Wie funktioniert die Freiwillige Feuerwehr?

Migranten besichtigten die Feuerwache 1

Die Teilnehmer des Sprachkurses erhielten in der Feuerwache 1 einen Einblick in das hiesige Feuerwehrwesen.

Teilnehmer eines berufsbezogenen Deutsch-Kurse für Personen mit Migrationshintergrund besichtigten dieser Tage die Feuerwache 1. Wehrleiter Jörg Riemer sowie die Gerätewarte Daniel Bohrer und Denny Risch führten die Besucher durch das Gebäude, demonstrierten ihnen die Atemschutzübungsstrecke, erläuterten den Aufbau der Freiwilligen Feuerwehr und informierten sie über die für die Brandbekämpfung notwendigen Fahrzeuge und Ausrüstungen.

Seit gut vier Jahren ist das Kunz-Institut mit einer Zweigstelle in Idar-Oberstein vertreten und bietet hier Sprachförderkurse an. Ziel der Kurse, die vom Europäischen Sozialfonds und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gefördert werden, ist es, die Teilnehmer fit für den ersten Arbeitsmarkt oder eine Ausbildungsplatz zu machen. Hierzu werden auch immer wieder Betriebsbesichtigungen durchgeführt, um den Migranten zu zeigen, wie die hiesige Arbeitswelt funktioniert und ihnen dabei in einer lebendigen Umgebung die deutsche Sprache direkt zu vermitteln. Nachdem die Teilnehmer zu Gast bei der Freiwilligen Feuerwehr waren, steht in der nächsten Woche eine Besichtigung der Firma Fissler auf dem Programm.