Tea for Three + Special Guests (D)
Freitag, 19:00 Uhr - 21:15 Uhr, Schleiferplatz

Swing

Andreas Hertel, Piano
Stefan Kowollik, Gitarre
Florian Werther, Kontrabass
Mit Spielfreude, Gefühl und Drive spielt „Tea for Three“ lockeren und harmonischen, gute Laune verbreitenden Jazz in der Besetzung der legendären Trios von Nat King Cole und Oscar Peterson. Die drei erfahrenen Profimusiker begeistern ihr Publikum jedes Mal aufs Neue mit ihren swingenden und gefühlvollen Versionen bekannter und unbekannterer Standards – von Swing-Klassikern wie „Tea for Two“ über mitreißende Blues-Themen aus dem Peterson-Repertoire bis zu stimmungsvollen Balladen oder entspannt federnder Bossa-Nova.

www.andreashertel.de
www.myspace.com/andreashertel
www.myspace.com/teaforthreejazz


Für dieses Konzert haben die drei zudem einige ihrer Lieblingsgäste dabei, die mit ihrer Spielfreude, Ausstrahlung und Improvisationskunst dazu beitragen werden, dass das Konzert zur diesjährigen Festivaleröffnung für die Zuhörer zu einem unvergesslichen Erlebnis wird:

Dunja Koppenhöfer, Gesang
Jens Bunge, Chromatische Mundharmonika
Axel Pape, Schlagzeug

www.dunjakoppenhoefer.de
www.jensbunge.com
Poèts musicales
Freitag, 20:15 Uhr - 22:15 Uhr, Hofbühne



Isabella Keßler, Stimme
Andreas Braun, Stimme, Piano, Gitarre
Christian Hoffmann, Bass
Sebastian Berg, Schlagzeug
Marco Messina, Tenor- und Altsaxophon, F-Horn
 
Ob öffentlich in Kirchen oder Discotheken, ob privat in Küche oder Wohnzimmer, ob fröhlich zur Hochzeit oder traurig zur Beerdigung, ob leise unter dem Fenster der Geliebten oder laut marschierend - Musik begleitet unser Leben buchstäblich von der Wiege bis zur Bahre. Solange sie erklingt, stirbt nichts für immer.
Von dieser Philosophie geprägt macht poèts musicales Musik. Musik in ihrer reinsten, puristischen und natürlichsten Form. Live gesungen und gespielt, mit dem Hauptaugenmerk auf zwei großartig harmonierenden Stimmen.

www.poetsmusicales.de
Jean Quadrat (D)
Freitag, 20:25 Uhr - 21:55 Uhr, Maler-Wild-Platz

Progressiver Mainstream

Johannes Ludwig, Saxophon
Johannes Böhmer, Trompete, Flügelhorn
Philip Czarnecki, Gitarre
Max Leiß, Kontrabass
Julian Fau, Schlagzeug

Jean Quadrat ist ein energiegeladenes Kollektiv, das auf und abseits der Bühne geschlossen auftritt und Spaß hat. Fünf Freunde, die zusammen in ihrer Wunschbesetzung Musik machen, sind gleichzeitig fünf der besten jungen Jazzmusiker der jungen europäischen Szene. Sie leben in Berlin, Amsterdam, und Nürnberg und treffen sich in regelmäßigen Abständen, um zu proben und auf Tour zu gehen.
Kennengelernt haben sie sich fast alle im Bundesjazzorchester (BuJazzO), wo ein jeder von ihnen seinen Dienst verrichtet hat oder es immer noch tut: Perfekte Voraussetzungen dafür, nicht ins streckenweise glattgebügelte Milieu des Modern Mainstream abzudriften, sondern Musik mit viel Spannung und Seele zu spielen, die nur ihre eigenen Spielregeln kennt.


www.jeanquadrat.com
www.youtube.com/watch?v=m3W7f2dZeU4
Pim Toscani´s Dixieland All Stars (NL)
Freitag, 20:30 Uhr - 23:30 Uhr, Obere Fußgängerzone

Hot Jazz

Bas Toscani, Trompete
Louis Bink, Posaune, Vocals
Pieter Swart, Klarinette, Saxophon
Hugo van Os, Klavier
Richie Hensen, Bass
Pim Toscani, Schlagzeug
Weil Schlagzeuger Pim Toscani gefragt wurde, für eine kleine Gastreise in Deutschland eine Gelegenheits-Dixieland-Formation zusammenzusetzen, entstand diese Kapelle. Die Reise war derart erfolgreich, dass entschieden wurde, hiermit mehr aufzutreten. Dies wurde inzwischen in die Tat umgesetzt, nicht nur in Holland (u.a. North Sea Jazz Festival) sondern auch im Ausland.
Das Programm von „Pim Toscani's Dixieland All Stars“ bietet eine  zeitgenössische Ausführung des Dixieland und Swing Idioms. Die Formation garantiert ein gediegenes Zusammenspiel, die einzelnen Musiker bekommen jedoch genügend Gelegenheit sich auch solistisch hören zu lassen. Die Kapelle erfährt es als Herausforderung ein abwechslungsreiches Konzertprogramm zu bieten, voller musikalischer Überraschungen.


www.youtube.com/watch?v=b86jkjU2EjE
Shit Shakers & The Shitty Horns (D)
Freitag, 20:45 Uhr - 23:00 Uhr, Café Eckstein

Rock`n Roll-abilly-Ska-Jazz

Uwe Sirrenberg, Kontrabass & Gesang
Hanno Beck, Gitarre  
David Meisenzahl, Stehschlagzeug 
Gerald Bambey, Harp
Fred Birt, Posaune
Chris Zimmer, Saxophon
Was braucht man für eine gute Party? Nicht viel: Einen Kontrabass, ein Stehschlagzeug, eine Gitarre, ein paar Bläser und eine Mundharmonika. Das sind die "Shit Shakers", die zusammen mit den "Shit Horns" Rock`n Roll-abilly-Ska-Jazz direkt aus dem Rhein-Main-Delta spielen. Von Memphis bis Mainz, von Chicago bis Kempten – diese Sprache wird überall verstanden und getanzt. Also: Holt das Tanzbein raus, lasst die schlechte Laune zu Hause und lasst es krachen – alles, was es dazu braucht sind die Shit Shakers & The Shitty Horns, drei Akkorde und die Wahrheit.

www.shitshakers.de
http://www.youtube.com/watch?v=1HaromeDR7A
Gebläse statt Plastik (D)
Freitag, 22:00 Uhr - 23:50 Uhr, Schleiferplatz

Rock-Jazz

Peter Back, Sax, Flöte, Musical Director
Christian Felke, Sax, Flöte, Gesang
Stephan Schlett, Posaune
Chris Perschke, Posaune
Paul Lanzerath, Trompete, Flügelhorn, Tuba
Ralf Nöske, Trompete, Flügelhorn
Gebhard Schmidt, Trompete, Flügelhorn
Achim Grimm, Gitarre, Gesang
Bernhard Kraft, Bass
Gerhard Seipel, Tasten
Heiner Seikel, Schlagwerk
Thorsten Haus, Gesang, Perkussion
Isabelle Hof, Gesang
Die Damen und Herren - z. T. aus renommierten Rundfunk Big Bands - erinnern sich der großen Vorbilder ihrer Jugendzeit und präsentieren live die fetzige und schöne Musik hauptsächlich von Chicago und Blood Sweat & Tears. Es war ein nur scheinbarer Rückschritt im Computerzeitalter „Gebläse“ aufzufahren anstatt das Computer-Plastik der digitalen Sampletechniken und der Synthesizer zu triggern, denn die denkwürdigen Auftritte dieser „Gebläse“-Profis waren von Anfang an äußerst erfolgreich: so beispielsweise ihr legendäres Konzert mit der Sängerin Chaka Khan.

http://www.geblaesestattplastik.de/
www.youtube.com/watch?v=bmWHNpB78iY
Grandsheiks (D)
Freitag, 22:40 Uhr - 23:55 Uhr, Maler-Wild-Platz

Music of Frank Zappa
Jörg Heuser, Gitarre, Vocals
Daniel Guggenheim, Saxophon, Keyboard
Maximilian Hilbrand, Lead-Vocals
Thomas Schmittinger, Gitarre, Vocals
Andi Mertens, Bass, Vocals
Christian Majdecki, Schlagzeuger 
Sheik Yerbouti „….. is not dead, it does not even smell funny.” (In Abwandlung eines Zappa Statements) …will sagen, daß  die Vorgängergruppe der Grandsheiks – genannt Sheik Yerbouti –  Vergangenheit  ist.
Drei Musiker, der von Fans und Kritikern gleichermaßen gefeierten Zappa-Tribute-Band Sheik Yerbouti, haben sich nun hochkarätige Verstärkung gesucht. Um sicher zu stellen, dass den genialen Kompositionen Zappas weiterhin auf höchstem Niveau musikalisch gehuldigt wird, gibt es nun die „GRANDSHEIKS!“.
Druckvolle Jazzrocknummern, vertrackte Rhythmik und ausgefeilte eigene Arrangements begeistern Kenner genauso wie Zappa-Neulinge.
Ex- Zappamitstreiter wie Mike Keneally, Ed Mann, Napoleon Murphy Brock, Robert Martin und Denny Walley waren beeindruckt vom musikalischen Können und dem feinen Gespür für Zappas Humor, welches die Bandmitglieder im Zusammenspiel mit ihnen demonstrieren.

http://www.grandsheiks.de/
http://www.grandsheiks.de/video2.html
Golden Swing Big Band (D)
Samstag, 19:10 Uhr - 21:05 Uhr, Schleiferplatz

Swing, Latin, Modern
Lokalmatadore und gute alte Bekannte der Idar-Obersteiner Jazztage spielen Swing, Jazzrock,  und Latin unter der Leitung von Uwe Kirsch.
Die Golden Swing Big Band hat immer wieder für die professionelle Präsentation ihrer abwechslungsreichen Jazzprogramme großen Anklang gefunden.
Als Band des Top Act-Sängers Ron Williams auf den Jazztagen 2012, hat die Golden Swing Big Band die großen Erwartungen locker erfüllt, schrieb die Nahe-Zeitung.
Auch mit Jazzsänger Bill Ramsey erhielt die Golden Swing Big Band 2011 große Anerkennung und minutenlange Ovationen.
Ein weiteres Konzert „Bill Ramsey mit der Golden Swing Big Band“  wird es am 26.10.2013 im Stadttheater Idar-Oberstein geben. Auf den Jazztagen Idar-Oberstein 2013 präsentiert die Golden Swing Big Band ein reichhaltiges Programm besonderer Stücke des Swing, Latin und des modernen Big Band Jazz.
Didier Laloy & S-Tres (B)
Samstag, 20:05 Uhr - 21:50 Uhr, Maler-Wild-Platz

World Jazz

Didier Laloy, Diatonisches Akkordeon
Quentin Halloy, Perkussion
Pascal Chardome, Gitarre, Piano
Seit der Belgier Didier Laloy mit 13 Jahren anfing Akkordeon zu spielen, hat er sich zu einem Ausnahmekönner auf dem Instrument und zu einem der aktivsten Vertreter der Renaissance des diatonischen Instruments (siebentonstufig i. U. zu chromatisch gleich zwölftonstufig innerhalb einer Oktave) in Europa entwickelt. Mit Humor und Leichtigkeit bewegt er sich auf der Bühne und durch die unterschiedlichsten Stile - von World über Chanson bis hin zu zeitgenössischer Musik und musikalischen Projekten für Kinder. Sein subtiles Spiel, seine Energie und sein Enthusiasmus haben ihn zu einem vielbeschäftigten und herausragenden Mitglied der aktuellen belgischen Szene werden lassen: Tref, Trio Trad, les Déménageurs, Ialma, Panta Rhei, Marka, Perry Rose, Grouba, Milann&Laloy sind die Formationen mit denen er regelmäßig auftritt. Darüber hinaus ist er Mitglied des transeuropäischen Akkordeonkollektivs „The Samurai“. Das Trio S-Tres ist ein Kulminationspunkt der kreativen Wege von Didier Laloy, hier lässt er mit kongenialen Mitmusikern seine Kompositionen sprechen, die das ganze emotionale Spektrum eines reichen Musiker(er)lebens widerspiegeln. Es ist raue, spontane und sehr direkte Musik, spannungsgeladen zwischen Stille und Explosion; Musik die nach Freiheit klingt.

www.didierlaloy.be
http://www.youtube.com/watch?v=ynZo30agPrw
Niels von der Leyen Trio (D)
Samstag, 20:30 Uhr - 22:35 Uhr, Hofbühne
Sonntag, 14:00 Uhr - 15:30 Uhr, Obere
Fußgängerzone

Boggie Woogie, Blues

Niels von der Leyen, Piano
Bernd Kuchenbecker, Kontrabass, Gesang
Andreas Bock, Schlagzeug

Niels von der Leyen ist ein ganz besonderen Künstler, einer der besten deutschen Blues und Boogie Pianisten überhaupt! Zusammen mit Bernd Kuchenbecker am Kontrabass und Andreas Bock am Schlagzeug (Berlin/ Hannover) bildet er das „Niels von der Leyen Trio“.
Niels gehört zur jungen Generation von fantastischen Pianisten, die sich dem authentischen Boogie Woogie & Blues Piano widmen. Die Musik der Pioniere Albert Ammons, Pete Johnson und Meade Lux Lewis und die Wiedergabe ihrer Boogie Hits wie z. B. “Yancey special“ oder “Honky Tonk Train Blues“ gehört zu seinem Handwerk, aber auch die leidenschaftliche Weiterentwicklung dieser Musik und Miteinbeziehung zeitgenössischer Einflüsse ist bei seinen Auftritten zu hören und lässt ihn einen authentischen und eigenen Klang auf dem Piano produzieren. Sein Förderer ist kein geringerer als Axel Zwingenberger. Niels ist immer wieder überzeugend auf den großen Festivals Europas zu sehen; zuletzt überzeugte er bei den renommierten Blues und Boogie Events in Brüssel, Füssen und Hamburg. Aber dieses Trio ist nicht nur traditionell, sondern auch innovativ und mutig; Riesenspaß am spielen und jede menge Energie zeichnet diese vielseitige Formation aus! Es wird heiß werden!
Von der Leyen´s Begleitmusiker Bernd Kuchenbecker und Andreas Bock gehören zu den prominentesten und meist beschäftigten Blues-Musikern Deutschlands überhaupt und begleiten diesen Klaviervirtuosen absolut gefühl- und geschmackvoll. Natürlich werden sie auch solistisch ihr Können unter Beweis stellen. Ein Highlight für jeden Blues und Boogie Piano Fan - oder der, der es noch werden möchte!
So erwartet die Gäste ein hochkarätiges und spannendes Konzert mit Boogie, Blues, jede Menge groove, Dynamik und unheimlich viel Spielfreude auf absolut internationalem Niveau.

www.boogieleyen.de
www.bluesdrumming.de
http://www.youtube.com/watch?v=Duu_FuCBG3c
Peter Bühr & his Flat Foot Stompers (D)
Samstag, 20:30 Uhr - 23:30 Uhr, Obere Fußgängerzone
Sonntag, 16:00 Uhr - 18:00 Uhr, Obere Fußgängerzone

Old Time, Swing

Peter Bühr, Klarinette, Saxophon
Will Lindfors, Schlagzeug
Wolfram Grotz, Piano
Uli Reichle, Tuba
Andy Lawrence, Kornett, Gesang
Thomas Oehme, Posaune
Peter Starkmann, Gitarre
Nach der Auflösung der alten Flat Foot Stompers im Juli 2011 nach 38 Jahren können Peter Bühr, Wolfram Grotz, Uli Reichle und Will Lindfors auf eine sehr erfolgreiche und ereignisreiche Zeit zurückblicken und zusammen mit Andy Lawrence, Thomas Oehme und Peter Starkmann als „Peter Bühr And His Flat Foot Stompers“ dies noch steigern.
Das Repertoire dieser renommierten Jazzband wurde weiter ausgebaut und sie präsentiert sich mit überwiegend neuen Stücken: Wunderbare Arrangements aus der Feder von Johnny Varro, Bob Haggart und Bill Maxted, aber auch Arrangements von Andy Lawrence, der nicht nur ein Ausnahmetrompeter ist, sondern auch ein begnadeter Arrangeur und Komponist. Aber auch die schönen Arrangements der alten Flat Foot Stompers müssen nicht vermisst werden. Sie spielen die Musik der 30er Jahre Amerikas, die in der ganzen Welt Begeisterung hervorrief.

www.flatfootstompers.de
http://www.youtube.com/watch?v=37m1lZ4Pxlw
ELM F. & The Rooks feat. Nadine Demetrio (D)
Samstag, 20:45 Uhr - 23:00 Uhr, Café Eckstein

Club, Latin, Reggae

Elmar Federkeil, Schlagzeug
Kai Werth, Keyboard, Gesang
Jochen Philippi, Bass, Gesang
Nadine Demetrio, Gesang


Elmar Federkeil gehört wohl sicherlich zu den meistbeschäftigten und meistgefragten Schlagzeugern des Saarlandes. Seine Formationen lesen sich wie das "Who-is who" der regionalen Jazz- und Soulmusikszene: The Soulfamily, Nicole Jo, The Midnight Movers, Orlando & die Unerlösten und jetzt auch noch das wirklich interessante Trio "Elm F. & THE ROOKS", das Songs der Rock-, Pop- und Jazzmusik angenehm leise und meistens im Bossa-, Clubjazz- oder Reggae Stil interpretiert. Dabei kommt man auch ab und an in den Genuß von Elmars Stimme, die er hinter seinen Drums in anderen Bands meistens versteckte. Charismatischer Leadsänger und versierter Keyboarder ist allerdings der junge Pianist Kai Werth, der einem mit seiner eindrucksvollen, schönen Stimme in der Tat bei geschlossenen Augen vorgaukeln kann, er sei schwarz, besonders bei Songs von Al Jarreau oder während den Reggae Nummern von Peter Tosh und Bob Marley. Ebenso beeindruckend die Baßarbeit von Jochen Philippi, dem gleichfalls Gesang mit in die Wiege gegeben wurde, und das gehörig! (Micha Schneider, Chefredakteur SAAR REVUE)

www.federkeil.eu
http://www.youtube.com/watch?v=VbsH53Tt9pI
Jessy Martens & Band (D)
Samstag, 21:45 Uhr - 23:50 Uhr, Schleiferplatz

Blues, Rock

Jessy Martens, Gesang
Roman Werner, Gitarre
Johnny Arzberger, Keyboards
Christian Hon Adameit, Bass
Christian Kolf, Schlagzeug

Mit druckvollem Blues in rockig-souligem Sound haben  Jessy Martens & Band im Jahre 2012 als erste Band in der Geschichte des „German Blues Awards“ in sämtlichen Kategorien gewonnen, in denen sie nominiert wurden.  Jessy Martens wurde 2012 als „beste Sängerin“, ihre Band als „beste Band“ und ihr Debüt-Album als Songwriterin „Brand New Ride“ (Moonsound Records/New Music Distribution) als „bester Tonträger“ gewählt.  Jessy Martens spielte bereits auf über 500 Konzerten u.a. auf zahlreichen Hauptbühnen bedeutender Jazz- und Bluesfestivals. Die Ende 2010 neuformierte Band verabreichen dem Blues mit ihren eigenen Songs und ausdrucksstarken Interpretationen, wie zum Beispiel von Ray Charles oder Duffy, eine gehörige Frischzellenkultur. Die gesamte Band besticht durch musikalische Klasse, dabei glänzen neben Jessy Martens vor allem der Gitarrist Roman Werner mit ungeheurer Spielfreude, Virtuosität und Feeling. Roman Werner (Gitarre), Johnny Arzberger (Keyboards), Christian Hon Adameit (Bass) und Christian Kolf (Schlagzeug) bieten Jessy das nötige Fundament, den richtigen Groove und glänzen als Solisten.

http://www.jessymartens.de/de/

ERNIE WATTS QUARTET (USA, D)
Samstag, 22:35 Uhr - 24:00 Uhr, Maler-Wild-Platz

Moderner Mainstream Jazz

Ernie Watts, Saxophon
Christof Sänger, Piano
Rudi Engel, Bass
Heinrich Köbberling, Schlagzeug


Nicht „ein Amerikaner in Paris“ – sondern sehr wahrscheinlich der diesjährige Botschafter des Jazz persönlich: Ernie Watts -  ein besonderer Amerikaner in Idar-Oberstein. Der zweimalige Grammy Award Gewinner und US-Amerikaner ist einer der vielseitigsten und kreativsten Saxophonisten der weltweiten Musikszene und hat seine ganze Karriere über in den entferntesten  Winkeln dieser Welt mit den verschiedensten Musikern aus unterschiedlichsten Kulturkreisen musiziert. Bei einer Tournee Mitte der 90er Jahre traf er auf den Pianisten Christof Sänger, ein Band war geknüpft und Watts gründete ein Quartett um Sänger. Diese Gruppe tourt seitdem in halbjährlichen Intervallen durch Europa und hat sich dabei eine ständig wachsende Fangemeinde erspielt. Mit Rudi Engel am Kontrabass und Heinrich Köbberling am Schlagzeug sind die vier Musiker zu einer musikalischen Einheit verschmolzen und bilden eine solide Plattform, auf der Watts seine kreative Kraft entwickeln kann. „Unsere gemeinsame Geschichte hat uns geholfen, die Musik entstehen zu lassen, die wir zusammen auf die Bühne bringen“, sagt Watts, „wir kommunizieren ohne Anstrengung, statt vier einzelner Stimmen haben wir einen Bandklang kreiert.“ Das Quartett hat ausgedehnte Tourneen in Deutschland absolviert, hat in Zürich, Wien, Istanbul, Kiew und Moskau konzertiert. 2004 veröffentlichte Watts das Livealbum Ernie Watts Quartett: ALIVE, das diese musikalische Einheit dieser vier Meister ihres Fachs dokumentiert.

http://www.erniewatts.com/
http://www.youtube.com/watch?v=3kj-VStN3-c
Joyful Gospel Trio featuring Joyce Lyle (USA, D)
Sonntag, 10:30 Uhr - 12:35 Uhr, Schleiferplatz

Gospelkonzert
11 Uhr ökumenischer Gospel-Gottesdienst

Joyce Lyle, Gesang
Dede Priest, Gesang
Horst Bergmeyer, Piano
Die mitreißende Kraft der afro-amerikanischen Gospelmusik schafft eine Verbindung zwischen Künstlern und Publikum wie kaum ein anderes musikalisches Genre. Es ist eine sehr lebendige geistliche Musiktradition mit vielfältigen Einflüssen und Auswirkungen auch auf weltliche Musik. Das Programm des JOYFUL GOSPEL TRIO bietet entsprechend von traditionellen über moderne Songs bis hin zu Eigenkompositionen ein breites musikalisches Spektrum und lädt zum Mitmachen, - singen und -tanzen ein.

www.horstbergmeyer.de
http://www.youtube.com/watch?v=CnTxeFvx274
Barbara Barth Quintett (D)
Sonntag, 14:15 Uhr - 16:00 Uhr, Maler-Wild-Platz

Aktueller Modern Jazz

Barbara Barth, Gesang
Manuel Krass, Piano
Florian Boos, Saxophon
Philipp Klahn, Schlagzeug
Moritz Götzen, Bass
Barbara Barth hat sich mit der Gründung ihres Quintetts im Herbst 2011 vier herausragende und eigenständige Musiker ins Boot geholt, die vor allem eines gemeinsam haben: Ihre Freude an Zusammenspiel, Kommunikation und Improvisation. Dabei bewegt sich die junge Formation mit ihrem Programm an der Schnittstelle zwischen Tradition und Moderne, zwischen Vertrautem und Neuem. In ihren Arrangements und Bearbeitungen hat die Sängerin besonderes gefallen daran gefunden, alten Standards einen neuen, frischen Geist einzuhauchen. Aber auch Eigenkompositionen und moderne Stücke bekommen ihre eigene Note. Besondere Erwartungen vor allem durch die starken Charaktere aller Musiker, werden insbesondere auch durch den Pianisten Manuel Krass geweckt. Manuel Krass hat bereits mit Krassport, seinem Monk-Projekt 2011 herausragend auf den Jazztagen gastiert. Das Quintett besticht durch seine Spielfreude, welche sich mal in großer Virtuosität und kraftvollen Improvisationen, dann aber auch wieder in stillen, tiefen Momenten zeigt. Immer im Vordergrund steht dabei die Verbundenheit aller und die Faszination für die Vielschichtigkeit und Energie dieser Ausdrucksform: der Musik. Mit dem Programm „My Favorite Things“ ist das Quintett in unterschiedlichen Regionen Deutschlands unterwegs (auf dem Festival „Jazz in den Ministergärten“ in Berlin oder im Rahmen der renommierten Reihe „Jazz live with friends“, eine Produktion des Saarländischen Rundfunks).

http://www.myspace.com/barbarabarth

Dr. Will & The Wizards (D)
Sonntag, 14:30 Uhr - 16:35 Uhr, Schleiferplatz

Voodooblues

Dr. Will, Gesang, Schlagzeug
Anja Morell, Akkordeon, Gesang
Doghouse Dom, Kontrabass
Uli Kümpfel, Banjo, Gitarre, Mandoline
Sascha Bibergeil, Gitarre
Schepperndes Megaphon, verzerrtes Banjo, Voodoopriester und Radio-DJ - wenn der Doktor und seine Wizards die Bühne betreten, kann man das getrost als Event bezeichnen! Denn was den ahnungslosen Zuschauer nun erwartet, sprengt den Begriff „Konzert“ bei weitem: Dies, meine Damen und Herren, ist eine „Voodoo Blues Show“! Dr. Will - in Süddeutschland bereits zur Kultfigur avanciert- behandelt seine Patienten mit einer Medizin der besonderen Art: Sein Zaubertrank gemixt aus einer ordentlichen Dosis Blues, angereichert mit einer Portion Rootsmusic, versetzt mit einem Schuss Rock und gewürzt mit einer kräftigen Prise „Durchgeknalltheit“, entfaltet bald seine Wirkung und verwandelt jeden Club in einen brodelnden Hexenkessel… Dreckige Gitarrensolos jagen mit heißen Banjoparts um die Wette, der Bass wummert, groovige, erdige Beats zischen durch die Lüfte, die Verstärker glühen - die Wizards sind in Aktion und versetzen ihr Publikum katapultartig in Trance!
Die Songs des Doktors geben uns einen Einblick in seine Welt: Sehr authentisch und mit viel „New Orleans - Feeling“ vorgetragen; - jedoch auch immer mit einem Augenzwinkern werden hier intelligente Geschichten erzählt über Gott und die Welt, über Dampfmaschinen und whiskey-getränkte Nächte, über Liebe und Lügen sowie tiefe Narben, die sich plötzlich wieder bemerkbar machen…

www.drwill.de
www.myspace.com/drwillrules
o-Ton (D)
Sonntag, 15:30 Uhr - 17:35 Uhr, Hofbühne

Weltmusik, Crossover

Michael Gottmann, Akkordeon
Holger Dietz, Perkussion, Schlagzeug
Jürgen Dorn, Kontrabass, Gitarre
Helmut Vogt, Klarinette, Tenor- und Sopransaxophon
Mit viel Gefühl, subtilen Arrangements und ergreifenden Soli kreiert o-ton eine eigene akustische Musik, in der die Nostalgie versunkener Melodien, die Farbe des Mittelmeers, die nordisch-keltische Frische, die Fingerfertigkeit der Zigeuner, die jiddische Ironie, die Leidenschaft des Tangos sowie Freiheit und Groove von Jazz und Rock in Akkordeon, Klarinette/ Saxophon, Gitarre/ Kontrabass und Perkussion verschmelzen: Interessante Weltmusik aus dem „Rheinknie - um die Ecke“.

www.die-band-o-ton.de
Stephan-Max Wirth Ensemble (D)
Sonntag, 16:30 Uhr - 18:00 Uhr, Maler-Wild-Platz

Progressiver Mainstream

Stephan-Max Wirth, Saxophon
Jaap Berends, Gitarre
Bub Boelens, Bass
Florian Hoefnagels, Schlagzeug
Stephan-Max Wirth hat in der europäischen Jazzszene einen ausgezeichneten Ruf als einer der interessanteren Bandleader und Saxofonisten. Mit seinem “kraftvollen Ton, der unter die Haut geht” (SPIEGEL) beweist er sich seit Jahren auf allen wichtigen Festivals. Wirth reproduziert nicht, er schafft Neues, “lässt sich weit in die Geschichte zurückfallen um dann eine Punktlandung in der Gegenwart vorzunehmen” (Jazzthing). Seine Projekte, Kompositionen und Einspielungen genießen stets höchste Beachtung bei der Presse und beim Publikum,  gewinnen Auszeichnungen und ernten großes Lob. Stephan-Max Wirth ist “ein Gewinn sowohl für den Jazz als auch für die allgemeine Kunstlandschaft.” (Jazzpodium); und “Wirth gilt in der zeitgenössischen Jazzszene als brillanter Komponist und Saxophonist, kurz als großer Musiker”. (titelMAGAZIN) Das Stephan-Max Wirth Ensemble wurde für den "ECHO deutscher Musikpreis 2010" in der Kategorie "Ensemble des Jahres" nominiert. Die neueste CD „PASSION” war CD der Woche im April 2012 beim NDR.

www.stephanmaxwirth.de
www.youtube.com/playlist?list=PLF3E75E0A7575DB40
Marshall Cooper & The Phonky Deputies (D)
Sonntag, 17:20 Uhr - 19:25 Uhr, Schleiferplatz

Crossover, Pop

M. H. Cooper, Trumpet, Harp, Vocals
Jo Golds, Trombone, Vocals
Chris Shotgun, Tenor Sax, Vocals
Don Nardelli, Tuba, Gesang
Flo De Mal, Drums, Percussion, Gesang

Es ist der Bruch mit dem Konventionellen und doch die logische Konsequenz aus einem Jahrhundert amerikanischer Popkultur. Mit ihrem Programm „All American Trash Tribute“ bitten „MARSHALL COOPER & THE PHONKY DEPUTIES”  Amerikas Heldengarde zum musikalischen Shootout. Ihre klanggewaltigen Interpretationen und Kompositionen sind Sollbruchstelle und Alleskleber zugleich  und überschreiten nur zu gerne in absurder Hingabe die festgetrampelten Pfade zwischen Mega-Pop/Rock, TexMex und Rhythm n´Blues. Darüber hinaus verkörpern sie den verruchten und bizarren Zeitgeist legendärer Filmklassiker von Sergio Leone bis Quentin Tarantino. Verpackt ist das Ganze in den uramerikanischen Sound einer New-Orleans Brass Band und wäre diese Kombination aus Bläserunwucht und Pop-Geballer nicht schon verwegen genug, haben „MARSHALL COPPER & THE PHONKY DEPUTIES“ noch zusätzlich einen grimmigen Halunken in ihren Reihen und auf der Bühne: „DJ MAHMUT THE 1st“ drückt mit spitzfindigen Film- und Dialogsamples, energetischen Scratches und seinen clubigen Backbeats den finalen Kleinkunststempel aufs Programm.

http://www.marshallcooper.de/
http://www.youtube.com/watch?v=XnOtUOYted0