Freitag, 19:00 Uhr - 21:15 Uhr, SchleiferplatzSwing Andreas Hertel, Piano Stefan Kowollik, Gitarre Florian Werther, Kontrabass |
| Mit Spielfreude, Gefühl und Drive spielt „Tea for Three“ lockeren und harmonischen, gute Laune verbreitenden Jazz in der Besetzung der legendären Trios von Nat King Cole und Oscar Peterson. Die drei erfahrenen Profimusiker begeistern ihr Publikum jedes Mal aufs Neue mit ihren swingenden und gefühlvollen Versionen bekannter und unbekannterer Standards – von Swing-Klassikern wie „Tea for Two“ über mitreißende Blues-Themen aus dem Peterson-Repertoire bis zu stimmungsvollen Balladen oder entspannt federnder Bossa-Nova. www.andreashertel.de www.myspace.com/andreashertel www.myspace.com/teaforthreejazz Für dieses Konzert haben die drei zudem einige ihrer Lieblingsgäste dabei, die mit ihrer Spielfreude, Ausstrahlung und Improvisationskunst dazu beitragen werden, dass das Konzert zur diesjährigen Festivaleröffnung für die Zuhörer zu einem unvergesslichen Erlebnis wird: Dunja Koppenhöfer, Gesang Jens Bunge, Chromatische Mundharmonika Axel Pape, Schlagzeug www.dunjakoppenhoefer.de www.jensbunge.com |
Freitag, 20:15 Uhr - 22:15 Uhr, HofbühneIsabella Keßler, Stimme Andreas Braun, Stimme, Piano, Gitarre Christian Hoffmann, Bass Sebastian Berg, Schlagzeug Marco Messina, Tenor- und Altsaxophon, F-Horn |
| Ob öffentlich in Kirchen oder Discotheken, ob privat in Küche oder Wohnzimmer, ob fröhlich zur Hochzeit oder traurig zur Beerdigung, ob leise unter dem Fenster der Geliebten oder laut marschierend - Musik begleitet unser Leben buchstäblich von der Wiege bis zur Bahre. Solange sie erklingt, stirbt nichts für immer. Von dieser Philosophie geprägt macht poèts musicales Musik. Musik in ihrer reinsten, puristischen und natürlichsten Form. Live gesungen und gespielt, mit dem Hauptaugenmerk auf zwei großartig harmonierenden Stimmen. www.poetsmusicales.de |
Freitag, 20:25 Uhr - 21:55 Uhr, Maler-Wild-PlatzProgressiver Mainstream Johannes Ludwig, Saxophon Johannes Böhmer, Trompete, Flügelhorn Philip Czarnecki, Gitarre Max Leiß, Kontrabass Julian Fau, Schlagzeug |
| Jean Quadrat ist ein energiegeladenes Kollektiv, das auf und abseits der Bühne geschlossen auftritt und Spaß hat. Fünf Freunde, die zusammen in ihrer Wunschbesetzung Musik machen, sind gleichzeitig fünf der besten jungen Jazzmusiker der jungen europäischen Szene. Sie leben in Berlin, Amsterdam, und Nürnberg und treffen sich in regelmäßigen Abständen, um zu proben und auf Tour zu gehen. Kennengelernt haben sie sich fast alle im Bundesjazzorchester (BuJazzO), wo ein jeder von ihnen seinen Dienst verrichtet hat oder es immer noch tut: Perfekte Voraussetzungen dafür, nicht ins streckenweise glattgebügelte Milieu des Modern Mainstream abzudriften, sondern Musik mit viel Spannung und Seele zu spielen, die nur ihre eigenen Spielregeln kennt. www.jeanquadrat.com www.youtube.com/watch?v=m3W7f2dZeU4 |
Freitag, 20:30 Uhr - 23:30 Uhr, Obere FußgängerzoneHot Jazz Bas Toscani, Trompete Louis Bink, Posaune, Vocals Pieter Swart, Klarinette, Saxophon Hugo van Os, Klavier Richie Hensen, Bass Pim Toscani, Schlagzeug |
| Weil Schlagzeuger Pim Toscani gefragt wurde, für eine kleine Gastreise in Deutschland eine Gelegenheits-Dixieland-Formation zusammenzusetzen, entstand diese Kapelle. Die Reise war derart erfolgreich, dass entschieden wurde, hiermit mehr aufzutreten. Dies wurde inzwischen in die Tat umgesetzt, nicht nur in Holland (u.a. North Sea Jazz Festival) sondern auch im Ausland. Das Programm von „Pim Toscani's Dixieland All Stars“ bietet eine zeitgenössische Ausführung des Dixieland und Swing Idioms. Die Formation garantiert ein gediegenes Zusammenspiel, die einzelnen Musiker bekommen jedoch genügend Gelegenheit sich auch solistisch hören zu lassen. Die Kapelle erfährt es als Herausforderung ein abwechslungsreiches Konzertprogramm zu bieten, voller musikalischer Überraschungen. www.youtube.com/watch?v=b86jkjU2EjE |
Freitag, 20:45 Uhr - 23:00 Uhr, Café EcksteinRock`n Roll-abilly-Ska-Jazz Uwe Sirrenberg, Kontrabass & Gesang Hanno Beck, Gitarre David Meisenzahl, Stehschlagzeug Gerald Bambey, Harp Fred Birt, Posaune Chris Zimmer, Saxophon |
| Was braucht man für eine gute Party? Nicht viel: Einen Kontrabass, ein Stehschlagzeug, eine Gitarre, ein paar Bläser und eine Mundharmonika. Das sind die "Shit Shakers", die zusammen mit den "Shit Horns" Rock`n Roll-abilly-Ska-Jazz direkt aus dem Rhein-Main-Delta spielen. Von Memphis bis Mainz, von Chicago bis Kempten – diese Sprache wird überall verstanden und getanzt. Also: Holt das Tanzbein raus, lasst die schlechte Laune zu Hause und lasst es krachen – alles, was es dazu braucht sind die Shit Shakers & The Shitty Horns, drei Akkorde und die Wahrheit. www.shitshakers.de http://www.youtube.com/watch?v=1HaromeDR7A |
Freitag, 22:00 Uhr - 23:50 Uhr, SchleiferplatzRock-Jazz Peter Back, Sax, Flöte, Musical Director Christian Felke, Sax, Flöte, Gesang Stephan Schlett, Posaune Chris Perschke, Posaune Paul Lanzerath, Trompete, Flügelhorn, Tuba Ralf Nöske, Trompete, Flügelhorn Gebhard Schmidt, Trompete, Flügelhorn Achim Grimm, Gitarre, Gesang Bernhard Kraft, Bass Gerhard Seipel, Tasten Heiner Seikel, Schlagwerk Thorsten Haus, Gesang, Perkussion Isabelle Hof, Gesang |
| Die Damen und Herren - z. T. aus renommierten Rundfunk Big Bands - erinnern sich der großen Vorbilder ihrer Jugendzeit und präsentieren live die fetzige und schöne Musik hauptsächlich von Chicago und Blood Sweat & Tears. Es war ein nur scheinbarer Rückschritt im Computerzeitalter „Gebläse“ aufzufahren anstatt das Computer-Plastik der digitalen Sampletechniken und der Synthesizer zu triggern, denn die denkwürdigen Auftritte dieser „Gebläse“-Profis waren von Anfang an äußerst erfolgreich: so beispielsweise ihr legendäres Konzert mit der Sängerin Chaka Khan. http://www.geblaesestattplastik.de/ www.youtube.com/watch?v=bmWHNpB78iY |
Freitag, 22:40 Uhr - 23:55 Uhr, Maler-Wild-PlatzMusic of Frank Zappa Jörg Heuser, Gitarre, Vocals Daniel Guggenheim, Saxophon, Keyboard Maximilian Hilbrand, Lead-Vocals Thomas Schmittinger, Gitarre, Vocals Andi Mertens, Bass, Vocals Christian Majdecki, Schlagzeuger |
| Sheik Yerbouti „….. is not dead, it does not even smell funny.” (In Abwandlung eines Zappa Statements) …will sagen, daß die Vorgängergruppe der Grandsheiks – genannt Sheik Yerbouti – Vergangenheit ist. Drei Musiker, der von Fans und Kritikern gleichermaßen gefeierten Zappa-Tribute-Band Sheik Yerbouti, haben sich nun hochkarätige Verstärkung gesucht. Um sicher zu stellen, dass den genialen Kompositionen Zappas weiterhin auf höchstem Niveau musikalisch gehuldigt wird, gibt es nun die „GRANDSHEIKS!“. Druckvolle Jazzrocknummern, vertrackte Rhythmik und ausgefeilte eigene Arrangements begeistern Kenner genauso wie Zappa-Neulinge. Ex- Zappamitstreiter wie Mike Keneally, Ed Mann, Napoleon Murphy Brock, Robert Martin und Denny Walley waren beeindruckt vom musikalischen Können und dem feinen Gespür für Zappas Humor, welches die Bandmitglieder im Zusammenspiel mit ihnen demonstrieren. http://www.grandsheiks.de/ http://www.grandsheiks.de/video2.html |
Samstag, 20:05 Uhr - 21:50 Uhr, Maler-Wild-PlatzWorld Jazz Didier Laloy, Diatonisches Akkordeon Quentin Halloy, Perkussion Pascal Chardome, Gitarre, Piano |
| Seit der Belgier Didier Laloy mit 13 Jahren anfing Akkordeon zu spielen, hat er sich zu einem Ausnahmekönner auf dem Instrument und zu einem der aktivsten Vertreter der Renaissance des diatonischen Instruments (siebentonstufig i. U. zu chromatisch gleich zwölftonstufig innerhalb einer Oktave) in Europa entwickelt. Mit Humor und Leichtigkeit bewegt er sich auf der Bühne und durch die unterschiedlichsten Stile - von World über Chanson bis hin zu zeitgenössischer Musik und musikalischen Projekten für Kinder. Sein subtiles Spiel, seine Energie und sein Enthusiasmus haben ihn zu einem vielbeschäftigten und herausragenden Mitglied der aktuellen belgischen Szene werden lassen: Tref, Trio Trad, les Déménageurs, Ialma, Panta Rhei, Marka, Perry Rose, Grouba, Milann&Laloy sind die Formationen mit denen er regelmäßig auftritt. Darüber hinaus ist er Mitglied des transeuropäischen Akkordeonkollektivs „The Samurai“. Das Trio S-Tres ist ein Kulminationspunkt der kreativen Wege von Didier Laloy, hier lässt er mit kongenialen Mitmusikern seine Kompositionen sprechen, die das ganze emotionale Spektrum eines reichen Musiker(er)lebens widerspiegeln. Es ist raue, spontane und sehr direkte Musik, spannungsgeladen zwischen Stille und Explosion; Musik die nach Freiheit klingt. www.didierlaloy.be http://www.youtube.com/watch?v=ynZo30agPrw |
Samstag, 20:30 Uhr - 22:35 Uhr, HofbühneSonntag, 14:00 Uhr - 15:30 Uhr, Obere Fußgängerzone Boggie Woogie, Blues Niels von der Leyen, Piano Bernd Kuchenbecker, Kontrabass, Gesang Andreas Bock, Schlagzeug |
| Niels von der Leyen ist ein ganz besonderen Künstler, einer der besten deutschen Blues und Boogie Pianisten überhaupt! Zusammen mit Bernd Kuchenbecker am Kontrabass und Andreas Bock am Schlagzeug (Berlin/ Hannover) bildet er das „Niels von der Leyen Trio“. Niels gehört zur jungen Generation von fantastischen Pianisten, die sich dem authentischen Boogie Woogie & Blues Piano widmen. Die Musik der Pioniere Albert Ammons, Pete Johnson und Meade Lux Lewis und die Wiedergabe ihrer Boogie Hits wie z. B. “Yancey special“ oder “Honky Tonk Train Blues“ gehört zu seinem Handwerk, aber auch die leidenschaftliche Weiterentwicklung dieser Musik und Miteinbeziehung zeitgenössischer Einflüsse ist bei seinen Auftritten zu hören und lässt ihn einen authentischen und eigenen Klang auf dem Piano produzieren. Sein Förderer ist kein geringerer als Axel Zwingenberger. Niels ist immer wieder überzeugend auf den großen Festivals Europas zu sehen; zuletzt überzeugte er bei den renommierten Blues und Boogie Events in Brüssel, Füssen und Hamburg. Aber dieses Trio ist nicht nur traditionell, sondern auch innovativ und mutig; Riesenspaß am spielen und jede menge Energie zeichnet diese vielseitige Formation aus! Es wird heiß werden! Von der Leyen´s Begleitmusiker Bernd Kuchenbecker und Andreas Bock gehören zu den prominentesten und meist beschäftigten Blues-Musikern Deutschlands überhaupt und begleiten diesen Klaviervirtuosen absolut gefühl- und geschmackvoll. Natürlich werden sie auch solistisch ihr Können unter Beweis stellen. Ein Highlight für jeden Blues und Boogie Piano Fan - oder der, der es noch werden möchte! So erwartet die Gäste ein hochkarätiges und spannendes Konzert mit Boogie, Blues, jede Menge groove, Dynamik und unheimlich viel Spielfreude auf absolut internationalem Niveau. www.boogieleyen.de www.bluesdrumming.de http://www.youtube.com/watch?v=Duu_FuCBG3c |
Samstag, 20:30 Uhr - 23:30 Uhr, Obere FußgängerzoneSonntag, 16:00 Uhr - 18:00 Uhr, Obere Fußgängerzone Old Time, Swing Peter Bühr, Klarinette, Saxophon Will Lindfors, Schlagzeug Wolfram Grotz, Piano Uli Reichle, Tuba Andy Lawrence, Kornett, Gesang Thomas Oehme, Posaune Peter Starkmann, Gitarre |
| Nach der Auflösung der alten Flat Foot Stompers im Juli 2011 nach 38 Jahren können Peter Bühr, Wolfram Grotz, Uli Reichle und Will Lindfors auf eine sehr erfolgreiche und ereignisreiche Zeit zurückblicken und zusammen mit Andy Lawrence, Thomas Oehme und Peter Starkmann als „Peter Bühr And His Flat Foot Stompers“ dies noch steigern. Das Repertoire dieser renommierten Jazzband wurde weiter ausgebaut und sie präsentiert sich mit überwiegend neuen Stücken: Wunderbare Arrangements aus der Feder von Johnny Varro, Bob Haggart und Bill Maxted, aber auch Arrangements von Andy Lawrence, der nicht nur ein Ausnahmetrompeter ist, sondern auch ein begnadeter Arrangeur und Komponist. Aber auch die schönen Arrangements der alten Flat Foot Stompers müssen nicht vermisst werden. Sie spielen die Musik der 30er Jahre Amerikas, die in der ganzen Welt Begeisterung hervorrief. www.flatfootstompers.de http://www.youtube.com/watch?v=37m1lZ4Pxlw |
Samstag, 20:45 Uhr - 23:00 Uhr, Café EcksteinClub, Latin, Reggae Elmar Federkeil, Schlagzeug Kai Werth, Keyboard, Gesang Jochen Philippi, Bass, Gesang Nadine Demetrio, Gesang |
| Elmar Federkeil gehört wohl sicherlich zu den meistbeschäftigten und meistgefragten Schlagzeugern des Saarlandes. Seine Formationen lesen sich wie das "Who-is who" der regionalen Jazz- und Soulmusikszene: The Soulfamily, Nicole Jo, The Midnight Movers, Orlando & die Unerlösten und jetzt auch noch das wirklich interessante Trio "Elm F. & THE ROOKS", das Songs der Rock-, Pop- und Jazzmusik angenehm leise und meistens im Bossa-, Clubjazz- oder Reggae Stil interpretiert. Dabei kommt man auch ab und an in den Genuß von Elmars Stimme, die er hinter seinen Drums in anderen Bands meistens versteckte. Charismatischer Leadsänger und versierter Keyboarder ist allerdings der junge Pianist Kai Werth, der einem mit seiner eindrucksvollen, schönen Stimme in der Tat bei geschlossenen Augen vorgaukeln kann, er sei schwarz, besonders bei Songs von Al Jarreau oder während den Reggae Nummern von Peter Tosh und Bob Marley. Ebenso beeindruckend die Baßarbeit von Jochen Philippi, dem gleichfalls Gesang mit in die Wiege gegeben wurde, und das gehörig! (Micha Schneider, Chefredakteur SAAR REVUE) www.federkeil.eu http://www.youtube.com/watch?v=VbsH53Tt9pI |
Samstag, 21:45 Uhr - 23:50 Uhr, SchleiferplatzBlues, Rock Jessy Martens, Gesang Roman Werner, Gitarre Johnny Arzberger, Keyboards Christian Hon Adameit, Bass Christian Kolf, Schlagzeug |
| Mit druckvollem Blues in rockig-souligem Sound haben Jessy Martens & Band im Jahre 2012 als erste Band in der Geschichte des „German Blues Awards“ in sämtlichen Kategorien gewonnen, in denen sie nominiert wurden. Jessy Martens wurde 2012 als „beste Sängerin“, ihre Band als „beste Band“ und ihr Debüt-Album als Songwriterin „Brand New Ride“ (Moonsound Records/New Music Distribution) als „bester Tonträger“ gewählt. Jessy Martens spielte bereits auf über 500 Konzerten u.a. auf zahlreichen Hauptbühnen bedeutender Jazz- und Bluesfestivals. Die Ende 2010 neuformierte Band verabreichen dem Blues mit ihren eigenen Songs und ausdrucksstarken Interpretationen, wie zum Beispiel von Ray Charles oder Duffy, eine gehörige Frischzellenkultur. Die gesamte Band besticht durch musikalische Klasse, dabei glänzen neben Jessy Martens vor allem der Gitarrist Roman Werner mit ungeheurer Spielfreude, Virtuosität und Feeling. Roman Werner (Gitarre), Johnny Arzberger (Keyboards), Christian Hon Adameit (Bass) und Christian Kolf (Schlagzeug) bieten Jessy das nötige Fundament, den richtigen Groove und glänzen als Solisten. http://www.jessymartens.de/de/ |
Samstag, 22:35 Uhr - 24:00 Uhr, Maler-Wild-PlatzModerner Mainstream Jazz Ernie Watts, Saxophon Christof Sänger, Piano Rudi Engel, Bass Heinrich Köbberling, Schlagzeug |
| Nicht „ein Amerikaner in Paris“ – sondern sehr wahrscheinlich der diesjährige Botschafter des Jazz persönlich: Ernie Watts - ein besonderer Amerikaner in Idar-Oberstein. Der zweimalige Grammy Award Gewinner und US-Amerikaner ist einer der vielseitigsten und kreativsten Saxophonisten der weltweiten Musikszene und hat seine ganze Karriere über in den entferntesten Winkeln dieser Welt mit den verschiedensten Musikern aus unterschiedlichsten Kulturkreisen musiziert. Bei einer Tournee Mitte der 90er Jahre traf er auf den Pianisten Christof Sänger, ein Band war geknüpft und Watts gründete ein Quartett um Sänger. Diese Gruppe tourt seitdem in halbjährlichen Intervallen durch Europa und hat sich dabei eine ständig wachsende Fangemeinde erspielt. Mit Rudi Engel am Kontrabass und Heinrich Köbberling am Schlagzeug sind die vier Musiker zu einer musikalischen Einheit verschmolzen und bilden eine solide Plattform, auf der Watts seine kreative Kraft entwickeln kann. „Unsere gemeinsame Geschichte hat uns geholfen, die Musik entstehen zu lassen, die wir zusammen auf die Bühne bringen“, sagt Watts, „wir kommunizieren ohne Anstrengung, statt vier einzelner Stimmen haben wir einen Bandklang kreiert.“ Das Quartett hat ausgedehnte Tourneen in Deutschland absolviert, hat in Zürich, Wien, Istanbul, Kiew und Moskau konzertiert. 2004 veröffentlichte Watts das Livealbum Ernie Watts Quartett: ALIVE, das diese musikalische Einheit dieser vier Meister ihres Fachs dokumentiert. http://www.erniewatts.com/ http://www.youtube.com/watch?v=3kj-VStN3-c |
Sonntag, 10:30 Uhr - 12:35 Uhr, SchleiferplatzGospelkonzert 11 Uhr ökumenischer Gospel-Gottesdienst Joyce Lyle, Gesang Dede Priest, Gesang Horst Bergmeyer, Piano |
| Die mitreißende Kraft der afro-amerikanischen Gospelmusik schafft eine Verbindung zwischen Künstlern und Publikum wie kaum ein anderes musikalisches Genre. Es ist eine sehr lebendige geistliche Musiktradition mit vielfältigen Einflüssen und Auswirkungen auch auf weltliche Musik. Das Programm des JOYFUL GOSPEL TRIO bietet entsprechend von traditionellen über moderne Songs bis hin zu Eigenkompositionen ein breites musikalisches Spektrum und lädt zum Mitmachen, - singen und -tanzen ein. www.horstbergmeyer.de http://www.youtube.com/watch?v=CnTxeFvx274 |
Sonntag, 14:15 Uhr - 16:00 Uhr, Maler-Wild-PlatzAktueller Modern Jazz Barbara Barth, Gesang Manuel Krass, Piano Florian Boos, Saxophon Philipp Klahn, Schlagzeug Moritz Götzen, Bass |
| Barbara Barth hat sich mit der Gründung ihres Quintetts im Herbst 2011 vier herausragende und eigenständige Musiker ins Boot geholt, die vor allem eines gemeinsam haben: Ihre Freude an Zusammenspiel, Kommunikation und Improvisation. Dabei bewegt sich die junge Formation mit ihrem Programm an der Schnittstelle zwischen Tradition und Moderne, zwischen Vertrautem und Neuem. In ihren Arrangements und Bearbeitungen hat die Sängerin besonderes gefallen daran gefunden, alten Standards einen neuen, frischen Geist einzuhauchen. Aber auch Eigenkompositionen und moderne Stücke bekommen ihre eigene Note. Besondere Erwartungen vor allem durch die starken Charaktere aller Musiker, werden insbesondere auch durch den Pianisten Manuel Krass geweckt. Manuel Krass hat bereits mit Krassport, seinem Monk-Projekt 2011 herausragend auf den Jazztagen gastiert. Das Quintett besticht durch seine Spielfreude, welche sich mal in großer Virtuosität und kraftvollen Improvisationen, dann aber auch wieder in stillen, tiefen Momenten zeigt. Immer im Vordergrund steht dabei die Verbundenheit aller und die Faszination für die Vielschichtigkeit und Energie dieser Ausdrucksform: der Musik. Mit dem Programm „My Favorite Things“ ist das Quintett in unterschiedlichen Regionen Deutschlands unterwegs (auf dem Festival „Jazz in den Ministergärten“ in Berlin oder im Rahmen der renommierten Reihe „Jazz live with friends“, eine Produktion des Saarländischen Rundfunks). http://www.myspace.com/barbarabarth |
Sonntag, 14:30 Uhr - 16:35 Uhr, SchleiferplatzVoodooblues Dr. Will, Gesang, Schlagzeug Anja Morell, Akkordeon, Gesang Doghouse Dom, Kontrabass Uli Kümpfel, Banjo, Gitarre, Mandoline Sascha Bibergeil, Gitarre |
| Schepperndes Megaphon, verzerrtes Banjo, Voodoopriester und Radio-DJ - wenn der Doktor und seine Wizards die Bühne betreten, kann man das getrost als Event bezeichnen! Denn was den ahnungslosen Zuschauer nun erwartet, sprengt den Begriff „Konzert“ bei weitem: Dies, meine Damen und Herren, ist eine „Voodoo Blues Show“! Dr. Will - in Süddeutschland bereits zur Kultfigur avanciert- behandelt seine Patienten mit einer Medizin der besonderen Art: Sein Zaubertrank gemixt aus einer ordentlichen Dosis Blues, angereichert mit einer Portion Rootsmusic, versetzt mit einem Schuss Rock und gewürzt mit einer kräftigen Prise „Durchgeknalltheit“, entfaltet bald seine Wirkung und verwandelt jeden Club in einen brodelnden Hexenkessel… Dreckige Gitarrensolos jagen mit heißen Banjoparts um die Wette, der Bass wummert, groovige, erdige Beats zischen durch die Lüfte, die Verstärker glühen - die Wizards sind in Aktion und versetzen ihr Publikum katapultartig in Trance! Die Songs des Doktors geben uns einen Einblick in seine Welt: Sehr authentisch und mit viel „New Orleans - Feeling“ vorgetragen; - jedoch auch immer mit einem Augenzwinkern werden hier intelligente Geschichten erzählt über Gott und die Welt, über Dampfmaschinen und whiskey-getränkte Nächte, über Liebe und Lügen sowie tiefe Narben, die sich plötzlich wieder bemerkbar machen… www.drwill.de www.myspace.com/drwillrules |
Sonntag, 15:30 Uhr - 17:35 Uhr, HofbühneWeltmusik, Crossover Michael Gottmann, Akkordeon Holger Dietz, Perkussion, Schlagzeug Jürgen Dorn, Kontrabass, Gitarre Helmut Vogt, Klarinette, Tenor- und Sopransaxophon |
| Mit viel Gefühl, subtilen Arrangements und ergreifenden Soli kreiert o-ton eine eigene akustische Musik, in der die Nostalgie versunkener Melodien, die Farbe des Mittelmeers, die nordisch-keltische Frische, die Fingerfertigkeit der Zigeuner, die jiddische Ironie, die Leidenschaft des Tangos sowie Freiheit und Groove von Jazz und Rock in Akkordeon, Klarinette/ Saxophon, Gitarre/ Kontrabass und Perkussion verschmelzen: Interessante Weltmusik aus dem „Rheinknie - um die Ecke“. www.die-band-o-ton.de |
Sonntag, 16:30 Uhr - 18:00 Uhr, Maler-Wild-PlatzProgressiver Mainstream Stephan-Max Wirth, Saxophon Jaap Berends, Gitarre Bub Boelens, Bass Florian Hoefnagels, Schlagzeug |
| Stephan-Max Wirth hat in der europäischen Jazzszene einen ausgezeichneten Ruf als einer der interessanteren Bandleader und Saxofonisten. Mit seinem “kraftvollen Ton, der unter die Haut geht” (SPIEGEL) beweist er sich seit Jahren auf allen wichtigen Festivals. Wirth reproduziert nicht, er schafft Neues, “lässt sich weit in die Geschichte zurückfallen um dann eine Punktlandung in der Gegenwart vorzunehmen” (Jazzthing). Seine Projekte, Kompositionen und Einspielungen genießen stets höchste Beachtung bei der Presse und beim Publikum, gewinnen Auszeichnungen und ernten großes Lob. Stephan-Max Wirth ist “ein Gewinn sowohl für den Jazz als auch für die allgemeine Kunstlandschaft.” (Jazzpodium); und “Wirth gilt in der zeitgenössischen Jazzszene als brillanter Komponist und Saxophonist, kurz als großer Musiker”. (titelMAGAZIN) Das Stephan-Max Wirth Ensemble wurde für den "ECHO deutscher Musikpreis 2010" in der Kategorie "Ensemble des Jahres" nominiert. Die neueste CD „PASSION” war CD der Woche im April 2012 beim NDR. www.stephanmaxwirth.de www.youtube.com/playlist?list=PLF3E75E0A7575DB40 |
Sonntag, 17:20 Uhr - 19:25 Uhr, SchleiferplatzCrossover, Pop M. H. Cooper, Trumpet, Harp, Vocals Jo Golds, Trombone, Vocals Chris Shotgun, Tenor Sax, Vocals Don Nardelli, Tuba, Gesang Flo De Mal, Drums, Percussion, Gesang |
| Es ist der Bruch mit dem Konventionellen und doch die logische Konsequenz aus einem Jahrhundert amerikanischer Popkultur. Mit ihrem Programm „All American Trash Tribute“ bitten „MARSHALL COOPER & THE PHONKY DEPUTIES” Amerikas Heldengarde zum musikalischen Shootout. Ihre klanggewaltigen Interpretationen und Kompositionen sind Sollbruchstelle und Alleskleber zugleich und überschreiten nur zu gerne in absurder Hingabe die festgetrampelten Pfade zwischen Mega-Pop/Rock, TexMex und Rhythm n´Blues. Darüber hinaus verkörpern sie den verruchten und bizarren Zeitgeist legendärer Filmklassiker von Sergio Leone bis Quentin Tarantino. Verpackt ist das Ganze in den uramerikanischen Sound einer New-Orleans Brass Band und wäre diese Kombination aus Bläserunwucht und Pop-Geballer nicht schon verwegen genug, haben „MARSHALL COPPER & THE PHONKY DEPUTIES“ noch zusätzlich einen grimmigen Halunken in ihren Reihen und auf der Bühne: „DJ MAHMUT THE 1st“ drückt mit spitzfindigen Film- und Dialogsamples, energetischen Scratches und seinen clubigen Backbeats den finalen Kleinkunststempel aufs Programm. http://www.marshallcooper.de/ http://www.youtube.com/watch?v=XnOtUOYted0 |




Freitag, 20:45 Uhr - 23:00 Uhr, Café Eckstein













