemäß fortzuentwickeln, um neue Entwicklungsmöglichkeiten zu schaffen.

Oberbürgermeister Frank Frühauf dankte der Staatssekretärin stellvertretend für das Land Rheinland-Pfalz für die Förderung der wichtigen Infrastrukturmaßnahmen in Idar-Oberstein: „Ohne diese Zuschüsse könnten wie viele Projekte nicht umsetzen.“ Gleichzeitig melde der OB Interesse an einer ebensolchen Fördermaßnahme für den Stadtteil Idar an, um dort gleichfalls die Innenstadtentwicklung voranzutreiben. „Sobald das aktuelle Förderprogramm abgerechnet ist, kann sich die Stadt für andere Programm bewerben“, erklärte Staatssekretärin Steingaß und hob hervor, dass in Mainz stets die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Idar-Oberstein im Rahmen dieser Förderprogramme gelobt wird.

Um zu zeigen, dass die Fördergelder aus Mainz in Idar-Oberstein gut angelegt sind, führte Bibliotheksleiterin Sandra Ley die Gäste anschließend durch die im Mai 2018 eröffnete Einrichtung. Der Ankauf des ehemaligen Geschäftshauses und dessen Umbau zur Stadtbibliothek wurde ebenfalls aus Mitteln des Programms ‚Aktive Stadt‘ gefördert. Nicole Steingaß zeigte sich begeistert von der Gestaltung und Funktionalität der Stadtbibliothek und unterstrich, „es ist immer schön zu sehen, wenn die Fördergelder sinnvoll eingesetzt werden und etwas tolles daraus entsteht.“

]]>
Rat und Verwaltung
news-5715 Fri, 17 Jan 2020 13:54:23 +0000 Energetische Sanierung der Verwaltungsgebäude https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5715&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=84db1cce22458b2843930e439b89d959 Mit der Baustelleneinrichtung beginnen am Montag, 27. Januar 2020, die umfangreichen Arbeiten zur Energetischen Sanierung der Verwaltungsgebäude der Stadtverwaltung und Stadtwerke Idar-Oberstein in der Georg-Maus-Straße. Aufgrund der Arbeiten, die voraussichtlich bis Oktober dieses Jahres andauern werden, wird es zunächst zu Beeinträchtigungen in der Zugänglichkeit des Gebäudes Georg-Maus-Straße 2 sowie im Bereich der Parkplätze kommen. Im weiteren Verlauf der Maßnahme kann auch die Göttenbach-Aula zeitweise nicht genutzt werden.

Die Baustelleneinrichtung beginnt mit der Stellung eines Bauzaunes, mit dem der Parkplatz vor dem Gebäude Georg-Maus-Straße 2 im Bereich Ordnungsamt / Stadtwerke abgesperrt wird. Der Zugang zu den Büros des Vollzugsdienstes sowie der Schiedspersonen erfolgt während der Baumaßnahme über den Eingang zur Göttenbach-Aula. Der Zugang zum Ordnungsamt, Gebäudemanagement und den Stadtwerken wird durch einen entlang des Werkstattgebäudes der Stadtwerke verlaufenden geschützten Fußgängertunnel sichergestellt.

Der abgesperrte Parkplatzbereich dient als Lagerfläche für Maschinen und Baumaterial. Die dort befindliche OIE-Ladesäule kann in dieser Zeit nicht genutzt werden. Die nächstgelegenen Ladesäulen befinden sich unter dem Anbindungsast Auf der Idar und am Bahnhof. Die Besucherparkplätze werden während der Baumaßnahme sowohl vor als auch hinter die Baumreihe entlang des Gebäudes Göttenbach-Aula angeordnet. Die Parkzeit ist auf eine Stunde begrenzt und wird während der Baumaßnahme konsequent kontrolliert. Aufgrund von Materiallieferungen kann es vereinzelt auch zu kurzfristigen Sperrungen der Parkplätze vor dem Rathaus entlang der Georg-Maus-Straße kommen.

Die Baumaßnahme

Die Energetische Sanierung der Verwaltungsgebäude umfasst hauptsächlich folgende Maßnahmen: Beim Laborgebäude der Stadtwerke werden die Decke über den Garagen sowie Betonstürze und -brüstungen gedämmt, außerdem wird die Verglasung teilweise erneuert.

Beim Gebäude Georg-Maus-Straße 2 werden die oberste Geschossdecke und die Giebelseiten gedämmt sowie die Dacheindeckung erneuert. Die Göttenbach-Aula erhält eine neue Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. In diesem Gebäude erfolgt auch die Errichtung einer neuen pellet- und gasbefeuerten Heizungsanlage, über die alle drei Gebäude zentral beheizt werden. In den beiden Gebäuden der Stadtverwaltung werden außerdem die Beleuchtungsanlagen in den Fluren und Treppenhäusern auf moderne und sparsame LED Technik umgestellt, außerdem muss die Batterieanlage der Notbeleuchtung der Aula erneuert werden.

Die Gesamtmaßnahme hat ein Investitionsvolumen von 1,49 Millionen Euro und wird im Rahmen des Kommunalen Investitionsprogramms 3.0 (KI 3.0) mit 90 Prozent bezuschusst. Außerhalb dieses Förderprogramms erfolgt auch noch die Installation einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Gebäudes Georg-Maus-Straße 2. Hierfür werden weitere 115.000 Euro investiert.

]]>
Rat und Verwaltung
news-5714 Wed, 15 Jan 2020 08:56:06 +0000 Sprechtage zu Rente, Reha und Altersvorsorge https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5714&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=738514b81244b2f1565d11b7b444429d Am Montag, 3. und 10. Februar 2020, berät die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz in der Stadtverwaltung Idar-Oberstein, Georg-Maus-Straße 2, Zimmer 101, jeweils von 8.30 bis 11.50 Uhr und von 12.50 bis 15.30 Uhr vor Ort in allen Fragen zu Rente, Reha und Altersvorsorge individuell und neutral. Dabei spielt es keine Rolle, welcher Rentenversicherungsträger das Konto führt.

Der Berater informiert über den Stand des Versicherungskontos und die aktuelle Rentenhöhe. Dazu sind der Personalausweis oder Reisepass sowie sämtliche Rentenversicherungsunterlagen erforderlich. Auskünfte über andere Personen, zum Beispiel den Ehegatten, sind möglich, wenn eine Vollmacht vorliegt. Auskunft und Beratung bieten auch täglich die Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung an, und zwar in Mainz, Am Brand 31, und in Bad Kreuznach, Europaplatz 5. Gerne kann hier ein Termin für ein persönliches Beratungsgespräch vereinbart werden.

Einen Termin für eine persönliche Beratung beim Sprechtag in Idar-Oberstein gibt es bei der Auskunfts- und Beratungsstelle Mainz, Telefon 06131/274-0, E-Mail aub-stelle-mainz@drv-rlp.de. Dabei sollten die Versicherungsnummer und der Grund der Beratung angegeben werden.

]]>
Rat und Verwaltung
news-5713 Wed, 15 Jan 2020 08:29:49 +0000 Die Abgründe bürgerlicher Männlichkeit https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5713&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=574504f4241100e9cbc9ca8f2c5da0ab Im Rahmen ihres Theaterprogramms präsentiert die Stadt Idar-Oberstein am Sonntag, 2. Februar 2020, um 19.30 Uhr im Stadttheater die Komödie „Kunst“ von Yasmina Reza. In dem raffinierten Drei-Personen-Stück über eine aus den Fugen geratende Männerfreundschaft schlüpfen die bekannten Schauspieler Heinrich Schafmeister, Leonard Lansink und Luc Feit in die Rollen der Freunde Yvan, Marc und Serge. Die Produktion des Euro-Studios Landgraf wurde für den Inthega-Preis 2017 und 2019 nominiert.

Bereits um 18.45 Uhr bietet das Kulturamt im Bankettsaal des Stadttheaters eine ganz besondere Einführung in das Stück an, das sich vordergründig um ein teures, ganz in weiß gehaltenes Gemälde dreht. Im Verlauf des Stückes gerät das eigentliche Kunstwerk zwar eher in den Hintergrund, trotzdem bietet die Komödie einen willkommenen Anlass, den Besuchern Erhellendes zu den Themen Monochrome Malerei, Kunstmarkt und dessen Preismechanismen zu liefern. Hierfür konnte der Künstler und Galerist Hans Benda gewonnen werden, der seit drei Jahren in der Ritterstraße in Idar-Oberstein die Galerie Chrom VI führt, in der er regionale und internationale Kunst präsentiert.

Zum Stück: Marc ist entsetzt, denn sein Freund Serge hat sich ein Bild gekauft. Ein Ölgemälde von etwa ein Meter sechzig auf ein Meter zwanzig, ganz in Weiß. Der Untergrund ist weiß, und wenn man die Augen zusammenkneift, kann man feine weiße Querstreifen erkennen. Aber es ist natürlich nicht irgendein Bild, sondern ein echter Antrios. Für 200.000 Franc, geradezu ein Schnäppchen. Serge liebt das Bild. Natürlich erwartet er nicht, dass alle Welt es liebt, aber zumindest von seinem Freund Marc hätte er das erwartet. Marc ist verunsichert. Er zweifelt am Verstand seines Freundes. Und sucht als Verbündeten den gemeinsamen Freund Yvan. Doch Yvan findet, dass Serge mit seinem Geld machen kann, was er will. Und bald geht es nicht mehr um die grundsätzliche Frage, was Kunst ist, sondern um das Bild, das jeder der drei Freunde sich von den anderen gemacht hat und das nun plötzlich in Frage gestellt ist.

Die geistreichen Gesellschaftskomödien der französischen Autorin Yasmina Reza gehören ohne Zweifel weltweit zum Besten, was das zeitgenössische Theater zu bieten hat. Für ihr drittes Theaterstück „Kunst“ erhielt sie unter anderem den Prix Molière, die höchste Auszeichnung, die ein Autor in Frankreich erhalten kann. Das Publikum amüsiert sich rund um den Globus über die virtuosen, federleichten, aber trotzdem hintergründigen Dialoge voller Esprit, mit denen Reza auf höchst komische Weise um die Abgründe bürgerlicher Männlichkeit kreist.

Nähere Informationen zu den städtischen Kulturveranstaltungen gibt es unter www.kultur.io. Karten sind erhältlich bei den bekannten Vorverkaufsstellen sowie unter www.ticket-regional.de.

]]>
Kultur
news-5712 Tue, 14 Jan 2020 16:48:22 +0000 Kulturpreis für die Förderung von Jazz und Blues https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5712&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=eff8e9610fdab498142d28209439dc9e Im Rahmen des gemeinsamen Neujahrsempfangs von Nahe-Zeitung, Artillerieschule und Stadt Idar-Oberstein verlieh Oberbürgermeister Frank Frühauf unter anderem auch den städtischen Förderpreis für Kunst und Kultur für das Jahr 2019. Er geht an den Jazz- und Blues Förderverein „Blue Note“ Idar-Oberstein. Der Kulturpreis ist mit einem Preisgeld von 2.500 Euro dotierte, das von der Kreissparkasse Birkenfeld gesponsert wird.

„Auch in unserer hochtechnisierten, digitalen Welt gibt es ein großes Bedürfnis, Kultur live und in Farbe zu erleben“, unterstrich Oberbürgermeister Frühauf in seiner Laudatio. Und der im Jahr 2012 gegründete Verein Blue Note habe es sich zum Ziel gesetzt, einem breiten Publikum eben diese Kultur auf ganz unterschiedlichen Ebenen zugänglich zu machen. „Das ist ihm zweifelsohne gelungen“, so Frühauf. Dabei habe der Verein das vorhandene Kulturprogramm vor allem im Bereich des Jazz und Blues in hervorragender Weise ergänzt und erweitert. Mit seinen Veranstaltungen hat Blue Note auch immer wieder neue und teilweise unkonventionelle Spielorte entdeckt und bespielt. So zum Beispiel Jazz Live im Parkhotel, Blues Nacht spezial in der Messe Idar-Oberstein, Konzerte und Veranstaltungen im Gewächshaus der Baumschule Fuchs, in der Gärtnerei Berg in Morbach, in der Abteikirche in Offenbach-Hundheim, im Saal Dahlheimer in Hottenbach oder während der Ferienaktion des Stadtjugendamtes im Zirkuszelt im Staden.

„Vor allem mit der traditionsreichen Bluesnacht wurden schon etliche hochkarätige Künstler bis hin zu Weltstars nach Idar-Oberstein gelockt“, unterstrich der OB und ergänzte, dass weitere Schwerpunkte der Arbeit von Blue Note die Förderung von Nachwuchskünstlern und die Unterstützung von Aktivitäten im musikpädagogischen Bereich seien. Dabei würden die Verantwortlichen auch stets großen Wert auf die Zusammenarbeit mit Kooperationspartner legen, zu denen unter anderem auch das Stadtjugendamt und das städtische Kulturamt, aber vor allem zahlreiche Vereine gehören. „Ich finde, Blue Note hat in den vergangenen Jahren hervorragende Arbeit geleistet, hat vieles auf den Weg gebracht und ist damit ein würdiger Preisträger des Förderpreises für Kunst und Kultur der Stadt Idar-Oberstein 2019“, so Oberbürgermeister Frühauf.

Anschließend überreichte der OB die Verleihungsurkunde an den Vereinsvorsitzenden Dieter Hochreuther, der mit nahezu dem gesamten Vorstand zum Neujahrsempfang gekommen war. „Diese Geschlossenheit spiegelt sich auch in unserem Vereinsleben wider“, erklärte Hochreuther. Der Vorsitzende dankte seinen Vorstandskollegen für diese gute Zusammenarbeit sowie den Vereinsmitgliedern für deren Unterstützung. Die nächste Veranstaltung von Blue Note findet übrigens ebenfalls in der Messe Idar-Oberstein statt: Am Freitag, 24. April 2020, steht dort bei einer weiteren Blues Nacht spezial die B.B. King Bluesband auf der Bühne.

Nähere Informationen zu Blue Note und den anstehenden Veranstaltungen gibt es unter www.bluenoteio.de.

]]>
Kultur
news-5711 Tue, 14 Jan 2020 16:44:22 +0000 Ehrungen für langjährig Engagierte https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5711&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3874f2f999b7da4e44de674e32ab5652 Im Rahmen des gemeinsamen Neujahrsempfangs von Nahe-Zeitung, Artillerieschule und Stadt Idar-Oberstein verlieh Oberbürgermeister Frank Frühauf auch die Goldene Ehrennadel der Stadt Idar-Oberstein an drei ehrenamtlich engagierte Personen: Ludwig Bauer, Norbert Marwitz und Hubert Weichert. Bereits in seiner Ansprache hatte der Oberbürgermeister den hohen Stellenwert des ehrenamtlichen Engagements hervorgehoben: „Denn unsere ganze Gesellschaft kann nur so funktionieren, wie sie funktioniert, weil es ehrenamtlich Tätige in großer Zahl gibt.“ Jede Demokratie sei darauf angewiesen, dass Bürgerinnen und Bürger Aufgaben für die Gemeinschaft übernehmen. Um die große Bedeutung dieses Engagements ins öffentliche Bewusstsein zu rücken, würdigt die Stadt Idar-Oberstein langjähriges ehrenamtliches Wirken mit der Verleihung der Goldenen Ehrennadel. „Und daher freue ich mich sehr, heute drei seit vielen Jahren engagierte Menschen mit dieser Ehrennadel auszeichnen zu dürfen“, so Frühauf.  

Ludwig Bauer engagiert sich seit mehr als einem Jahrzehnt ehrenamtlich in der Jakob Bengel-Stiftung und damit für das einzigartige Industriedenkmal Bengel. Trotz seines fortgeschrittenen Alters von 91 Jahren führt er fast täglich Gästegruppen durch das Industriedenkmal. Hierbei vermittelt er in authentischer Weise seine in den Berufsbildern des Stahlgraveurs und des Goldschmiedes erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten. Sein Wirken lässt das Industriedenkmal lebendig und die industrielle Produktion einer fast vergessenen Industrie greifbar werden. Dabei ist vor allem auch das Engagement von Ludwig Bauer im Bereich der Jugendbildung hervorzuheben. Im Projekt ‚Bengel macht Schule‘ bringt er Schülern der unterschiedlichsten Bildungseinrichtungen und Jahrgänge das Arbeitsleben einer vergangenen Industrie-Epoche nahe.

Norbert Marwitz engagiert sich seit mittlerweile fast 40 Jahren auf vielfältige Weise in zahlreichen Vereinen und Funktionen. Er war bereits in den 1980er Jahren für die Schwimmsportgemeinschaft Idar-Oberstein aktiv, war etliche Jahre ihr Vorsitzender. Ebenso engagierte er sich im Stadtverband sporttreibender Vereine sowie der Unteroffizierkameradschaft der Artillerieschule, die er ebenfalls als Vorsitzender führte. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeiten liegt aber im Stadtteil Algenrodt, hier engagiert er sich im VfL, im Förderverein Turnhalle und in der Interessengemeinschaft. Darüber hinaus ist er seit dem Jahr 2001 im Obst- und Gartenbauverein Algenrodt aktiv, seit zwölf Jahren ist Marwitz dessen Vorsitzender. „Die IG Algenrodt schrieb in ihrem Antrag: Norbert Marwitz ist für uns ein außergewöhnliches Beispiel bürgerschaftlichen ehrenamtlichen Engagements. Dem ist von meiner Seite aus nichts mehr hinzuzufügen“, unterstrich Oberbürgermeister Frühauf.

Hubert Weichert engagiert sich seit 1954 in der DLRG für den Schwimmsport und das Rettungsschwimmen. Er war in verschiedenen Rettungswachen tätig und hat mehrere Stützpunkte mitgegründet. Seit dem Jahr 1972 ist er für die Ortsgruppe Idar-Oberstein Bundeswehr tätig. Zunächst als Ausbilder für Schwimmen und Rettungsschwimmen, außerdem als 2. Vorsitzender und Pressewart. Anschließend war er mehr als 14 Jahre lang 1. Vorsitzender der Ortsgruppe und ist bis heute als Technischer Leiter, Kassenwart und Schriftführer aktiv. Sein Wirken wurde bereits mit zahlreichen Ehrungen der DLRG, der Wasserwacht, von Sportbünden, der Bundeswehr und vom Bundeswehrverband sowie vom Land Rheinland-Pfalz gewürdigt. „Nur eine Auszeichnung der Stadt Idar-Oberstein fehlt noch in der Auslistung und die hat sich Hubert Weichert über die Maßen verdient“, so der OB bei der Verleihung der Goldenen Ehrennadel.

]]>
Rat und Verwaltung
news-5710 Tue, 14 Jan 2020 16:27:38 +0000 Gelungener Neujahrsempfang in der Messe https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5710&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ea19544a3e270eb71300cc1a7e3882af Zum gemeinsamen Neujahrsempfang von Nahe-Zeitung, Artillerieschule und Stadt Idar-Oberstein kamen rund 500 Gäste in die Messe Idar-Oberstein. Sie freuten sich über ein äußerst kurzweiliges Programm, dass neben der Festansprache von Oberbürgermeister Frank Frühauf und einigen Ehrungen mit einer locker-witzigen Moderation durch Holger Müller und einer tollen musikalischen Umrahmung durch die Jazz Combo des Heeresmusikkorps Koblenz aufwartete.

Comedian Holger Müller, dem beim letztjährigen Neujahrsempfang der Kulturpreis der Stadt verliehen wurde, führte die Gäste gekonnt durch das Programm. Der Unterhaltungsprofi hatte den Saal fest im Griff und die Lacher auf seiner Seite. Vor allem ein ‚Gastauftritt‘ seines Alter Ego Ausbilder Schmidt kam beim Publikum bestens an und wurde mit reichlich Applaus gewürdigt. Viel Beifall erntete auch die fünfköpfige Jazz Combo, die so mitreißend aufspielte, dass OB Frühauf sie spontan zu den diesjährigen Jazztagen einlud.

Bei seiner Ansprache verzichtet Oberbürgermeister Frühauf nicht nur auf die sonst übliche langatmige namentliche Begrüßung der zahlreichen Ehrengäste, sondern auch auf einen ausgedehnten Rückblick auf das abgelaufene Jahr. Vielmehr richtete er den Blick unter dem Motto ‚Gemeinsam Zukunft gestalten‘ nach vorne. Gerade vor dem Hintergrund, dass die liberale Demokratie gewaltig unter Druck stehe und sich in fast allen Gesellschaftsschichten eine Ideologie ausbreite, die mit sozialer Kälte zu tun habe, „müssen wir hier im Kleinen den Zusammenhalt fördern und das gesellschaftliche Ganze in den Vordergrund stellen.“ Jeder Einzelne könne zur Überwindung einer falschen Ideologie beitragen, so der OB, und viele gute Beispiele sehe er immer wieder in der Stadt und der Region. Das vielfältige, große Engagement von Bürgerinnen und Bürgern in und für Idar-Oberstein sei damit ein Stück gelebte Demokratie. „Schöpfen wir also aus dem vielfältigen Gemeinschafts- und Vereinsleben, aus unserer heimischen Wirtschaft, dem Handel sowie unseren Unternehmen heraus die Kraft und die Leidenschaft, gemeinsam unsere Region liebens- und lebenswert zu erhalten und weiter zu gestalten“, rief der OB die Anwesenden dazu auf, das ihrige dazu beizutragen.

Nach seiner Ansprache nahm Oberbürgermeister einige kommunale Ehrungen vor (s. gesonderte Berichte) und auch Oberst Dietmar Felber, Kommandeur des Ausbildungsbereichs STF/Indir Feuer und General der Artillerietruppe, zeichnete drei seiner Soldaten aus: Hauptmann Matthias Borr für seine 25-jährige Dienstzeit, Stabsfeldwebel Dirk Manke mit einer Nato-Auszeichnung für seinen Einsatz in Estland und Oberstleutnant Olaf Rohnberg mit einer Nato-Auszeichnung für seinen Einsatz in Afghanistan. Oberst Felber nutzte die Gelegenheit, auf den ‚Tag der Bundeswehr‘ hinzuweisen, der am 13. Juni 2020 unter anderem am Standort Idar-Oberstein veranstaltet wird. Außerdem informierte der Standortälteste darüber, dass in Zusammenarbeit mit der Stadt Idar-Oberstein die Errichtung eines Deutschen Artilleriemuseums geplant sei. Zur Unterstützung des Vorhabens wurde bereits ein Förderverein gegründet, für den beim Neujahrsempfang auch schon erste Mitgliedsanträge ausgefüllt wurden. Als besondere Überraschung hatten die Töchter von Oberst Felber, Isabell und Sabrina Felber, eine zweistöckige Neujahrstorte in Form einer Amethystdruse gebacken. Die außerdem noch mit den Logos der Veranstalter verzierte Torte wurde von Edelsteinkönigin Bettina Reiter stilecht mit einem Säbel angeschnitten und von den Gästen mit großem Genuss verzehrt.

]]>
Rat und Verwaltung
news-5709 Tue, 14 Jan 2020 13:55:39 +0000 Sprechstunde des Oberbürgermeisters https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5709&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=17670b7dd04ae25e507ad44ac658afc7 Seine nächste Sprechstunde hält Oberbürgermeister Frank Frühauf am Donnerstag, 30. Januar 2020, ab 15.30 Uhr im Stadthaus, Georg-Maus-Straße 1, Zimmer 320, ab.
Termine für die Sprechstunde können unter der Telefonnummer 06781/64105 vereinbart werden.

]]>
Rat und Verwaltung
news-5708 Tue, 14 Jan 2020 13:44:58 +0000 Erster Dreck-weg-Tag im Stadtquartier Wasenstraße https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5708&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ceccca55abd69c8f9f2ab8b5a6b89cf0 Der vom Quartiersmanagement der „Sozialen Stadt Stadtquartier Wasenstraße“ und Mitarbeitern des Stadtbauamtes durchgeführte Dreck-weg-Tag war ein voller Erfolg. Zwanzig Helfer hatten sich am vergangenen Samstag am Pfälzer Hof eingefunden, um die Straßen des „Stadtquartiers Wasenstraße“ in neuem Glanz erstrahlen zu lassen.

„70 Kilogramm Restabfall wurden von den Teilnehmern gesammelt“, so Claudia Hillmann vom Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB) des Nationalparklandkreises Birkenfeld, „das ist eine beachtliche Menge.“ Der AWB sorgte für eine Basisausstattung an Abfallsäcken und Arbeitshandschuhen und informierte vor Ort rund um das Thema „Wie trenne ich meinen Abfall richtig?“. Greifzangen wurden vom städtischen Baubetriebshof gestellt, ein klimafreundliches Elektroauto der OIE begleitete die Gruppe durch die Straßen des Stadtquartiers.

Neben Oberbürgermeister Frank Frühauf, Bürgermeister Friedrich Marx und Mitgliedern des Stadtrates beteiligten sich etliche interessierte Bürgerinnen und Bürger teil, darunter auch sechs Kinder. „Ich bin erfreut, dass der Dreck-weg-Tag so gut angekommen ist“, unterstrich Quartiersmanagerin Janina Grunenberg. „Die Helfer haben sogar um eine Wiederholung der Aktion“.

Zum Abschluss des Dreck-weg-Tages gab es auf dem Schulhof der ehemaligen Flurschule heiße Getränke und Würstchen für die fleißigen Helfer. Die evangelische Kirchengemeinde Oberstein stellte den Grill zur Verfügung, auf dem Moritz Forster von der SPD- und Christian Knapp von der CDU-Fraktion die von der CDU spendierten Würstchen zubereiteten. „Einen herzlichen Dank an alle Unterstützer und Teilnehmer, die zu einem erfolgreichen Dreck-weg-Tag beigetragen haben“, bedankte sich Janina Grunenberg.

Quartiersmanagerin Janina Grunenberg der Sozialen Stadt Stadtquartier Wasenstraße ist erreichbar unter E-Mail qm.wasenstrasse@stadtberatung.info oder Telefon 0170/3656992 (auch per WhatsApp).

]]>
Leben
news-5707 Mon, 13 Jan 2020 08:33:37 +0000 Zirkusluft weht durch den Staden https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5707&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a9aa5f496def9bb50da5b8b2d4aa63d7 Auch 2020 bietet das Stadtjugendamt Idar-Oberstein wieder eine Ferienaktion im Rahmen des Sommerferienprogramms an. Aufgrund der großen Erfolge in den vergangenen Jahren weht dabei auch dieses Mal erneut Zirkusluft durch den Tiefensteiner Staden. Das Jugendamt führt dort gemeinsam mit dem Zircus ZappZarap von Montag, 27. Juli, bis Samstag, 1. August 2020, ein spannendes Zirkusprojekt durch. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Für die Ferienaktion des Jugendamtes wird wieder ein großes Zirkuszelt im Tiefensteiner Staden aufgestellt. In der Projektwoche werden unter dem Motto „Kannst du nicht war gestern" spannende und vielseitige Workshops angeboten. Die Teilnehmer lernen Neues kennen, erfahren ihre Grenzen und wie sie diese überwinden. Jedes Zirkusgenre spricht dabei andere Bereiche von Körper und Persönlichkeit an. Das Balancieren auf Einrad oder Laufkugel fördert das Gleichgewichtsgefühl und kann Anlass sein, den eigenen Körper neu zu erleben. Über das Schauspielen als Clown oder Zauberer können Persönlichkeitsanteile entdeckt und entwickelt werden. Beim Feuerschlucken oder dem Gang auf das Nagelbrett werden Ängste überwunden und neue Perspektiven eröffnet. Vor fremdes Publikum und die eigenen Eltern zu treten, einen Trick vorzuführen und Applaus zu bekommen, stärkt das Selbstbewusstsein. Denn natürlich werden die im Zirkusprojekt erarbeiteten Fähigkeiten auch präsentiert und zwar am Freitag, 31. Juli 2020, bei einer Aufführung für die Angehörigen und am Samstag, 1. August 2020, in einer öffentlichen Zirkusvorstellung.

Im vergangenen Jahr bereiteten die Zirkuspädagogen Kindern und Jugendlichen eine unvergessliche Zirkuswoche im Staden, in der nicht nur die Kinder Manegen-Luft schnuppern durften - und das natürlich im standesgemäßen Zirkuszelt. Gemeinsam mit ihren Teamern trainierten die Kinder in verschiedenen Genres für ihre eigene Show am Ende der Freizeit. Sie begeisterten ihr Publikum und zeigten, was für Talente in ihnen stecken.

Der Ferien-Zirkus des Stadtjugendamtes richtet sich an Kinder und Jugendliche von 6 bis 12 Jahren. Das ganztägige Projekt inklusive Mittagsverpflegung soll insbesondere berufstätigen und alleinerziehenden Eltern die Möglichkeit bieten, ein attraktives Ferienprogramm mit qualifizierter pädagogischer Betreuung für ihre Kinder in Anspruch zu nehmen. Denn viele Eltern sind gerade in den Sommermonaten auf qualifizierte Ganztagsangebote angewiesen. Und die Kinder können sich auf eine Woche voller neuer Erfahrungen, jede Menge Spaß und Nervenkitzel in der Manege freuen.

Der Teilnahmebeitrag inklusive Verpflegung beträgt 70 Euro. Für den Hin- und Rücktransport zur Ferienaktion wird ein Bustransfer ab dem Bahnhof Idar-Oberstein mit Zusteigemöglichkeiten auf der gesamten Strecke nach Tiefenstein angeboten. Die Kernzeiten des Zirkusangebotes liegen zwischen 10 und 16 Uhr. Nach vorheriger Anmeldung kann eine Frühbetreuung ab 8.30 Uhr in Anspruch genommen werden. Die Kinder müssen dann jedoch in den Staden gebracht werden. Die Abholung der Kinder kann bis 16.30 Uhr erfolgen. Verbindliche Anmeldungen zur Ferienfreizeit sind ab sofort per E-Mail an jugendarbeit@idar-oberstein.de möglich.

]]>
Leben
news-5706 Fri, 10 Jan 2020 12:20:43 +0000 Vortrag zu Antisemitismus und Rechtsextremismus https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5706&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8fb6092884a55c8a66761ccb5f83c100 Am Freitag, 31. Januar 2020, um 18 Uhr hält Timo Büchner im Jugendtreff am Markt einen Vortrag zum Thema Antisemitismus und Rechtsextremismus. Die Lesung unter dem Titel „Weltbürgertum statt Vaterland“ – Antisemitismus im RechtsRock – ist eine Kooperationsveranstaltung mit Schalom e. V. und dem Stadtjugendamt Idar-Oberstein.

Timo Büchner, Berliner Buchautor gastiert mit dem Beauftragten für jüdisches Leben und Antisemitismusfragen Dieter Burgard im Jugendtreff am Markt. Dabei stellt er sein neustes Buch zum Missbrauch des Begriffes „Heimat“ und sein Buch zu RechtsRock, der „Einstiegsdroge Nr. 1“ in die Neonazi-Szene, vor. Die Inhalte extrem rechter Musik begeistern vor allem junge Menschen. Die Feindbilder in den Liedtexten sind facettenreich. Dabei stellt sich die Frage: Welche Rolle spielt Antisemitismus? Eines steht fest: Timo Büchner zeigt anhand einer Vielzahl erschreckender Liedtexte, wie antisemitische Bilder und Stereotype in den Liedtexten verschlüsselt werden. Anschließend ist Gelegenheit zur Diskussion.

Timo Büchner studierte Politische Wissenschaften, Soziologie und European Studies an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und Hong Kong Baptist University sowie Jüdische Studien an der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg. Gegen die extreme Rechte engagiert er sich seit 2014. Dieter Burgard, ist der bundesweit erste Beauftragte, der seit eineinhalb Jahren gegen Antisemitismus arbeitet, nach dem er zuvor rheinlandpfälzischer Bürgerbeauftragter und Polizeibeauftragter war. Er engagiert sich seit vielen Jahrzehnten in der Erinnerungsarbeit in der Gedenkstätte KZ Hinzert und auf Landesebene.

Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

]]>
Leben
news-5705 Fri, 10 Jan 2020 12:18:38 +0000 Fragestunde im Stadtrat https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5705&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e24bc9f079bafbf3f472f49a73ebb7f5 Die erste Stadtratssitzung im neuen Jahr findet am Mittwoch, 29. Januar 2020, um 17.30 Uhr im Sitzungssaal, Georg-Maus-Straße 2, statt. Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Einwohnerfragestunde. Dabei haben Einwohner, Grundstückseigentümer und Gewerbetreibende der Stadt Idar-Oberstein die Möglichkeit, Fragen aus dem Bereich der örtlichen Verwaltung (Selbstverwaltungs- und Auftragsangelegenheiten) zu stellen und Vorschläge oder Anregungen zu unterbreiten. Die Fragestunde soll eine Dauer von 30 Minuten nicht überschreiten, daher sollen die Beiträge möglichst kurz gefasst sein. Jede Person kann jeweils nur eine Frage stellen, eine Zusatzfrage ist zugelassen. Fragen oder Vorschläge, die nicht den Bereich der örtlichen Verwaltung betreffen, sich auf Tagesordnungspunkte der Sitzung beziehen oder Angelegenheiten betreffen, die in nichtöffentlicher Sitzung zu behandeln wären, sind zurückzuweisen.

Um eine umfassende Antwort zu gewährleisten, sollen die Fragen bis drei Arbeitstage vor der Sitzung schriftlich an Oberbürgermeister Frank Frühauf gerichtet werden. Er wird diese in der Sitzung mündlich beantworten, die Ratsfraktionen können dann hierzu kurz Stellung nehmen. Eine Beschlussfassung über die Beantwortung der Fragen oder über die inhaltliche Behandlung vorgetragener Anregungen und Vorschläge findet im Rahmen der Einwohnerfragestunde jedoch nicht statt.

Fragen, Anregungen und Vorschläge können gerichtet werden an die Stadtverwaltung Idar-Oberstein, Oberbürgermeister Frank Frühauf, Georg-Maus-Straße 1, 55743 Idar-Oberstein, E-Mail frank.fruehauf@idar-oberstein.de.

]]>
Rat und Verwaltung
news-5704 Tue, 07 Jan 2020 13:58:53 +0000 Ein Name sorgt für Aufregung https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5704&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5c6f7a94c2bcb4cc3c9cfed5ce38157f Die Reihe „Film im Theater“ wird am Freitag, 24. Januar 2020, um 19.30 Uhr im Stadttheater Idar-Oberstein mit der Aufführung der Komödie „Der Vorname“ von Sönke Wortmann fortgesetzt. Der von der Initiative StattKino in Kooperation mit dem städtischen Kulturamt präsentierte wortgewaltige Film erzählt mit einem blendend aufgelegten Cast und pointiertem Witz von einem Familienessen, welches dank des Vornamens eines ungeborenen Kindes schnell eskaliert. Als passende Speise serviert der Landgasthof Böß um 18.30 Uhr im Bankettsaal des Stadttheaters „Bissfeste Familienkost“. Hierfür ist eine vorherige Anmeldung erforderlich.

Es hätte ein wunderbares Abendessen werden können, zu dem Stephan (Christoph Maria Herbst) und seine Frau Elisabeth (Caroline Peters) in ihr Bonner Haus eingeladen haben. Doch als Thomas (Florian David Fitz) verkündet, dass er und seine schwangere Freundin Anna (Janina Uhse) ihren Sohn Adolf nennen wollen, bleibt den Gastgebern und dem Familienfreund René (Justus von Dohnányi) bereits die Vorspeise im Hals stecken. Man faucht einander Wahrheiten ins Gesicht, die zugunsten eines harmonischen Zusammenseins besser ungesagt geblieben wären. Starke Egos geraten aneinander, Eitelkeiten werden ausgespielt und der Abend eskaliert: die Diskussion über falsche und richtige Vornamen geht in ein Psychospiel über, bei dem die schlimmsten Jugendsünden und die größten Geheimnisse aller Gäste lustvoll serviert werden.

Der Eintritt zum Film kostet 4 Euro, inklusive Essen 14 Euro. Bei der Filmvorführung herrscht freie Platzwahl. Anmeldungen zum Essen werden je nach Verfügbarkeit bis Montag, 20. Januar 2020, unter Telefon 06781/64-884 oder E-Mail kultur@idar-oberstein.de entgegen genommen.

]]>
Leben
news-5703 Tue, 07 Jan 2020 10:19:17 +0000 Geigen der Hoffnung https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5703&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e4c64d3c26784e2191d82eda2aa06f94 Am Montag, 27. Januar 2020, um 19 Uhr richten die Stadt Idar-Oberstein und der Schalom e. V. in der Göttenbach-Aula eine Gedenkveranstaltung zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus aus. Im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung steht das Projekt ‚Geigen der Hoffnung‘, eine Lesung mit einem hochkarätigen musikalischen Begleitprogramm.

Seit 2005 richten die Stadt Idar-Oberstein und der Schalom e. V. gemeinsam eine Gedenkveranstaltung zum 27. Januar aus. In diesem Jahr erfolgt nach den Grußworten von Bürgermeister Friedrich Marx und des Schalom-Vorsitzenden Axel Redmer eine Lesung mit Titus Müller. Der 1977 geborene Autor studierte Literatur, Mittelalterliche Geschichte, Publizistik und Kommunikationswissenschaften. Mit 21 Jahren gründete er die Literaturzeitschrift Federwelt, seine historischen Romane begeistern viele Leser. Müller ist Mitglied des PEN-Clubs und wurde unter anderem mit dem C.S. Lewis-Preis und dem Sir Walter Scott-Preis ausgezeichnet.

Zur Gedenkveranstaltung liest Titus Müller aus dem Buch ‚Geigen der Hoffnung – Damit ihr Lied nie verklingt‘, das er als Co-Autor gemeinsam mit Christa Roth geschrieben hat. Es handelt von dem Geigenbauer Amnon Weinstein, der bereits über 20 Jahre seines Lebens damit verbracht hat, Geigen von verfolgten Juden und KZ-Häftlingen aufzuspüren und zu restaurieren. 60 dieser Streichinstrumente hat er mittlerweile wieder zum Klingen gebrachte. Er nennt sie ‚Violins of Hope‘ und verleiht sie weltweit für Konzerte. Über seine Arbeit sagt Weinstein: „Wenn wir die Instrumente wieder zum Leben erwecken, sie vor Publikum spielen und das vor Rührung weint, dann ist das der größte Beweis, dass die Nazis gescheitert sind.“

Das hochkarätige Musikprogramm der Veranstaltung mit Werken jüdischer Komponisten hat Uwe Zeutzheim, Dozent am Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz für Klavier und Liedklasse, konzipiert. Mit ihm konzertieren Charis Jenson (Violine), Kirsten Jenson (Cello) und Gili Goverman (Gesang).

Der Eintritt zur Gedenkveranstaltung ist frei.

]]>
Rat und Verwaltung
news-5702 Mon, 06 Jan 2020 13:02:08 +0000 Joachim Król auf den Spuren von Albert Camus https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5702&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=df93fa1e16ca3658b1e501ab38954b7b Im Rahmen ihres Theaterprogramms präsentiert die Stadt Idar-Oberstein gleich zum Anfang des neuen Jahres das wahrscheinlich bewegendste Theaterereignis der Saison. Die Produktion „Der erste Mensch – Die unglaubliche Geschichte einer Kindheit“ ist am Samstag, 18. Januar 2020, um 19.30 Uhr im Stadttheater zu sehen. Darin zeichnen Joachim Król und das Orchestre du Soleil die Kindheitsgeschichte des Literaturnobelpreisträgers Albert Camus nach. Um 18.45 Uhr erfolgt im Bankettsaal des Stadttheaters eine Einführung in das Stück.

Die Schule ein Ort, der einem den Blick auf das Leben öffnet? Ein junger Schüler, für den das Lernen ein wildes Abenteuer ist, bei dem ihm täglich neue Welten erschlossen werden? Der kleine Albert Camus hat das so erlebt. Moderne Bildungspolitiker und Pädagogen müssen sich irritiert die Augen reiben, wenn sie seine Geschichte hören. In einem sensationellen erzählerischen Parforceritt entführt Joachim Król sein Publikum in dieser emotionalen Theaterproduktion als Ich-Erzähler in eine Welt voller Armut, Lebensfreude und „natürlicher Schönheit“. Die Musik des Orchestre du Soleil liefert den mitreißenden Soundtrack zu diesem hochaktuellen Stück über das „Abenteuer Bildung", an dessen Ende ein Mann, der als Kind in einer Familie  von Analphabeten aufwächst, mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wird.

In seinem autobiographischen Roman „Der erste Mensch" begibt sich Albert Camus auf die Suche nach seinem Vater, der im Ersten Weltkrieg gefallen ist und den er nie kennengelernt hat. Damit beginnt für den Erzähler eine Reise zurück in seine Kindheit. Er kehrt heim in die Hitze Algiers, in die Armut und die Unschuld. Er lässt seine Kindheit Revue passieren, beschreibt – so humorvoll wie berührend und in einer Sprache von poetischer Schönheit – die freie Schwerelosigkeit am Strand, in der Sonne, im Meer. Er erzählt von seiner schweigsamen Mutter im Armenviertel Algiers und der dominanten Großmutter, die nur durch die Unterstützung seines Volksschul-Lehrers davon überzeugt werden kann, dass der Junge ins Gymnasium gehört. Dort begreift er, „dass ich alles, was ich wollte, erreichen würde, und dass nichts, was von dieser Welt ist, mir jemals unmöglich sein würde."

Nähere Informationen zu den städtischen Kulturveranstaltungen gibt es unter www.kultur.io. Karten sind erhältlich bei den bekannten Vorverkaufsstellen sowie unter www.ticket-regional.de.

]]>
Kultur
news-5701 Mon, 06 Jan 2020 12:54:57 +0000 Soldaten trainieren https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5701&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=aa89bde7a373ebc0e18e1caa5aeac30b Der nächste monatliche Bataillonslauf des in der Klotzbergkaserne stationierten Artillerielehrbataillons 345 findet am Freitag, 17. Januar 2020, statt. Dabei werden zwischen 9.30 und 11.30 Uhr bis zu 400 Soldaten in mehreren Gruppen auf dem Naheradweg sowie der Traumschleife „Rund um die Kama“ zwischen Kammerwoog und Enzweiler unterwegs sein.

]]>
Rat und Verwaltung
news-5700 Mon, 06 Jan 2020 12:50:11 +0000 Dreck-weg-Tag im Stadtquartier Wasenstraße https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5700&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2dcb8ea5335655e7f5225e7556a3a29c Das neue Jahr in der ‚Sozialen Stadt Stadtquartier Wasenstraße‘ startet mit einem guten Vorsatz und einem Dreck-weg-Tag. Am Samstag, 11. Januar 2020, von 10 bis 14 Uhr sind alle Bewohnerinnen und Bewohner des Idar-Obersteiner Stadtquartiers sowie Vereine und Institutionen eingeladen, die Straßen des ‚Stadtquartiers Wasenstraße‘ in neuem Glanz erstrahlen zu lassen.

„Die Menschen wollen sich in ihrem Quartier wohlfühlen“, so ‚Soziale-Stadt‘-Quartiersmanagerin Janina Grunenberg, „und dazu gehört ein sauberes und angenehmes Wohnumfeld.“ Das ist in allen durchgeführten Beteiligungsveranstaltungen im Rahmen der ‚Sozialen Stadt Stadtquartier Wasenstraße‘ deutlich geworden. Doch beim Dreck-weg-Tag geht es um mehr, als nur Müll zu sammeln. Es geht darum, Nachbarn kennenzulernen und neue Freundschaften zu schließen. Nach der getanen Arbeit sind alle Helferinnen und Helfer zu einem kleinen Imbiss und warmen Getränken auf dem Schulhof der ehemaligen Flurschule eingeladen.

Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Nationalparklandkreises Birkenfeld sorgt für eine Basisausstattung an Müllsäcken, Handschuhen und informiert während des gemeinsamen Aufräumens über eine richtige Mülltrennung. Greifzangen werden vom Baubetriebshof der Stadt Idar-Oberstein organisiert. Das Stadtquartier Wasenstraße erstreckt sich über die Straßenzüge Wasenstraße, Baumschule, Heckweg, Amtsstraße, Schulstraße, Ritterstraße, Kasinostraße und Teile der Wilhelmstraße. Treffpunkt ist der Pfälzer Hof in der Wasenstraße 90.

Kontakt: Soziale Stadt Stadtquartier Wasenstraße, Quartiersmanagerin Janina Grunenberg, E-Mail qm.wasenstrasse@stadtberatung.info, Telefon 0170/3656992 (auch per Whats-App erreichbar).

]]>
Rat und Verwaltung
news-5699 Fri, 03 Jan 2020 09:07:31 +0000 Sprechtag des Landesamtes für Soziales https://www.idar-oberstein.de/index.php?id=1905&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5699&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c18d59b255c519acdfb8bb837f8294e3 Das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung Trier hält alle zwei Monate jeweils am 3. Dienstag im Monat einen Sprechtag in Idar-Oberstein ab. Der nächste Sprechtag findet am 21. Januar 2020 von 9 bis 12 Uhr in der Stadtverwaltung, Georg-Maus-Straße 2, Zimmer 101 (ehemalige Tourist-Information) statt.

Als Service-Leistungen werden angeboten:

  • Allgemeine Auskunft und Beratung im Bereich Schwerbehindertenrecht
  • Konkrete Auskünfte zu bereits laufenden Verfahren
  • Hilfe beim Ausfüllen von Antragsvordrucken oder Fragebögen
  • Ausweiswesen für schwerbehinderte Menschen
  • Aufnahme von Widersprüchen zur Fristwahrung

Hilfesuchende sollten sich bis Donnerstag, 16. Januar 2020, beim Bürgerservice der Stadtverwaltung, Telefon 06781/64-128, anmelden.

]]>
Rat und Verwaltung